Wie suche ich richtig: Suchwort 1 + Suchwort 2 - Suchwort 3
Da Sie nicht angemeldet sind, werden Ihnen nur öffentliche Beiträge angezeigt.
Die Datei nolock.ini wird beim Reorganisieren eines Mandanten in diesem angelegt und sorgt dafür, dass sich niemand mehr in diesem Mandanten anmelden kann.
Wenn Zugriffsrechte bezüglich mandantenübergreifender Speicherung aktiv sind, wird die nolock.ini im Programmpfad/Root angelegt, womit das komplette Programm (= Jeder Mandant) während der Reorganisation gesperrt ist. Die Liste der ZGR finden Sie hier.
Das Vorhandensein der nolock.ini wird nur beim Programmstart geprüft, bereits angemeldete Bediener werden dadurch nicht ausgeloggt. …
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Nachfolgend ist beschrieben, wie Sie Daten einer MEMTAB ausdrucken können (Stand 18.02.2018)
Es gibt keine eigene Ausdrucksbasis um MEMTAB auszudrucken, eine solche würde auch keinerlei Vorteile bringen.
Sinnvollerweise wird eine MEMTAB über eine Ausdrucksbasis gedruckt, die zuverlässig nur einen Datensatz druckt, bspw. WAWIFIRMA.
Ablauf:
Ausdrucksbasis WAWFIRMA,
Initialisierung: Ermittlung der Zeilenanzahl der MEMTAB
In einer IV: IV1=GET_RELATION[1657!ID0004!0]
Ausdruck pro Firma PA:
Gesamtblockhöhe: 200 / Höhe pro Ausdruck 5
Andruck der Überschrift für die MEMTAB-Zeilen
Rechenanweisungen nach Textanweisungen(NTRECHNEN)
Ausgabe der MEMTAB-Zeilen über DRUCK_BLOCK im Block
Frei01:
DRUCK_BLOCK[FREI01!IV1] …
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Textbausteine werden über die Datei DBK64 gepflegt.
Diese kann über DRUCK_DBK[] ausgegeben werden.
Die DRUCK_-Funktionen müssen generell in den Rechenanweisungen nach Textanweisung(@NTRECHNEN) aufgerufen werden.
DRUCK_DBK[BLOCK_KZ!DBKID!SORTKEY!VON_IND!BIS_IND!MIT_NOTIZ!RTF!RTFSTEUERZ!SELPOS1!SELLEN1!SELART1!VONSEL1!BISSEL1!SELPOS2!SELLEN2!SELART2!VONSEL2!BISSEL2!SELPOS3!SELLEN3!SELART3!VONSEL3!BISSEL3]
BLOCK_KZ: DBKFREI01 bis DBKFREI05 oder einen beliebigen INDIV-Block DBKID: 64: SORTKEY: Nummer des Indexes, hier 0 VON_- bis BIS_IND: Index der DBK64, 60-stellig, L MIT_NOTIZ: 1 -> Ausdruck über DBKFREI01_NOTIZ bis DBKFREI05_NOTIZ, je nachdem welcher Block in BLOCK_KZ angesprochen wird RTF:  1->Ausgabe des Textes im RTF-Format RTFSTEUERZ: 1->Ausgabe von den RTF-Steuerzeichen, dann muß RTF=0 sein SELPOS, SELLEN,...…
Um in In einem MEMTAB-Script pro Adresse Infotext und Hinweistext anzuzeigen, können Sie folgendermaßen vorgehen (Beispiel mit Stand vom 12.2.2018):
1.Â
In MEMTAB
Legen Sie ein MTGS mit der Datenquelle 1 – Adressen an.
Für den den Info- und Hinweistexte benötigen Sie zwei zusätzliche alphanumerische Felder, sinnvollerweise mit je 1000 Stellen.
Bei der Verknüpfung der Datenbankfelder weisen Sie diesen die jeweiligen Textarten der Adresse in der Spalte kalkulierter Wert zu. …
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In Buchungsstapeln können Zeitraumeinstellungen vorgenommen werden.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Stapel und wählen Sie dann „Eigenschaften“.
In den Eigenschaften finden Sie im Menü „Bearbeiten“ den Punkt „Buchungszeitraum“.
Tragen Sie in der Maske den Zeitraum für den Stapel ein.
Nach dem Speichern finden Sie die Zeitraumangabe in den Eigenschaften und auch in der Stapelübersicht.
Es gibt mehrere Gründe für die Einstellung eines Buchungszeitraumes: sollte
FALL 1) Eingrenzung der Periodenerfassung
ZIEL: Fehlervermeidung
Sicherstellung, dass die erfassende Person nicht „aus Versehen“ in eine falsche Periode buchen kann. …
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Funktion:
Schaltet den Debugmodus aus
Syntax:
GET_RELATION[720!Anzeigen]
Anzeigen
0= Das Protokoll wird nicht angezeigt
1= Das Protokoll wird angezeigt
Anwendungsbeispiele:
TMP_9000_1= GET_RELATION[720!1]
Tipps und Tricks:
Die Parameter haben keine Auswirkungen, denn es werden die Einstellungen verwendet, die in der BWDEBUG.INI (bzw. BWDEBUG.nnn mit nnn als Bediener-Nr.) angegeben sind.
Bei Verwendung der GETs wird eine BWDEBUGnnn.INI (man beachte den kleinen aber feinen Unterschied zum Dateinamen einer Bedienerbezogenen INI-Datei). …
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Funktion:
Schaltet den Debugmodus ein
Syntax:
GET_RELATION[718!Filename!NurInFile]
Filename Name der Datei, in die die Ausgabe geschrieben werden soll
NurInFile
0=Ausgaben werden auch in Listbox angezeigt
1=Keine Ausgabe in Listbox
Anwendungsbeispiele:
TMP_9000_1= GET_RELATION[718!Debug_Prot.txt!1]
Tipps und Tricks:
Es ist auch möglich ein Abweichenden Ordner im Rootverzeichnis anlegen zu lassen z. B.:
TMP_9000_1= GET_RELATION[718!AbweichendeOrdner\Debug_Prot.txt!1]
Hinweis:
Die GET_RELATION[718! legt eine zusätzliche Ini Datei an die BWDEBUG.XXX.ini …
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Sobald ein Beleg im Anzeigelayout geöffnet wird, ist dies in der Titelleiste der Belegerfassung sichtbar. Im Anzeigelayout können die Positions-, und Belegfelder nicht gespeichert werden (relevant z.B. bei gedruckten Rechnungen, Kassenbelegen)
Anzeige-Layout ist in DBK30_2063_3 einzutragen, ist dieses leer, wird auf DBK30_1757_3 zugegriffen. (DBK30 = Beleggruppen)
Anzeige-Layout wird aktiviert (oben ist „höchste Prio“):
1) Wenn Kassennummer BEL_1426_2 > 0 und Belegart Rechnung. …
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Es gibt die Möglichkeit direkt beim Aufruf der Teilwandlungstabelle Kalkulationen auszuführen.
Dafür muss das Zugriffsrecht:
[WANDLUNG, Nr: 027 – Belegumwandlung Zusatzoptionen, Bei Teilwandlung Formel Aufbereitung Teilwandlungstabelle ausführen]
Aktiviert sein.
Dann kann in den Berechnungsformeln Belege -> Formelberechnung Aufbereitung Teilwandlungstabelle (V52),1028 entsprechend Kalkuliert werden. …
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Bei Mailfeldern (Feldart M) wird nach Eingabe von . (Punkt) automatisch „de“ angehängt.
Sie können dieses Verhalten ändern:
Im Firmenstamm gibt es das Feld FAF_3086_2 „Standardemailergänzung“. Hier kann man die gewünschte Mailergänzung eintragen, z.B. „at“. Wenn dort nichts eingetragen ist, wird „de“ als Mailergänzung verwendet. Weitere Besonderheiten:
30.01.2018 <rch>
Zu IDB-Datensätzen können über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene
Notizen erfasst werden.
In MEMTAB-Scripten können beide Notizen ab der Version 5.58.007.35720
zu einem IDB-Datensatz angezeigt werden.
Legen Sie dazu ein MT-Script mit einer Datenverbindung zu den IDB an.
Pro Notizart benötigen Sie eine alphanumerische Vartiable mit mindestens 30Zeichen Länge,
bspw. A1 und A2. Diese verknüpfen Sie mit der jeweiligen Notizart der IDB
in „Datenbankfelder verknüpfen“ in kalkulierter Wert:
A1:Â Â LANGTEXT[1!ID0001!@NT1!IDBID0001_0_8] …
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Um die Kassenumsätze in die Finanzbuchhaltung zu übernehmen, muss ein entsprechend eingerichteter Stapel vorhanden sein.
Beim Starten des Stapels werden automatisch die Buchungen erzeugt.
Öffnet man das Kassenkonto, werden dort die Buchungen verdichtet angezeigt.
Ãœber das Menü „Tools ➜ Z-Bon für dieses Buchungsdatum anzeigen“ kann der Z-Bon für den betreffenden Tag angezeigt werden.
Diese Funktion ist für Buchungen verfügbar, die aus den Grundaufzeichnungen der Kasse 3.0 oder höher erstellt wurden. …
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Funktion:
Ermittelt Daten der letzten Bewegung bzw. Bestellung
Syntax:
GET_RELATION[81!ADRNR!ARTNR!LAGER!ART!BELART!MITLB!MITWE]
GET_RELATION[82!ADRNR!ARTNR!LAGER!ART!BELART]
ADRNR Adressnummer (optional)
ARTNR Artikelnummer
LAGER Lager (optional)
ART Art der Rückgabe
0 Datum
1 Adressnummer
2 BEL_0_11
3 POS_0_17
BELART Belegart (maximal 1 Belegart, keine Angabe = Standardermittlung (Bestellung bei GET 82))
MITLB 1=Auch Lagerbuchungen
MITWE 1=Auch Wareneingangsbuchungen
Anwendungsbeispiele:
Â
Tipps und Tricks:
Für die Ermittlung der Daten der letzten Bewegung einer Adresse (ohne Vorgabe einer Artikelnummer) gibt es die GET_RELATION[1723 bzw. …
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Legen Sie ein MTGS mit der Datenquelle 2 – Artikel an.
Für den Langext benötigen Sie ein zuätzliches alphanumerisches Feld, dies sollte mindestens 30 Stellen lang sein, bspw A1.
Bei der Verknüpfung der Datenbankfelder weisen Sie diesem den Langtext des Artikels in der Spalte kalkulierter Wert über
LANGTEXT[0!!@LT!00!ART_1_25]Â zu.
Bauen Sie in der Maske des MTGS mittels der Rahmenart 011 einen Rahmen für den Artikeltext ein. …
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25.01.2018<rch>
Erweiterung:
Pro IDB-Satz kann man über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Notizen
hinterlegen. Im MEMTAB-Script können Sie wahlweise auf deise zugreiefen:
@NT1 – Notiz 1 (Rahmen 11 in IDB)
@NT2 – Notiz2 (Rahmen 12 in IDB)
Sie benötigen dann 2 alphanumerische Felder in dem MEMTAB-Script dazu,
bspw. A1 und A2
In der Verknüpfung der Datenfelder weisen Sie A1 und A2 die jeweiligen Notizen zu
A1Â Â Â Â Â Â LANGTEXT[1!ID0001!@NT1!IDBID0001_0_8] …
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Problemstellung:
In den Warenwirtschaftsbelegen sind die Zahlbeträge aus der Fibu eingetragen.
Das erfolgt automatisch beim Buchen.
Im Prüflauf der Finanzbuchhaltung kann man über eine Option diesen Betrag neu berechnen und eintragen lasen.
Dazu ist die Option „Offenen-Posten-Betrag anhand der Zahlungen neu ermitteln“ zu aktivieren.
Die Verwendung dieser Option kann bei Prüfläufen in einem Vorjahr einen unerwünschten Effekt verursachen:
Da die Zahlungen aus dem Folgejahr in einem Vorjahr nicht verfügbar sind, werden alle im Folgejahr bereits eingetragen Beträge  aus den WAWI-Belegen entfernt. …
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Die Schnittstelle von BüroWARE zu GAMBIO überträgt alle dafür vorgesehene Artikel und Kategorien aus der BüroWARE an den GAMBIO-Shop.
Änderungen der Artikel/Kategorien werden ebenfalls übertragen.
Wenn ein Artikel nicht mehr im Shop enthalten sein soll, muss dieser manuell im Shop gelöscht werden.
Es besteht außerdem weder im GAMBIO-Shop noch mit Hilfe der BüroWARE dir Möglichkeit, alle Artikel automatisiert zu löschen.
Lt. …
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Vor allem in älteren Installationen kann es noch einen Mandanten mit der Nummer „00000“ geben. Mandanten mit dieser Nummer sollten nicht mehr verwendet werden, da es in einigen Programmteilen zu Fehlern kommen kann. Beim normalen Anlegen neuer Mandanten wird softwareseitig die Anlage des Mandanten „00000“  unterbunden.
Ein einfaches Kopieren und Löschen löst das Problem nicht, da mandantenübergreifende Einstellungen und Daten (zum Beispiel für die Steuer) dann nicht mehr richtig wirken. …
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Bei schwerwiegenden Fehlern in Buchungen der Finanzbuchhaltung, führt das Fehlerprotokoll des Prüflaufs die Satznummer einer fehlerhaften Buchung auf, wodurch man diese finden und die Fehler bereinigen kann.
Allerdings kann nicht mehr nach der Satznummer gesucht werden. In der [F12]-Suche in der Primanota ist die Satznummer nicht mehr aufgeführt.
Die Primanota enthält alle Buchungen in der Reihenfolge ihrer Erfassung. Sie finden die Primanota bei geöffneter Buchungsmaske im Menü „Extras“. …
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In der BüroWARE Standardschnittstelle ist die Angabe des Datenbereiches notwendig (auch als Satzkennzeichen bezeichnet).
Ãœber diesen legt man fest, wohin die Daten importiert werden.
þSKZþBEL – führt zum Beispiel zum Import von Belegdaten.
Eine schnelle Möglichkeit, die wichtigsten Datenbereiche/Satzkennzeichen zu finden, bietet Ihnen die Funktion „Datenbank Info-Center“ in der BüroWARE.
Wechseln Sie dazu auf das Menü „Designer“.
Im Menüpunkt „Extras“ finden Sie den Eintrag „Datenbank Info-Center“.
Bei einem Saldenvortrag kann man entscheiden, ob die OPs der Personenkonten oder die Sachkonten bzw. beides vorgetragen werden sollen. Bei den Sachkonten ist noch die Einstellungen „nur Kassen- und Bankkonten“ möglich.
WEBWARE:
BüroWARE:
Häufig besteht der Wunsch, dass nur die OPs der Kunden oder der Lieferanten vorgetragen werden sollen. Das ist so in der Software nicht vorgesehen.
Ãœber einen kleinen Trick können Sie die gewünschte Verhaltensweise erreichen. …
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Stellen Sie sicher, dass mind. das im Wiki-Artikel genannte UVA Only Update installiert ist: UVAOnly Update 2025 (DE)
Umsatzsteuervoranmeldung DE 2025
Wenn Fehler bei der Übertragung der Umsatzsteuervoranmeldung auftreten, werden ggf. Dateien bereitgestellt, die bei der Ursachenfindung helfen können.
Dafür benötigen Sie Zugriff auf den Hauptordner, in welchem die Software installiert ist. Hier gibt es den Ordner USTVA.
In diesem finden Sie weitere Unterordner. …
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Mit dem UpdateUVAOnly.exe werden ausschließlich Formulare, Skripte und DLLs aktualisiert, welche das Steuercenter betreffen.
Es ist eine Mindestversion der BüroWARE/WEBWARE notwendig!
– Sofern keine Ausbuchungen zur Kennziffer 50 oder 37, bzw. 87 und 90 vorgenommen wurden, gilt folgende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 32699
– Wenn Ausbuchungen zu den Kennziffern 50 oder 37 vorgenommen wurden, gilt die nachstehende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 62155
– Wenn Ausbuchungen zu den Kennziffern 87 oder 90 vorgenommen wurden, gilt die nachstehende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 81274 Patch oder Rev. …
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Mahngruppen in WEBWARE und BüroWARE sind im Standard mit verschiedenen Farben (Bitmaps) gekennzeichnet.
Diese farbigen Markierungen werden bereits in einigen Tabellen/Ãœbersichten genutzt.
In der Ãœbersicht der Offene Posten eines OP-Kontos ist das jedoch nicht der Fall.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, auch hier eine farbige Darstellung zu erreichen.
Dazu ist wichtig zu wissen, dass die Anzeige der Ops eines OP-Kontos über einen Selektionspool realisiert wurde, auch wenn das zunächst nicht ersichtlich ist. …
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Um per ReImport (Seitenlayout 98) aus Vorjahresbelegen Rechnungen im Vorjahr anzulegen ( z.B. wenn der Jahreswechsel bereits gemacht wurde, aber noch Vorjahresbelege verarbeitet werden sollen) gehen Sie folgendermaßen vor:
Zunächst unbedingt eine geprüft wiederherstellbare Datensicherung anlegen!
Der Bediener, mit dem der ReImport durchgeführt werden soll, muss sich im passenden Belegzeitraum befinden, für das Vorjahr also Zeitraum 1.
ACHTUNG! Zusätzlich muss Bediener 000 immer im aktuellsten Zeitraum stehen! …
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Mit einem Eintrag in den Grundeinstellungen der Finanzbuchhaltung (über das Menü „Bearbeiten“ in den Basisdaten, Feld FIF_1327_7) kann verhindert werden, dass Buchungen in einem Zeitraum erfolgen, der beispielsweise  gesperrt werden soll (eine Grund dafür könnte sein, dass die UVA der Periode schon erledigt ist).
Um dennoch Bilanzbuchungen in der 13. Periode, oder 14. Periode möglich zu machen, ohne die Buchungssperre aufzuheben, kann ein Zugriffsrecht genutzt werden. …
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Datev-Mapping (Feldzweisung) Personenkonten im CSV-Format
Hier die Tabelle als PDF-Datei:DATEV-Personenkonten
Sp. |
Bezeichnung | Quelle |
1 |
Konto | Tabdatei |
2 |
Name (Adressattyp Unternehmen) | Normal: ADR_3460_60
ZGR FIBU,91: ADR_20_30 ZGR FIBU,93: ADR_20_30 + ADR_50_60 + ADR_1024_30 (aufgeteilt auf Name & Unternehmensgegenstand) |
3 |
Unternehmensgegenstand | Normal: –
ZGR FIBU,92: ADR_50_30 ZGR FIBU,93: ADR_20_30 + ADR_50_60 + ADR_1024_30 (aufgeteilt auf Name & Unternehmensgegenstand) |
4 |
Name (Adressattyp natürl. Person) | ADR_3322_40 |
5 |
Vorname (Adressattyp natürl. |
WICHTIG: Ab Version ZENv15 zusätzlich - "File Close Delay" auf 0 stellen in den Eigenschaften der Engine, sonst kommt es zu Indexfehlern wegen eines Timeouts.
Für den Einsatz von Actian ZENv14 wird mind. Windows10, WindowsServer 2012, 2016, 2019 vorausgesetzt. --- [31.03.2020]
Frage/Problem:
Gibt es Vorgaben wie die Pervasive/Actian Datenbank eingestellt werden muss?
Antwort/Lösung:
…Folgende Informationen sind das Ergebnis aus der Praxis von SoftENGINE Partner und Anwender und müssen nicht zwangsläufig korrekt sein, bzw.
Mit der GET_RELATION 1776 kann die Briefanrede je nach hinterlegten Vorlagen-ID aktualisiert werden.
Es kann sowohl die Briefanrede einer Adresse als auch einer Ansprechpartners aktualisiert werden:
GET_RELATION[1776!ADR-NR]
aktualisiert die Briefanrede ADR_4448_90 zu der hinterlegten Adresse
GET_RELATION[1776!ADR-NR!ANP_NR]
aktualisiert die Briefanrede ANP_2419_90Â des Ansprechpartners zu der Adresse
Damit diese Funktion funktioniert, darf der zu verändernde Satz nicht aufgerufen sein, insbesondere funktioniert diese nicht in der Stammdatenkalkulation für die betroffene Adresse. …
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Häufig besteht die Anforderung, den Buchungstext bei der Übernahme von WAWI-Belegen in die Finanzbuchhaltung bestimmen zu können.
Es stehen hierfür 2 Bereiche zur Verfügung, in denen Anpassungen vorgenommen werden können.
Variante 1:Â Haupt- und Nebenbuchung erhalten den gleichen individuellen Buchungstext
Variante 2: Haupt- und Nebenbuchung können verschiedene Buchungstexte erhalten
Variante 1:
Hier sind grundsätzlich 2 Aktionen nötig:
In diesem internen Text kann auf die Felder des Beleges zugegriffen werden. …
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Einige Formulare sind nicht mehr korrekt mit der aktuellen Softwareversion nutzbar.
Trotzdem sind diese Formulare noch vorhanden, um Partnern diese als Vorlagen für eigene Formulare zur Verfügung zu stellen.
Nachdem diese Formulare bisher nicht sichtbar waren, wurden diese durch den neuen Formulargenerator wieder sichtbar. Dass bedeutet jedoch nicht, dass sie wieder gepflegt werden.
Beachten Sie also bitte:
Belegformulare, die sich nicht im Formularkatalog befinden und auch nicht an anderen Stellen
aufgerufen werden, werden bei Neuinstallationen nicht mehr im FMT-Pfad mitgeliefert. …
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Um im Browser ein Tablet zu „simulieren“ gibt es in Chrome die folgende Möglichkeit:
Eine weitere Möglichkeit besteht darin die Touch-Oberfläche (bei vorhandenem Touch-Bildschirm) per Settings-Dialog manuell zu aktivieren. …
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Wie mache ich aus einer BüroWARE eine WEBWARE?
Der Sammelbelegdruck wird über den Selektionspool aufgerufen
Die Maske steht beim ersten Aufruf auf „Automatische Ermittlung“
Wenn wir das Dropdown Menü der „Einstellungen“ öffnen sehen wir insgesamt vier Einträge:
Der Eintrag „Pro Beleg ein Druckjob“ ist nicht vorhanden. …
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Innerhalb der Beleg (BEL) und Positionsdaten (POS) stehen Felder zur Verfügung, worin statistische Werte abgespeichert werden. Diese können für eigene Statistiken (bspw. per WFL, Auswertung, MEMTAB etc.) verwendet werden oder können auch bei einer Problemsuche hilfreich sein (bspw. angeblich falsche Informationen im MIS).
Um die Positionsstatistik zu aktivieren, muss folgendes Zugriffsrecht aktiviert werden (im Standard bereits aktiv):
[ 1211V54, Belegerfassung Zusatz ab V5.4 (V54), Nr: 007 – Statistikwerte zusätzlich in Belegpositionen abspeichern ]
Bei bestehenden Belegen muss nach Aktivierung des Zugriffsrechts eine Reorganisation durchgeführt werden. …
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Im Nachhinein kann schwer oder nicht festgestellt werden, aus welchen Gründen ein extremer Sprung
bei den Satznummern in der Positionsdatei stattgefunden hat und dadurch die Datei sehr groß wird.
Lösung des Problems:
1. Anla-Firmenstamm starten
2. <strg+r> betätigen
3. Hinweismeldung „Anlagenpositionen neu aufbauen?“ mit <Ja> bestätigen
4. BüroWARE komplett beenden (alle Bediener)
5. Die durch den Lauf neu erzeugten Dateien aus Datenpfad\Anla in den Datenpfad (Mandanten) kopieren (S_AANG22.DAT, …
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In einer Terminalserverumgebung, sollen auch lokale Drucker für div. Auswertungen und Belegdrucke automatisch ermittelt werden. Dies wird mit dem Druckermanagement eingerichtet, aufzurufen unter Designer – Formulare – Druckermanagement.
Damit können benutzer- und bereichsbezogene Drucker so eingerichtet werden, dass je nach Ausdruck der korrekte physikalische Drucker aus dem Pool der Systemdrucker ermittelt und zugewiesen wird. Dafür müssen zunächst Druckerkategorien (Button Druckerkategorien) erstellt werden. …
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Sollte man eine Erstsynchronisation erneut durchführen wollen, muß wie folgt vorgegangen werden:
In das gewünschte Mailkonto gehen und dort STRG+B drücken.
Ein Dialog für die Bereinigung der E-Mails zu diesem Konto wird geöffnet.
Hier gibt es diverse Selektionsmöglichkeiten die je nachdem in welche Richtung man nochmal die Erstsynchronisation durchführen möchte, wichtig sind:
1.) Erneute Erstsynchronisation von Exchange nach BüroWARE/WEBWARE
Wenn alle Mails, Termine usw. …
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Es wurde eine Korrektur zur Ãœbertragung der Umsatzsteuervoranmeldung vorgenommen.
Das Problem lag an der Ver-/Entschlüsselung der PIN für ELSTER und trat nur bei PINs > 6 Stellen auf.
Sollten Probleme bei der Übertragung auftreten, ist ein Komplett Update erforderlich. Das UpdateUVAOnly ist in diesem Fall nicht ausreichend, da auch Änderungen an der bwwin32.exe/wwwin32.exe gemacht wurden.
Behoben ab
PATCH: BW/5.58.100.32713 WW/2.10.100.32713
BETA: BW/5.58.007.32711 WW/2.11.007.32711 …
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Um effektiv mit dem Designer zu arbeiten, sind einige Zusatzprogramme empfehlenswert.
Es gibt eine große Anzahl von Programmen, die einen Designer bei seiner Tätigkeit unterstützen können, nachfolgend einige Empfehlungen:
Die Anwendung „Kasse.exe“ kann direkt die Kasse mit automatischem Aufruf des Kassencockpits durchgeführt werden.
Beim ersten Start der EXE auf dem System (Windows-User) kann der BüroWARE-User und Mandant gewählt werden.
Diese Angabe wird dann gespeichert und beim nächsten Start der EXE verwendet.
Um diese Zuordnung zu entfernen, muss die Kasse.exe mit dem Parameter /INIT gestartet werden.
Danach verhält sich die EXE wie beim ersten Start. …
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Wie kann/wurde die Anbindung an Kassenhardware seitens SE in der neuen Kasse 3.x realisiert.
Im Speziellen geht es hier um die Anbindung von Druckern, Kassenlade und Displays
Bondrucker:
Wird über den Windows-Druckertreiber angesprochen.
Hier ist keine „besondere“ Schnittstelle im Einsatz.
Wir testen mit dem sehr weit verbreiteten Epson TM-88.
Beim Druckertreiber selbst sollte beachtet werden, das eingestellt ist, das über den Windows-Spoolmanager
gedruckt wird, da es ansonsten lange dauern kann, bis der Drucker reagiert. …
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Termin- (oder auch wiederkehrende) Buchungen
Eine große Anzahl von Buchungen wird jeden Monat in gleicher Weise gebucht. Vor allem Rechnungen aus
und ähnliche Vorgänge.
Für diese Fälle bieten WEBWARE und BüroWARE die Möglichkeit, sogenannte Terminbuchungen anzulegen.
Eine Terminbuchung wird wie eine normale Buchung gebucht, erhält jedoch zusätzlich Angaben zu Zeitpunkt der Buchung und zum Intervall.
Starten Sie in der Finanzbuchhaltung die Funktion „Buchen“ und wechseln Sie dort auf die Registerkarte „2 Terminbuchungen“. …
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Themenüberblick im Artikel:
Alle Inhalte dieses Artikels als PDF-Datei finden Sie hier zum Download (Stand 29.12.2023)
(Ansonsten finden Sie immer die aktuelle Version in Ihrem ERP-SUITE WebUi Server im Verzeichnis bin\wws\demozertifikat\webUI-Zertifikate-[Datum].pdf
Warum ein Zertifikat ?
Um einen WEBWARE-Server mit sicherer Kommunikation betreiben zu können, wird ein gültiges Server- Zertifikat benötigt.
Beim Zugriff mit einem Browser wird dieses Zertifikat an den Browser übertragen, und wird für die Prüfung des WEBWARE-Server verwendet. Wird dabei ein Zertifikat als nicht gültig, bzw. abgelaufen usw. erkannt, zeigt der Browser eine Fehlerseite welche warnt, diesen Server zu verwenden.
Bedienerart:Scriptausführung (Autostart):
Bei einem Bediener der Bedienerart „Scriptausführung“ handelt es sich um einen Bediener, welcher nur per Parameteraufruf gestartet werden kann (bwwin32.exe).
Das dient dazu, um Einzeljobs zB. per Workflow auszuführen und danach wieder zu schließen. Es wird also die BüroWARE mit einem bestimmten Bediener gestartet, automatisch ein oder mehrere Scripte ausgeführt und anschließend die BüroWARE wieder geschlossen.
Ab Revision r32487 (BETA 5.58) muss diese Bedienerart nun lizenziert werden um genutzt werden zu können. …
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Unter Umständen kommt es vor, dass in bestehenden BüroWARE oder WEBWARE Installationen, noch alte Lucene-DLL-Dateien liegen und dadurch kann Lucene V2 nicht aktiviert werden.
Damit Lucene V2 wieder funktioniert, müssen Sie die folgenden Dateien aus dem Verzeichnis der BüroWARE löschen:
Nach dem Löschen der .dll Dateien wird im Datenbankassistenten der Unterast angezeigt.
Mehr dazu im Video:
https://www.yammer.com/softenginepartner/threads/1700164218232832 …
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BüroWARE unterscheidet zwei verschiedene Tabellenarten:
Für Hauptspeichertabellen steht eine zusätzliche einfache Sortierung zur Verfügung.
Grundsätzlich stellt sich zunächst die Frage, woran man diese Tabellen auch ohne Designkenntnisse erkennt.
Meist sind die Haupttabellen (also Adressen, Belege, Artikel usw.) Indextabellen.
Gruppierungen in „Unterästen“ der Baumstrukturen sind meist Hauptspeichertabellen.
Hier ein Beispiel:
In einer Hauptspeichertabelle können Sie durch Klicken auf die Spaltenüberschrift die Sortierung festlegen und die Reihenfolge ändern. …
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Ab der Beta mit der Revision: 32049 wurde die Get_Realation532 durch die Eingabe Möglichkeit START_POS erweitert.
Hiermit ist es nun möglich den „File-Zeiger“ auf eine bestimmte Position zu setzten. Standardweise ist er auf 0 gesetzt. Hierbei wird die Angabe der Zeilennummer übergangen,beziehungsweise nur als Ausgang für das Hochzählen des Zeigers genommen. Generelle Funktionen der Get_Relation532 im Ãœberblick:
GET_RELATION[532!Dateiname!ZeilenNummer!POS!LEN!START_POS],,,,Datei einlesen
,,,,Dateiname
,,,, Angabe der Datei inkl. …
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Für das automatische Ansteuern der Spalte Artikelnummer in den Belegen muss man nur eine Kleinigkeit einstellen.
Folgende Schritte sind zu beachten:
Bereich: Designer/Entwickler -> Oberfläche -> Layouts -> Belegerfassung -> 20 Universal-Layout – Alle Belegarten WA/WE (ab V5.5) und setzt in der Karteikarte Allgemein das Feld „Feldposition Beginn Pos.Erfassung“ auf 18. …
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Häufig besteht die Notwendigkeit einen Buchungstext zu ändern. Bisher war das nur dadurch möglich, dass die Buchung geöffnet, geändert und neu verbucht wurde. Das war einerseits aufwendig, andererseits konnte das zu Fehlern führen.
Nunmehr ist es möglich, den Text einer Buchung zu ändern, ohne die Buchung selbst in Bearbeitung zu nehmen.  Die Änderung ist auch bei Buchungen möglich, deren Bearbeitung gesperrt ist (z.B. …
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Häufig stehen Anwender vor der Aufgabe, eine große Anzahl von Datensätzen (z.B. Artikeldaten) zu verändern. Der Selektionspool ist dafür ein ausgezeichnetes Werkzeug.
Der Selektionspool kann genutzt werden, um Daten zu finden, welche in einem bestimmten Feld keinen oder einen falschen Wert aufweisen.
Im Beispiel sollen für einen Shop alle Artikel einen Preis der Preisliste6 erhalten, die dort keinen Eintrag haben. Der Preis soll 20% höher sein, als der Preis1. …
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Was muss bei folgender Meldung getan werden?
„… \USTVA\ericapi.dll ist entweder
nicht für die Ausführung unter Windows vorgesehen
oder enthält einen Fehler. Installieren Sie das Programm mit den
Originalinstallationsmedien erneut, oder wenden Sie sich an den
Systemadministrator oder Softwarelieferanten, um Unterstützung
zu erhalten.“
Das Problem kann an der SHA-256 Signatur der ERiC DLL liegen.
Dieses Verfahren setzt mind. einen aktuellen Server 2008R2 inkl. …
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Nach dem Anlegen eines neuen Wirtschaftsjahres in BüroWARE oder WEBWARE  durch das Datenbanktool „Jahreswechsel“, müssen in der Finanzbuchhaltung noch Bilanzkonten und Offene Posten vorgetragen werden.
Dafür sind zunächst verschiedene Vorbereitungen notwendig.
In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung finden Sie im Menü „Bearbeiten“ den Eintrag „Eröffnungsbilanzkonten“.
Hier tragen Sie die Vortragskonten ein.
 Vortragskonto für OPs der Kunden
 Vortragskonto für die OPs der Lieferanten
 Vortragskonto für den automatischen Gewinnvortrag
 Vorgaben für Teilrechnungen
In diesem Zusammenhang ist nochmals zu beachten, welche Sachkonten überhaupt vorgetragen werden. …
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Aufgrund einer Doppelbelegung von <F8> in der Buchungserfassung wurde ab Revision
30792/BETA und 30949/PATCH eine Änderung vorgenommen.
Das Löschen der Kontrollsumme wurde von <F8> auf <STRG+K> geändert.
<F8> hat jetzt nur noch die Funktion „Steuerbetrag manuell ändern“. …
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Der Rahmen 203 wird genutzt, um eine HTML oder andere Datei (z.B. TXT) anzuzeigen, die lokal verfügbar ist.
Dazu wird der Rahmen mit einem auf der Maske befindlichen Feld verbunden, der den Dateinahmen enthält.
Die Vorgehensweise:
Definieren Sie ein Feld, welches einen Dateinamen/Pfad aufnehmen kann. Im Beispiel ist das ein ausreichend großes Textfeld, welches zusätzlich mit einer Auswahlfunktion (Hilfstabelle 300054: Dateien -> Dateiauswahl) versehen ist. …
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Ab Revision 30905/PATCH und 30791/BETA kann in den FIBU Basisdaten unter Bearbeiten -> SEPA-Verwendungstexte
für Zahlungseingang und Zahlungsausgang ein separater Vortext/Nachtext erfasst werden.
Außer freien Text, können Sie hier auch auf Variablen zugreifen.
Mittels der taste [F5] erhalten Sie eine Variablenliste. Dabei stehen Variablen aus dem Kopf und den Ãœberweisungspositionen zur Verfügung. Für den Vor- und Nachtext sind sicher die Angaben aus dem Bereich „Kopf“ sinnvoller. …
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Damit Buchungen, welche nicht im Multi OP gebucht wurden, beim erneuten Aufruf nicht im Multi OP geöffnet werden, sondern in der Buchungsmaske, müssen folgende Rechte deaktiviert sein:
[FI2100, Nr: 079 – Buchungserfassung, Sonderbearbeitung aus Primanota aufrufbar (V55)]
[FI2100, Nr: 086 – Buchungserfassung, Kreditoren bzw. Debitorenzahlung in der Buchungserfassung als Multi-OP Buchungen kennzeichnen(V55)]
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Im Standard ist die Positionsnotiz von WA-Auftrag bis WE-Bestellung zunächst identisch, kann aber verändert werden.
Hier eine Beschreibung zu den fünf Einstellungsmöglichkeiten auf der Maske:
1. „Neu aus Artikel/ADA laden“ âžœ
bewirkt, dass der Langtext aus dem Artikel, oder aus der Adress/Artikel Sonderkondition (ADA) geladen wird. Um den Langtext aus der ADA zu laden muss in dieser das Feld „Langtext verwenden“ (ADA_650_1) aktiviert sein. …
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Unter Umständen kann es vorkommen, dass im Zahlungsausgang Skonto zum Rechnungsbetrag addiert und als Kursgewinn verbucht wird.
Das kann über folgende Zugriffsrechte verhindert werden, welche ab Version 5.58.100.30729 und 5.58.007.30771 dazu im Standard wie folgt gesetzt sind:
[FEHLER4, Nr: 067 – Fehlerbereinigung IV, Geänderte Skonto Berechnung im Zahlungsverkehr bei Kundengutschriften] –> aktiviert
[FEHLER4, Nr: 068 – Fehlerbereinigung IV, Prüfung auf skontofähiger Betrag größer Rechnungsbetrag deaktivieren] –> deaktiviert
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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In diesem Wiki-Artikel finden Sie eine Sammlung von Unterlagen zu Kasse 3.0.
Achtung, diese wird nicht um die neuen Informationen zu Kasse 4.0 erweitert!
BüroWARE Kasse 3.0 Trainingsvideo (Partner-InternOnly)
In diesen knapp 100Â Minuten, wird die komplette Installation, Migration, Basiseinstellung der Kasse besprochen und diskutiert.
Weitere Wiki-Artikel:
Kasse 3.0 Anwendung (ab Version 5.58, Freigabe 2017)
https://wiki.softengine.de/5981/
Kasse 3.0 Administration (ab Version 5.58, Freigabe 2017)
https://wiki.softengine.de/6120/ …
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Dieser Beitrag soll auf Besonderheiten bei der Rückgabe von GET_RELATIONs aufmerksam machen.
GET_RELATION                        Rückgabeparameter
65                Stringverkettung       String, <=250 Zeichen(ab 5.58.007.29972, vorher bei FMT <=250 Zeichen, sonst <=200 Zeichen
Beispiel:
TMP_0_150=“123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890
123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890″
TMP_150_100=“123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456ENDE“
TMP_250_250=GET_RELATION[65!TMP_0_150!TMP_0_100]
TMP_250_250:
12345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890
123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890
1234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456ENDE …
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Es ist möglich in der Adressauswahltabelle auch nach Ansprechpartnern (Anzeigetabelle) zu suchen.
Dazu muss das Zugriffsrecht:
[VOLLTEXT, Nr: 056 – Einstellungen Volltextindizierung (V50), Adresssuche auch in Ansprechpartner]
aktiviert sein.
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Ab Version 5.58.007.29835 wird der Drucker geladen, der zuletzt für den Bediener gespeichert war, sofern im Druckermanagement nichts definiert ist.
Wenn das Druckermanagement aktiv ist (ZGR: ALLG2 Nr. 54), darf im Seitenlayout – egal welchem bzw. in dem, das in der Fibu verwendet wird – KEIN Drucker hinterlegt sein,
denn sonst hätte dieser oberste Priorität und würde ggf. zu Problemen führen. …
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Ab Version 5.58 Rev. 29364 ist es möglich beim automatischen Saldenvortrag „nur Kassen- und Bankkonten vortragen“ zusätzlich auch die dazugehörigen Verrechnungskonten vortragen zu lassen.
Dazu ist es notwendig, zuerst bei Saldenvortrag die Option Sachkonten zu aktivieren und danach unter Einstellungen den Eintrag „Bei Saldenvortrag Sachkonten nur Kassen- und Bankkonten vortragen“ und zusätzlich den Eintrag „Bei Vortrag nur Kasse/Bank -> auch Verrechnungskonten vortragen“ zu aktivieren. …
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Hinsichtlich Überweisungen, Lastschriften und Kontoauszügen weisst der Leistungsumfang des internen Bankings im Vergleich zum externen Banking keine Unterschiede auf.
Natürlich können externe Bankingprogramme zusätzliche Funktionen bieten, diese beziehen sich jedoch meist auf zusätzliche Auswertungen von Zahlungsvorgängen und zusätzlicher Kommunikation mit der Bank (z.B. Nachrichtenaustausch).
Der große Vorteil des internen Bankings besteht darin, dass die Zahlungsaufträge über eine direkte Kommunikation an die Banken übertragen werden. …
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Bei Neuinstallationen wird empfohlen die USt. Kennzahlen aus dem Referenzkontenrahmen einzulesen.
Die Kennzahlen aus dem Sachkontenstamm werden – zumindest in Österreich Installationen – hauptsächlich dann genutzt, wenn man einen Kunden von einer älteren Version updatet,  der sehr viele individuelle Konten hat  und seine USt. Kennzahlen auch selber aktuellisierte.
Die Steuerprozentsätze müssen in diesem Fall ggf. nacherfasst werden, damit auch der Kontennachweis zur Umsatzsteuervoranmeldung eine korrekte Zahllast liefert. …
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Ab Version 5.58.007.29137 gibt es folgende Fehldübernahmedefinition:
„30 Automatische Synchronisation ADR_5461_8“Â
Wenn im Adressstamm im Feld  „Syncronisieren mit Adresse“ (ADR_5461_8) eine gültige Adressnummer hinterlegt ist,
wird beim Speichern die neue Feldübernahmedefinition „30 Automatische Synchronisation ADR_5461_8″ ausgelöst.
Somit können Daten zwischen zwei unterschiedlichen Adressen synchron geführt werden,  bspw. bei zwei Adressnummern,
die gleichzeitig als Kunde oder Lieferant angelegt sind.“ …
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Im Standard werden Mails so versandt, dass Mehrfachempfänger in der Mail zu sehen sind.
Hier ein Beispiel, eine Mail wird an 2 Empfänger versandt:
Soll beim Versenden von Emails soll unterbunden werden, dass der Empfänger erkennen kann, dass andere Empfänger die Mail erhalten, lässt sich das entsprechend einstellen.
Durch das Zugriffsrecht:
[OFFICE_MAIL_42, Nr: 073 – Mailsystem, Beim Mailversand Empfängerliste grundsätzlich anonymisieren (V55)]
wird pro Empfänger eine eigene Mail generiert. …
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Ab Version 5.58.007.29006 gibt es das Recht
[FIBU, Nr: 088 – Allgemeine Einstellungen, Beim Saldenfehler im Prüflauf Reorg starten].
Ist dieses aktiviert und weist der Prüflauf der Finanzbuchhaltung Saldenfehler auf  und ist eine Reorganisation notwendig, so wird nach dem Start des Prüflaufs die Abfrage
„Saldenfehler im Prüflauf – soll Reorg durchgeführt werden?“
angezeigt und muss mit „Ja/Nein“ beantwortet werden. …
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Seit der Version 5.58.007.28900 kann die Primanota mit dem Shortcut <ALT+P> in der Buchungserfassung oder auch über das neue Quicktool „Primanota“aufgerufen werden.
Außerdem können Sie die Primanota über  Menü „Extras“ aufrufen.
Die Primanota listet alle Buchungen in der Reihenfolge ihrer Verfassung auf.
Um eine bestimmte Buchung zu suchen, steht Ihnen das Quicktool „Buchungen suchen (F12)“ zur Verfügung.
Für die Suche selbst kann eine Kombination aus unterschiedlichen Kriterien angewandt werden. …
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Im Mailassistent unter Extras ➜Dateianhangliste bearbeiten können die Dateiarten definiert werden, die geöffnet /nicht geöffnet/nur mit Passworteingabe geöffnet werden dürfen.
Damit schützen Sie Ihr System vor versehentlichen oder absichtlichem öffnen riskanter Dateien.
Öffnen Sie im Menü „Extras“ die „Dateianhangliste“.
Legen Sie auf der ersten Registerkarte fest, welche Dateien ohne Einschränkungen geöffnet werden dürfen.
Die zweite Registerkarte enthält Dateien, die nicht über das Mailsystem geöffnet werden können. …
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FAQ zur RKSV:Â https://wiki.softengine.de/5018/
Doku/Whitepaper zur RKSV …
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Die BWLOG.INI kann im BWERP/APP Pfad angelegt werden, um diverse Abläufe des Programms zu protokollieren und somit nachzuvollziehen.
Ist die Datei angelegt, muss in der BüroWARE die nächste Sitzung mit der bwwin32d.exe / wwad.exe gestartet werden (in WEBWARE nur Sitzungsneustart/Neu anmelden).
In diesem Beitrag wird der Aufbau sowie die bestehenden Protokollarten/Kategorien im Detail beschrieben.
Aufbau/Syntax:
Die BWLOG.INI baut sich wie folgt auf:
[categories] Kategorie.Subkategorie=fatal|error|warn|info|debug|trace,…
X bzw Y Koordinaten bzw Höhe und Länge eines Bitmap (@BITMAP) variabel mit IV muss im Editor (notepad Eingetragen werden) sonst funktioniert das nicht da die Felder innerhalb der Bild Tabelle leider falsch definiert sind, so z. B.
@BITMAP,BILDPA,IV1,IV2,IV3,IV4,,ART_2035_80,IT41<>“J“,Artikelbild
@BITMAP,BILDPA,x1,y1,Lang,Höhe,Bitmap-Dateiname,Programm-Variable,Selektion,Kommentar
Danke an James Gibbs …
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Um beim Bestätigen eines leeren Auswahlfeldes mit Feld weiter (ENTER, Pfeil, Tabulator) automatisch die hinterlegte Auswahltabelle zu öffnen, kann beim Aufruf der Auswahltabelle (im Maskendesigner)  die erste Stelle der Tabellen-Nummer durch eine 5 ersetzt werden. Dadurch öffnet sich die Tabelle bei Verlassen des leeren Feldes von selbst.Das klappt grundsätzlich bei allen Tabellen, also auch bei Skript- und IDB-Tabellen.
Im Beispiel soll die Lieferadresstabelle automatisch geöffnet werden. …
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Durch Deaktivierung des Zugriffsrechts:
,werden alle Nebenkosten auf das selbe Konto summiert.
Hinweis: Ein Zusammenfassen ist nicht möglich, wenn die Nebenkosten negativ erfasst werden.
Alte Bezeichnung: [FEHLER3, Fehlerbereinigung III, Nr: 011 - Bei Fibuübernahme negative Nebenkosten mit Vorzeichen übernehmen]
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Seit BETA r27632 ist es möglich in allen Feldübernahmedefinitionen innerhalb der Selektion über folgende Variablen zu selektieren:
QSATZ_pos_len = Quelldatensatz
ZSATZ_pos_len = Zieldatensatz
ORGZSATZ_pos_len = Auf den Zieldatensatz vor der Ausführung der Feldübernahmedefinition
Das ist beispielsweise hilfreich, wenn man in der Feldübernahme-Definition „Adressnummer Zielbeleg <> Adressnummer Quellbeleg“ selektieren will.
Beispiel:
QSATZ_11_8<>ZSATZ_11_8
ORGZSATZ ist dafür gedacht, dass, wenn mehrere Felddefinitionen vorhanden sind und man möchte evtl. …
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Um über die Standard-WAWI-Schnittstelle zu bereits bestehenden Artikeln fremdsprachige Artikelbezeichnungen zu importieren, muss beim Erstellen der Importdatei folgendes beachtet werden:
Es darf nicht der Primärindex „þaaþPrimärindex…“ übergeben werden, sondern ausschließlich die Artikelnummer und der Sprachcode für die jeweilige Fremdsprache.
Beispiel:
þSKZþDBK29þUEBERþNþVARTþ0þaeþKatzenklo23 þabþ01 þagþCat Litterbox XL …
þSKZþDBK29þUEBERþNþVARTþ0þArtikelnummerþKatzenklo23 þSprachcodeþ01 þFremdsprachen-BezeichnungþCat Litterbox XL …
Der Primärindex wird beim Import automatisch zusammengesetzt aus der Artikelnummer und dem Sprachcode. …
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Achtung: Dieser Artikel bezieht sich eine veraltete Version und sollte nur dann verwendet werden, wenn eine „alte Version“ weiter verwendet und der intelligente Buchungsassistent nicht aktiviert wurde.
Um in der Buchungserfassung beim Buchen der Bank automatisch den entsprechenden Zahlungsausgang/-eingang zuzuordnen, muss das Recht
[ FI5300, Elektronischer Kontoauszug (V50), Nr: 020 – Prüfung auf Verwendungstext /ID/ neuer Zahlungsverkehr durchführen (ab V5.42) ]
aktiviert sein. …
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Ab Revison 28247/Beta und 28249/Patch gibt es ein neues Zugriffsrecht:
[FI5300, Nr: 036 – Elektronischer Kontoauszug (V50), Bei Belegnummer 1 Prüfung nur Zeitraum 0 berücksichtigen]
Hier ein Beispiel, wann dieses Recht nützlich sein kann:
Es gibt einen Beleg mit Belegnummer 1 „12345“ im Belegjahr 3.
Ein weiterer Beleg existiert mit Belegnummer 3 „12345“ im Belegjahr 0.
Diese Belegnummer ist also „doppelt“, einmal als Belegnummer 1 und einmal als Belegnummer 3 vorhanden. …
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Wir haben immer öfter den Fehler „irsetup“ bei Neuinstallationen oder auch bei Updates.
Wenn das Setup „hängen bleibt“ oder einen „irsetup-Fehler“ anzeigt, kann mittels der nachfolgend aufgeführten Schritte versucht werden, über den Kompatibilitätsmodus das Setup erfolgreich durchzuführen.
(Screens bereitgestellt von der Fa. Phoenix Data Systems)
Die Windows-Version kann ausschlaggebend für die Installation sein.
U.u. muss die Version auf Vista oder Windows 8 eingestellt werden. …
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Diese Information ist ausschließlich für SoftENGINE-Partner vorgesehen!
Um die Volltextsuche der  „Lucene III Version“ zu testen, können Sie wie folgt vorgehen:
Die Lucene III Version steht derzeit nur in Form einer speziellen EXE-Datei zur Verfügung, welche sich hier befindet und gleich mit dem NighltyBuild täglich neu erstellt wird:
09.NightlyBuild_Partner/2016_ab_xx.12.2015_ACHTUNG_D_Lizenz2016/BueroWARE/Spezial
Hier sind folgende Dateien enthalten:
* BuroWAREEXE32.5.58.6.27990-LIIIa.exe
* Lucene III Setup.pdf
Um die Version zu testen, muss auf die aktuelle NightlyBuild BETA unter folgenden Ordner installiert sein
/PartnerFTP/09.NightlyBuild_Partner/2016_ab_xx.12.2015_ACHTUNG_D_Lizenz2016/BueroWARE/5.58.xxx …
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Wenn ein Import von Belegen durchgeführt wurde (Aufträge), dann war es bisher so, dass Rahmenverträge welche in der BW/WW vorhanden waren, nicht berücksichtigt wurden.
Die Abrufmengen wurden also nicht im Rahmenvertrag und die Preise des Rahmenvertrags wurden nicht im Beleg berücksichtigt.
Ab der Revision 27897 (BW 5.58 / WW 2.01) wurde eine Änderung vorgenommen.
Wichtig:
Damit beim Import die Rahmenverträge berücksichtigt werden, ist neben der oben genannten Revision noch folgende individualisierung notwendig. …
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Um mit einem Bediener den Workflowserver starten zu können, benötigt dieser die Bedienerart „04: Workflowserver und die Mandantennummer, für welchen Aufträge entgegen genommen werden.
Im Script SE1606 muss unter <ZEIT> bei Zeitsteuerungsart  „18: Auf Anforderung durch Bediener“ hinterlegt werden.
Im Script SE0141 muss in der Tabelle beim Script SE1606 der Workflowserver Bediener eingetragen werden.
Der Workflowserver muss gestartet und das Script SE1606 dort hinterlegt sein. …
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Damit die Berechnung der SEPA Fristen und Beträge korrekt funktionieren,
muss die verwendete Zahlungskondition mindestens 1 Netto Tag haben.
Die Angabe von „0“-Netto Tage ist nicht möglich! …
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In den Sachkonten kann ein Steuerschlüssel oder ein Vorschlag für einen Steuerschlüssel hinzugefügt werden.
Ist ein Steuerschlüssel hinterlegt, kann nur mit diesem Steuerschlüssel gebucht werden.
Im Beispiel das Konto 3400 mit dem zugeordneten Steuerschlüssel 9 – Einkauf zum vollen Steuersatz.
Wird ein Konto meist mit einem Steuersatz, jedoch manchmal mit einem anderen Steuersatz gebucht, sollte man den häufig genutzten Steuerschlüssel als „Vorschlag Steuerschlüssel“ eintragen. …
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Normalerweise werden Untergruppen eines Beleges in der Baumübersicht angezeigt:
Manchmal sollen Belege einer Untergruppe jedoch nicht mit in den Datensätzen der Hauptgruppe angezeigt werden.
Dazu lässt sich innerhalb der Beleggruppe das Feld „Anzeige innerhalb Hauptgruppe unterdrücken“ 2034_1 nutzen.
Ist dieses Feld aktiviert, werden Belege dieser Beleggruppe nicht mehr in der Hauptgruppe angezeigt
Das Feld 2034_1 ist auf keiner Karteikarte hinterlegt und muss manuell eingebunden werden
Ist diese Option aktiviert, werden die Belege dieser Beleggruppe nicht mehr im „Hauptast“angezeigt. …
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In der Warenwirtschaft werden die Belege in einer Baumstruktur dargestellt. Ob bei den einzelnen belegen Untergruppen vorhanden sind, erkennt man nur durch den Pfeil vor dem Namen des Beleges.
Um die Untergruppen anzuzeigen, muss der „Zweig“ sozusagen „aufgeklappt“ werden.
Mittels des Zugriffsrechtes
ZGR: 1211V54 Nr.6 In der Belegtabelle Baum immer vollständig aufklappen
lässt sich einstellen, dass immer alle verfügbaren Untergruppen angezeigt werden, der komplette Baum also aufgeklappt ist. …
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Bitte beachten Sie, bei STATLGDAT handelt es sich um den Endbestand des Vortages.
Um mit STATLGDAT den gleichen Bestandswert erzielen,  wie mit STATARTLG muss beim Datum das heutige Datum +1 angegeben werden.
Dazu eignet sich z.B. die GET_RELATION[73
Anwendungsbeispiel:
GET_RELATION[73!IE1!1]
Damit wird auf die IE1 (Stichtag STATLGDAT) +1 Tag addiert, so dass die Berechnung für den nächste Tag ausgeführt und damit auch der heutige Bestand berücksichtigt wird. …
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Verbuchung Wertcoupon bei Tagesabschluss:
Kann bestimmt werden auf welches Konto die Zahlungsart Wertcoupon gebucht wird?
Antwort: im Steuerschlüssel unter „Ausbuchungskonten“ gibt es ab 5.58 Rev. 26997 ein Feld „Erlösschmälerungen“, das wird dann auch dafür verwendet. …
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Nach einem Update war die Möglichkeit, in einer Tabelle mit der Tastenkombination [Strg+S] den Suchdialog zu öffnen, nicht mehr vorhanden.
Der Suchdialog ermöglicht das Suchen in Tabellen. Bekannt ist diese Suche von den BüroWARE Versionen vor 5.5. Dort war es die Standardsuche und hat den Vorteil, dass man in den Tabellen die Suchfelder einzeln abschalten bzw. zuschalten kann.
Hier wird nach dem Wort SC-825MTQ-R700LPB in den Artikelstammdaten gesucht. …
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Parameteraufbau:
BELINDEX – BEL_0_11
POSNR – POS_11_6
NR – Nummer der hinterlegten Charge
Wenn 2 Chargen bei der Position hinterlegt wurden, kann hier über 1 oder 2 die erste und/oder zweite Chargennummer ermittelt werden
POS – 18
LEN – 25
Ab Revision 23744 ist es möglich, beim Parameter NR den Wert „-1“ anzugeben. Als Ergebnis wird dann die Anzahl hinterlegter Chargen zur Position geliefert. …
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IDB steht für individuelle Datenbank. Sie sind an nichts gebunden und können frei verwendet werden.
Sie werden unter anderem von SoftENGINE verwendet und belegen SE0001 bis SE0815. Es können im Standard auch bis zu 999 eigene IDBs angelegt werden. Diese unterscheiden sich nicht zu den SoftENGINE-IDBs.
SoftENGINE-IDBs werden unter den folgenden Pfaden gespeichert:
BüroWARE: [BüroWARE-Pfad]\IDB_SE####.DAT WEBWARE: [WEBWARE-Pfad]\APP\IDB_SE####.DAT |
Oftmals bestehen Unklarheiten darüber, worin in WEBWARE und BüroWARE der Unterschied zwischen Varianten- und Subartikel besteht.
Varianten-Artikel:
Dies sind echte einzelne Artikel, ausgehend von den Varianten-Attributen im Hauptartikel.
z.B. gibt es den Hauptartikel „Nike Laufschuh“ mit den Variationen „Farbe“ und „Größe“
In den Variantenattributen „Farbe“ gibt es die Farben „Schwarz“ und „Weiß“ in Größe gibt es „42 und 43“
So können nun im Hauptartikel „Nike Laufschuh“ über den Variantengenerator automatisch einzelne Artikel erstellt werden, also z.B.: …
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Im OP Prüflauf (V5.5) wurden Fehler gefunden, die nicht beseitigt werden konnten.
Z.B. wurde ein OP als „doppelt“ ausgeziffert erkannt.
Auch durch Löschen der dazugehörigen Zahlung, änderte sich der Fehler nicht.
Abhilfe:
Nochmals einen OP Prüflauf mit aktiviertem „OffenerPosten Betrag anhand der Zahlungen neu ermitteln“ durchgeführt, danach nochmal eine Fibu Reorg.
(Das Flag sollte man bei OP Problemen immer mal aktivieren, dann werden die OPs auch alle einzeln geprüft. …
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Eine Position durch den Austausch der Artikelnummer zu verändern, führt unter Umständen zu inkonsistente Positionsdaten.
Es wird empfohlen, diese Positionsänderung nur durch Löschen der falschen Position und Neuhinzufügen einer neuen Belegposition durchzuführen.
Der nichtempfohlene „Austausch“Â kann auch durch Deaktivieren des Zugriffsrechts
[1211V52, Nr: 009 – Belegerfassung Zusatz ab V5.2 (V52), Artikelnummer bei gespeicherten Zeilen änderbar]
verhindert werden. …
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