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In den Sachkonten wurden bisher Kontengruppen eingetragen, um Auswertungen zu ermöglichen.
Ohne eingetragene Kontengruppen konnten Auswertungen wie z.B. Bilanz und GUV nicht korrekt erstellt werden. Daher prüft der Prüflauf der Finanzbuchhaltung auch, ob Eintragungen vorhanden sind.
Mit Einführung der Kontenzusammenstellungen wurden ebenfalls neue Auswertungen für Bilanz, GUV und Erfolgsrechnungen zur Verfügung gestellt, welche keine Kontengruppen mehr benötigen.
Trotzdem erfolgte die Prüfung im Prüflauf. …
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Das AUDIT Prüfzentrum ermöglicht es Ihnen, ihre Warenwirtschaft und ihre Finanzbuchhaltung zu prüfen, ob zwischen beiden Unterschiede bestehen. So finden Sie zum Beispiel ungebuchte Belege oder Ungereimtheiten zwischen Finanzbuchhaltung und Warenwirtschaft.
Dieses Projektzentrum rufen Sie über das Menü „Extras“ auf.
Das Prüfzentrum unterteilt sich in zwei Bereiche, die Personenkonten-Prüfung und die Sachkonten-Prüfung.
Je nachdem, welche Registerkarte aktiviert ist, stehen in unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. …
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Der Buchungstext in den Zeilen sollte einzeln änderbar sein – im Bild z.B. die dritte Zeile (Mahngebühr).
Da das die Mahngebühr ist, sollte das auch so hinterlegt werden können.
In der Karteikarte 2 ist nur eine Zusammenfassung enthalten:
DATEV® ist wahrscheinlich die in den Steuerbüros meist eingesetzte Software. Ihre SoftENGINE ERP Suite verfügt über eine Schnittstelle, die es erlaubt, Buchungen zur DATEV® zu übergeben beziehungsweise Buchungen (vor allem Abschlussbuchungen der Steuerberater) in die ERP einzulesen.
Um die nötigen Stammdaten und die Vorgehensweise beziehungsweise mögliche Fehler zu verstehen, sollte man sich zunächst mit den DATEV®-Kontenrahmen beschäftigen.
Hier finden Sie PDF-Dateien mit den DATEV® Kontenrahmen als Beispiel. …
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Informationen für die Vorbereitung der Bewertung und die Übergabe an die Finanzbuchhaltung finden Sie in diesem WIKI-Artikel:
Inventurbewertung ➜ Festschreibung und Übergabe an die Finanzbuchhaltung
Wenn die Bewertung festgeschrieben ist, können Sie diese an die Finanzbuchhaltung übergeben.
Ab Revision 114003/MC und 114004/IC wurde hier noch eine Erweiterung eingearbeitet.
Die Konten für die Buchungen werden aus den Warengruppen übernommen:
Mit können die Bestandsveränderungen gebucht werden. …
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Bei der Erstellung von Mahnungen wirken die mehrere Einstellungen. Je nach deren Kombination werden unterschiedliche OPs im Mahnwesen berücksichtigt. Manche Kombinationen führten zu teilweise nicht erwünschten Ergebnissen.
Ab Rev. 114117/MC und Rev. 114118/IC wurden Optimierungen vorgenommen, so dass die Anwender besser über die Auswirkungen der jeweiligen Einstellungen informiert werden.
Einstellmöglichkeiten, die bisher nur über so genannte Zugriffsrechte einstellbar waren, wurden nun im Menü eingebunden, so dass direkt im Mahnwesen diese Optionen geschaltet werden können. …
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In der Softwarekasse ist es so, dass der Z-Bon eine vorgegebene Nummer hat und auch die erzeugten Buchungen diese Nummer erhalten müssen. Das beinhaltet auch die A-Konto-Zahlungen. Es kann nun vorkommen, dass die Nummer des Z-Bons außerhalb des in den Basisdaten der Finanzbuchhaltung definierten Bereiches für A-Konto-Zahlungen liegt. Dieses Problem tritt jedoch nur auf, wenn die Felder für die Vorgaben der A-Konto-Nummern gefüllt sind. …
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Wenn bei einer Bank mehrere Konten vorhanden sind, die alle mit de gleichen Benutzerkennung abgerufen werden sollen, muss für jedes Konto eine Bank in den Basisdaten angelegt sein.
Jedes Konto muss über ein eigenes Fibu-Konto verfügen. Außerdem muss der Einrichtungsassistent für jedes Konto (jeden Bankkontakt) separat durchlaufen werden.
Diesen finden Sie unter „Einstellungen“.
Der folgende Ablauf ist bei allen Konten gleich:
Alle haben die gleiche BLZ. …
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Lieferungen an Kunden im EU-Ausland die über eine Umsatzsteueridentnummer verfügen sind umsatzsteuerfrei.
Diese Lieferungen müssen als „Zusammenfassende Meldung“ (ZM) unter Angabe der Umsatzsteueridentnummer und der erfolgten Lieferung (Betrag) gemeldet werden.
Das Steuercenter übernimmt die Erstellung dieser Meldung.
Oftmals ist es aufwendig, die Richtigkeit der Meldung zu prüfen. Im folgenden Artikel wird erläutert, wie Sie mittels des Infopools Buchungen diese Prüfung schnell und einfach ausführen können. …
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Checkliste Jahreswechsel (Finanzbuchhaltung)
Diese Informationen betreffen die fachliche Seite der Finanzbuchhaltung und nicht die Systemadministration/Betreuung der Installation. Dort sind die Arbeiten für die Erstellung eines neuen Geschäftsjahres im Datenbankassistenten durchzuführen.
Sind die Beleggruppen richtig eingestellt?Â
Es muss vor dem Anlagen des neuen Jahres geklärt sein, welche Belege in das neue Jahr übernommen werden sollen.
Aufträge und Angebote in der Regel ja, Lieferscheine und Rechnungen nicht. …
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Mit Aktivierung des Zugriffsrechtes
[FIINBU, Nr: 063 - Intelligenter Buchungsassistent, Erkennung von Paypal Umsätzen prüft auch OP's]
lässt sich steuern, dass bei der PayPal Erkennung auch Offene Posten durchsucht werden. Siehe dazu bitte auch Erkennung Paypal bei Belegen ohne Paypal Transaktionsnummer
Ab Revision 111243/MC und 111246/IC gibt es das neue Zugriffsrecht
[FIINBU,71 - Paypal Betrag verwenden bei Vorschlag zu offenen Posten der anhand Transaktionsnummer gefunden wurde]
Sofern das Zugriffsrecht
[FIINBU, Nr: 063 – Intelligenter Buchungsassistent, Erkennung von Paypal Umsätzen prüft auch OP’s]
aktiviert ist, wird auch in OP’s gesucht um einen Vorschlag zu erstellen. …
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Die in der Finanzbuchhaltung vorhandenen Tools zum Import sind umfangreich nutzbar, nachfolgend ein Beispiel, wie eine DATEV Datei mit Lohndaten importiert wird.
Der Aufbau der Beispieldatei ist so, dass in einer Zeile zwei Konten angegeben sind. Aus diesen Angaben kann der Import die Haupt- und Nebenbuchung erzeugen.
Dafür nutzen Sie die Funktion „Hauptbuchungen importieren/Nebenbuchungen erzeugen“ in der Buchungserfassung.
Bevor jedoch importiert wird, sollte man die Datei analysieren. …
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Die Option „Buchungsbetrag ohne Komma eingeben“ kann nur in Zusammenhang mit einer Maskenänderung genutzt werden.
Das ist auch bei den Einstellungen der Buchungsparameter so ersichtlich.
WICHTIG: Ein Mischen ist nicht möglich, die Einstellung MUSS dann in JEDEM Stapel gesetzt werden.
Die Maske muss wie folgt geändert werden:
Einstellung der Feldart des Buchungsbetrages (169_12) in der Buchungsmaske auf die Art „R“ (statt R2). …
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Es kann notwendig sein einen Auftrag zu stornieren und nicht zu löschen, wie zum Beispiel, wenn man die Funktion „Rückzahlung für stornierte Vorkasseaufträge“ nutzen möchte, siehe: wiki#29230.
Damit ein Auftrag storniert werden kann, muss das Recht
[1211A, Nr: 001 - Belegerfassung WA - Aufträge, Belege löschen]
deaktiviert werden.
Bei F4 kommt dann nicht mehr die Abfrage zum Löschen, sondern zum Stornieren. …
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Unter Umständen gab es beim Drucken der Mahnungen, je nach Einstellung, Probleme (Mailversand klappt nicht, Rechnungskopie war nicht anbei, Druckvermerk wurde nicht gesetzt…).
Es wurden Anpassungen am Workflowskript SE1210 vorgenommen.
Außerdem gibt es das neue Recht, welches aktiviert werden sollte:
[FEHLER4, Nr: 086 - Fehlerbereinigung IV, Bei Mahndruck/Mail-Versand fehlende Ausgabe bei Verwendung der Historie/Druckarchiv korrigieren]
Die genannten Änderungen sind ab Revision 109970/MC in der Version. …
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#WORK IN PROGRESS/11.10.2024
Bei der Ãœbernahme von Buchungen kann es vorkommen, dass Fehler auftreten.
In diesem Wiki versuchen wir solche Fehler richtig zu deuten und die Ursachen zu ermitteln.
Unter Umständen kommt es vor, dass der Umsatzbetrag im InBu nicht zum Betrag im Zahlungsverkehr passt. Ursache könnte sein, dass die vom Zahlungsverkehr erstellte Datei außerhalb der SEERPSuite geändert und zur Bank geschickt wurde.
Das hat dann den Effekt beim Erstellen der Buchungsvorschläge im Intelligenten Buchungsassistenten, dass Umsätze nicht gefunden oder anhand der Kriterien im Verwendungszweck nicht passende Vorschläge gemacht werden. …
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Sofern unberechtigt Skonto abgezogen wurde, kann sowohl beim Bezahlen im Multi-OP, als auch über den Intelligenten Buchungsassistenten der Offene Posten für Skontobrief oder Skontomahnung markiert werden.
Wenn die Ausbuchungsart für Skonto gewählt ist, wird im Bearbeiten Menü Skontobrief <SHIFT+F7> angezeigt.
Wird keine Ausbuchungsart gewählt, sodass ein Restbetrag offen bleibt, wird die Option zum Markieren für Skontomahnung <SHIFT+F7> angezeigt.
Die Flags „Skontobrief (1130_1)“ und „Skontomahnung (1163_1)“ in der Offenen Postenverwaltung direkt im OP werden dementsprechend gesetzt. …
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Um sicher stellen zu können, dass zum Zeitpunkt der Erstellung steuerlicher Meldungen – Umsatzsteuer und Zusammenfassende Meldung (ZM) die zugrunde liegenden Buchungen nicht mehr geändert werden können, ist die Erzeugung der Meldungen nur möglich, wenn die Buchungen journalisiert sind.
Hier erfahren Sie, wie Sie Buchungen journalisieren.
So lässt sich nachvollziehen, welche Buchungen zur entsprechenden Meldung geführt haben.
Eine unsachgemäße Veränderung, um zum Beispiel eine ungerechtfertigte Vorsteuererstattung oder ein Verminderung der Zahllast zu erreichen, wird hierdurch ausgeschlossen bzw. …
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Ausgangslage:
Die PayPal Bank wird nicht täglich bzw. nicht mehrmals täglich verbucht und die Belege sollen direkt nach Auftragseingang versendet werden. Daher Ist die Problemkategorie: „PayPal Zahlung nicht erhalten“ deaktiviert. (Es wird Shopseitig bereits geprüft ob die Bestellungen via PayPal bezahlt werden. Und nur bezahlte Bestellungen werden in die ERP-Suite geladen)
Wenn z.B. eine Teillieferung durchgeführt wird oder ein Teil der Bestellung storniert wird oder zwei Rechnungen für die Bestellung erstellt werden (Mehrpaket-Sendungen) dann ordnet die Erkennungslogik des InBu´s den kompletten Transaktionsbetrag EINER der Rechnungen mit dem gesamten Zahlbetrag zu, was zu einem Saldenfehler in der Buchung führt. …
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Im Kontoauszug können Buchungen auf andere Konten umgebucht werden.
Je nachdem, um welche Buchungen es sich handelt, ist die Funktion anwendbar oder wird nicht angeboten.
Die Prüfungen umzubuchender Buchungen wurde nochmals erweitert.
Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der Prüfungen.
Personenkonto âžœ mehrere markierte Buchungen umbuchenÂ
Diese Funktion ist nicht erlaubt, es können nur einzelne Buchungen umgebucht werden.
Personenkonto âžœ aus WAWI übernommene Buchung umbuchenÂ
Diese Funktion ist ebenfalls nicht erlaubt, um den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung zu entsprechen. …
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Alle Buchungen in der Finanzbuchhaltung müssen Stapeln zugeordnet sein.
Das Kennzeichen des Buchungsstapels steht im Feld FBU_214_5.
In seltenen Fällen (z.B. bei der Übernahme alter BüroWARE BASIC Datenbeständen) kann es vorkommen, dass Buchungen kein Stapelkennzeichen enthalten.
Sollte das vorkommen, dann lassen sich solche Buchungen über eine Funktion in einen anderen Buchungsstapel übernehmen.
Achtung: Unbedingt in einer Datensicherung testen, bevor die Ausführung in den Echtdaten erfolgt. …
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Kontenarten sind wichtig, damit ein Sachkonto beim Buchen, Auswerten und Prüfen nach korrekten Kriterien behandelst werden kann.
Die Einstellung erfolgt hier:
Die Arten haben dabei folgende Bedeutung:
0 Â Allgemeines Sachkonto
Alle Bestands- und Erfolgskonten, für welche die folgenden Kontenarten von 1- L nicht zutreffen.
1  Umsatzerlöse
Mit dieser Schlüsselzahl werden alle Umsatzerlöskonten gekennzeichnet. Umsatzerlöskonten fließen in die Umsatzsteuerverprobung ein (USt-Prüfliste), wenn diese mit einem Steuerschlüssel verknüpft sind. …
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Steuerschlüssel, die nicht mehr verwendet werden sollen, können in der SoftENGINE ERP gesperrt werden.
Sie finden diese Funktion bei geöffnetem Steuerschlüssel im Menü „Bearbeiten“.
Im Unterschied zum Löschen steht der Steuerschlüssel dann für vergangene Zeiträume noch zur Verfügung, kann aber in aktuellen/kommenden Zeiträumen nicht mehr verwendet werden.
Sie können einen Zeitraum auswählen, ab wann dieser Steuerschlüssel nicht mehr verwendet werden soll. …
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Unter Umständen kommt es vor, dass der Betrag des Umsatzes im InBu nicht mit dem Betrag im Zahlungsstapel übereinstimmt (z.B. durch Änderung der Datei in einem externen Programm, …).
Das kann dazu führen, dass andere Offene Posten in den Buchungsvorschlag kommen und nicht die eigentlichen aus dem Zahlungsstapel, obwohl der korrekte Hashwert im Verwendungstext steht.
Ab Revision 104002/MC und 104004/IC gibt es folgendes neues Zugriffsrecht, was im Standard direkt aktiviert wird:
[FIINBU,69 : Vorschläge anhand Zahlungsverkehr nur wenn Betrag übereinstimmt]
Das führt dazu, dass der Umsatzstatus rot bleibt und kein fraglicher Buchungsvorschlag erstellt wird. …
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In Bestimmten Situationen kann es vorkommen, dass eine direkte Buchung von Vorsteuer erfolgen muss. Ein solches Beispiel ist eine Rechnung einer Fahrzeugreparatur, bei der ein Eigenanteil der Reparatur sowie die Umsatzsteuer berechnet wird, den Rest jedoch die Versicherung trägt.
Dabei ist für die Steuerbuchung nur der Steuerschlüssel und der Steuerbetrag einzutragen, Prozentsatz und Konto werden automatisch geladen.
Unter Umständen kann es vorkommen, dass beim Löschen einer IB Buchung, der Status beim falschen Umsatz geändert wird. Daraus, bleibt der eigentliche Umsatz zu der Buchung weiterhin auf gebucht.
Hierzu kann man sich folgende Toolnummern bei den IB-Kontoauszügen einbinden:
10018 : Prüfe auf Konsistenz
10019 : Korrigiere die Verknüpfung Buchung zu Umsatz
Toolnummer 10018 prüft, ob die Satznummer bei den Buchungen korrekt ist und Toolnummer 10019 korrigiert den Umsatz, falls die Satznummer nicht mit der Buchung übereinstimmt. …
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Das Abbuchungsdatum wird wie folgt ermittelt:
A) Zuerst werden 3 Daten ermittelt:
1. Abbuchungsdatum, das sich aufgrund der Zahlungskondition ergäbe
Dieses ist das Datum der ersten Fälligkeit eines Beleges, also Skontodatum 1, Skontodatum 2 oder das Netto-Fälligkeitsdatum. Berechnet wird mit Kalendertagen.
2. Abbuchungsdatum, das sich aufgrund der Bankvorlaufzeit ergäbe
Als Bank dient -> die Bank, die im Adressstamm hinterlegt ist (Hausbank), wenn dort keine hinterlegt ist, dann die Standardbank für Zahlungseinzüge, die im Firmenstamm FIbu eingetragen werden kann, wenn keine Bank ermittelt werden kann, werden als Vorlauftage die gesetztlichen Tage gesetzt. …
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Sofern die Zugriffsrechte wie in einer Standard Neuinstallation eingestellt sind, werden zu mahnende Belege von einer Adresse auf der Mahnung zusammengefasst. …
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Um zu verhindern, dass Zahlungen ausgeführt werden, die aktuell nicht nicht bezahlt bzw. eingezogen werden sollen, lassen sich entweder das gesamte Personenkonto oder einzelne OPs auf die Zahlungsart „4“ (Zur Zahlung gesperrt) einstellen.
Damit werden diese OPs bei automatischen Zahlungsvorschlägen nicht mit einbezogen.
Manuelle Zahlungen sind jedoch trotzdem möglich. Hier ist davon auszugehen, dass der betreffende User sich bewußt für eine Zahlung entscheidet. …
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Bei Erstellen der sogenannten ZM, also der Zusammenfassenden Meldung über Umsätze, die als innengemeinschaftliche Lieferungen an gewerbliche EU-Kunden mit Umsatzsteueridentnummer ausgeführt wurden, kann es zu Abweichungen und Fehlern kommen. Diese sind häufig in falschen Stammdaten begründet.
Nachfolgend finden Sie eine Auflistung von WIKI-Artikeln, die sich mit diesem0 Thema detailliert befassen.
Wie müssen Adressen (Personenkonten) eingestellt sein, damit sie bei der ZM berücksichtigt werden? …
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Im intelligenten Buchungsassistenten steht die Funktion „Kontoauszugsintegrität prüfen“ zur Verfügung.
Unter Kontoauszugsintegrität ist dabei die vollständige Abholung aller Umsätze (ohne Lücke) zu verstehen.
Dieses Tool kann nur dann genutzt werden, wenn mit dem internen Banking gearbeitet wird.
Diese Funktion holt die Umsätze der letzten 30 Tage von der Bank ab und prüft, ob all diese Umsätze in eingelesenen Kontoauszügen vorhanden sind. …
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Woher kommt der Beleg, der als Duplikat bei einer Mahnung mit ausgegeben wird?
Im Standard wird davon ausgegangen, dass der Beleg im Druckarchiv vorhanden ist.
Damit ist sicher gestellt, dass der Beleg als Duplikat genauso dargestellt wird, wie das Original.
Sollte kein Beleg im Druckarchiv gefunden werden, werden verschiedene Einstellungen dafür genutzt, ein Formular auszuwählen, welches für den Druck angewandt wird. …
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Oftmals bestehen Unklarheiten darüber, warum offene Posten nicht in die Erkennung einbezogen werden obwohl sie in der OP-Bearbeitung als offen aufgeführt sind.
Aus folgenden Gründen werden OPs nicht berücksichtigt:
Die Erkennung von OPs mit dem Kennzeichen „Zur Zahlung gesperrt“  lässt sich über ein Zugriffsrecht aktivieren:
[FIINBU OPs , Nr: 045 – Intelligenter Buchungsassistent, Gesperrte OP’s bei der Erstellung von Buchungsvorschlägen berücksichtigen] …
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Ein Buchungssatz in der SoftENGINE ERP kann 3 verschiedene Belegnummern enthalten.
Diese Belegnummern haben folgende Felddefinition:
Belegnummer 1 muss also numerisch sein, Belegnummern 2 und 3 können auch Buchstaben enthalten.
In den Einstellungen eines Buchungsstapels lassen sich Vorgaben für die Belegnummern vornehmen.
Dabei wird immer eine Nummer als Vorgabe gewählt.
Da Belegnummern 2 und 3 (Belegnummer 3 ist dabei immer als „Fremdbelegnummer“ bezeichnet) lassen auch Buchstaben zu. …
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Zwischen Rev. 76395 und Rev. 96866 war es nicht möglich Buchungen, welche in der Sonderbearbeitung erfasst wurden zu speichern.
Zum Beispiel durch mehrfache Bearbeitung eines Kontoauszuges (Buchungen erstellen, manuelle Buchungen durchführen, Buchungen wieder löschen etc.) ist es vorgekommen, dass Laufnummern doppelt vorhanden waren. Ist dieser Fall eingetreten, wird beim Öffnen eines Umsatzes ggf. ein falscher Umsatz geöffnet.
Abhilfe lässt sich dadurch schaffen, indem die Laufnummern neu vergeben werden.
Dazu steht eine interne Funktion zur Verfügung, die im Menü eingebunden werden kann. …
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Im Zahlungsverkehr wird in der Regel davon ausgegangen, dass Gutschriften, die an Kunden erstellt werden, sofort fällig sind.
Bei Bedarf kann jedoch die Zahlungsfrist bei Gutschriften ebenfalls berücksichtigt werden. Das ist vor allem dafür wichtig, wenn Gutschriften für die Zahlung von Provisionen genutzt werden. Hier wird meist häufiger auf die Fälligkeit geachtet.
Mit dem Zugriffsrecht
[FI5100, Nr: 049 - Zahlungsverkehr, Bei Auszahlung Gutschriften - Fälligkeit berücksichtigen]
wird auch bei der Auszahlung von Gutschriften die Fälligkeit geprüft und beachtet. …
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Prüfen Sie zunächst, ob alle Einstellungen korrekt vorgenommen wurden.
Die Einstellungen sind in folgendem WIKI beschrieben:
https://wiki.softengine.de/39420/
Sollte trotzdem keine Belegkopie zusammen mit der Mahnung ausgedruckt werden, können Sie nachfolgende Ursachen dafür zugrunde liegen.
So gehen Sie vor, um das Problem zu beheben. …
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Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass der intelligente Buchungsassistent eingesetzt wird. Trotzdem ist natürlich ein Deaktivren des „InBu“ möglich.
Die Einstellung, dass der intelligente Buchungsassistent genutzt wird, befindet sich in den „Profi-Einstellungen Intelligenter Buchungsassistent“.
Es ist normalerweise nicht vorgesehen, diese Einstellung einfach zu deaktivieren. Das Feld ist jedoch über „Alle Datenfelder anzeigen“ im Zugriff.
Hier lässt es sich auch auf „N“ ändern. …
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Je nach Einstellung von Zugriffsrechten sowie in der Mahngruppe kann es sein, dass Kunden gemahnt werden, obwohl deren Gesamtsaldo einen negativen Saldo (Haben-Saldo) aufweist.
Hier ein Beispiel:
Die Kundin wird im Mahnlauf mit 2 offenen und überfälligen Rechnungen aufgeführt.
In der OP-Verwaltung ist jedoch ersichtlich, dass insgesamt ein negativer Saldo, bedingt durch eine Gutschrift besteht.
Die einzelnen OPs stellen sich wie folgt dar. …
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Achtung: Dieser Artikel richtet ausschließlich an erfahren Administratoren und die beschriebenen Aktionen sollten nur nach Rücksprache mit dem SoftENGINE-Support ausgeführt werden!
Grundsätzlich sollten Saldenfehler extrem selten sein. Aufgetreten sind diese bisher nur durch nachträgliches Bearbeiten einer noch nicht journalisierten Buchung, wobei innerhalb einer Buchung unterschiedliche Datumsangaben vergeben wurden und nachträglich Reorganisationen und Sortierungen der Buchungen ausgeführt wurden.
In diesen Fällen kann es sein, dass vom System Buchungen nicht mehr als zusammengehörig erkannt werden und statt einer zusammengesetzten (Split-) Buchung 2 getrennte Buchungen erkannt werden. …
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Im Kontoauszug von Konten der Finanzbuchhaltung lassen sich mit der [+] Taste Buchungen markieren. Diese  Buchungen werden dann grün dargestellt.
Ab den Revisionen 90642 MC und 90649 IC wird zusätzlich die Summe der Soll/Haben-Werte sowie der sich daraus ergebende Saldo angezeigt.
Ab Revision 91051 besteht die Möglichkeit, den intelligenten Buchungsassistenten direkt im Arbeitsplatz einzubinden.
Dazu ist eine Verknüpfung mit folgenden Einstellungen zu erstellen:
Verknüpfungsart ➜ 1 ERP-Modul (mit Bereichsfilter)
ERP-Bereich ➜ 07 Finanzbuchhaltung
Programmnummer ➜ 1830x
Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz und wählen Sie dann „Neue Verknüpfung erstellen“.
Dann legen Sie die Verknüpfung wie folgt an:
Beim Klick auf den neuen Eintrag im Arbeitsplatz wird direkt der intelligente Buchungsassistent gestartet, hier im Beispiel für die Bank 1. …
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Im Zahlungsaus- / eingang sind 3 Registerkarten vorhanden, welche die Zahlungsstapel und die enthaltenen Positionen anzeigen.
Registerkarte 1 „Zahlungsstapel“:
Diese Zahlungsstapel befinden sich noch im Zustand „Bearbeitung“, können also noch ergänzt bzw. geändert werden. Im Menü „Tools“ steht die Funktion „Exportieren“ oder „Ãœbertragen“ bereit, abhängig davon, was in Bankeneinstellungen festgelegt ist.
Registerkarte 2:
Nachdem ein Zahlungsstapel angegeben wurde, wird dieser auf Registerkarte 2 „An Bank übergeben/übertragen“ verschoben. …
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Die Funktionen des Intelligenten Buchungsassistenten, welche für die Buchung von Rücklastschriften genutzt werden, wurden nochmals überarbeitet. Damit wird die Buchung von Rücklastschriften erleichtert. In den Revisionen ab 90780 sind diese Änderungen enthalten.
Folgende Lastschrift wurde als Beispiel ausgeführt:
Die Zahlung wurde mit Skonto verbucht.
Liegt nun eine Rücklastschrift vor, dann ist diese mit der Vorgangsart „Rücklastschrift“ anzulegen.
Als nächster Schritt ist der bezahlte OP auszuwählen, der zurückgebucht werden soll. …
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Wenn bei der Ausgabe von Mahnungen der  PDFMAILER eingesetzt wird, erfolgt automatisch eine Übergabe der Daten (E-Mail-Adresse, Betreff)  an den PDF-Mailer. Diese Übergabe ist unabhängig davon, ob in den Einstellungen der Mailgruppe der E-Mail Versand aktiviert ist.
Seit Revision 88218 steht Ihnen ein Zugriffsrecht zur Verfügung, mit dem Sie die automatische Übergabe abschalten können.
FI6100,69 - Automatische Ermittlung der PDFMAILER Steuerzeichen bei Mahndruck deaktivieren
Hintergrundinfo, warum die automatische Ermittlung aufgenommen wurde:
Da sehr viele Anfragen vorlagen, die generell eine Ãœbergabe der Steuerzeichen an den PDFMAILER wünschten, wurde das im Standard so realisiert, unabhängig davon, ob der Mailversand aktiviert ist oder nicht. …
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Wenn im intelligenten Buchungsassistenten ein Zahlung mit Skonto auf einen OP erkannt wird, dann wird eine Zahlung mit Skonto vorgeschlagen.
Weicht der Zahlbetrag vom vorgegebenen skontierten Betrag ab, erfolgte keine Buchungsvorschlag mit Skonto.
Mit einer neuen, zusätzlichen Einstellung, lässt sich nun eine tolerierte prozentuale Abweichung vorgegeben.  Liegt die Abweichung vom vereinbarten Skontobetrag in diesem Bereich, schlägt der Intelligente Buchungsassistent die Zahlung trotz Abweichung mit Skonto vor. …
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In den Buchungssätzen steht das Feld FBU_3460_4 zur Verfügung. In diesem kann die Zahldauer in Tagen eingetragen werden, die sich aus dem Zeitraum zwischen Buchung eines OPs und dessen vollständiger Bezahlung ergibt.
Dieses Feld wurde bisher nicht automatisch gefüllt. Seit Rev. 87571 erfolgt eine automatische Berechnung und Speicherung dieser Zeitdauer in diesem Feld.
Wichtig dabei ist, dass der Eintrag erst dann erfolgt, wenn der OP komplett bezahlt ist. …
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In der Praxis kommt es regelmäßig zu Doppelzahlungen von Offenen Posten, weil beispielsweise Kunden mit Abbuchungsvereinbarung eine Rechnung zusätzlich überweisen oder weil Zahlungen doppelt erfolgen. In diesen Fällen ergibt sich aus einem „normalen“ Offenen Posten eine Verbindlichkeit.
Hier ein Beispiel, wie sich ein solcher offener Posten darstellen könnte:
Seit Revision 87038 besteht die Möglichkeit, diese OPs einfach aus der Verwaltung der Offenen Posten heraus in einen Zahlungsstapel zu übernehmen. …
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Die Angaben zu Konten und Steuerinformationen in Belegpositionen führen bei der Ãœbernahme in die Finanzbuchhaltung zu den entsprechenden Buchungen. Manuelle Änderungen in den Positionen sind manchmal problematisch, wenn Konten oder Steuerangaben eingetragen werden, die zu falschen Buchungen führen. Um zu verhindern, dass Anwender, die nicht über die entsprechenden Kenntnisse der Finanzbuchhaltung verfügen, Änderungen durchführen, können diese jetzt per Zugriffsrecht geprüft werden. …
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In diesem Artikel wird die Arbeitsweise bei der Buchung von Rücklastschriften im intelligenten Buchungsassistenten vor Revision 90780 beschrieben.
Bei einer Revision ab 90780 finden Sie die Vorgehensweise hier:
https://wiki.softengine.de/40727/
Im folgenden Beispielkontoauszug gibt es Lastschriften und Rückbuchungen:
Rücklastschriften können direkt im intelligenten Buchungsassistenten oder auch in der Standardbuchungserfassung gebucht werden.
Zunächst die Zahlungsbuchung eines OPs ohne Skonto:
Der Offene Posten ist ausgeglichen. …
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Wird ein Kontoauszug im Format MT940 im intelligenten Buchungsassistenten eingelesen, ist im Auszug die Information der zugehörigen IBAN Nummer enthalten.
Daher kann bei diesem Format geprüft werden, ob der Kontoauszug in der korrekten Bank eingelesen wird. Stimmen die Kontoangaben in den Stammdaten der Bank nicht mit den Kontoangaben im Kontoauszug überein, wird eine Meldung angezeigt.
Als Anwender lässt sich nun entscheiden, ob der Auszug trotzdem eingelesen oder der Vorgang abgebrochen werden soll. …
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Im Kontoauszug sind Funktionen enthalten, die das Bearbeiten von Buchungen ermöglichen.
Diese finden sich auf der rechten Seite des Kontoauszuges und auch im Menü „Bearbeiten“.
Nicht jeder Benutzer, der Zugang zum FIS hat, ist auch berechtigt, Änderungen an den Buchungen vorzunehmen. Aus diesem Grund sind Änderungsfunktionen im Standard nur innerhalb der Buchungserfassung verfügbar.
Die vorangegangene Abbildung zeigt den Kontoauszug beim Aufruf aus der Buchungserfassung. …
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Dieser WIKI-Artikel beschreibt die Protokollierung nicht eingelesener Umsätze im Intelligenten Buchungsassistenten.
Der intelligente Buchungsassistent prüft beim Einlesen von Umsätzen, ob Positionen bereits eingelesen wurden.
Damit wird verhindert, dass Umsätze doppelt eingelesen werden.
In diesem Zusammenhang sind Einstellungen zu beachten, die sich auf diese Prüfung auswirken.
Wichtige Zugriffsrechte dazu finden Sie in diesem WIKI-Artikel: https://wiki.softengine.de/26907
Außerdem können auch durch weitere Kriterien Umsätze vom Einlesen ausgeschlossen werden. …
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– das Modul ist über die Tastenkombination ALT+STRG+Z aufrufbar aus der Auswahl der Kontoauszüge
– Rahmen 48 zeigt die ZV Gruppen an. Aktuell nur Zahlungseingänge auf KK 2 (Status „H“)
– Rahmen 84 zeigt die ZV Köpfe zu der ausgewählten Gruppe an
– Rahmen 931 zeigt die ZV Positionen zum ausgewählten Kopf an
– Rahmen 932 zeigt die Zahlungen zu dem OP an
Zur Info: Issue Feature #23411
Sie sieht die Maske in der Version aus:
Man erkennt, ob alle OPs gebucht sind und welche ggf. …
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Die Mahnungen wurden bisher bei der Ausgabe nach nach Belegdatum oder nach Belegnummer sortiert.
Es bestand der Wunsch, die Ausgabe der Mahnung strukturieren zu können und im Druck die Mahnungen für Rechnungen, Gutschriften und Akontozahlungen separieren.
Dieser Wunsch ist ab Rev. 86966 umgesetzt wurden. Gesteuert wird die Ausgabe über ein neues ZGR, welches sich ab in Kombination mit bestehenden ZGRs wie nachfolgend beschrieben verhält. …
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Der Abruf eine Paypal Kontoauszuges für den Intelligenten Buchungsassistenten ist  jetzt mittels Aufruf eine GET_RELATION möglich.
Damit kann der Abruf über einen (automatischen) Workflow ohne Eingriff eines Bedieners erfolgen.
GET_RELATION[9009!Bank!Von!Bis!PIN],,,,Abruf des Paypal Kontoauszuges
,,,,…Bank = Nummer der Bank für die der Kontoauszug abgerufen werden soll
,,,,…Von = Datum ab dem die Umsätze abgerufen werden sollen
,,,,…Bis = Datum bis zu dem die Umsätze abgerufen werden sollen
,,,,…PIN
,,,,…Rückgabe
,,,,…… 0 : Keine Fehler
,,,,…… 1 : uncompleted transactions vorhanden
,,,,…… 2 : ungültige PIN …
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Sollte es vorkommen, dass Mahnungen nicht korrekt erstellt werden oder sich nicht abgeschlossene Mahnstapel im System befinden, die entfernt werden sollen, dann kann grundsätzlich ein Mahnstapel direkt im Mahnwesen gelöscht werden.
Zuvor müssen Sie diesen Vorgang nochmals bestätigen.
Zusätzlich steht Ihnen ein spezielles Tool zur Verfügung, welches das Mahnwesen komplett zurück setzt. Dabei werden offene Stapel gelöscht und Prüfungen ausgeführt. Durch das „Zurücksetzen“ werden jedoch bereits eingetragene Mahnstufen nicht geändert! …
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[FIINBU, Nr: 053 – Intelligenter Buchungsassistent, Erkennung erweitern um Prüfung auf Betrag abzüglich Ausbuchung]
Mit diesem  Zugriffsrecht lässt sich folgendes erreichen:
Beim Erstellen eines Buchungsvorschlages zu einem Umsatz auf dem Kontoauszug wird geprüft, ob ein OP betragsmäßig mit dem Umsatzbetrag übereinstimmt. Ist das nicht der Fall wird geprüft, ob ein OP abzüglich Skonto mit dem Umsatzbetrag übereinstimmt.
Stimmt der Betrag nicht überein und ist das Recht FIINBU,53 aktiviert, dann wird noch geprüft, ob ein OP betragsmäßig dem Umsatz entspricht bei Berücksichtigung eines Differenz, die dann ausgebucht wird.  …
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Mit dem Zugriffsrecht
[FIINBU, Nr: 064 - Intelligenter Buchungsassistent, Beim Einlesen von Paypal Umsätzen die Prüfung auf Status im internen Text 8274]
kann die Erkennung bei PayPal-Umsätzen beeinflusst werden.
Bei aktivem recht werden nur die Paypal Umsätze mit im internen Text 8274 definierten Status eingelesen.
Wenn das Recht deaktiviert ist dann werden nur Umsätze mit dem Status „completed“ Mehrere Begriffe sind mit „,“ zu trennen. …
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Mahnungen können als E-Mail oder als Ausdruck ausgegeben werden.
Für die Ausgabe per E-Mail ist dazu der PDFMAILER notwendig (www.gotomaxx.de).
Ihr SoftENGINE ERP ist bereits komplett für das Versenden der Mahnungen per Mail vorbereitet.
Sie können 2 Wege wählen:
Buchungstexte im intelligenten Buchungsassistenten Konten bisher in die aktuelle Zeile (aktuelle Nebenbuchung) oder alle erfassten Buchungszeilen (alle Nebenbuchungen) übernommen werden:
Die Hauptbuchung (auf dem Sachkonto der Bank) konnte nicht geändert werden und enthielt immer den Text der eingelesenen Umsatzposition. Für Sachkontenbuchungen wurde eine Erweiterung gewünscht, die nun verfügbar ist.
Es lässt sich nun auch eine Option auswählen, bei der ein eingetragener Buchungstext in alle Buchungen, also Haupt und Nebenbuchungen übernommen wird. …
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Der intelligente Buchungsassistent wird um eine neue Ausdrucksmöglichkeit erweitert. Ziel ist es, einen Bank-Kontoauszug der abgerufenen oder importierten Buchungen kombiniert mit den zum jeweiligen Umsatz gehörigen Sich-/Personenkonto-Buchungen zu drucken.
Diese Auswertung steht Ihnen Menü „Tools“ des intelligenten Buchungsassistenten zur Verfügung.
Wechseln Sie dazu auf die Registerkarte 2 „Bereits gebucht/erledigt“ und paktieren Sie mit Mausklick den gewünschten Kontoauszug. Im Menü „Tools“ finden Sie die Funktion „Kontoauszug drucken“. …
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Schablonen werden für die einfache Erstellung von Buchungen genutzt.
Mit der Taste [F3] innerhalb der Buchungserfassung können Sie auf diese Schablonen zugreifen und mit dieser als Vorlage neue Buchungen erzeugen.
Grundlage dafür sind Buchungen die in speziellen Stapeln organisiert sind. Diese Stapel finden Sie auf der Registerkarte 2 „Schablonen“ in der Auswahl der Buchungsstapel.
Öffnen Sie einen dieser Stapel, dann finden Sie hier die, im betreffenden Stapel enthaltenen Buchungen (Registerkarte 2 – Buchungen). …
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Die Verbuchung von Kassenvorgängen in der Finanzbuchhaltung sowie die Einordnung in die Kassen-Taxonomie erfolgt mittels sogenannter Buchungscodes, welche manchmal auch als Buchungsarten bezeichnet werden. Beide Begriffe beziehen sich auf den selben Sachverhalt.
Buchungsarten können Sie beispielsweise  im Kassenjournal sehen:
Folgende Buchungsarten/Buchungscodes sind grundsätzlich möglich:
Diese Buchungsarten sind teilweise in der Software selbst vorgegeben (z.B. …
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In Abhängigkeit von der Unternehmensgröße und der Anzahl von Kunden und Lieferanten ist es häufig so, dass Mitarbeiter oder Arbeitsgruppen nicht alle OP-Konten bearbeiten sondern nur einen begrenzten Teil dieser Konten.
Um das zu ermöglichen steht ab Revision BETA 84012 ein Selektionsmöglichkeit zur Verfügung.
Grundsätzlich ist der Standard, dass keine Selektion geladen wird, dass bedeutet, beim Öffnen der OP-Verwaltung (getrennt nach Debitoren und Kreditoren) werden immer alle zugehörigen Konten/OPs geladen und angezeigt. …
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Splitbuchungen können in der SoftENGINE ERP manuell oder automatisch, zum Beispiel bei Übernahme von Warenwirtschaftsbelegen) erzeugt werden.
Hier ein Beispiel für eine manuelle Splitbuchung:
So stellt sich eine Splitbuchung dann im Journal dar:
Im Zusammenhang mit Splitbuchungen kann es bei der Darstellung des Gegenkontos zu Missverständnissen kommen.
Grund dafür ist, dass sich in einer Hauptbuchung immer nur ein Gegenkonto darstellen lässt. …
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Die SoftENGINE Finanzbuchhaltung verfügt ab Rev. 83954 BETA über die Möglichkeit, Buchungen aus Text/Excel-Dateien einfach und sicher zu importieren.
Dabei können alle verfügbaren Buchungsarten angesprochen werden. Außerdem sind Aufteilungsbuchungen mit mehreren Sachkonten bzw. mehreren Steuerschlüssel möglich.
Diese Buchungsarten können für den Import verwendet werden:
0 Sachkontobuchung
1 Rechnung
2 Gutschrift
3 Zahlung
4 Akonto-Zahlung
5 Anfangsbestand
6 Kassenbuchung
Zunächst benötigen Sie eine Textdatei mit den kompletten Buchungen. …
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Die Einstellungen für das Verhalten einer Bank in Verbindung mit dem intelligenten Buchungsassistenten sind im Laufe der Entwicklung immer umfangreicher geworden. Außerdem haben einige Einstellungen sehr umfassende Auswirkungen, so dass diese nicht ohne weitere Prüfung ein- oder ausgeschalten werden sollten.
Um zu verhindern, das Anwender ohne entsprechendes Wissen Einstellungen verändern, wurden die Einstellungen nun auf zwei Bereiche verteilt:
Die Profi-Einstellungen wurden nur für Bediener angezeigt, bei denen folgendes Zugriffsrecht aktiv ist:
[FIINBU, Nr: 054 - Intelligenter Buchungsassistent, Profi-Einstellungen für Intelligenten Buchungsassistent anzeigen]
Ist das Recht aktiviert, lassen sich die Profi-Einstellungen über das Menü „Bearbeiten“ bei geöffneten Bankstammdaten aufrufen. …
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In den Buchungssätzen sind folgende Felder zur Aufnahme von DMS-Angaben vorhanden:
Diese Felde wurden jetzt im intelligenten Buchungsassistenten verfügbar gemacht und können bei Bedarf in der Masken zur manuellen Erstellung eines Buchungsvorschlages eingebunden und erfasst werden.
Dort eingetragene Werte werden dann mit in die Buchung übernommen.
Diese Funktion ist ab REV. BETA 81225 verfügbar. …
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Alle Aktivitäten in der Finanzbuchhaltung können (je nach Einstellung) protokolliert werden.
Aus diesen Aktivitäten ergibt sich ein sogenanntes Ereignisprotokoll.
Das Ereignisprotokoll der Buchungen ist in der Primanota verfügbar.
Die Primanota finden Sie auf der Registerkarte 1 „Erfassen/Ändern“ eines geöffneten Buchungsstapel im Menü Extras.
Bei geöffneter Primanota befindet sich im Menü „Extras“ die Funktion „Ereignisprotokoll Buchungen“.
Im nächsten Schritt definieren Sie, für welchen Zeitraum, ggf. …
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Innerhalb von OP-Konten können Offene Posten miteinander verrechnet werden. Das erfolgt beispielsweise wenn Rechnungen / Gutschriften / A-Konto-Zahlungen bei einem Konto vorhanden sind und gegeneinander verrechnet (ausgeliefert werden).
Die dafür notwendigen Buchungen werden auch als „Statistikbuchungen bezeichnet.
Im Kontoauszug lassen sich diese Buchungen über das Ansichtsmenü aus- und einschalten.
Zu beachten ist, dass die Statistischen Buchungen in den Werten der Soll- und Haben-Umsätze nicht berücksichtigt werden. …
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Das „Ausziffern nach Bedingungen“ ist eine neu Funktion, welche angewandt werden kann, um eine Vielzahl von OPs (Rechnungen, Gutschriften, A-Konto-Zahlungen) miteinander zu verrechnen.
Dabei lassen sich Bedingungen vorgeben, nach denen ein Verrechnungsvorschlag erstellt wird.
Sie finden diese Funktion im Menü „Tools“ bei geöffneter Karteikarte 3 „OP-Konten“ in der OP-Verwaltung der Debitoren.
Zunächst sind die Bedingungen für das „Ausziffern“ festzulegen.
Hier gibt es zwei Varianten:
Auf Registerkarte 1 können Sie OPs ausliefern, deren Belegnummern übereinstimmen. …
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In den intelligenten Buchungsassistenten können Umsatzdaten aus unterschiedlichen Quellen eingelesen werden.
Dabei kann der Fall auftreten, dass ganz spezielle Regeln für die Erkennung von Buchungen anzuwenden sind, welche von der Standarderkennung abweichen.
Um die Erkennung in solchen speziellen Vorgängen zu beschleunigen und die Erkennungsrate zu verbessern, wurde eine Möglichkeit entwickelt, eigene Erkennungsregeln zu definieren.
Sie finden diese Möglichkeit in den Basisdaten der Finanzbuchhaltung:
Erstellen Sie nun mit der Taste [F3] oder durch Drücken der ENTER-Taste auf einer leeren Zeile eine neue Definition. …
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In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung lassen sich Konten für automatisch erzeugte Buchungen festlegen.
Hier können Konten auch mehrfach eingetragen werden.
Grundsätzlich kann das möglich sein, es ist aber im Regelfall so, dass Konten in diesem Bereich nicht doppelt vorhanden sind.
Ab BETA Revision 77595 werden die Eintragungen der Konten geprüft.
So erfolgt beim Verlassen der Automatikkonten eine Prüfung mit einem Hinweis, sobald Mehrfacheinträge gefunden werden. …
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Die Maske „Profi-Einstellungen“ wurde nochmals erweitert.
Die komplette Beschreibung finden Sie hier:
https://wiki.softengine.de/38415/
Bei Shopbelegen, die per PayPal bezahlt werden, wird auf dem PayPal-Konto ein geringerer Betrag als der von den Kunden bezahlte gutgeschrieben.
PayPal reduziert den gezahlten Betrag um die anfallenden Gebühren.
Beim Abholen der PayPal-Informationen kann es vorkommen, dass der ausgezahlte Betrag + PayPal-Gebühr ungleich dem Belegbetrag sind. Diese Differenz ist meist nur 1 oder 2 Cent und entsteht durch Rundungen in der Gebührenberechnung. …
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Im Multi-OP-Ausgleich und im Zahlungsausgang konnten OPs ausgewählt werden. In der Auswahltabelle wurden jedoch auch stornierte OPs (also sowohl der ursprüngliche offene Posten, wie auch die stornierte Buchung) angezeigt.
Nachfolgend ein Beispiel für die bisherige Funktionsweise.
![]() |
Das gleiche Verhalten war auch bei der Erfassung von Ãœberweisungen oder Lastschriften zu finden.
![]() |
Ab den folgenden Revisionen ist nun eine Änderung eingearbeitet:
610.402.78283
700.403.78308
Es werden nun keine Stornierten Buchungen (die ursprüngliche Buchung und die stornierte Buchung) mehr angezeigt. …
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Bisher stand das Tool „Alle Datenfelder anzeigen“ in der OP-Verwaltung nicht zur Verfügung. Ab BETA Rev. 78485 lässt sich diese Funktion auch in der Verwaltung der offenen Posten nutzen.
Steht dieses Tool nach einem Update noch nicht zur Verfügung, dann muss zunächst die Migration der OP-Verwaltung oder der gesamten Finanzbuchhaltung ausgeführt werden:
![]() |
Offnen Sie den Menüpunkt „Tools“, um die Funktion zur Anzeige aller Datenfelder auszuführen. …
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Wenn im Intelligenten Buchungsassistenten eine Zahlung eingeht, die höher oder niedriger als der Offene Posten ist, lassen sich der Offene Posten und die Differenz jeweils als einzelne Buchungen erfassen.
Zusätzlich besteht ab sofort (BETA) die Möglichkeit, Kosten oder Erlös direkt bei der Buchung des OP-Ausgleichs im Intelligenten Buchungsassistenten mit zu erfassen.
So sieht die Buchung aus, wenn der Zahlbetrag für den OP-Ausgleich nicht ausreichend ist. …
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In der Verwaltung der offenen Posten kann ein OP für das Mahnen zurückgestellt und dafür im Notiztext ein Grund angegeben werden.
Wird nun ein Mahnlauf durchgeführt, sind zurückgestellte Mahnungen in der Übersicht mit aufgeführt.
Details lassen sich hier mit F11 anzeigen.
Rev. 75341/Patch und Rev. 75342/Beta …
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In der Praxis kommt es häufig vor, dass Mitarbeiter Zahlungsvorgänge prüfen möchten, ohne dass diese ggf. gebucht sind und auch ohne, dass die Berechtigung für die Finanzbuchhaltung vorhanden ist.
Für diesen Fall steht nun ab BETA 75802 die neue Kontoauszugsrecherche zur Verfügung.
Sie finden diese Funktion im Arbeitsplatz „Tools“.
Das Tool zeigt alle Umsätze von einzelnen, mehreren ausgewählten oder auch allen Banken an und bietet verschiedene Filtermöglichkeiten. …
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Die Maske „Profi-Einstellungen“ wurde nochmals erweitert.
Die komplette Beschreibung finden Sie hier:
https://wiki.softengine.de/38415/
Bei Vorkasseaufträgen werden die Zahlungen standardmäßig automatisch über ein Verrechnungskonto gebucht und dann dort aufgelöst. Bei sehr vielen Vorgängen erhöht das die Anzahl der Buchungen im System und führt ggf. zu weiteren Kosten, falls beispielsweise Datentransfers zum Steuerberater pro Buchung berechnet werden.
Aus diesem Grunde bestand von Anwendern mit großen Mengen an Vorkasse-Buchungen (mehrere hundert Vorgänge pro Tag) der Wunsch, diese Buchungen abzuschalten, auch wenn dies dazu führt, dass ggf. …
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Die Einstellungen für das Verhalten einer Bank in Verbindung mit dem intelligenten Buchungsassistenten sind im Laufe der Entwicklung immer umfangreicher geworden. Außerdem haben einige Einstellungen sehr umfassende Auswirkungen, so dass diese nicht ohne weitere Prüfung ein- oder ausgeschalten werden sollten.
Um zu verhindern, das Anwender ohne entsprechendes Wissen Einstellungen verändern, wurden die Einstellungen nun auf zwei Bereiche verteilt:
Die Profi-Einstellungen wurden nur für Bediener angezeigt, bei denen folgendes Zugriffsrecht aktiv ist:
[FIINBU, Nr: 054 - Intelligenter Buchungsassistent, Profi-Einstellungen für Intelligenten Buchungsassistent anzeigen]
Ist das Recht aktiviert, lassen sich die Profi-Einstellungen über das Menü „Bearbeiten“ bei geöffneten Bankstammdaten aufrufen. …
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Es wurden eine zusätzliche Prüfungen im intelligenten Buchungsassistenten eingearbeitet.
Ursache für die diese Änderung war folgende Situation:
Der Anwender betreibt einen Online-Shop, der Zahlungen über PayPal anbietet. Dabei ist jedoch PayPal nicht direkt, sondern über einen weiteren Dienstleister angebunden (in diesem Falle PAYONE). Dadurch werden die Aufträge des Shops zwar über PayPal bezahlt, durch den Dienstleister jedoch sind in den Aufträgen keine PayPal Transaktionsnummern hinterlegt. …
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Um besser die OP-Konten überwachen  und Abweichungen schneller erkennen zu können, bestand der Wunsch, eine zusätzliche Summe in der OP-Verwaltung zu erhalten, um so die Summe OP-Saldo und Konten-Saldo einfach miteinander vergleichen zu können.
In diesem Zusammenhang musste die Aufbereitung der Tabelle zunächst intern geändert werden. Um die Geschwindigkeit zu optimieren, wurden bisher nicht alle Werte aller in der Tabelle enthaltenen Datensätze geladen sondern immer nur die, der aktuell angezeigten Sätze. …
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Es bestand der Wunsch, dass in der OP-Verwaltung der OP-Status und die Zahlunsgart mit als Spalte angezeigt werden.
Seit der Revision 73419/Beta ist dieser Wunsch realisiert.
Zusätzlich wurde ein Refresh hinzugefügt, welcher die Bezeichnung dieser Kennzeichen anzeigt. …
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Erkennt der Intelligente Buchungsassistent eine IBAN-Nummer für ein Personenkonto, in welchem keine Bankverbindung eingetragen ist, kann die erkannte IBAN in die Stammdaten des Kontos übernommen werden.
Dazu dient das bereits seit längerem vorhandene Zugriffsrecht
FIINBU,004 IBAN in Adressstamm schreiben
Es bestand der Wunsch, dass bei neu erkannten IBAN-Nummern, eine eventuell vorhandene IBAN in den Stammdaten von Adresse/Personenkonto überschrieben wird.
Nicht in jedem Fall ist diese Ãœbernahme sinnvoll. …
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Es besteht eine Unsicherheit bei den „Disponiert-Beträgen“ der offenen Posten.
Diese ließen sich manuell verändern und unter bestimmten Umständen konnte es vorkommen, dass Dispobeträge falsch berechnet wurden.
Aufgrund falscher Dispobeträge der Offenen Posten wurden dann Belege im Zahlungsstapel doppelt vorgeschlagen.
Die Ursache automatisch falsch berechneter Dispobeträge konnte trotz intensiver Tests jedoch nicht gefunden werden.
Wir empfehlen Ihnen folgende Vorgehensweise:
Führen Sie ein Update auf mind. …
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Seit Revision 71504/BETA ist es innerhalb von Sachkontenfiltern möglich, im Buchungstext Variablen bzw. Platzhalter betreffend dem Zeitraum einzufügen.
Folgende Variablen stehen im Feld Buchungstext über <F5> zur Auswahl:
Sofern der Sachkontenfilter bei der Erkennung greift, wird dieser Platzhalter im Buchungstext der Gegenbuchungen eingefügt:
Außerdem ist es möglich, den Buchungstext aus der eingelesenen Bankbuchung zu übernehmen.
Dazu tragen Sie im Sachkontenfilter-Buchungstext den folgenden Wert ein: UMP_509_256
Im Standard wird bei wiederkehrenden Sachkontenbuchungen als Buchungstext in der Hauptbuchung der Verwendungstext des aktuellen Umsatzes verwendet und den Nebenbuchungen der Buchungstext aus der vorherigen Sachkontenbuchung.
Ab Revision 70696/BETA gibt es folgendes neues Zugriffsrecht:
[FIINBU,52 - Bei Sachkonto Buchungsvorschlagen anhand Erkennung Buchungstext der Buchung übernehmen]
Ist das Recht aktiviert, ist das Verhalten wie zuvor beschrieben.
Bei deaktiviertem Recht wird sowohl im Hauptsatz der Buchung als auch in den Nebensätzen der Verwendungstext des aktuellen Umsatzes als Buchungstext verwendet. …
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Sofern in der Adressbeziehung der Haken „Offene Posten verrechnen / ausziffern“ aktiviert ist, werden im OP-Konto auch Offene Posten der Adressbeziehung angezeigt.
Ab Revision 70611/BETA gibt´s auf Karteikarte 1 unter Einstellungen die Möglichkeit, die OPs der Adressbeziehung auszublenden, wenn man das nicht generell in der Adressbeziehung ausstellen will.
Ab Revision 70730/BETA gibt es die Möglichkeit im Dialog „Buchungsvorschlag bearbeiten“ unter Tools -> Offene Posten zur Zahlung vorschlagen, auch Belege anhand der Belegnummer 1 in die Tabelle zu laden oder zu importieren.
Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie in folgenden Wiki-Artikeln:
Offene Posten zur Zahlung vorschlagen
Import Belegnummern …
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Ab Revision 70443/BETA wurde die Möglichkeit implementiert die Schnellsortierung in den Karteikarten „2 Alle Konten“, „3 OP-Konten“ und „4 Offene Posten“ zu aktivieren.
Dazu muss im Tabellencenter (Tabelle mit STRG+SHIFT+F2 bearbeiten) bei dem gewünschten Feld der Index angegeben werden.
Den Index finden Sie, wenn Sie den Button „Neue Spalte (F3)“ aufrufen und in der Variablenauswahl auf das gewünschte Feld gehen. In der Spalte „DTA-Name“ ist die Zahl dahinter der Index. …
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Ab Revision 69188/BETA gibt es folgendes Zugriffsrecht:
[FIINBU, Nr: 048 - Intelligenter Buchungsassistent, Automatischer Vorschlag auch mit negativer Ausbuchung]
Ist dieses Recht aktiviert, werden Cent-Differenzen bei Ãœberzahlung eines Offenen Posten beim automatischen Vorschlag als Ausbuchung vorgeschlagen. …
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