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FRAGE/PROBLEM:
Das PLZ/Straßenverzeichnis der BüroWARE kennt viele PLZ und Straßen nicht. Gibt es eine Möglichkeit, das PLZ/Straßenverzeichnis zu aktualisieren?
ANTWORT/LÖSUNG:
Aktuelle PLZ/Straßenverzeichnis-Daten können und dürfen aus lizenzrechtlichen Gründen von SoftENGINE nicht zur Verfügung gestellt werden.
In dem BüroWARE Konfig-Modul (bw000332.exe) gibt es unter Tools/Spezial->Allgemein-> den Punkt „Postleitcodedaten einlesen“, damit können die Daten, die bei der Deutschen Post erworben werden können, eingelesen werden. …
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FRAGE/PROBLEM:
Was ist zu beachten, wenn man eine individuelle Formularhilfe erstellen möchte?
ANTWORT/LÖSUNG:
Ab der Version 5.41 ist es möglich, Formulare mit einer individuellen Hilfe im PDF-Format zu versehen. Über den Button <Individuelle Formularhilfe> (Programmnummer 12) kann aus dem Formularkatalog (bspw. über den Home-Arbeitsplatz -> Warenwirtschaft -> Listenausdrucke) heraus die formularspezifische Hilfe aufgerufen werden.
Die Hilfedateien haben einen vorgegebenen Aufbau: <fmtfaaus.xxx>.pdf, …
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FRAGE/PROBLEM:
Warum kommt beim Verlassen von Stammdaten eine Speicherabfrage obwohl keine Änderung stattgefunden hat?
ANTWORT/LÖSUNG:
Dies kann verschiedene Ursachen haben:
Sie sollten im Konfig-Modul einen Datenprüflauf starten. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wie kann man den Parameter MEMOINDEX für die GET_RELATION[34 „Relation Memotabelle Bezeichnung 1 GET_RELATION[34!VARIABLE!60!60!MEMOINDEX]“ herausfinden?
ANTWORT/LÖSUNG:Den Memoindex können Sie wie folgt herausfinden:
Beispiel:Sie gehen mit dem Cursor auf Ihr gewünschtes Feld und drücken [F2]. Nun steht oben in der Titelleiste „Individuelle Hilfstabelle 512/5/9039“ und diese Zahl „512/5/9039“ steht für den Memoindex. …
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FRAGE/PROBLEM:
In der Warenwirtschaft der BüroWARE wird jeder Beleg zweimal ausgedruckt, z.B. bei Rechnungen, Sammeldruck, etc.
Wie kann man erreichen, dass jeder Beleg beim Sammeldruck nur ein Mal gedruckt wird?
ANTWORT/LÖSUNG:
Gehen Sie bitte in den Designer -> Administration -> Zugriffsrechte und aktivieren Sie dort das
Zugriffsrecht:
[ REPORT, Allgemein Reportgenerator (NB), Nr: 015 – Bei Sammelbelegdruck Kopien programmseitig steuern ]
Aktivieren Sie außerdem das Zugriffsrecht:
[ FEHLER3, Fehlerbereinigung III, Nr: 018 – Bei Belegsammeldruck Kopiensteuerung -1 verwenden ]
Falls dies bei Ihnen trotzdem nicht funktioniert, sollten Sie im Designer Formularmanagment/Sprache auf der „Karteikarte 2 Vorschläge“ die Felder für „Kopien“ prüfen bzw. …
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FRAGE/PROBLEM:
Im Workflowscript gibt es über die Toolfunktion 344 die Möglichkeit, eine Scripttabelle in eine Tabdatei zu schreiben anhand vom Maskenscriptfeld 4325_3.
Was muss in SCRxxx_4325_3 (Datenbasis für Tool 344) stehen, damit Tool 344 aufgerufen werden kann?
Was für eine Datenbasis ist hier gemeint?
Wie arbeitet Tool 344 dann, nach welchen Kriterien wird die Scripttabelle in die Tabdatei geschrieben?
ANTWORT/LÖSUNG:
damit ist es möglich, DBP Datensätze in eine TAB-Datei zu speichern. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wenn man aus dem XML-Center etwas drucken möchte, erscheint eine Fehlermeldung.
Was kann man dagegen tun?
ANTWORT/LÖSUNG:
Das XML-Center wird nicht mehr weiter entwickelt. Es wird empfohlen hier Infozoom oder QlikView einzusetzen.
Bis auf das Drucken ist das XML-Center aber noch weiterhin verwendbar. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wie kann man in einem Workflowscript mittels einem SQL-Statement auf die Tabellenfelder bzw. Anzeigetabelle zugreifen, um bspw. – abhängig vom Fokus auf welchem Datensatz man in der Haupttabelle steht – die entsprechenden Datensätze der Anzeigetabelle zu laden?
ANTWORT\LÖSUNG:
Auf die Haupttabelle kann über die Variable:
$(TAB_POS_LEN) zugegriffen werden.
Auf die Anzeigetabelle kann über die Variable:
$(ATAB_POS_LEN) zugegriffen werden. …
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Wenn man bei einer Belegumwandlung im Formelbereich Berechnungsformeln Belege (Formel Facturierung):
…im Formelblock 1026 (Formelberechnung bei Belegumwandlung)
ein Individualfeld kalkuliert möchte, muss dazu folgendes Zugriffsrecht aktiviert sein:
 [ BELUMT, Belegumwandlung/Spezial Teilübernahme, Nr: 059 – Bei Belegwandlung Individualfelder vor Positionen übernehmen (Nur V4.0) ]
HINWEIS:
Um zu selektieren ob die Kalkulation nur bei Komplettwandlung oder Teilwandlung bzw. bei Duplikation ausgeführt werden soll, siehe bitte folgenden WIKI-Artikel:
Wandlung / Duplikation ermitteln in Formeln
Wird bei einem Saldenvortrag die Belegnummer 3 nicht übertragen, kann mit folgender Vorgehensweise die Übertragung nachgeholt werden:
Dazu nutzen Sie die Funktion „Belegnummer 3 (Fremdbeleg-Nr.) übernehmen“ unter -> Tools -> Dashboard -> Ast Finanzbuchhaltung -> Saldenvortrag.
Dadurch wird die Belegnummer 3 aller vorgetragenen OPs aus dem Vorjahr übernommen. Diese Funktion muss im aktuellen Jahr gestartet werden. …
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FRAGE/PROBLEM:
Gibt es die Möglichkeit via Standarddatenimport in eine IDB zu importieren und wenn ja, wie lautete das Satzkennzeichen (SKZ)?
ANTWORT/LÖSUNG:
Ja, das ist möglich.
Der Import in die IDB-Datenbanken erfolgt mit dem Satzkennzeichen IDB + IDB-Nummer. Für die ID0001 wäre dies das Satzkennzeichen IDBID0001. Die Feldkennzeichen der jeweiligen IDB müssen über den Ausdruck der Variablenliste im Maskendesigner der jeweiligen IDB ermittelt werden, da diese pro IDB unterschiedlich sind. …
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Wenn im DATEV-Center die Fehlermeldung
F -->>Adressnummer - Länge nicht zulässig - 5 Stellen erlaubt oder Grundeinstellung 'KNE' fehlerhaft - Daten nicht fehlerfrei einlesbar
erscheint, stimmen die Einstellungen zu den Personenkontenlängen nicht.
Datev kann bis zu 9-stellige Personenkonten, allerdings immer im Zusammenhang mit den Sachkonten!
Die Personenkonten müssen immer eine Stelle kürzer sein, als die Sachkonten.
Wenn in den Datev Eigenschaften im Feld „Anzahl Stellen Sachkonten“ (5055_1) zum Beispiel die Länge der Sachkonten 4 beträgt, dann übergibt BüroWARE 5-stellige Personenkonten. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wie funktionieren im Formular die Blöcke „Freier Zusatzdruckblock XXX“ mit der Funktion DRUCK_XXX.
Beispiel:
Freier Zusatzdruckblock … DRUCK_BLOCK[]
ANTWORT/LÖSUNG:
Um diese Blöcke nutzen zu können, benötigen Sie 2 Schritte:
– Anlage des gewünschten Blockes
– Ausdruck des Blockes an einer Stelle mit der gewünschten Funktion. Die Funktion muss im Unterbereich @NTRECHNEN stehen.
Somit wird dann der gewünschte Block unter den geschrieben, wo die Funktion definiert ist. …
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FRAGE/PROBLEM:
Es soll mittels einer GET_RELATION auf die neuen Datenbanken(DBK’s\DBP’s) zugegriffen werden, z.B. soll auf die Artikel\Lager Tabelle DBK63 zugegriffen werden?
ANTWORT/LÖSUNG:
Mit den GET_RELATION’s mit der Nummer ab 200 + DBK-Nummer Zugriff auf die DBK’s 300 + DBP-Nummer Zugriff auf die DBP’s
Bsp.:
Zugriff auf die DBK63 : GET_RELATION[263!….]
Der genau GET_RELATION Baukasten ist in der GET_RELATION
beschreibung im Designer enthalten. …
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FRAGE/PROBLEM:
Welche Auswirkungen hat das Feld POS_1533_1 (Kontenzuordnung manuell gesetzt) auf Positionsebene?
ANTWORT/LÖSUNG:
In der Standardkonfiguration ist das ZGR
[ WANDLUNG, Belegumwandlung Zusatzoptionen, Nr: 001 – Bei Belegwandlung Kontenzuordnung aktualisieren ]
aktiviert, was zur Folge hat, dass manuelle/konfigurierte Änderungen des Sachkontos und des Steuerschlüssels der Position (POS_105_2 und POS_442_8) bei einer Wandlung wieder auf die „Standardwerte“ aus den Kontenzuordnungstabellen gesetzt werden. …
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FRAGE/PROBLEM:
Es soll z.B. ein WA-Lieferschein ( Beleggruppe L00 )
in eine WA-Rechnung ( R00 ) gewandelt werden. Dabei erscheint die folgende Fehlermeldung:
„Belegumwandlung nicht zulässig“
Was kann hier die Ursache sein und was kann getan werden ?
ANTWORT/LÖSUNG:
Ob und wie ein (Beispiel) WA-Lieferschein in eine WA-Rechnung gewandelt wird ist ab der von mehreren Faktoren abhänging.
Dies sollte auch überprüft werden, wenn bei der Sammelbelegerstellung keine Belege gewandelt werden. …
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FRAGE/PROBLEM:
Es kommt immer wieder mal vor, dass beim Druck (zB. Druckvorschau) von Auswertungen / Belegen der Fehler „Fehler beim Initialisieren des Druckers“ auftritt.
Was kann man dagegen tun?
ANTWORT/LÖSUNG:
Wird ein Drucker mehrfach gelöscht und mit dem gleichem Namen wieder angelegt (z.B. beim installieren) kann es sein das der Drucker mit diesem Namen nicht mehr funktioniert.
Grund dafür ist das der gotomaxx PDFMAILER / SoftENGINE Preview alle Druckernamen in einem Cache speichert um diese schneller laden zu können (wichtig bei Netzwerkdruckern). …
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Bereits seit dem 01.01.2013 steht der Formularserver der Bundesfinanzverwaltung nicht mehr zur Verfügung. Es muss dann zwingend eine zertifizierte Übermittlung der Zusammenfassenden Meldung über das Elster-Portal erfolgen. In der BüroWARE wird dazu eine csv-Datei für den Import im Elster-Online-Portal erstellt.
Nachfolgende der genaue Ablauf der Erstellung:
 So erstellen Sie eine zusammenfassende Meldung:
Starten Sie das Steuercenter über das Menü „Finanzbuchhaltung“, Menüeintrag „Steuercenter“ oder über den Eintrag „Steuercenter“ auf dem Arbeitsplatz. …
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Spätestens mit erreichen des 10. Belegzeitraums, ist pro Artikel und pro Belegzeitraum eine Inventurbuchungen zwingend erforderlich.
Der Grund dazu anhand eines kleinen Beispiels: Am 27.11.2008 wurde z.B. für den Artikel 4711 auf das Lager L1 eine Inventur mit 150 Stück gebucht. Am 02.01.2009 wurde dieser Artikel 4711 vom Lager L1 auf das Lager L2 mit 150 Stück UMGEBUCHT. Bestand auf Lager L1 ist somit 0.…
Um das Mailprogramm der BüroWARE /WEBWARE als Standardmailprogramm einzurichten (Standard MAPI) müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
1.) Anmelden als Administrator am System
Anmelden als echter Administrator in der Systemumgebung (nicht nur als User mit Administrationsrechten) und die „BWClient.msi“ installieren.
Diese Datei findet man im BüroWARE bzw. APP Verzeichnis unter SYSTEM.
Beispiel: C:\BWERP\SYSTEM\BWClient.msi
2.) Im Programm das Mailprogramm als Standardmapi setzen
Weiterhin als „echter“ Administrator innerhalb des BüroWARE/WEBWARE-Mailassistenten, unter „Extras“ den Menüpunkt „Als Standardmailprogramm festlegen“ auswählen. …
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Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:
Ãœber die Spalte Gruppen in den Auswertungen..
im Designer unter Formulare -> Auswertungen -> gibt es in der Tabelle wo die Auswertungen eingetragen sind, die Spalte GRP (Gruppe). Ist hier eine Nummer hinterlegt, z.B. "501" dann können im Menü oder am Arbeitsplatz über die Programmnummer 14xxx (in dem Fall 14501) nur diese Auswertungen angezeigt werden. Alle anderen sind ausgeblendet.…
Kostenrechnungsbuchungen können mit Hilfe eines Fibu-Buchungssatzes in die Kostenrechnung importiert werden.
ac Buchungsart FIBU = 0
ad Kontonummer = Fibu Konto mit Kontenart „Z“ Betriebsbuchhaltung
ae Buchungsdatum
af Belegnummer
ag Buchungstext
ah S/H
ai Buchungsbetrag = Betrag bei Kostenumbuchungen, sonst 0,00
aj Gegenkonto = Fibu Konto mit Kontenart „Z“ Betriebsbuchhaltung
bv Projektnummer
bw Kostenstelle
cf Beginn eines Buchungsvorganges = J/N
di Journalart / Buchungsstapel aus KoRe
ff Menge
ft Kostenträger
fy Buchungsart KoRe (siehe /* Zulässige Buchungsarten)
fz Kostenart
ga Leistungsart
gb Bezugsgröße
gd Kore fix = J/N
gf Empf. …
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Im Standard werden innerhalb der Adressdaten Warenwirtschaft für Kunden, Lieferanten und Erstkontakte die selben Erfassungsmasken – unterteilt in Firma und Privat – verwendet. Wenn sie diese Masken getrennt anpassen möchten, müssen sie folgendes Zugriffsrecht aktivieren:
[1121_II, Nr: 050 - Adressstammdaten II, Erfassen/Ändern eigener Bereich pro Kontoart (Kunde/Lieferant/Erstkontakt) ab Version 5.5 verwenden (V55)]
Zusätzlich müssen sie im Designer -> Maskencenter
– entweder neue Masken für Lieferanten (Fima/Privat) und, oder Erstkontakte anlegen
– oder sie nutzen die Duplizierfunktion unter Tools->Duplizieren
um Masken aus „Adressdaten:Kunden“ (wk) zu duplizieren, müssen sie manuell unter „Ziel“ den Index der Lieferanten (wl), oder der Erskontakte (we) eintragen
Es ist möglich bei IDBs, ähnlich wie im MIS die Preishistorie, eine Werthistorie auf bestimmte Felder zu bekommen. z.B. welcher User die Änderung vorgenommen hat.
Dazu ist die generelle Aktivierung der Protokollierung im Bereich „Einstellungen Protokollierung IDB“ erforderlich:
[BWPROT, Nr: 10000 - Einstellungen Protokollierung IDB (V53), Erweiterte Feldprotokollierung in IDB_SE0061]
Zusätzlich muss eines, oder beide der folgende(n) Zugriffsrechte aktiviert werden:
[BWPROT, Nr: 1000 - Einstellungen Protokollierung IDB (V53), IDB-Datenbanken Individual (1000-1999)] [BWPROT, Nr: 2000 - Einstellungen Protokollierung IDB (V53), IDB-Datenbanken SoftENGINE Standard (2000-2999)]
In der IDB auf der Maske kann die Programmnummer 188 eingebunden werden -> Datenübersicht, dort stehen alle IDB-Felder zur Auswahl. …
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Die Preishistorie steht nur dann zur Verfügung, wenn auch die Protokollierung in die IDB stattfindet.
Dafür muss folgended Zugriffsrecht aktiviert werden:
[BWPROT, Nr: 10000 - Einstellungen Protokollierung IDB (V53), Erweiterte Feldprotokollierung in IDB_SE0061]
Dann werden alle Bereiche, die aktiviert sind (Zugriffsrechte 0 – 2000 ebenfalls unter BWPROT), in eine IDB mitgeschrieben und von dort zum Beispiel die Preishistorie ausgelesen.
Man sollte hier aber nur die Bereiche aktivieren, die man benötigt (z.B. …
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FRAGE/PROBLEM:
Kann im Warengruppenbaum unter Warengruppe 30 die Unterwarengruppen 3000-3099 angezeigt werden?
ANTWORT/LÖSUNG:
Das ist so nicht möglich.
Der Warengruppenbaum baut sich automatisch wie folgt auf:
WGR 1stellig
– WGR 2 stellig
— WGR 3 stellig
— WGR 4 stellig
—- WGR 5 stellig
D.h., dass eine 4-stellige Warengruppe nur unter einer 3-stelligen Warengruppe angezeigt wird.
Um direkt die gewünschten 4-stelligen Warengruppen unterhalb der 2-stelligen WGR anzeigen zu lassen, gibt es die „Suchgruppen“. …
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In der Finanzbuchhaltung, in der vorgelagerten Auswahl der Stapel, wird unter Extras der Prüflauf Finanzwesen aufgerufen.
Unter Einstellungen kann das Flag „Offener-Posten-Betrag anhand der Zahlungen neu ermitteln“ aktiviert werden, welches beim Prüflauf „Offene Posten“ zum Tragen kommt.
Hinweis: Die Prüfläufe können einzeln unter Allgemein -> Aktualisieren oder mit rechter Maustaste in der Tabelle am gewünschten Prüflauf, durchgeführt werden.…
Nachfolgende eine Übersicht über die wichtigsten Dateien der BüroWARE und welche Daten in diesen enthalten sind.
INFO:Ab der Version 4.x / 5.0 ist bei vielen Dateien die Beschreibung von S_Rxxx20.DAT auf S_Rxxx30.DAT bzw. S_Rxxx40.DAT geändert worden.
FACTUR:
Artikeldatei ( und Ansprechpartner ) S_ART20.DAT
Projekte S_RPRO20.DAT
Firmendaten S_RBAS20.DAT
Stücklisten S_RSTU20.DAT
Belegkopf S_RBEL20.DAT
Belegposition S_RPOS20.DAT
Sonderkonditionen Adress/Artikel S_RADA20.DAT
Statistikdatei KLEIN S_RSTK20.DAT
Seriennummern/Chargen S_RSEK20.DAT …
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Die Meldung „Fehler bei Positionieren“ kann auf unterschiedlichen Datenbereichen auftreten.
Diese bedeutet, dass im Index ein Verweis auf eine *.DAT-Datei steht und BüroWARE/WEBWARE beim Lesen vom Betriebssystem die Meldung erhält, dass die Position nicht lesbar ist.
Ein solcher Fehler entsteht durch Probleme mit der Hardware bzw. im Netzwerk (z.B. durch fehlerhafte Controller , unterbrochene Netzwerkverbindungen, fehlenden Schreibrechten usw. ).
Oder auch wenn bspw. …
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FRAGE/PROBLEM:
In Dashboard gibt es das „Tool zur Umstellung auf Dynamische Lagerverwaltung“ SE1048
Wie funktioniert dies?
ANTWORT/LÖSUNG:
Das Tool arbeitet folgendermaßen:
KK1
Man entscheidet zunächst, woher die Lagertabelle der ALTEN Lager aufbereitet werden soll.
Lagerstamm
Artikelstamm
Man kann dann noch angeben, wo Regal,Ebene, Platz usw. im Artikelstamm in welchen Felder (POS/LEN) stehen.
KK2
Dann legt man die neuen DLV-Läger an mit Zonen usw. …
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Bitte kontrollieren Sie vor der jährlichen Inventur, dass folgendes Zugriffsrecht AKTIVIERT ist:
[ DBK25, Inventurvorbuchungsdatei, Nr: 025 – DBP-Vorkalkulation ausführen (V5.42) ]
Wenn dieses ZGR deaktiviert ist, kann es dazu kommen, dass manuell hinzugefügte Artikel in der Zählliste NICHT verbucht werden!
Was tun wenn dieses ZGR deaktiviert war und Sie bereits Artikel manuell einer Zählliste hinzugefügt haben?
1. Binden Sie bitte das Feld DBP25_1170_1 in die Zählliste ein. …
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Eine Importdatei darf max. 2 GB groß sein und eine Zeile darf max. 5000 Zeichen enthalten.
Für den Fall, dass nicht alle Kunden gemahnt werden, oder bei zur Mahnung vorgeschlagenen Kunden, falsche Belege zugeordnet werden, überprüfen sie bitte folgendes Zugriffsrecht:
[FEHLER4, Fehlerbereinigung IV, Nr: 069 - Neue Datei für Mahnvorschlag verwenden]
Ist dieses Zugriffsrecht deaktiviert, empfehlen wir ihnen ihre offenen Mahnvorschläge abzuarbeiten und das Zugriffsrecht im Anschluss daran zu aktivieren. Nach Aktivierung/Deaktivierung dieses Rechtes ist jeweils ein Neustart der BüroWARE erforderlich. …
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Um Adressnummern mit Hilfe einer Datei umzusetzen, müssen sie den Namen dieser Datei im Modul Designer unter
Einstellungen->Parameter/interne Texte-> 3454, Dateiname IFILE= für Adressnummernumsetzung
hinterlegen. Die Datei, die für die Umsetzung verwendet werden soll, muss im BüroWARE Programmverzeichnis abgelegt werden, eine Pfadangabe ist daher nicht zulässig.
Dabei stehen ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung:
In der Umsetzungsdatei muss pro Zeile, wahlweise TAB- oder kommagetrennt, die alte und neue Adressnummer stehen. …
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Um zu überprüfen wie sich der aktuelle Lagerbestand bzw. der kalkulierte Lagerbestand eines oder mehrerer Artikel errechnet, gibt es folgende Möglichkeit:
Im Designer unter -> Programmeinstellungen -> Interne Texte:
finden Sie den Eintrag -> „Artikelverfolgung:Â Infix von Dateiname (Index 1511)“
Hier kann man nun die Artikelüberwachung entweder für nur einen einzelnen Artikel aktivieren indem man die Artikelnummer einträgt:
…oder wenn man mehrere/alle Artikel überwachen möchte, über den Parameter: _ALLE_ARTIKEL_
Nachdem der Interne Text gespeichert und die BüroWARE/WEBWARE verlassen und neu gestartet wird,
wird bei jeder Buchung des Artikels oder falls angegeben, aller Artikel, jeweils eine *.CSV …
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Unter Umständen kann es notwendig sein, bereits versiegelte Buchung wieder zu „entsiegeln“.
Achtung: Eine Entsiegelung stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die Finanzbuchhaltung dar und sollte nur in Sonderfällen nach Absprache mit den Verantwortlichen durchgeführt werden!
Erstellen Sie unbedingt vor dem Entsiegeln eine geprüft wiederherstellbare Datensicherung .
Um das Entsiegeln durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor:
Aktivieren Sie im Designer -> Zugriffsrechte -> Finanzbuchhaltung -> Allgemeine Einstellungen den Schalter 11 „Automatik – Korrektur Versiegelung“
Wechseln Sie in die Finanzbuchhaltung und starten Sie dort den Fibu-Prüflauf. …
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Im Designer -> Bereich „Feldübernahmedefinition“ gab es bis Rev. 4718 zwei Definitionen mit der selben ID-Nummer (#18).
Es handelte sich hierbei um die Bereiche „Adresse Speichern Duplikat aktualisieren“ und „Duplikation Belegpositionen“.
Ab Rev. 4719 wurde die Indexnummer 18 für den ADR-Bereich auf 23 umgesetzt.
Aktiviert man innerhalb der Belegerfassung unter „Einstellungen“ das Häkchen bei „Tabellenspalten durch Benutzer NICHT frei definierbar“…
…dann kann man im Beleg unter „Ansicht“ die Tabellenspalten auf Frei, Anzeige oder Gesperrt setzen.
Bei Verwendung dieser Funktion, werden im Hintergrund folgende Zugriffsrechte aktiviert, bzw. deaktiviert: [1211V55, Nr: 019 - Belegerfassung Zusatz ab V5.5 (V55), Tabellenspalten durch Benutzer nicht frei definierbar] TABANZ_POSF = Felder die dann auf Frei gesetzt werden TABANZ_POSA = Felder die dann auf Anzeige gesetzt werden TABANZ_POSG = Felder die dann auf Gesperrt gesetzt werden
Schaltet man also bspw. …
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Im Zuge der Reorganisation kann es unter Umständen zur beschriebenen Hinweismeldung kommen.
Davon betroffen können IDBs ab SE0700 sein.
ACHTUNG!!! IDB Datenbank geöffnet die FEHLERHAFT ist! Die Änderungsposition (1139_5) ist größer als die Satzlänge SE0704…
Bei EU-Geschäftsvorfällen sind abhängig vom verwendeten DATEV-Steuerschlüssel zwingend folgende Angaben erforderlich:
Datev-Steuer/Buchungsschlüssel 10 = EU-Land (ISO-Code) und Steuersatz Datev-Steuer/Buchungsschlüssel 11,18,19 = Vollständige USt-ID-Nummer Datev-Steuer/Buchungsschlüssel 12,13 = EU-Land (ISO-Code)
HINWEIS:
Steuerschlüssel in BüroWARE/WEBWARE sind KEINE Datev Steuerschlüssel und bilden auch nicht die Logik von Datev ab.
Der DATEV-Steuerschlüssel wird in den BüroWARE-Steuerschlüsseln innerhalb des anzuwendenden Zeitraums hinterlegt.
Achten sie unbedingt auf die korrekte USt-ID-Nummer im Adressstamm, bzw. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wenn man einen Beleg über Allgemein -> Per E-Mail versenden möchte, kann nur das Standardbelegformular 000 ausgewählt werden. Kann man hier auch andere Formulare benutzen?
ANTWORT/LÖSUNG:
In dieser Formulartabelle werden nur Belegformulare angezeigt, welche die Gruppe „550“ hinterlegt haben. Im Standard ist das nur bei dem Formular 000 der Fall.
Tipp: Die Gruppe eines Formulars kann im Formularkatalog (Designer -> Formulare -> Belegformulare) in der Spalte „Grp“ geändert werden. …
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Individuelle, dynamische Spaltenüberschriften, bzw. Spaltenbezeichungen können mit Hilfe der PUT_RELATION[102!SpNr!Text] kalkuliert werden.
Dazu muss in der Spaltenbezeichnung einer der folgenden Einträge (max. 50) hinterlegt werden:
%SPBEZ01% bis %SPBEZ50%
Beispiel für Spalte 1, wenn die Spaltenbezeichnung „Spalte A“ lauten sollte:
PUT_RELATION[102!01!Spalte A]
ACHTUNG:
Das Vorhandensein und Funktionalität dieser Funktion wird von SoftENGINE nicht garantiert!
Die Bearbeitung und Bereitstellung  dieser Funktion obliegt dem Unternehmen „humanIT“ .
Neuerung ab MC Revision 110886
Mit dem aktuellen Setup liegen die Dll in „%BWROOT%\Lib32“ und „%BWROOT%\Lib64“. Manuell müssen sie dennoch registriert werden. Dafür muss die ERP-Suite einmalig als Admin ausgeführt werden und eine beliebige InfoZoom-Ãœbergabe stattfinden. Zum manuellen registrieren gibt es jetzt auch die „RegisterInfoZoomDll.bat“ …
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Wird ein Warenwirtschaftsbeleg in der Finanzbuchhaltung bezahlt, kann mittels Zugriffsrechten gesteuert werden, in welches Belegfeld das Zahldatum zurückgeschrieben wird.
Im Auslieferungszustand ist folgendes Zugriffsrecht aktiviert:
[ FIBU, Allgemeine Einstellungen, Nr: 077 - Feld "Zahldatum Fibu" im Beleg updaten ]
Das führt dazu, dass das Datum der Zahlung in das Feld „Zahldatum Fibu“ BEL_6548_10 übertragen wird.
Ist dieses Zugriffsrecht deaktiviert und statt dessen folgendes Zugriffsrecht aktiviert:
[ FIBU, Allgemeine Einstellungen, Nr: 020 - Zahldatum aus Fibu in Fakturierung updaten ]
führt das dazu, dass das Zahldatum im Feld „Valuta/Zahldatum Fibu“ Bel_621_10 verspeichert wird. …
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Optimierung der Indizierung:
Ab der BüroWARE 5.57 kann eine Optimierung der Volltextindizierung über das globale MEM 28408_1 , ANJ – ‚Volltextsuche deaktiviert‘ erfolgen.
Die Volltextindizierung erfolgt immer über alle Feldänderungen eines Bereiches.
Hinweis:
Eine Volltext-Reorganisation kann auch während dem Laufenden Betrieb durchgeführt werden!
Beispiel: Die Volltextsuche lt. internen Texten ist im Bereich ADR nur für die Adr.Nr. ADR_2_8 indiziert. Trotzdem führt eine Änderung in jedem anderen ADR-Feld zur Neuindizierung der Volltextsuche.…
Die Meldung „Höhere Buchungsnummer in Buchung als im Stamm vermerkt“ im Prüflauf der Finanzbuchhaltung bedeutet, dass die „Laufende Buchungsnummer“ (FBU_22_10) in einer Buchung höher ist, als die Buchungsnummer im Firmenstamm im Feld „Maximale Buchungsnummer (Intern)“ (508_10) und dadurch könnten doppelte Buchungsnummern entstehen.
Ursache könnte sein, dass die Firmenstammdatei zerstört wurde, bzw. nicht mit der Buchungsdatei übereinstimmt.
Der Finanzbuchhaltungsprüflauf korrigiert den Wert automatisch und zeigt dies anhand der genannten Meldung an und nach einem erneuten Prüflauf wird die Meldung nicht mehr angezeigt. …
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Wenn ein Beleg über die Funktion „per E-Mail versenden“ versendet werden soll, kann es zu folgendem Hinweis kommen:
„Der Beleg kann nicht per E-Mail versendet werden. Auf Ihrem System konnte kein PDFMAILER gefunden werden.“.
Wurde der PDFMAILER auf dem System korrekt installiert, dann kann es sein, dass der PDFMAILER Druckertreibername nicht mit dem Eintrag des internen Textes „Druckername PDFMAILER“ überein stimmt. …
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In den Basisdaten der Warenwirtschaft kann unter Bearbeiten -> Workflowsteuerung im Feld „Adresse“ (4103_6) ein Workflow hinterlegt werden, welches beim Speichern einer Adresse ausgeführt wird.
Im Feld „Adressneuanlage – Anlageart“ (MEM_27569_1) steht, je nachdem wie die Adresse angelegt wird, folgender Wert drin:
1: Manuell
2: Zwischenablage
3: Card-Scan
4: V-Card
5: Adressschnellerfasung
Somit ist es möglich, im Script ,welches in den Basisdaten hinterlegt ist, auf diesen Wert zu prüfen und je nach Anlageart eine andere Kalkulation auszuführen oder z.B. …
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Um den genauen Index eines Langtexteditors zu ermitteln, muss man wie folgt vorgehen:
Wenn der BüroWARE/WEBWARE Debugger aktiviert wird (Datei BWDebug.ini bzw. BWDebug.xxx – siehe dazu auch Erklärung BWDebug – muß im Programmverzeichnis vorhanden sein) kann man diesen innerhalb der BüroWARE/WEBWARE per Icon einschalten:
Wird jetzt eine Maske mit einem Editor aufgerufen, wird im jeweiligen Editorrahmen unten links der Index zu diesem Datensatz angezeigt. …
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Beim Druck aus der WEBWARE erscheint der Hinweis „Drucker nicht ansprechbar“
In diesem Fall könnte es sein, dass die aus Sicherheitsgründen umgeleitete IP/Domain, nicht im System-Cockpit hinterlgt wurde.
Fehlt diese Umleitung kann ein vom Client abgesendeter Druckbefehl, unter Umständen auch nicht an den jeweiligen Drucker weitergeleitet werden.
. …
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Ob das Löschen von Positionen mit eingetragener Bestell-ID in WE-Bestellungen möglich sein soll, kann per Zugriffsrecht gesteuert werden.
Eine Bestell-ID (POS_404_8) ist immer dann eingetragen, wenn eine Bestellung mit Hilfe des automatischen, oder auftragsbeogenen Bestellvorschlages erstellt wurde.
[1211V52, Nr: 008 - Belegerfassung Zusatz ab V5.2 (V52), BestellID Löschprüfung bei Bestellposition]
Eine Umstellung des Kontenrahmens von SKR03 auf SKR04 ist im Rahmen eines Jahreswechsels möglich, wird aber definitiv nicht empfohlen.
Da zur Umstellung viele manuelle Tätigkeiten erforderlich sind, können hier Bedienfehler auftreten.
In jedem Fall fertigen Sie vor den Umstellungsarbeiten eine geprüft wiederherstellbare Datensicherung an.
Möchten Sie dennoch umstellen, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
Grundsätzlich sollte ein Kontenrahmenwechsel zeitgleich zum Geschäftsjahreswechsel stattfinden. …
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Folgendes Zugriffsrecht steuert, ob die Positionsnummerierung in einem Beleg nach einer Leerzeile fortlaufend sein soll, oder ob die Nummerierung wieder bei 1 beginnen soll.
[ 1211V54, Belegerfassung Zusatz ab V5.4 (V54), Nr: 019 - Nach einer Leerzeile Positionsnummerierung neu beginnen ]
Bei aktiviertem Zugriffsrecht:
Bei deaktiviertem Zugriffsrecht:
…
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Es handelt sich hierbei um eine Windowsmeldung, welche auf ein Berechtigungsproblem bei Windows hindeutet.
Wenn möglich, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator.
Um diese Meldung grundsätzlich zu vermeiden, ist es wichtig, dass die BüroWARE/WEBWARE Installationen bzw. Updates immer
mit „echtem“ Administrator (nicht über RDP/Administrator – User mit Administrator Rechten) ausgeführt werden.
Ab Windows 8.1 und Server 2012(R2) sicherheitshalber direkt über Rechtsklick -> als Administrator starten. …
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Wird eine erstellte Umsatzsteuervoranmeldung nicht in der Tabelle angezeigt, sollten sie überprüfen, ob folgendes Zugriffsrecht deaktiviert wurde:
[ ALLG3, Allgemeine Einstellungen III, Nr: 001 – Bei der Verwendung von PUT_RELATION -> Änderungsvermerk setzen ]
Ist dies der Fall, so aktivieren sie das Zugriffsrecht und erstellen danach wie gewohnt die Umsatzsteuervoranmeldung für den gewünschten Zeitraum.
Die USt-Datensätze werden über PUT_RELATION gespeichert und damit diese korrekt angezeigt werden, benötigen sie befüllte Protokollfelder (Erfasst am, um, von usw.). …
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Das Enddatum ist das vorgegebene Mahndatum, falls es nicht angegeben ist, wird das Tagesdatum verwendet.
Für die Berechnung wird als Ausgangsdatum eines der Daten
a) Fälligkeitsdatum OP FPOS_397_10
b) Belegdatum FPOS_229_10
c) Buchungsdatum FPOS_42_10
d) Valutadatum FMAP_153_10
verwendet.
A) Ist das Zugriffsrecht
[ FI6100, Mahnungen, Nr: 025 - Mahntageberechnung immer ab Fälligkeitsdatum FBU_397_10 ]
gesetzt und auch das Fälligkeitsdatum OP FPOS_397_10, dann ist das Ausgangsdatum Fälligkeitsdatum OP FPOS_397_10. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wenn es in der Inventurvorbuchungsdatei DBK/DBP25 Serien bzw. Chargennummer-Artikel gibt,
bei denen im Artikelstamm das Flag Serien bzw. Chargennummer (ART_782_1 bzw. ART_783_1) aktiv ist (=J),
es aber keinen Serien bzw. Chargennummer-„Bestand“ gibt, werden in der Inventurvorbuchungsdatei/Zählliste auf der Karteikarte 5 (Zählliste (SN/CN) und 6 Mengenerfassung (SN/CN) diese Artikel zwar als „Serien bzw. Chargennummer-Artikel“ ausgewiesen, aber ohne Serien bzw. Chargennummern in der Zeile darunter (weil es keinen Bestand gibt). …
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Beleggruppen können nicht nur für einzelne Bediener, sondern auch für eine oder mehrere Arbeitsgruppen gesperrt bzw. ausgeblendet werden.
Hierzu haben wir im Designer in den Beleggruppen unter der Karteikarte „Belegsperren“ die Möglichkeit in das Feld „Für Bediener (1)“ die jeweiligen Arbeitsgruppen anzugeben.
[A:1]
Das Format ist wie folgt aufgebaut:
-) Die eckigen Klammern für die Angabe eines Parameters -) Das "A" für Arbeitsgruppe -) Und die Nummer der Arbeitsgruppe durch einen Doppelpunkt getrennt
Um eine Beleggruppe für mehrere Arbeitsgruppen auszublenden werden die Parameter durch Komma getrennt voneinander angegeben:
[A:1],[A:2],[A:3]…
Wenn das interne Banking in WEBWARE/BüroWARE genutzt wird, werden im Falle von Fehlern Fehlercodes angezeigt.
Nachfolgend finden Sie die einzelnen Fehlercodes mit Beschreibung und Lösungsansatz aufgeführt.
Zu Beginn der Fehlercodes steht immer der Bereich, also bspw.:
„SEPA Fehler! FinTS Fehlercode: -21 B2B-Sammellastschrift nicht möglich!“
FinTS Fehlercodes DTAUS (vor SEPA)
Code  | Meldung | Mögliche Ursache / Lösung |
0 | Kein Bankkontakt geladen | Bankkontakt neu einrichten -> Im Bankenstamm unter Einstellungen -> E-Banking den Kontakt löschen und neu anlegen |
-1 | Kontakt nicht synchronisiert | Bankkontakt über FinTS Manager neu synchronisieren -> Im Bankenstamm unter Einstellungen -> E-Banking aufrufen und synchronisieren |
-2 | Kein gültiger Kontakt | Bankkontakt neu einrichten -> Im Bankenstamm unter Einstellungen -> E-Banking den Kontakt löschen und neu anlegen, ggf. |
In der BüroWARE können diverse Daten komprimiert werden um Speicherplatz zu sparen. Hierfür werden nicht belegte Datensätze entfernt und nur die wirklich effektiv benutzten Datensätze in einer neuen Datei angelegt. Die Komprimierung legt hierfür den Ordner „COMPRESSED“ im Mandantenpfad an.
Wann führe ich eine Komprimierung durch?
Immer dann, wenn die BüroWARE/WEBWARE-Installation eine Größe erreicht, die nicht mit den verarbeiteten Daten zusammenpassen kann. …
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Es ist möglich einzelne Indizes, von Masken, Tabellen oder Kalkulation zu exportieren und in eine andere Version wieder zu importieren.
Beispielsweise können so Individualisierungen eines einzelnen Bereiches von einer Version in eine andere Version gehoben werden.
Das funktioniert über die SoftENGINE Scripte:
– SE1165 Export – SE1112 Import
Dabei ist wie folgt vorzugehen:
A) Export von Konfiguration (Indizes):
A.1) Ini Datei textfiles_dtk.ini …
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Unter Umständen kann es vorkommen, dass das Abholen von Umsätzen im Elektronischen Kontoauszug lange dauert. Sie haben die Möglichkeit dies durch Einstellungen in den Zugriffsrechten zu optimieren
Durch das aktivierte Zugriffsrecht
[ FACT2, Allgemeine Einstellungen II, Nr: 008 - Bei Vorkasse alle Aufträge nach 2172_1="J" selektieren (V51) ]
wird gesteuert, ob Vorkassen Aufträge geprüft werden sollen.
Ist dieses Recht deaktiviert und in den Wawi Basisdaten „(V51) Beleggruppe für Vorkasseaufträge,4712,3,L“ nicht gesetzt,
wird die Prüfung auf Vorkassen Aufträge auf jeden Fall übersprungen. …
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Wenn ein Stornobeleg erstellt wird und die Nebenkosten dadurch negativ werden, bekommt man bei der Ãœbernahme in die Finanzbuchhaltung einen Saldenfehler mit dem doppelten Wert der Nebenkosten. Dazu gibt es das Zugriffsrecht:
[FEHLER3, Fehlerbereinigung III, Nr: 011 - Bei Fibuübernahme negative Nebenkosten mit Vorzeichen übernehmen]
Dieses Zugriffsrecht ist standardmäßig aktiviert.
Neue Bezeichnung: [FEHLER3, Nr: 011 – Fehlerbereinigung III, Saldenfehler bei Fibuübernahme mit Nebenkosten]…
Eine rückwirkende Umstellung von Sollversteuerung auf die  Istversteuerung (ab 5.5) ist nicht empfohlen, trotzdem teilweise notwendig.
Nachfolgend eine Anleitung, wie vorgegangen werden sollte.
Achtung, dieser Artikelinkl. der Anleitung „Neue IST-Versteuerung“ wird aktuell überarbeitet.
* Treffen Sie die Einstellungen der Konten wie in der Anleitung im Anhang beschrieben ist.
* Bereits in die Fibu übernommene Belege müssen dort gelöscht werden, auch die Zahlungen, falls welche vorhanden sind. …
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Individualfelder in den Basisdaten Finanzbuchhaltung können ausschließlich im Bereich von Position 5632 bis einschließlich Position 6141 angelegt werden.
In Versionen bis Revision 13158 war der dafür vorgesehene Bereich 4000 bis 4500. Dieser Bereich wird nun vom Hersteller unter anderem für Module wie SEPA Zahlungsverkehr und Mahnwesen verwendet.
Sämtliche im Bereich von 4000 – 4500 definierten und noch benötigten Felder, müssen daher nach Update im aktuell zulässigen Bereich von 5632 – 6141 neu angelegt werden. …
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Beim umwandeln eines Erstkontaktes in einen Kunden, muss darauf geachtet werden, dass eigene IDB-Datensätze mit Adressnummern ebenfalls angepasst werden.
Eine eigene eindeutige ID ist hier nicht sinnvoll, da bereits einige Workflowscripte auf IDBs mit den Adressnummern aufbauen.
Es ist möglich ein eigenes Workflow-Script zu hinterlegen, welches nach der Umwandlung ausgeführt wird. Dieses wird in den internen Texten 20524 hinterlegt:
In diesem WFL-Script hat man dann mit den MEM-Feldern folgende Werte für die alte und die neue Adressnummer in Zugriff:
MEM_20745_8 -> Alte Adressnummer bei Adressnummernumwandlung MEM_20753_8 -> Neue Adressnummer bei Adressnummernumwandlung
Ãœber diese Daten können aus dem Workflow-Script per PUT_RELATION die eigenen IDBs, und andere Datenbereiche, umgesetzt werden. …
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1.)
Ãœber das Zugriffsrecht
[ALLGV53, Nr: 011 – Allgemeine Einstellungen VI (V53), Anmeldebildschirm zeigt angemeldete Bediener(V53)]
kann eingestellt werden, dass angemeldete Benutzer im Login Fenster der BüroWARE angezeigt werden (Im Standard aktiviert).
2.)
In der Bediener Auswahl, welche im Login Fenster der BüroWARE über <F5> oder der Auswahlpfeilchen direkt am Feld
aufgerufen werden kann, ist ebenfalls in der Status Spalte anhand eines roten Bitmaps ersichtlich, welcher User angemeldet ist. …
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Hinweis:
Dieser Artikel bezieht sich auf das alte „LLC“
…diese Meldung wird dann ausgegeben, wenn man in den Eigenschaften des Lager- und LogistikCenters ( LLC ) auf der Karteikarte „1 Allgemein“ im Feld „BELGERSTELLUNG NACH“ einen anderen Wert als „1 Auftrag“ einträgt (z.B. „0 Adresse“oder „2 Lieferadresse“ oder „3 freies Kritierum“)
Sobald jetzt ein Liefervorschlag erstellt, dieser zur Kommissionierung übergeben und dann in der MDEKOMM in > „WAKomm“ -> geöffnet wird, erscheint diese Meldung. …
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In einer BüroWARE 5.5 (Branchenlösung, basierend auf einer Version vor 5.42), wurde das DLV und Lager-/Logistikcenter (LLC) eingerichtet. Die Übergabe eines Auftrags aus einem Liefervorschlag in die Kommissionierung funktioniert hier nicht fehlerfrei.
Auf dem Kommissionierschein werden keine Läger, Mengen und Artikel ausgewiesen und im LLC ist auf der Karteikarte „2 Kommissionierung“ danach kein Eintrag vorhanden (Baumauswahl bzw. Tabelle ist leer).
Was ist hier zu tun? …
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Es kann vorkommen, dass individuelle Auswahlmöglichkeiten in einem Feld benötigt werden.
Hilfsmemotabellen sind genau dafür da, um in einem Feld Auswahlmöglichkeiten bereit zu stellen.
Um eine Hilfsmemotabelle auszuwählen zu können, muss diese erstmal in einem Feld hinterlegt werden.
Im Beispiel möchte ich für das Feld Kategorie eine eigene Hilfsmemotabelle hinterlegen.
Um dies zu tun, wechselt man per STRG + SHIFT + F2 in den Designer.(Entsprechende …
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Bei der Inventurübergabe an die Finanzbuchhaltung wird zwischen
„Vorläufige Bestandsübergabe“ und „Endgültige Bestandsübergabe nach Inventurabschluss“
unterschieden.
Wodurch unterscheiden sich diese und wann sollte welche gemacht werden?
Die Bestandsveränderung wird in der Fibu IMMER gebucht, ob vorläufig oder endgültig.
Die „Vorläufige Bestandsübergabe“ kann deshalb so oft wie notwendig gebucht werden.
Der Unterschied zu vorläufig und endgültig ist die Art der Bewertung. …
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In diesem Wiki-Artikel wird erklärt wie man in der BüroWARE die Belegart „Konsignationslieferung“ aktiviert.
Die BüroWARE bietet hier mehrere Belegarten dafür an unter anderem diese.
Wir spezifizieren uns auf die Belegart „Konsignationslieferung (Umlagerung – Ausgang)“.
Die Belegart ist aktivierbar indem man unter „Einstellung“ die „Beleggruppen“ öffnet und die Belegart „Intern“ sowie „Konsignationslieferung (Umlagerung – Ausgang)“ freigibt.
Danach öffnet man in den Einstellungen die Belegerfassungsgruppen und ruft dort den Wareneingang auf. …
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Das kann über das Flag „Kein Auftragsbezogenes Bestellwesen“ gesteuert werden.
Setzt man das genannte Flag bspw. in den Beleggruppen auf „J“, werden die Aufträge aus dieser
Beleggruppe vom Auftragsbezogenen Bestellvorschlag nicht vorgeschlagen.
Das Flag „Kein Auftragsbezogenes Bestellwesen“ (BEL_5557_1) im Belegkopf hat nur Auswirkung
wenn eingestellt ist, dass die Bedarfsermittlung nur die selektierten Aufträge berücksichtigt. …
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Sind Warenwirtschaftsbelege bereits an die Finanzbuchhaltung übergeben, so lässt sich diese Buchung normalerweise nicht bearbeiten und auch der Beleg selbst in der Warenwirtschaft ist gesperrt.
Manchmal besteht die Notwendigkeit, einen oder mehrere Belege aus der Warenwirtschaft nochmals zu übergeben. Das könnte beispielsweise der Fall sein, wenn Kontenangaben im Beleg geändert worden.
Die „manuelle“ Lösung würde normalerweise darin bestehen, eine ggf. bereits erfolgte Zahlung zu entfernen, danach die Belegbuchung selbst in der Finanzbuchhaltung zu löschen. …
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Grundsätzlich ist es in WEBWRAE/BüroWARE möglich, für bestimmte Datenbereiche eine mandantenübergreifende Speicherung zu aktivieren.
Diese Einstellung ist auch für Artikel möglich.
Gleichzeitig außer Artikel auch die Bestände mandantenübergreifend zu führen ist definitiv nicht zu empfehlen, kann aber gleichwohl manchmal notwendig sein.
Achtung: Bevor Sie irgendetwas kopieren oder einstellen – unbedingt eine geprüft wiederherstellbare Datensicherung anlegen!
Nachfolgend beschäftigen wir uns zunächst einmal mit der Speicherung an sich. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wie funktionieren die folgenden MEM-Felder genau?
Stammkalk: Aktuelle Taste,29229,5,R
Stammkalk: Taste verwerfen N/J,29234,1,ANJ
ANTWORT/LÖSUNG:
Vorab:
Derzeit können diese Felder nur in Stammdatenkalkulationen Belegerfassung beim Betätigen einer Taste innerhalb einer Optionsmaske genutzt werden.
Wird innerhalb einer Optionsmaske eine Taste gedrückt, steht die Tastenzahl innerhalb von MEM_29229_5.
Im speziellen Fall von ESC oder F10 kann mittels MEM_29234_1 eine Einzelkalkulation gemacht und der Vorgang abgebrochen werden. …
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FRAGE/PROBLEM:
Wie lautet der genaue Syntax bei SQL-Statements im Formulareditor als auch im Workflowscript-Editor (z.B.: Statementnr 98 Haupttabelle)?
ANTWORT/LÖSUNG:
Grundsätzlich ist es der gleiche Syntax wie in der SQL Sprache.
Es gibt hier jedoch folgende Besonderheiten:
„*“ (Asterisk):
Dieses Zeichen dient beim „SELECT“-Statement normalerweise als Platzhalter für alle Spalten.
Es wird hier erwähnt, da dies nur im Formulareditor verwendet werden kann. …
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Über die bwlog.ini ist es seit 5.57 r18719 möglich die Belegnummernvergabe zu Protokollieren.
Darüber lässt sich eruieren woher Belegnummern gezogen und vergeben werden.
Die bwlog.ini muss wie folgt aufgebaut sein:
[categories] bw.belegnummer=trace,bw.belegnummer.txt [output] date=1 time=1 level=1 user=1 category=1
Damit die Belegnummernvergabe geloggt wird, muss BüroWARE/WEBWARE im Debug Modus (bwwin32d.exe/wwwin32d.exe oder Debugmodus in der WEBWARE) gestartet werden.
Die Ausgabe in die, in der ini angegebene Datei (in diesem Fall bw.belegnummer.txt) …
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Unter besonderen Umständen kann es vorkommen, dass eine Picking/Pack-List beim Verpacken in der PACKSTAT nicht mit der F5-Taste ausgewählt werden kann, da diese nicht gelistet wird.
Dieser besondere Umstand tritt nur dann ein, wenn in einer Pickingliste nur ein Auftrag mit nur einer Position erfasst wurde und ein Rückstand der Menge gebucht werden muss.
Um den Auftrag dennoch verpacken und so abschließen zu können, muss die LFV-Nr. …
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In der Bedienerverwaltung stehen verschiedene Bedienerarten zur Verfügung.
Was genau können die verschiedenen Bedienerarten in der Bedienerverwaltung der Version 5.5x und wann wird welche Lizenz für die jeweilige Bedienerart verbraucht?
1) Erklärung Bedienerarten:
* Standardbediener Ein kaufm. Bediener mit entsprechender Berechtigung lt. Einstellungen der "Lizenzabhängigen Modulberechtigung" im Bearbeiten Menü.
* PAN Team-User Kann PAN nutzen und Angebote erstellen aber keine weiteren WAWI-Funktionen und auch keine individuellen Workflows ausführen.…
Eine Dublettenprüfung ist für den Bereich der Adressen vorhanden.
Folgende Vorraussetzungen sind zu treffen, damit die Dublettenprüfung ordnungsgemäß funktioniert:
-) Im Standard sollte das Zugriffsrecht 1121, 48 deaktiviert sein. -) Die Zugriffsrechte im Bereich "OFFICE_DOUBLE" sollten wie im Standard gesetzt sein. -) Die internen Texte 31004 und 31208 sollten sinnvoll gefüllt sein (ist im Standard schon der Fall). Besonders der interne Text 31004 hat enorme Auswirkung auf das Laufzeitverhalten und Genauigkeit der Prüfung.…
1.
Über die PUT_RELATION[53] ist es auch möglich mehrere Inventurbuchungen auf einmal zu löschen.
Es kann die Belegart V (für Inventuren) verwendet werden, die Belegnummer ist der Bediener.
Je weniger Parameter übergeben werden, desto mehr wird gelöscht.
Beispiele zur Verwendung der PUT_RELATION[53]:
ALLE Inventur-Buchungen für alle Artikel über alle Jahre löschen:
PUT_RELATION[53!!!!V!000]
Nur Inventur-Buchungen für den Artikel „Artikel19Prozent“ löschen:
PUT_RELATION[53!!!!V!000!!Artikel19Prozent!POS_128_6!POS_11_6!N!POS_645_10!0!POS_17_1!0]“
2. …
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