Wie suche ich richtig: Suchwort 1 + Suchwort 2 - Suchwort 3
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In der Vorgelagerten Tabelle werden archivierte Chargennummern nicht mehr angezeigt, aber sehr wohl noch über die Volltextsuche gefunden. Sollte dieses Verhalten nicht gewünscht sein, kann dies über das neue Zugriffsrecht, ab den Revisionen 49149-Beta und 49179-Patch gesteuert werden:
[VOLLTEXT, Nr: 072 - Einstellungen Volltextindizierung (V50), archivierte Chargen werden indiziert]
Ist das Zugriffsrecht aktiviert, werden archivierte Chargen weiterhin über die Suche gefunden. …
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Bisher war es so, dass neu angelegte Projekte in der BüroWARE und der WEBWARE nicht gefunden wurden. Dazu musste immer eine Volltextreorg durchgeführt werden.
Wir haben das Verhalten dahingehend verbessert, dass neu angelegte Projekte über die Suche nun auch sofort gefunden werden. Das ganze befindet sich ab den Revisionen 49181-Beta und 49182-Patch in den Versionen. …
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Unter Umständen konnte es passieren, dass bei der Vorschau der Funktion „Feld Ändern/ergänzen“ des Selektionspools eine falsche oder zerstörte Vorschau angezeigt wurde.
Dieses Verhalten haben wir mit den Revisionen Beta-48990 und Patch-48996 korrigiert.
Das Ausziffern negativer Gutschriften/Akontozahlungen über den Selektionspool ist nicht möglich, das muss direkt über das OP-Konto erfolgen, siehe:
Hinweismeldung beim Ausziffern über den Selektionspool
Ab Revision 49030/BETA und 49021/PATCH wurden auch die vorgefertigten Selektionen im Selektionspool der Offenen Postenverwaltung dahingehend geändert, dass negative Gutschriften oder negative Akontozahlungen nicht in den Pool geladen werden.
Ab Rev. 48957/Beta und Rev. 48978/Patch steht ihnen ein neues Zugriffsrecht zur Verfügung:
[FIPRUEF, Nr: 038 – Buchhaltungsprüflauf, Prüfe bei Lieferadresse Landesart und UStID]
Es wird empfohlen dieses Zugriffsrecht zu aktivieren, wenn sie mit Lieferadressen arbeiten, da es bei fehlerhaften Einstellungen zu fehlenden Umsätzen auf der Zusammenfassenden Meldung kommen kann.
Beim Prüflauf Finanzbuchhaltung wird dann zusätzlich Folgendes geprüft und bei Bedarf als Fehler ausgegeben:
Fall 1:
– eine Adressse (Kontonummer) mit Landesart „Inland“ und aktiviertem ZM Flag
– in der Buchung eine Lieferadresse eingetragen hat und
– diese Lieferadresse die Landesart „(EU)-Ausland“ hat, aber
– keine UID hinterlegt wurde
Fall 2:
– eine Adresse (Kontonummer) mit Landesart „(EU)-Ausland“ und aktiviertem ZM Flag
– in der Buchung eine Lieferadresse eingetragen hat und
– diese Lieferadresse ein Land, mit Landesart „(EU)-Ausland“ eingetragen hat, aber
– diese Lieferadresse mit Landesart „Inland“ definiert wurde
Generelle Erweiterung der Prüfung ab Version 5.58.204.52050 und Version 6.0o.000.51937
– sobald eine Adresse (Kontonummer) ein aktiviertes ZM Flag hat
– und in der Buchung eine Lieferadresse eingetragen hat und
– diese Lieferadresse ein Land, mit Landesart „(EU)-Ausland“ eingetragen hat, aber
– diese Lieferadresse mit Landesart „Inland“, oder Landesart „Drittland“ definiert wurde
Beachten sie in diesem Zusammenhang bitte auch:
UStID Pflicht Lieferadressen
Zusammenfassende Meldung – erforderliche Konteneinstellungen …
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Das Ausziffern von negativen Gutschriften oder negativen Akontozahlungen über den Selektionspool ist nicht möglich.
Die Auszifferung dieser Belege muss direkt über das OP-Konto erfolgen.
Ab Revision 49774/BETA und 49775/PATCH werden beim Auszifferversuch über den Selektionspool Hinweismeldungen gebracht, sofern sich negativ gebuchte Gutschriften oder Akontozahlungen im Pool befinden, damit klar hervorgeht, dass keine Auszifferung stattgefunden hat.
– Werden die negativ gebuchten Gutschriften/Akontozahlungen und die Gutschriften/Akontozahlungen in den Pool geladen und das Ausziffern gestartet, kommt folgende Meldung:
„Sie können nur Gutschriften Akontos und negative Rechnungen ausziffern! …
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Ab Version 6.00.000.48390 können sie 0-Belege in die Finanzbuchhaltung übernehmen, indem sie folgendes Zugriffsrecht aktivieren:
[IMPORTFIBU, Nr: 024 - Datenimport Standardschnittstelle Fibu, Bei Fibu-Übernahme von WAWI-Belegen 0-Belege übernehmen (V559)]
Eine Übergabe dieser 0-Belege macht es möglich alle Belege aus der Warenwirtschaft lückenlos in der Finanzbuchhaltung darzustellen.
Dadurch entstandene Steuer-Abweichungen können auf der nächsten Umsatzsteuervoranmeldung automatisch korrekt ausgewiesen werden.
Achtung! Wenn das Zugriffsrecht aktiviert wird, bitte unbedingt darauf achten, dass für abgeschlossenen Perioden eine aufrechte Buchungssperre in den Basisdaten hinterlegt ist, da eine Ãœbergabe dieser 0-Belege wie oben geschrieben, Auswirkungen auf die Steuerkonten haben kann. …
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Ab Revision 48300/BETA und 48345/PATCH gibt es in der Offenen Postenverwaltung auf Karteikarte „5 Selektionspool“ unter Tools eine neue Funktion (mit der Toolnummer 10100):
In Selektionspool Adressen übernehmen
Die Adressen, welche sich in der Offenen Postenverwaltung im Selektionspool befinden, können darüber in den Selektionspool der Adressen geladen und dort weiterverarbeitet werden (z.B. Mailversand an diese Adressen).
1.) im Personenkonto muss unter Bearbeiten -> Optionen/Parameter -> Steuerangaben/Verbuchung die „Zusammenfassende Meldung“ aktiviert sein.
Hinweis: Das Kennzeichen ist auch erforderlich, wenn ein Inlandskunde eine Lieferung an eine EU-Adresse ausführt und in der Lieferadresse die USt-ID des EU Kunden hinterlegt wurde. Ohne dieses Häkchen in der Adresse, wird der Geschäftsfall bei der Aufbereitung der Zusammenfassenden Meldung nicht berücksichtigt.
2. ) Die im Personenkonto eingetragene USt-ID muss in einer deutschen Installation ungleich „DE…“ und in einer österreichischen Installation ungleich „ATU…“ sein. …
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Bei der Erstellung eines neuen Zahlungsvorschlags im Zahlungsausgang gibt es Möglichkeit den Zahlungsvorschlag zu optimieren. Dazu wird anhand des Datums der nächsten Zahlung geprüft, ob mit der Bezahlung einer Rechnung noch bis zum nächsten Zahlungstermin gewartet werden kann. So wird der jeweils günstigste Zahlungstermin ermittelt.
Um dieses Datum automatisch zu ermitteln, kann in den Basisdaten Finanzbuchhaltung unter Bearbeiten -> SEPA Zahlungsverkehr der im Unternehmen übliche Turnus für Zahlungsausgänge hinterlegt werden. …
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Soll die Tabelle im Kontoauszug mit <Shift+Enter> in die Zwischenablage übernommen werden, oder über das Menü exportiert werden, muss folgendes Zugriffsrecht deaktiviert werden:
[FEHLER, Nr: 016 - Fehlerbereinigung I, In Buchungschronologie keine Tabellenzwischenablage aktiv]
Achtung! Eine Übernahme in die Zwischenablage wurde per Zugriffsrecht unterbunden, da es unter Umständen vorkommen kann, dass nicht alle Werte übernommen werden.
Abhängig von der Sortierung kann es darüberhinaus zu Abweichungen beim Laufsaldo kommen
Bereich Warenwirtschaft Selektionspool
Ab BW 5.58 Patch Revision 47815 und Beta Revision 47840
Mit dieser Programmänderung gibt es drei einstellbare Arten, wie man beim Ausdruck aus dem Selektionspool Belege zusammenfassen kann.
Einstellen kann man:
Bitte beachten Sie, dass diese Möglichkeiten nur bei der manuellen Formularermittlung funktioniert.
Werden Zahlungen von EU Kunden im MultiOP mit Skonto erfasst, dann darf pro Buchungsvorgang nur ein einziges Personenkonto angesprochen werden.
Es ist in diesen Fällen NICHT empfohlen unterschiedliche Adressen über die Option „OP-Konto in Tabelle erfassen“ in einem Buchungsvorgang zu erfassen, da es in Folge auf der Zusammenfassende Meldung zu fehlerhaften Skontowerten kommen kann.
Wichtig: In einem Buchungsvorgang dürfen nur Adressen mit der selben USt-ID abgebildet werden.…
Für MEMTABs können Spaltenbezeichnungen(Feldnamen) gesetzt und ermittelt werden.
Mit Revision 47275 Beta sind folgende GR’s verfügbar:
GET_RELATION[1670!TabName!Spaltennamen Definition 1!Spaltennamen Definition 2],,,,Festlegung von Bezeichnungen für Spalten
,,,,…TabName = Eindeutiger Name der Tabelle
,,,,…Spaltennamen Definition = Festlegung eines Namens für eine MEMTAB Spalte
,,,,…… Format ist : <interner Spaltenname>=<Bezeichnung>
,,,,…… z.B.: A0=eins
,,,,
GET_RELATION[1671!TabName!Spalte],,,,Ermittle die Bezeichnung für eine Spalte
,,,,…TabName = Eindeutiger Name der Tabelle
,,,,…Spalte
,,,,…… interner Spaltenname A0/N0/D0
,,,,
Beispiel:
TMP_0_1=GET_RELATION[1670!ARTUMS!A0=Artikelnummer!A1=Warengruppe!N0=Umsatz] …
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Thema Arbeitsfluss Positionserfassung mit Positionsnotiz:
Aufgabenstellung: Wenn vor allem mit individuellen Positionsnotizen gearbeitet wird, ist es vom Vorteil dass der Focus nach der Artikeleingabe einfach und schnell direkt in der Positionsnotiz steht.
Gibt es eine Möglichkeit, dass sobald ein Artikel in die Position eingetragen wurde, sofort eine Positionsnotiz erfasst werden kann, OHNE das die Position „fertig“ abgespeichert/durchgeentert werden muss?
Standardmäßig ist so, dass zuerst die Position gespeichert werden muss, dann mit der Maus in das Feld geklickt werden kann. …
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Ist ab WWS Build >= 12915 sowie ab 21.09.2019 in allen Build's verfügbar und im Standard aktiviert!
Es kommt vor das unter Umständen Bilder und Drucke in einer WEBWARE Sitzung nicht mehr angezeigt werden.
Dies wird zum Beispiel in der Druckvorschau so sichtbar:
Warum tritt das ganze auf ?
Die Bilder/PDF enthalten individuelle Inhalte die der WW-Server mit Hilfe des Session-Cache ausliefert (bin\home\wwfs\sc\*). …
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Um eine bestehende Satzbeschreibung einer IDB zu ändern gibt es in der jeweiligen IDB die Funktion „Datenbankformat ändern“:
Anschließend sollte folgender Meldung unbedingt Beachtung geschenkt werden:
Nun können wir zum Beispiel ein weiteres Feld ( Hier Feld 2) hinzufügen. Die Postion wird automatisch ermittelt, wenn die Zeile mit F12 gespeichert wird.
Nach Klick auf Ãœbernehmen werden die Änderungen übernommen. Anschließend wird die IDB gespeichert und verlassen. …
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Wird am Kontennachweis eine falschen Zahllast ausgewiesen, obwohl die Umsatzsteuervoranmeldung korrekt ist, überprüfen Sie bitte ob bei allen Umsatzsteuer relevanten USt-KZ auch ein Steuersatz hinterlegt ist. Fehlt dieser Steuersatz, kann keine korrekte Steuer berechnet werden. Bei Vorsteuer-Kennzahlen ist das Hinterlegen eines Steuersatzes optional.
Hinweis: In diesem Zusammenhang ist im Speziellen zu beachten, dass bei einzelnen Kennzahlen entweder ALLE Konten einen Steuersatz hinterlegt haben, oder z.B. …
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Funktion:
Ermöglicht die Sortierung von Belegpositionen gemäß beliebigen Positionsfeldern
Syntax:
GET_RELATION[562!BELEGINDEX!POS1!LEN1!POS2!LEN2!POS3!LEN3]
BELEGINDEX – BEL_0_11
POS1, POS2, POS3 – Position des bzw. der Felder, nach dem/denen sortiert werden soll
LEN1, LEN2, LEN3 – Länge des bzw. der Felder, nach dem/denen sortiert werden soll
Anwendungsbeispiele:
TMP_9000_1=GET_RELATION[562!BEL_0_11!1650!50] sortiert nach dem Feld POS_1650_50
Tipps und Tricks:
Konkret in Version 5.58.202.43427 hat es nicht funktioniert, nach mehr als 1 Feld zu sortieren. …
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Die Warenwirtschaft ermöglicht die Verwaltung von Alternativartikeln.
Diese sollen angezeigt werden, wenn der gewählte Artikel nicht verfügbar ist, es aber Alternativen gibt.
Im Beispiel ordne ich dazu einem Artikel einen Alternativartikel zu:
Nach Aufruf des Menüpunktes im Menü „Bearbeiten“ kann ich in einer Zuordnungstabelle Artikel eintragen oder mittels der Taste [F5] eine Artikelauswahl aufrufen.
Die Anzeige des Alternativartikels wird durch diverse Zugriffsrechte beeinflusst. …
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Frage/Problem:
Wie kann ich einen Prozess ordnungsgemäß über den Windows Aufgabenplaner starten?
Antwort/Lösung:
Dafür muss eine Aufgabe im Windows Aufgabenplaner angelegt werden, es ist sehr wichtig, das unter den allgemeinen Einstellungen die Aufgabe in den Sicherheitsoptionen auf „Nur ausführen, wenn der Benutzer angemeldet ist“ steht, es gibt Partner die berichten, dass dies nicht zwingend erforderlich ist, was auch von Konfiguration zu Konfiguration möglich ist, aber wenn man wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, stellt man die Aufgabe wie oben beschrieben ein. …
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<rch>
In der Ausdrucksbasis POSITIONSDATEN können Kommentarzeilen über den
Druckblock Ausdruck pro K-Zeile, <POSK> angedruckt werden.
Damit im Formular dieser Block angesteuert wird muß AL_FREISORT, bspw. POS_0_11,
enthalten sein. Außerdem darf der Parameter Bestellvorschlag drucken, <BESTELLVOR>, nicht
aktiv sein. …
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In der Online/Offline-Hilfe werden die Unterschiede der drei Arten von Komponentenstückliste (Fertigprodukt ohne, mit Änderungen und Neuzusammenstellung nach Auftrag) sehr gut beschrieben. http://doku.bueroware.de/premium/w04_komponentenstueckl_belegerf.htm
In diesem WIKI-Artikel beschreiben wir die dadurch verursachten Lagerbewegungen etwas näher.
Mit Lagerbestand und kalk. Lagerbestand = 0 gehen wir aus
und erfassen folgenden Auftrag:
Nach Bestätigung dieser Position entscheiden wir uns, um welche Stücklistenart es sich in diesem Auftrag handelt:
Für Textbausteine gibt es mittlerweile eine eigene Druckfunktion:
DRUCK_TEXTBAUSTEIN[BLOCK_KZ!SPRACHCODE!BAUSTEINNR!RTF!RTFSTEUERZ!HTMLSTEURZ!INDEX_ADR!INDEX_ANP!INDEX_PRJ!INDEX_VTR!INDEX_BEL!INDEX_VSA!INDEX_LFA!INDEX_ZKO],,,,Relation Textbausteine
,,,,…BLOCK_KZ = Angabe des Druckblockes
,,,,…SPRACHCODE = Angabe des Sprachcodes zum Textbaustein
,,,,…BAUSTEINNR = Textbausteinnummer
,,,,…RTF = 1 Text im RTF-Format drucken
,,,,…RTFSTEUERZ = 1 RTF-Steuerzeichen ausgeben
,,,,…HTMLSTEURZ = 1 HTML-Steuerzeichen ausgeben
,,,,…INDEX_ADR
,,,,… …
Damit können Textbausteine in Formularen/Auswertungen in einem freien Druckblock (z.B. FREI01-FREI05) ausgegeben werden. Dabei werden auch Variablen in der Form <<BEL_3_8, Belegnummer>> auf der Basis der mitgegeben Indizes ersetzt (im Fall der Belegnummer müsste INDEX_BEL beim Aufruf mitgegeben werden). …
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Unter Umständen kann es vorkommen, dass nach der Umstellung auf die neue OP-Verwaltung die Rechnungsbeträge in der Offenen Posten Tabelle nicht angezeigt werden.
Das Aktivieren des Zugriffsrechts
[FIPRUEF, Nr: 024 - Buchhaltungsprüflauf, OP Infofelder FBU_3256_12 - FBU_3316_12 neu berechnen],
anschließender Prüflauf und danach ein Neustart der BüroWARE/WEBWARE sollte das Problem lösen. …
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Wenn beim Prüflauf Finanzbuchhaltung Fehler betreffend der eingetragenen Buchungsperiode auftreten, prüfen sie am Besten den Ausdruck unter Extras->Druckarchiv (Spool), da es hier unter Umständen zu sehr vielen Fehlermeldungen kommen kann. Unter „SNr“ können sie die Anzahl der Seitennummern erkennen und zur Ãœberprüfung die letzte dieser Seiten am Bildschirm ausdrucken. –> Siehe Screen
Führen sie zur Fehlerbehebung bitte nachfolgende Schritte durch:
1.) …
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Wenn der Buchungssatz ein Mehrwertsteuerkonto enthält (Kontenart 2, oder 6), dann muss das bebuchte Sachkonto eine der folgenden Kontenarten 1, 3, 7, A, E, L, O, M, G hinterlegt haben.
In allen anderen Fällen, wird im Prüflauf Finanzbuchhaltung eine Fehlermeldung ausgegeben-> Konto mit Mehrwertsteuer gebucht, jedoch falsche Kontoart.
Diese Prüfung kann mit folgendem Zugriffsrecht aktiviert, bzw. deaktiviert werden:
[FIPRUEF, Nr: 033 - Buchhaltungsprüflauf, Sachkonto prüfen bei Buchungen mit Steuer]
Hinweis: Es ist nicht empfohlen, die Prüfung zu deaktivieren, da es durch fehlerhafte Kontoschlüsselungen zu Differenzen bei der Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung kommen kann! …
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Sollen die Währungskurse automatisch mit der Europäischen Zentralbank abgeglichen werden, müssen folgende Zugriffsrechte aktiviert sein:
[1115, Nr: 008 - Währungseinheiten, Wechselkurse automatisch abrufen beim ersten Programmstart pro Tag (V54)] [FEHLER7, Nr: 025 - Fehlerbereinigung VII, Beim Abruf der Währungskurse über HTTPS abrufen]
Die Entwickleroptionen ermöglichen es, direkt einen Dialog/ein Fenster anpassen zu können.
Designelemente wie Kartei/Maske/Tabelle etc. aber auch Programmierung wie Stammdaten-Kalk/Eventscripts stehen hier direkt für Designer zur Auswahl (abhängig von Fenster zu Fenster, welche im Detail zur Verfügung stehen).
Diese Elemente sind dann auch nicht in den herkömmlichen „Centern“ im Designmenü -> Oberfläche enthalten.
Die Entwickleroptionen tauchen entweder unter:
A) Allgemein-Button
B) Im Kontextmenü mit Rechtsklick
…auf, wenn dieser Dialog mit neuen internen Werkzeugen erstellt wurde UND der Bediener die Bedienerart Designer ist (es wird auch das Designer-Passwort benötigt). …
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Ab Rev. 44250 gibt es zwei neue Zugriffsrechte, die optional wahlweise aktiviert werden können. Das Aktivieren eines dieser Zugriffsrechte hat in jedem Fall Geschwindigkeitseinbußen beim Export zur Folge!
FIBU, 96 Datevexport Festschreibung im Header 1 wenn alle Positionen festgeschrieben ALLE Positionen werden beim Export zweimal durchlaufen!
FIBU, 97 Datevexport Festschreibung im Header 1 wenn eine Position festgeschrieben Die Positionen werden so lange durchlaufen, bis die erste festgeschriebene Position zu finden ist.…
Im Systemcockpit der WEBWARE gibt es die Möglichkeit Bediener neu in die Datenbank einzulesen.
Hierfür kann folgendes Flag mit Doppelklick aktiviert werden:
In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung sollte der „Zuständigkeitsbereich Ansprechpartner“ (4355_5) verwendet/hinterlegt werden, damit am Avis der richtige Ansprechpartner angeschrieben und die korrekte Mailadresse verwendet wird.
Getestete andere Konstellationen:
1.) Wenn in den FIBU Basisdaten kein „Zuständigkeitsbereich Ansprechpartner“ hinterlegt ist, die Adresse eine Mailadresse drin stehen hat und zwei Ansprechpartner, wird die Mailadresse aus der Adresse und nicht den Ansprechpartnern verwendet.
2.) …
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Im Personenkonto gibt es die Flags „Zahlungsavis immer drucken“ (3375_1) und „Kein AVIS-Druck J/N“ (4569_1). Im Standard sind beide deaktiviert und nicht auf der Maske eingebunden.
Darüber kann gesteuert werden, dass bei einer Adresse nie ein Avis gedruckt oder ob es immer gedruckt werden soll.
Im Zahlungsverkehr wird das Avis (Prenotification), wenn keines der beiden genannten Flags aktiviert ist, nur dann gedruckt, wenn das Datum, welches im Beleg als Bankbuchungsdatum angeführt wurde, nicht eingehalten werden kann. …
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Wenn ein Workflowscript nicht auf ein Modul (START_TOOL[80]) wartet und direkt weiter die folgenden Befehle abarbeitet, könnte es daran liegen das man eine Tabelle in dem Script hat, in der die Markiert-Spalte gesperrt ist bzw. es keine Spalte mit der Hilfstabelle 700000 gibt.
Für dieses Problem wurde vor längerer Zeit ein Fehler-Zugriffsrecht eingeführt.
Es ist das ZGR:
[FEHLER6, Nr: 070 – Fehlerbereinigung VI, Aufnehmen eines Fensters mit benutzdef. …
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Ab dieser Release ist im WW-Server eine neue Funktion eingerichtet, die bei Startup-Schwierigkeiten den Administrator unterstützten soll.
Tritt beim Start der Anwendungen WWSYSSRV.exe oder WWMAIL.exe ein Fehler auf, so werden Nachrichten und Hinweis-Fenster intern gespeichert und stehen für die weitere Bearbeitung durch den Administrator zur Verfügung.
Solche Fehler könnten zum Beispiel Datenbank-Probleme sein – also Abweichungen, Reorganisation-Anforderungen die beim Programmstart aber auch im Betrieb ausgelöst werden.
Frage:
Wie drucke ich Beleg-texte in einem freiem Druckblock an?
Antwort:
In manchen Situationen ist es notwendig oder sinnvoll Beleg-texte in einem freien Druckblock anzudrucken.
Sei es weil der Kunde sich den Andruck an einer bestimmten Position wünscht oder weil der Andruck über BELNOTV oder BELNOTN nicht an der „richtigen“ Stelle erfolgt…
Ãœber den Andruck von freien Druckblöcken kann man genau festlegen nach welchem Druckblock der Belegtext und noch viel mehr erfolgen sollen. …
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Werden Buchungen im Standardschnittstellenformat über Tools -> „Standardschnittstelle Finanzbuchhaltung“ importiert, gelten folgende „Vorrang“-Regeln im Zusammenhang mit Buchungsstapeln:
…Folgender Fehler kann im Prüflauf der Finanzbuchhaltung gefunden werden:
Aufgetreten ist der Fehler, nachdem eine automatische Kurskorrektur gebucht wurde.
Auf dem Konto 2152 sind nur die automatischen Buchungen zu finden.
Die Ursache ist jedoch nicht in den Buchungen selbst begründet, sondern der Möglichkeit, dass des Konto für Rundungsdifferenzen noch an einer anderen Stelle in den Basisdaten eingebunden ist.
Betrachten wir uns zunächst die Einstellungen der Automatikkonten. …
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WEBWARE Änderung #42 / #29690 – Verfügbar ab Revision Beta-42442, Patch-42443
Es ist nun ebenso wie in BüroWARE möglich, im Browser per „Copy&Paste“ Bilder in Langtexteditoren einzufügen bzw. wenn Bilder vorhanden sind, diese anzuzeigen.
Dabei werden die Bilder analog dem Vorgehen in BüroWARE innerhalb des RTF-Langtextes als RTF-Bild abgelegt. Bei der Anzeige wird dabei das Bild von RTF-HEX-Codierung in HTML-Embeded BASE64 konvertiert und eingefügt. …
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Verfügbar ab Revision Beta-42442, Patch 42443
In der WEBWARE ist standardmäßig das Zugriffsrecht
FEHLER6, 32
aktiviert.
Dadurch wird immer die „alte“ Version der Windows-RTF-Komponente verwendet. In BüroWARE hingegen wird meist die neuere Komponente angewandt.
Das führt neben anderen Fehlern dazu, dass die WEBWARE RTF-Komponente unter anderem keine Bilder verarbeiten kann.
Die WEBWARE kann nun mittels des neuen Zugriffsrechtes
WEBWARE_FEHLER, 24
die Verwendung von FEHLER6, 32 übersteuern und damit im Standard immer den neueren RTF-Editor verwenden. …
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Bei der Prüfung, ob Mahngebühren bzw. -zinsen gebucht werden sollen, ist das Flag „Für Mahnkosten OP erstellen“ (5360_1) in der Adresse führend.
Dieses wird unter Bearbeiten -> Einstellungen zum Mahnprozess im Personenkonto gesteuert.
Wenn dies auf die Mahngruppe verweist, wird die Einstellung in der Mahngruppe „Mahnkosten belasten/buchen“ verwendet.
Wenn sich durch die Einstellungen ergibt, dass verbucht werden soll, dann steuert das Flag „Verbuchung von Mahnkosten“ (4348_1) in den Fibu Basisdaten unter Bearbeiten -> Skonto-/Mahneinstellungen, was verbucht wird – Zinsen oder Zinsen und Mahngebühren. …
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Bezugnehmend auf https://www.yammer.com/softenginepartner/threads/1215181494
Normalerweise sollte der Stop vom WW_Server ausgeführt werden.
Der WW-Server hat die Hoheit und verwaltet die Prozesse.
Bei einem Ausfall bzw. Runterfahren des RAR-Servers ohne Vorgabe
des WW-Servers bleiben die Prozesse aktiv damit der laufenden
Betrieb also bestehende Benutzer-Sitzungen nicht abgebrochen werden.
Vorgegebene Reihenfolge für das Runterfahren:
WW-Server runterfahren (also Dienst Beenden oder ESC in der Console)
Der WWS: Sendet Vor-Ende Signal an die angebundenen RAR-Server
Der WWS: Sendet Ende Signal an die angebundenen Sonstigen Sitzungen
Nach einiger Zeit prüft der WW-Server ob sich alle Sitzungs-Prozesse beendet haben. …
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Seminarvideo:Â WEBWARE Objektsysteme (vertiefend). Dauer ca. 1 Stunde.
In diesem Video lernen Sie:
Mit der Revision 32475 Beta und Patch wurde für die WEBWARE der Farbvorgabedialog implementiert.
Neu ab dieser Version ist, dass die WEBWARE die Konfigurations-Variablen mit den Vorgaben für die Farbe nicht mehr in der BWUsers.INI im Mandantenpfad speichert, sondern nun die Datei WWUsers.INI verwendet wird.
Wird für einen Mandanten die Vorgabe einer Globalen Farbe für alle Bediener gewünscht, so kann man in der WWUsers.INI …
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Die Zwei-Wege-Authentifizierung basiert auf einem Tool (gibt wohl mehrere auf dem Markt).
Zum Beispiel ist die Anleitung zum Outlook: Hier <Aktivieren der Überprüfung in zwei Schritten>
Jeder angemeldete User erhält dort einen eindeutige Kennung.
Diese verändert sich nicht.(!)
Das ist wohl wie ein Benutzername zu sehen.
Diese Nummer/Kennung ist als Passwort in das Feld beim Mailsystem der BüroWARE/WebWARE einzugeben.
Somit muss der User, selbst bei der Änderung seines WIN-Passwortes, dieses PW in der BüroWARE/WebWARE nicht mehr ändern. …
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Die Plattform SoftENGINE.me ist eine zentrale Stelle über die sowohl unsere Kunden als auch unsere Partner mit einem Klick auf verschiedenste Bereiche Zugriff haben. Darunter unser wiki.softengine.de, unsere Seminarplattform mit Online-Seminaren, Seminar-Videos und Zertifikatslehrgänge. Daneben erhalten Sie hierüber aber auch stets aktuelle Informationen zu wichtigen Terminen und Events.
Nähere Details finden Sie unter: www.softengine.de/me
Ab Mitte März sind alle Kunden und Partner auf der Plattform registriert und können damit künftig von der zentralen Plattform profitieren. …
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Ab Revision 34354
Im Datenprüflauf des Datenbank-Assistenten können Datenbereiche von der Prüfung ausgenommen werden.
Hintergrund ist die Verwendung von Datenbereichen abweichend von der Satzbeschreibung der BüroWARE (z.Bsp. in alten Konfigurationen wurden PPS-Felder für andere Informationen ‚missbraucht‘)
In den internen Texten wurde der Index 1907 – Blacklist Datenprüflauf eingeführt:
(Offset_Länge / Trennzeichen;)
BEL:0_0;
POS:0_0;
ADR:0_0;
ART:0_0;
Damit lassen sich Datenbereiche aus der Prüfung ausschließen. …
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Yammer ist eine wichtige Kommunikationsplattform für die SoftENGINE Partner, damit SoftENGINE ggf. effizient helfen können, ist es notwendig, dass der zu erstellende Beitrag soviel Information enthält wie nur wie möglich.
Aus Erfahrung erhalten viele Fragestellenden immer Gegenfragen, daher ist es sinnvoll diese vorab zu prüfen, um die Beantwortung zu beschleunigen.
Bereiten Sie also bitte folgende Antworten vor und geben Sie diese Informationen in Ihrer Anfrage mit:
Sollte es bei der beim Up-/Download über GET_RELATION[834…] zu Fehlern kommen, gibt die GET_RELATION einen Fehlercode zurück.
Hier die PDF-Datei mit den entsprechenden Beschreibungen.
FTPErrorCodes …
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Um Dumps in einer WEBWARE zu erstellen, wie folgt vorgehen (äquivalent zu „einem user die bwwin32d.exe starten lassen):
A) Systemcockpit -> Konfiguration -> System Konfiguration -> Programm/Module Definition -> Benutzerprogramme konfigurieren -> WWADAPP bearbeiten
„Programm ist aktiv“ aktivieren und speichern
B) In Systemcockpit -> Administration -> Zugänge verwalten -> Mitarbeiter -> [auf gewünschten Benuzter klicken -> Button „Startparameter ändern“ -> Dort Programm WWADAPP eintragen/aus Combobox wählen. …
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In einigen GET_RELATIONs (z.B.4217-4227) wird als Teil der Parameter die ID des Pools verlangt. Diese ID muss hier sechsstellig mit Vornullen angegeben werden.
Beispiel: Zurücksetzen des Standardselektionspools (ID 0) der Adress/Artikelkonditionen:
TMP_0_1=GET_RELATION[4217!4!!000000!1] …
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SoftENGINE ServicePlus-Paket Anwender profitieren von maximalen Wissen über Funktionen, Anwendungen, Entwicklungen und ständiger Know-How-Vermittlung, damit Sie mit Ihrer Software auf optimalen Wegen Ihre Ziele erreichen.
Ihre Vorteile:
Anwender der SoftENGINE ERP können den Nutzen Ihrer Software für das eigene Unternehmen steigern, wenn die Prozesse & Abläufe der Software bekannt sind und beherrscht werden.
Durch das Kennenlernen der Standard-Business-Logik der Software können Projekte effizienter und mit kürzerer Laufzeit durchgeführt werden. …
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Steuerschlüssel in BüroWARE/WEBWARE sind KEINE Datev Steuerschlüssel und bilden auch nicht die Logik von Datev ab.
Deshalb gibt es die Möglichkeit, einem Steuerschlüssel in BüroWARE/WEBWARE den entsprechenden Datev-Schlüssel zuzuweisen.
Welcher das ist, muss mit dem Steuerberater abgeklärt werden.
Sollte es notwendig sein, KEINEN Datev Steuerschlüssel zu übergeben, wie bspw. beim BüroWARE/WEBWARE Steuerschlüssel 10 (WE Drittland ohne MWST), hat man die Möglichkeit in das Feld „Datev Steuerschlüssel“ (5164_2) eine „-1“ einzutragen. …
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ServicePlus-Pakete SBE, 1, 2 und 3 – aktueller Stand 01.01.2023
Inhalte ServicePlus-Pakete
Bitte folgende Hinweise hierzu beachten:
Seminarvideo: Workflowmanager für Profis. Dauer 1 Stunde.
In diesem Video lernen Sie:
Seminarvideo: Workflowmanager für Fortgeschrittene – Dauer 1Std:47min
In diesem Video lernen Sie:
Seminarvideo: Workflowmanager für Einsteiger – Dauer 1Std:15min
Ab Revision 40565/BETA und 40861/PATCH (WWAPP 1.3.6 und WWS-12791) ist der Aufruf des BWElko-Managers über die WEBWARE Zugangsverwaltung (WWAPP) möglich.
Im Browser geht das nicht, da man sich dort in einem „Sandkasten/Sandbox“ befindet, keine EXE-Dateien (BWElkoManager.exe)
gespeichert werden können und die Übertragung von Dateien aus dem BWElko-Manager dann auch nicht funktionieren würde.
Hinweis:
Arbeitet man im Browser oder über WWCC , kommt eine Meldung, dass die Funktion BWElko-Manager nur mit der
WEBWARE Zugangsverwaltung möglich ist.
…Ab Revision 40777/PATCH und 40778/BETA ist es zusätzlich zur Zahlungsart und der Fälligkeit möglich auch das Valutadatum über den Selektionspool unter Bearbeiten -> Ändern/Ergänzen in der Offenen Postenverwaltung zu ändern.
HINWEIS: Die Änderung des Valutadatums bewirkt auch eine Neuberechnung des Fälligkeitsdatums, sofern es kein fixes Fälligkeitsdatum ist.
Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise in WEBWARE und BüroWARE 5.58
Die Beschreibung des neuen Moduls Teilleistungs- und Schlussrechnungen finden Sie hier: https://wiki.softengine.de/28441/
In vielen Branchen sind Vorschüsse, Abschlags-, Teil- und andere Anzahlungen üblich. Auf diese Weise erfolgt insbesondere Aufträgen mit hohem Auftragswert eine gerechtere Risikoaufteilung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
Im DSGVO-Center können Sie Datenauskünfte erstellen. Dafür nutzen Sie den gleichnamigen Menüpunkt „Datenauskunft“.
Basis für die Anzeige der jeweiligen Felder und für deren Anordnung und Beschriftung sind HTML-Dateien, in denen diese Definitionen festgelegt sind. Durch Bearbeitung dieser Dateien können durch einen betreuenden Partner oder ausgebildeten Administrator Individualisierungen an der Datenauskunft vorgenommen werden. Diese Möglichkeit war von vielen Partnern gewünscht worden und ist nunmehr verfügbar. …
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19.09.2018 Roger Christmann
Bei vielen Auswertungen gibt es die Möglichkeit Felder des aktuellen Datensatzes mit dem Druckblock Rückübertragung [@RBELEG] bezüglich ihres Inhaltes zu verändern.
Dabei wird lediglich der Feldinhalt geändert und keine weiteren Kalkulationen ausgeführt.
Im Formulargenerator 3.0 ist diese Funktionalität an ein Zugriffsrecht gebunden:
FMT_DESIGN, 027, Rückübertragung nur einblenden wenn vorhanden
Dieses ist im Standard aktiviert, was dazu führt, daß nur bei bestehenden Formularen, bei denen dieser Block benutzt wird, dieser auch als Karteikarte 6-Rückübertragung sichtbar ist. …
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Auch bisher konnten Unternehmen in der Schweiz steuerpflichtig werden, insofern sie in die Schweiz lieferten. Jedoch war diese Steuerpflicht an eine Lieferschwelle gebunden. Insofern ist die Notwendigkeit, diese Tatsache in WEBWARE oder BüroWARE abzubilden, nicht neu.
Dadurch, dass zum 01.01.2018 bzw. 01.01.2019  im Schweizer Mehrwertsteuerrecht (Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer, SR 641.20, Änderungen vom 30.09.2016) weitreichende Änderungen für ausländische Unternehmen in Kraft getreten sind, wurden mehr Unternehmen als bisher steuerpflichtig. …
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Seminarvideo: Formulargenerator 3.0 – Einführung – Dauer 2Std:14min
Um sicherzustellen, dass bei den den Toolnummern 369, 370 die Einstellungen der Spalten TSCRXX_5326_1 (Satz kann markiert werden) und TSCRXX_5327_1 (Satz kann entmarkiert werden) berücksichtigt werden, beachten Sie folgendes:
Im Standard wird unabhängig von der Einstellungen der beiden genannten Felder die Zeilen markiert und entmarkiert.
Mittels des Zugriffsrechts
[FEHLER6, Nr: 033 – Fehlerbereinigung VI, Workflow: Tools 369/370/371 berücksichtigen TSCR_5326_1/TSCR_5327_1]
werden die Einstellungen jedoch berücksichtigt …
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Die Bitmaps der Webware liegen auf dem WWS im „Home-Verzeichnis“ in den entsprechenden Bitmap-Ordnern.
Um herauszufinden, woher die Webware ihre Bilder bezieht, kann man über die Entwicklungstools des Browsers (Chrome STRG + SHIFT + I) die Seite analysieren.
Man hangelt sich durch die verschiedenen Tables bis zum gewünschten Bitmap, hier wird anschließend der Pfad des Bitmaps angezeigt:
Beispiel:
<td>
<im src=“./bitmaps_xp/BW_23GEARRUN.GIF“ …
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29.08.2018 Roger Christmann
Nur der Autor ist berechtigt Änderungen vorzunehmen.
Das Tool dient primär als Beispiel zur Realisierung komplexer Aufgabenstellungen mit MEMTAB-Scripten.
Es ist kein Bestandteil irgendwelcher Standards sondern soll von Ihnen für eigene Anforderungen angepasst werden.
Bei diesem Tool können zwei frei wählbare Zeiträume bezüglich einer Belegart und Beleggruppe miteinander verglichen werden.
Pro Adresse werden dabei die Belegnettosumme und die Anzahl an Belegen der gewählten Belegart, Beleggruppe pro Zeitraum angezeigt. …
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Um in Workflows für Felder die Hilfstabelle-Variable zu setzen, stehen Ihnen 2 Felder innerhalb von den Workflows zur Verfügung:
SCRXXXXXX_4831_5 (Position Änderung Refreshtabelle)
SCRXXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle)
In SCRXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle) wird die neue Hilfstabelle/Refreshtabelle  geschrieben und dann unter
Kalkulationen -> „Kalkulationsziel Maske -> F5-Auswahl“
die Position zuweisen, welches die neue Refreshtabelle erhalten soll
Beispiel:
Das Feld SCRXXXXXX_1140_25 (Artikelnummer) hat standardmäßig das Refresh 300017, allerdings soll in bestimmten Fällen die Refreshtabelle auf eine IDB verweisen. …
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Bitte beachten Sie hierzu auch die Neuerung aus folgendem Wiki-Artikel, wo Vorkassesteuerschlüssel direkt im Steuerschlüssel erfasst werden können: https://wiki.softengine.de/21200/Â
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Ab Version 5.58.009.39928 und 5.58.201.39924 gibt es im Wawi Firmenstamm unter Bearbeiten -> Abruf-Vorkasseaufräge zusätzlich zum Feld „Steuerschlüssel Volle Steuer“ (4725_2) zwei neue Felder:
„Steuerschlüssel Erm. Steuer“ (2582_2)
„Steuerschlüssel Keine Steuer“ (2584_2)
Ab Revision 41715/BETA und 41751/PATCH gibt es außerdem noch das Feld
„Steuerschlüssel Besondere Steuer“ (2598_2)
und in den Steuerschlüsseln eine neue Steuerart, nämlich „Besonderer Steuersatz“. …
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Um bei Belegwandlung / Belegduplikation, die Daten „Erfasst am/Erfasst um/Erfasst von“ zu aktualisieren, stehen unterschiedliche Parameter innerhalb der Zielbeleggruppe zur Verfügung.
Die Steuerung obliegt dem Feld „Bedienerprotokoll“ (DBK30_1593_1) Karteikarte „A Sonstige“.
Dort hat man folgende Einstellungsmöglichkeiten:
0 – Nur bei Ersterfassung/Änderung
1 – Immer neu bei Wandlung/Duplikation
2 – Immer neu bei Wandlung
3 – Immer neu bei Duplikation …
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Wenn ein Standard WFL ist in einer Kundeninstallation scheinbar defekt ist, in einer Standardinstallation jedoch funktioniert kann man diesen umkopieren/importieren.
Dazu die bestehende WORKFLST.DTK der Installation / Kundeninstallation in Workflow.dtk umkopieren und im Bereich der individuellen Workflow mittels Stapelimport den entsprechenden WFL importieren. …
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Für allgemeine Informationen zur DSGVO und zum Tool „BWQuickZIP“ bitte den Hauptartikel „DSGVO-Tools: BWQuickZIP mit Anonymisierung sensibler Daten“ einsehen.
In diesem Wiki-Artikel wird Schritt für Schritt darauf eingegangen, wie man mit BWQuickZIP auch Individualfelder anonymisieren kann.
Dazu benötigen wir die Datei „BWQZAV_INDIV.XML“.
Ein Datensatz in diesem XML ist wie folgt aufgebaut:
…<AnonVar id="1"> <State>IN</State> <Bereich>ADR</Bereich> <VArt>L</VArt> <POS>10</POS> <LEN>10</LEN> <Text>Kurzname</Text> </AnonVar>Legende zu den Tags:
id -> Sollte innerhalb der Datei fortlaufend, aber auf jeden Fall eindeutig sein.
Für die Umstellung zwischen Kalenderjahr und abweichendem Wirtschaftsjahr ist es notwendig ein „Rumpfjahr, oder auch Rumpfgeschäftsjahr“ einzufügen.
Beispiel: laufendes Wirtschaftsjahr 01.01.-31.12., Umstellung auf abweichendes Wirtschaftsjahr 01.04-31.03 mit Rumpfjahr 01.01-31.03
Dazu müssen sie wie folgt vorgehen:
1.) [1112, Nr: 007 – Belegzeiträume, Zeitraum wirklich ändern], aktivieren
2.) Jahreswechsel auf 01.01.2019 – 31.12.2019 und danach Reorganisation
3.) …
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Hierfür muss folgende Datei existieren:
[IDBPfad]\TREEINIT_[IDBID].txt
Diese ist kommagetrennt, pro Zeile ein Ast aufgebaut.
Die Spalten sind:
ID,ParentID,Bezeichnung,BitmapStandard,BitmapSelected,Infotext,Pindexnummer,VonIndex,BisIndex,Selektion
Beispiel für die Standard IDB SE0005 – Filialen:
Mandant\TREEINIT_SE0005.txt:
1,0,Selektion nach Nummern,
2,1,Filialen 0-99,,,,0,0,99,
3,1,Filialen 100-199,,,,0,100,199,
4,0,Alle Filialen
Indextabelle:
Eine Indextabelle ist eine Tabelle, die lediglich einen aktuellen Ausschnitt des jeweiligen Datenbereichs lädt und auf dem Bildschirm im Sichtbereich anzeigt. Wenn in der Tabelle gescrollt oder geblättert wird, werden die Daten, die im Sichtbereich angezeigt werden müssen, nachgeladen. Indextabellen erkennt man daran, dass sich bei Betätigung von [F5] eine Auswahltabelle mit der Sortiermöglichkeit öffnet (welcher dem Index dieser Tabelle entspricht). …
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Grundsätzliches:
Das Datensicherungstool von SoftENGINE – BWQuickZIP – erstellt ausschließlich aus der BüroWARE-Komponente, also des APP-Verzweichnisses, eine anonymisierte komprimierte Sicherung. Es werden dabei KEINE Komponenten der WEBWARE mit einbezogen!
Welche Komponenten der WEBWARE für einen Supportfall benötigt werden, hängt davon, ab, wo das Problem, oder das Phänomen reproduziert werden kann:
Die Information  TECHNIK UPDATE „PAN-Businessworkflows“ wurde zu den SoftENGINE Solution Days 2018 veröffentlicht.
Sie finden im Artikel die gesamten Informationen sowie hier direkt einen Download des PDF-Dokuments.
Was ist PAN?
Das neue „PAN“ gibt mir die Möglichkeit, für meine Arbeiten sogenannte Prozesse anzulegen.
Die Information  TECHNIK im DETAIL „WEBWARE Zugangsverwaltung“ wurde zu den SoftENGINE Solution Days 2018 veröffentlicht.
Sie finden im Artikel die gesamten Informationen sowie hier direkt einen Download des PDF-Dokuments.
Die Anforderungen an die Sicherheit unseres ERP-Systems waren schon immer sehr hoch, haben aber mit den sogenannten „Technisch-Organisatorischen-Maßnahmen“ der DSGVO eine neue Herausforderung erhalten.
Die Aufgabe ist einerseits, nur berechtigten Mitarbeitern Zugang zum System zu geben.
Fragestellung:
KST-Eingabemaske öffnen?
Wenn man ein Sachkonto als kostenstellenpflichtig gekennzeichnet hat, geht bei der Buchugserfassung automatisch die Eingabemaske für KST usw. auf.
Wie kommt man aber an diese Eingabefelder ran, wenn man eine schon erfasste Buchung ändern will, gibt es da eine Tastenkombination zum öffnen der Maske?
(Wenn man das Konto ändert, geht es wieder automatisch. Bleibt es aber gleich, dann öffnet sich die Maske nicht, egal ob noch andere Daten geändert werden oder nur einfach durchgeentert wird.) …
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Wenn keine Prüfung der Buchungssperre im Firmenstamm erfolgen soll, kann das über das Recht
[FIBUCH, Nr: 034 – Buchungssteuerung, Buchungssperre außer Kraft setzen (ab V5.33)]
gesteuert werden.
Damit kann einem Bediener über aktiviertes Zugriffsrecht, das Buchen trotz Buchungssperre im Feld „Buchungssperre bis“ (1327_7) in den FIBU Basisdaten ermöglicht werden. …
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BüroWARE wird standardmäßig auf einem Terminalserver installiert.
Um den Zugriff auf das Dateisystem der BüroWARE im Sinne der DSGVO einzuschränken, ist die Benutzung als RemoteApp der Windows Remote Desktop Services möglich.
Um die Remote Desktop Services zu konfigurieren, folgen Sie bitte den Anleitungen von Microsoft (bspw https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/remote/remote-desktop-services/welcome-to-rds)
Wichtig ist hierbei, dass bei der Konfiguration der RemoteApp die Fensterauslösung mitgegeben wird. Dies ist mittels des Parameters „/RES x y“ (Beispiel: /RES 1280 1024) möglich. …
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Funktion:
Dupliziert eine Adresse (ggf. mit untergeordneten Angaben)
Syntax:
PUT_RELATION[834!Quell-Adressnummer!Ziel-Adressnummer!Adress-Automatik!Z!N!W!AP!AR!WGR!LFA]
Quell-Adressnummer – die zu kopierende Adresse
Ziel-Adressnummer – die gewünschte neue Adress-Nr. (wenn keine Adress-Automatik)
Adress-Automatik
0 = Manuelle Nummerneingabe
1 = Neue Kundennummer
2 = Neue Lieferantennummer
3 = Neuer Erstkontakt
Z = 1 -> Mit Adress-Zusatzdaten
N = 1 -> Mit Adress-Notiztext
W = 1 -> Mit Warntext
AP = 1 -> Mit Ansprechpartnern
AR = 1 -> Mit Artikel
WGR = 1 -> Mit Warengruppen
LFA = 1 -> Mit Lieferadressen
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[834!10010!10011!0!1!1!1!1!1!1!1]
Tipps und Tricks:
Bis vor Version 5.58.200 kommt bei Auswahl dieser PUT_RELATION in Kalkulationen nicht das Fenster zur Eingabe der Selektionsangaben, weil die Rückgabe abgeschnitten ist. …
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Unter bestimmten Voraussetzungen kann es vorkommen, dass BWQuickZIPÂ Fehler meldet:
Im abgebildeten Fall ist es In diesem Fall ist es ein Positionsfehler (Der Satz ist kürzer als erwartet).
Um dieses Problem zu lösen, führen Sie einen „Datenprüflauf mit Sonderzeichen“ UND eine Positions-Reorganisation auf den betroffenen Mandanten durch.
Dieses Problem tritt in der aktuellen Version des DSGVO-Centers nicht mehr auf.
Beachten Sie auch die Erläuterungen im Artikel BWQUICKZIP. …
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MEMTABs können über MEMTAB_COPY oder GET_RELATION[1667!TabName!NeuerTabName!Bedingung]
Parameter:
,,,,…TabName = Eindeutiger Name der Tabelle die gruppiert werden soll
,,,,…NeuerTabName = Eindeutiger Name der neu zu erstellenden Tabelle
,,,,…Bedingung
,,,,…… zusätzliche Selektion zur Prüfung ob Zeilen berücksichtigt werden
,,,,…… z.B.: N0>0
Beispiel:
In der ID0100 sind alle Adressen eingelesen. Im Attribut N0 steht die Adressnummer.
In einer neuen MEMTAB sollen nur alle Kunden(N0<70000)Â sein:
MEMTAB_COPY[ID0100!ID0101!N0<70000] …
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Wenn ein EU-Kunde ohne Umsatzsteuer-Identnummer so eingestellt ist:
Berechnen WEBWARE/BüroWARE keine Umsatzsteuer, was nicht korrekt ist. Nur wenn eine gültige Ist-Identnummer eingetragen ist, darf die Rechnung ohne Umsatzsteuer gestellt werden.
Um die Adressen entsprechend zu prüfen, lässt sich der Selektionspool mit folgender Selektion sinnvoll nutzen.
Ãœber die Funktion „Ändern/Ergänzen“ kann dann die Korrektur vorgenommen werden. …
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In vielen Unternehmen werden OPs in der Finanzbuchhaltung eingebucht, jedoch vorerst zur Zahlung gesperrt.
Erst nach Freigabe durch Fachabteilungen bzw. verantwortliche Sachbearbeiter darf eine Zahlung erfolgen.
Diese Anforderung lässt sich leicht beim Buchen bzw. in der OP-Verwaltung umsetzen.
Beim Einbuchen der Rechnungen die Zahlungsart „4 – zur Zahlungs gesperrt“ eintragen.
Somit wird der OP nicht zur Zahlung vorgeschlagen.
Zu Bearbeitung der freizugebenden Rechnungen dann, wenn es sich um einen einzelnen OP handelt, diesen in der OP-Verwaltung öffnen. …
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Ab 5.59 r37586 gibt es ein neues Zugriffsrecht:
[1121_III, Nr: 035 – Adressstammdaten III, Stammdatenbearbeitung pro Adresse nur für einen Bediener möglich (V559)]
Mit diesem ist es möglich, das gleichzeitige Öffne einer Adresse durch mehrere Bediener zu unterbinden. …
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Um Wiedervorlagen zu importieren, verwenden Sie das Satzkennzeichen „O15V50“
Die Anlage ist auch per TMP_100_10=GET_RELATION[490!002] und PUTADD_RELATION[116!0!10!R!TMP_100_10!!TMP_100_10!BNR] möglich.
Die teilweise noch bekannte Import-Art „O15“ ist für eine frühere, nicht mehr genutzte Wiedervorlage gedacht.
Folgende Problemstellung entstand bei der Belegneuanlage durch einen Import:
Bei der manuellen Belegerfassung wird das „Fälligkeitsdatum“ (BEL_3049_10) immer korrekt nach dem Wert aus „Netto Tage“ (BEL_207_3) aus dem Beleg berechnet. Wird der Beleg jedoch per Import erzeugt, wird „Netto Tage“ aus dem Beleg (BEL_207_3) ignoriert und immer der Wert „Netto Tage“ aus den Adressstammdaten (ADR_198_3)  eingefügt.
Beispiel:
1. Es wird manuell eine WA-Beleg für die Adr.Nr. …
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MEMTAB-Scripte kann man für eine Auswahl als Refreshtabellen nutzen.
Aufbau der Nummer der Refreshtabellen:
SoftENGINE-Scripte: 305nnn, nnn steht für letzten 3 Stellen der Script-ID,
Beispiel: SE0400(Offene Posten) -> 305400
Individuelle-Scripte: 306mmm, mmm steht für die letzten 3 Stellen der Script-ID,
Beispiel: ID0007(bspw. Adressen) -> 306007
Der Rückgabewert ist der Primärindex(PK) des jeweiligen Scriptes. Dies können Sie über das Feld Auswahlwert in den Laufzeitvariablen, MTR_529_255, anpassen. …
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Funktion:
Liefert einen Lagerident mit dem physischen Lagerbestand in die Felder MEM_24163_8 (Lagerident) und MEM_27171_12 (physischer Bestand) zurück.
Es wird ein Lagerplatz zurückgegeben, welcher einen Bestand zum Artikel hat. Die Ermittlung kann anhand von Angabe von bis Lagerident eingegrenzt werden.
Zusätzlich kann die Sortierung, welcher Lagerplatz als erstes aufgelistet wird bestimmt werden. Die Sortierung kann anhand des Lageridents oder PickListID ausgerichtet werden. …
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Rechnungen mit Zahlart Kreditkarte werden in der Fibu gebucht und sind dann solange offen, bis die Gutschrift des Kreditkartenunternehmens gebucht wird.
Als mögliche Lösung sollen diese Rechnungen direkt gegen ein Verrechnungskonto ausgebucht werden.
Das ist durch den Selektionspool in der neuen Op-Verwaltung sehr schnell und einfach möglich.
Den Rechnungen muss dafür die Zahlungsart „7 – Kreditkarten“ zugeordnet sein.
Diese Einstellung kann automatisiert (z.B. …
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innerhalb der BüroWARE/WEBWARE sind einige undokumentiere GET_RELATIONS / PUT_RELATIONS enthalten.
Nachfolgend einige undokumentierte GET_RELATIONS (diese sind normalerweise nicht für die allgemeine Verwendung vorgesehen und daher auch nicht beschrieben).
ab Revision 53821 nutzbar:
ET_RELATION[4169!Passwort!Schlüssel]
… kodiert ein Passwort mit dem dazu gehörigen Schlüssel aus GET 4171
…Â gefunden in SEpg45 (Logistikerschnittstelle – DHL API Export)
GET_RELATION[4185!Envelope-XML!Schlüssel]
… Startet die DHL Versenden Schnittstelle und übergibt dabei eine „Steuerdatei“ und den Schlüssel aus GET_4171
… gefunden in SEpg45Â (Logistikerschnittstelle – DHL API Export)
GET_RELATION[4501!URL!ZielDatei!Unbekannt!Unbekannt!Unbekannt] …
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In einem Beleg kann während der Positionserfassung mit der Tastenkombination [STRG+9] die Maske MIS Preis Beleg ein- bzw. ausgeblendet werden.
Dort können zusätzliche Felder kalkuliert werden, die sich auf die aktuelle Position beziehen.
Nutzen Sie dafür den Stammdatenkalkulationsbereich (Index STK_MISPREIS).
Je nachdem, um welche Informationen es geht, sind keine extra Kalkulationen nötig, denn in MPREIS_POS_LEN sind in bestimmten Bereichen bereits passende Stammdaten abgelegt (in der Variablenauswahl sind diese nur teilweise dokumentiert):
Dieser Artikel beschreibt die Nutzung des Standardschnittstellen-Imports.
Es gibt auch eine einfachere Möglichkeit, indem Sie Buchungen als CSV-Datei importieren.
Die Beschreibung dieser Funktion finden Sie hier:
https://wiki.softengine.de/38972/
Sie können unterschiedliche Buchungsarten über den Import ansprechen:
0 Sachkontobuchung
1 Rechnung
2 Gutschrift
3 Zahlung
4 Akonto-Zahlung
5 Anfangsbestand
6 Kassenbuchung
Beschreibung:
þSKZþFBUþUEBERþNþacþBuchungsartþadþKundenkontoþaeþBuchungsdatumþafþBelegnummerþagþBuchungstextþahþSollþaiþBruttobetragþajþGegenkonto (Vortragskonto)þbcþBelegdatumþcfaþSteuerschlüssel in BWþciþBetrag mit Steuerschlüssel AþceþAnfangsbestandsbuchung Kreditor/DebitorþcfþBeginn eines Buchungssatzesþeaþ1
þSKZþFBUþUEBERþNþacþBuchungsartþadþVortragskontoþaeþBuchungsdatumþafþBelegnummerþagþBuchungstextþahþHabenþaiþBruttobetragþajþGegenkonto (Kundenkonto)þbcþBelegdatumþcfaþSteuerschlüssel BWþciþBetrag in Bezug auf SteuerschlüsselþceþAnfangsbestandsbuchung Kreditor/DebitorþcfþBeginn eines Buchungssatzesþeaþ1
Datenbeispiel:
Buchungsart 1 (Rechnung)
Kunde 10000
Buchungsdatum 1.1.2018
Belegdatum 1.1.2017
Belegnummer 8000
Buchungstext Test OP-Ãœbernahme
Vortragskonto 9008
Bruttobetrag 600,00 €
Steuerschlüssel 3
Anteil mit St.Schl.3 …
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Es kann unter Umständen der Fall sein, dass neue Mails oder auch Termine/Kontakte die in BüroWARE/WEBWARE geschrieben/geändert wurden, nicht nach Exchange synchronisiert werden und Mails im Postausgang liegen bleiben. Die Richtung Exchange nach BüroWARE/WEBWARE funktioniert aber noch weiterhin.
Eine mögliche Ursache kann sein, dass die Datei BWEXPROT.DAT/KEY aus dem Verzeichnis BWMAIL defekt ist.
In dieser Datei werden alle Änderungen bei Mails, Terminen und Kontakten innerhalb der BüroWARE protokolliert. …
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Zu Seriennummern können über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Notizen erfasst werden.
Diese kann man in MEMTAB-Scripten mithilfe
A3: TEXT[0!!@SERNT!FELD_1_25] und
A4: TEXT[0!!@SERWT!FELD_1_25]
sowie
SETTEXT[A3!11] und
SETTEXT[A4!12]
einbinden (A3 und A4 sind Beispiele).
Nachfolgend ist der Ablauf  Schritt für Schritt dargestellt.
1.
Zu Seriennummern können mit den Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Texte erfasst werden. I.d.R. ist nur die Rahmenart 11 eingebaut. …
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Stand: 28.02.2018
In Workflowskripten können über den Rahmen 11 Notizen von Seriennnummern und Chargen gezeigt werden. Bei den Seriennnummern und Chargen ist es möglich jeweils eine 2. Notizart mit der Rahmenart 12 einzubauen, im Standard ist die Notiz mit der Rahmenart 11 eingebaut.
Diese Notizen können in einem Workflow mit dem Maskenfeld 3822_3, „Rahmenart 11 Text initialisierenaus“ dargestellt werden.
23 – Seriennummern Notiz 1(Rahmen 11)
24 – Seriennummern Notiz 2(Rahmen 12)
46 – Chargen Notiz 1(Rahmen 11)
47 – Chargen Notiz 2(Rahmen 12)
Beispiel:
Sie erstellen ein Tabellenskript mit der 009-Seriennummernstammdaten und designen die Tabelle mit den Feldern aus dem Seriennummernstamm. …
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Ab der Revision 34545 steht der MEM-Pointer MEM_29869_1, ANJ zur Verfügung.
Dieser wird beim Sammelbelegdruck auf J gesetzt. Damit können Sie bspw. beim Sammelbelegdruck bestimmte Texte andrucken.