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418 gefundene Artikel zu "SoftENGINE Designer / Individuelle Anpassungen"

Hilfreich

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Positionsdetailmaske frei gestaltbar

Es ist nun möglich, die Positionsdetailmaske pro Beleggruppe frei gestaltbar zu machen.

Dazu gibt es folgendes neues Feld in DBK30:
(V58) Positionsdetailmaske (1211DETPIxx),2073,2,R0,a0264,44030

Wenn gefüllt, hat dieses oberste Priorität. Ist es leer, wird die bestehende Standard-Logik der 5.5 angewandt (1211DETPWA für Warenausgaung, 1211DETPWE für Wareneingang).

Die neuen Masken sind im neuen Bereich im Maskencenter zu designen:
Details Belegposition Individuel (V55),1211DETPI

Verfügbar ab 5.58 Revision 22629  …
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Scriptmaskenfelder in Tabellenkalkulationen befüllen

In allen Versionen wurde das Zugriffsrecht

[STKALK, Stammdatenkalkulation Allgemein, Nr: 022 – SCR Maskenfelder auch in Tabellenkalkulationen innerhalb WFL-Scripts verfügbar ]

und das Feld

SCR_4991_1 | Maskenfelder auch in Tabellenkalkulationen verfügbar

permanent aktiviert.

Dadurch kann nun auch im Unterast von Kalkulationen – „Kalkulationsziel Tabelle“ auf Maskenfelder zurückgeschrieben werden.
Diese Funktion ist ab sofort permanent aktiv und es kommt zu keinen Seiteneffekten mehr, wenn von Seiten der Scriptentwicklung hierzu Änderungen/Anpassungen/Neuerungen stattfinden.  …
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Artikeletikett aus Belegdruck

Der Etikettendruck direkt aus den Belegen (FMTFABEL.xxx) kann mit der Ausdruckbasis ARTIKELETIKETT realisiert werden.

Die Anzahl der zu druckenden Etiketten wird automatisch aus der Menge der jeweiligen Position ermittelt.

Nach Aktivieren des Zugriffsrechtes 1211ZU3, Nr: 005 – Belegerfassung Zusatzoptionen 2, Bei Belegdruck Artikeletikettenanzahl aus Feld H

wird die Anzahl der Etiketten aus dem Feld H ermittelt und entsprechend über die Etikettenbahnen gedruckt.  …
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Standardvariablen (Objektsystem)

Definition:

Die Standardvariablen innerhalb eines Objektsystems stellen gewissen Funktionen und Selektionsmöglichkeiten dar.

Funktionsweise:

Die Standardvariablen sind innerhalb von Eventscripts in der Variablenauswahl im Ast „784 Standardvariablen“ verfügbar.
Folgend werden die aktuellen Standardvariablen und deren Funktion beschrieben, falls notwendig:

Aktuelle Karteikartennummer WWOSV_66_2 Hier wird die aktuell aktive Karteikartennummer gespeichert
Aktuelle Objektdef-ID WWOSV_68_6 Hier wird die ObjektID des aktuell aktiven Objekts gespeichert
Aktuelle Karteikartennummer im Objekt WWOSV_74_2 Hier wird die aktive Karteikartennummer des aktiven Objekts gespeichert
Start von Objekt 1-3 WWOSV_76_1 Derzeit nicht aktiv.
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Toolnummern (Objektsystem)

Definition

Die Toolnummern stellen Funktionen innerhalb eines Objektsystems oder Eventscripts dar.

Funktionsweise

Innerhalb der Programmauswahl einer Bitmapleiste oder Variablenauswahl innerhalb eines Eventscripts stehen im Ast „788 Toolfunktionen“ die aktuellen Toolnummern und Extra Funktionen für Objektsysteme bereit.

Einige können direkt für Bitmapleisten/PopUp-Menüs verwendet werden (ohne „START_TOOL“ Präfix), andere wiederum nur in Eventscripten (mit „START_TOOL“ Präfix)
Zudem sind ganz unten in der Auswahl Spezialvariablen für das Objektsystem aufgeführt.  …
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Tastaturumleitung (Objektsystem)

Definition

Die Tastaturumleitung innerhalb eines Objektsystems stellt eine Umleitung der Tasten eines Objekts auf individuelle Funktionen dar.

Funktionsweise

Über Extras -> Tastaturumleitung können innerhalb der vorgelagerten Tabelle Objektsysteme eigene Tastaturbelegungslayouts angelegt werden, welche dann einen Objekt zugeordnet werden können.
Es stehen derzeit folgende überschreibbare Tasten zur Verfügung:

  • F1 – F12
  • SHIFT + F1 – F12
  • STRG + 1 – 9
  • Doppelklick
  • STRG + F10
  • RETURN
  • Numpad PLUS
  • Numpad MINUS
  • Numpad MAL
  • Numpad DIVIDIERT

Es können die Programmnummern eines Objektsystems eingetragen werden.  …
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Popup-Menü (Objektsystem)

Zur allgemeinen Definition des Begriffs „Popup-Menü“ innerhalb des Programms siehe „Menücenter<verweis>“.

Definition

Das PopUp-Menü innerhalb eines Objektsystems stellt eine freie Erstellung von Menüs innerhalb von Objektsystemen dar.

Funktionsweise

Über Extras -> Popup-Menüs kann innerhalb eines Objektsystems eigene Bitmapleisten angelegt werden, welche dann einem Button in einer Bitmapleiste zugeordnet werden kann.

Hinweis

Diese Popup-Menüs können in der Aufrufart „00 Progamm/Modul“ nur Programmnummern des Objektsystems (45000 – 46000) annehmen.  …
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Satzbeschreibung: Belegdaten – BEL

Feldbezeichnung POS LEN Feldart Importkennzeichen
Belegzeitraum 0 1 R99 aa
Belegstatus A/N 1 1 AAN ab
Belegart 2 1 ANALRGbflrgMIK12345 ac
Belegnummer 3 8 R0 ad
Adressnummer 11 8 RA ae
Belegdatum 19 10 D af
Liefer/Termindatum 29 10 D ag
Projektnummer 39 8 R0 ah
Kurzname 47 10 L ai
Name 107 30 L al
Name 2 137 30 L am
Straße 167 30 L an
Lkz/Plz 57 10 L aj
Ortsname 67 30 L ak
Ansprechpartnernummer 197 8 R0 ao
Periode 205 2 R0 ap
Netto Tage 207 3 R0 aq
Skonto 1% 210 5 R2 ar
Skonto 1 Tage 215 3 R0 as
Skonto 2% 218 5 R2 at
Skonto 2 Tage 223 3 R0 au
Preisliste 1-6 226 1 L av
Rabatt % 227 5 R2 aw
Vertreternummer 232 8 R0 ax
Provision % 240 5 R2 ay
Steuerberechnungsart 245 1 A012345 az
Währungseinheit 246 2 R0 ba
Währungsfaktor 248 10 R bb
Beleg gedruckt 258 1 ANJ bc
Fibu gebucht 259 1 ANJ bd
Intern/b 261 1 ANJ bd2
1 Netto/Brutto-Summe 263 12 R2 bf
1 Steuerschlüssel 323 2 RA bk
1 Mehrwertsteuer 333 12 R2 bp
2 Netto/Brutto-Summe 275 12 R2 bg
2 Steuerschlüssel 325 2 RA bl
2 Mehrwertsteuer 345 12 R2 bq
3 Netto/Brutto-Summe 287 12 R2 bh
3 Steuerschlüssel 327 2 RA bm
3 Mehrwertsteuer 357 12 R2 br
4 Netto/Brutto-Summe 299 12 R2 bi
4 Steuerschlüssel 329 2 RA bn
4 Mehrwertsteuer 369 12 R2 bs
5 Netto/Brutto-Summe 311 12 R2 bj
5 Steuerschlüssel 331 2 RA bo
5 Mehrwertsteuer 381 12 R2 bt
Summe Netto Positionen 393 12 R2 bu
Summe Mehrwertsteuer Positionen 405 12 R2 bv
Summe Brutto Positionen 417 12 R2 bw
Gesamt Netto Beleg 429 12 R2 bx
Gesamt Mehrwertsteuer Beleg 441 12 R2 by
Gesamt Brutto Beleg 453 12 R2 bz
Gesamt Rohertrag Beleg 465 12 R2 ca
Erfasst von 516 3 R99 cb
Erfasst am 519 10 D cc
Erfasst um 529 5 D cd
Geändert von 534 3 R99 ce
Geändert am 537 10 D cf
Geändert um 547 5 D cg
Versandart 1-99 552 2 R0 ch
Versandtarif 1-99 554 2 R0 ci
Bel.Nr
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GET_RELATION[418 bzw. GET_RELATION[1701 – Rückgabe der Länge eines Strings

Funktion:

Ermittelt die Länge eines Strings

Syntax:

GET_RELATION[418!STRING] bzw. GET_RELATION[1701!STRING]

STRING – Die Zeichenkette

 

Anwendungsbeispiele:

IT10=IT1

IV1=GET_RELATION[418!IT1]

IV2=GET_RELATION[418!IT10]

 

Tipps und Tricks:

Achtung! Wenn der String leer ist, dann wird nicht 0 zurückgegeben, sondern die Länge der Variable!

Hier kann man sich behelfen, indem man eine weitere Variable dazu nimmt, wo die Länge des Namens anders ist. Im obigen Beispiel IT1 (Länge 3) und IT10 (Länge 4).  …
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BWMSG-Funktion

Diese Funktion ist veraltert und es sollte stattdessen die GET_RELATION[1366!Art!Baustein!Text!Sprachcode!Nr] verwendet werden.

BWMSG-Funktion:
Mit Hilfe der BWMSG-Funktion kann eine Hinweis bzw. Warnmeldung erzeugt werden.

Syntax-Aufbau:
BWMSG:0;2500;Textzeile 1;Textzeile 2;Textzeile 3; Textzeile 4
Zunächst muss mit BWMSG: die Meldung gestartet werden.
Über den ersten Parameter wird gesteuert, ob es sich um eine Hinweismeldung(=0) oder eine Warnung(=1) handelt.
Der Unterschied ist, dass bei einem Hinweis die Meldung übergangen werden kann und bei einer Warnung nicht.  …
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Whitepaper: BüroWARE Standardschnittstelle

Was ist die BüroWARE Standardschnittstelle?

Über die BüroWARE Standardschnittstelle können Daten importiert, geändert oder gelöscht werden.

Wie funktioniert die Standardschnittstelle?

Die Standardschnittstelle(Datei) ist immer nach dem gleichen Schema aufgebaut:

  1. Angabe des Datenbereiches in welchen importiert werden soll (z.B. Adressen, Artikel,…)
  2. Angabe diverser Importparameter\ Befehle.
  3. Angabe der zu importierenden Datenfelder (Indexfelder, weitere Datenfelder).

Die einzelnen Bereiche / Kennzeichen (Feldkennzeichnungen) werden durch einen Feldtrenner vor und nach dem Kennzeichen getrennt.

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GET_RELATION[1268 – Spalten einer CSV-Datei kopieren

Funktion:

Kopiert eine CSV-Datei, wobei angegeben werden kann, welche Spalten kopiert werden sollen

Syntax:

GET_RELATION[1268!Quelldatei!Zieldatei!Spaltennummer!Spaltentrenner!Zeilentrenner!Skip]

Quelldatei – Kompletter Dateiname mit Laufwerk und Pfad

Zieldatei – Kompletter Dateiname mit Laufwerk und Pfad

Spaltennummer – laufende Nummer der Spalte (beginnend mit 0 für die 1. Spalte)

Spaltentrenner – ASCII-Wert des Spaltentrenners (z.B. 59 für Semikolon ‚;‘)

Zeilentrenner – ASCII-Wert des Zeilentrenners (z.B. 10 für LineFeed ‚\n‘)

Skip – J bewirkt, dass die Verarbeitung beendet wird, sobald eine leere Zeile auftritt (nicht erst am Dateiende)

Anwendungsbeispiele:

TMP_0_1=GET_RELATION[1268!TMP_1_200!TMP_201_200!-1;6!59!10!J]  …
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Wie kann ich ein bestimmtes Beleglayout beim Öffnen eines Beleges zuweisen?

In der Beleggruppe unter „Ausführen von Workflowscripten“ –> „Beim Öffnen Beleg“ ein Startscript eintragen.

 

Workflowscript_Aufruf

In diesem Startscript kann dann über die Globale Speichervariable MEM_23727_3 das gewünschte Beleglayout kalkuliert und über das Modul 1295 (Prozesse) der gewünschte Beleg MODAL! gestartet werden.

 

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Zusatzselektion

Definition:
Eine Zusatzselektion ist ein in der Konfiguration definierter Index, der bei der Selektion von Daten bei verschiedenen Prozessen angewandt wird (zB. Belegumwandlung, Workflowmanager.)

Anlage:

Einige dieser Zusatzselektionen lassen sich frei definieren in bestimmten Bereichen und werden dann direkt für den Bereich/Datenaufbereitungsprozess angewandt (zB. Sammelbelegwandlung -> „Zusatzselektion Belege“).

Es gibt auch die Möglichkeit, komplett freie Zusatzselektionen zu definieren im Bereich „Designer -> Einstellungen -> Zusatzselektion“ (die hier Definierten sind jedoch nur Vorlagen und werden erst nach Auswahl oder manuellen übertragen in die Konfiguration tatsächlich zur Selektion von Daten angewandt).  …
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Formel Facturierung – Kalkulation „Steuerspalte“ (Index 17) wird nicht ausgeführt

Formel Facturierung: in Kalkulation „Steuerspalte“ (Index 17) ist folgendes eingetragen:
Wenn POS_18_25<>“ “ dann POS_17_1=“0″
Das funktioniert, wenn 1,2,3,4,5,6,7,8,9 in POS_17_1 drinsteht.

Wird aber T, G,K, etc. eingetragen wird die Kalkulation nicht ausgeführt, da bei T-, G- ,K- ,S- ,Z-Positionen keine Artikel-Nr. vorhanden ist und somit POS_18_25 leer ist und die Selektion POS_18_25<>“ “ somit nicht erfüllt ist.

Wichtig:
Wird allerdings bei einer bestehenden Position (Position mit Steuerspalte „0“, Artikelnr.,  …
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Speichern der Belegkopflangtexte

Ab PATCH-Revision 21435 werden Belegkopflangtexte bei Nichtverwendung von Beleglayouts und Wechsel von einer Karteikarte zu einer anderen ohne Langtextrahmen auch dann gespeichert, wenn das Zugriffsrecht

[FEHLER6, Nr: 048 – Fehlerbereinigung VI, bei Belegerfassung ohne Layout die Belegtexte bereits beim Karteiwechsel speichern]

aktiviert wird.  …
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Scriptmaskenfelder eines Workflowscripts

Nachfolgend werden alle einzelnen SCR-Felder eines Workflowscripts aufgelistet.
Die eigentliche Dokumentation der einzelnen Felder kann bereits teilweise im Whitepaper Workflowmanager nachgelesen werden.

Bezeichnung Variable Beschreibung
Script-Nr. SCRxxxxxx_0_6 Scriptnummer des Scriptes
 Bezeichnung SCRxxxxxx_180_60 Bezeichnung des Scriptes
 Name Start-Button SCRxxxxxx_1000_30 Name des „OK/Start“-Button
 Buchstabe/Hotkey SCRxxxxxx_1030_1 Buchstabe/Hotkey des „OK/Start“-Button
 Folgescript SCRxxxxxx_1032_6 Folgescriptnummer
 Prüfflag startfähig SCRxxxxxx_1038_1 Wenn deaktiv, können keine Prozesse mehr ausgeführt werden. Wurde entwickelt zum Abbruch der Prozesse in Kalk „Vor Start“.
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Whitepaper: Workflowmanager 3.0

Im Anhang finden Sie ein Whitepaper, in welchem Aufbau und Funktionsweise des Workflowmanagers 3.0 erläutert werden.

Whitepaper Workflowmanager  …
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Startmaske bei Belegneuanlage / Einstellungen

Die Startmasken mit dem Indizes 1211S5WA / 1211S5WE können über folgende Einstellungen aktiviert / gesteuert werden:

Generelle Verwendung:
[1211V55, Nr: 016 – Belegerfassung Zusatz ab V5.5 (V55), Neuanlagemaske innerhalb der Belegbearbeitung verwenden]

Beleggruppengesteuerte Verwendung:
DBK30_2033_1 | Neuanlagemaske innerhalb der Belegbearbeitung verwenden
(Im Standard innerhalb der Beleggruppeneinstellungen auf Kartei 2 Parameter eingebunden)

Die Entscheidung, welche der oben genannten Masken gezogen wird, entscheidet sich aufgrund der Belegart (ob Wareneingang / Warenausgang) bzw.  …
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Whitepaper: GDPdU

Die GDPdU-Schnittstelle wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Audicon entwickelt und richtet sich im Standard an die Vorgaben des Beschreibungsstandards vom Bundesfinanzministerium. Die Anbindung an die Prüfsoftware Idea und die Aufbereitung der Daten erfolgt über die herstellerspezifische Schnittstelle (HSS) für AIS TaxAudit. Die exportierten Daten liegen im CSV-Format vor und werden über eine index.xml Datei beschrieben. Die XML-Datei richtet sich hierbei nach der von der Firma Audicon.  …
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Keine Gesamtwerte im Belegformular gedruckt

Die Steuersatzvariablen im Belegkopf (BEL_7168_5, BEL_7221_5 und BEL_7274_5) wurden bei einem Warenwert = 0, bspw. durch sich neutralisierende Belegpositionen, nicht gefüllt.
Infolgedessen wurde im Belegformular auch kein Fuß mit den Gesamtwerten gedruckt.

Ab Revision 16918 werden Felder mit Steuersatzinformationen im Belegkopf auch gefüllt, wenn im Beleg Positionen vorhanden sind und der Steuerbetrag 0 ist.
Außerdem wurden die Standardbelegformulare entsprechend angepasst.

Hinweis

Diese Felder werden auch in den Standardbelegformularen, wie bspw.  …
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Liefervorschlag (LLC) ab 5.41: Listen für die Funktion „Packliste drucken“

Anbei die Namen aller Listen, die beim Punkt „Packliste drucken“ angesprochen.

Diese liegen alle im \FMT-Pfad – es handelt sich um SoftENGINE-Standard- Auswertungen.

Wenn man diese selber anpasst, müssen diese also  individualisiert werden damit sie bei einem Update nicht wieder auf den  Originalzustand zurückgesetzt werden.

1 Drucken – sortiert nach PickListID = FMTFAAUS.282
2 Drucken – sortiert nach Auftrag = FMTFAAUS.283
3 Drucken – PickListID und Auftrag = FMTFAAUS.282 und FMTFAAUS.283
4 Drucken – Packlistendeckblatt (MDE) = FMTFAAUS.230
5 Drucken – PickListID und Deckblatt = FMTFAAUS.230 und FMTFAAUS.282

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Standardschnittstellenimport Warntext

Beim Importieren einer .DTA – Datei kann man den Warnhinweistext (Langtext) des Artikelstammes mit folgenden Code importieren:

þSKZþALTþUEBERþNþVARTþ0þaaþArtikelnummerþabþ99þacþTestnotiz

aa -> Artikelnummer
ab -> ID des (Warntext-)Rahmens (=99)
ac -> der zu importierende Text  …
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ASCIIzeichen und Steuerzeichen über DEZ_CODE einfügen

Über die Funktion DEZ_CODE[Asciinummer] lassen sich direkt Ascii-Werte, auch Steuerzeichen, eingeben. Asciinummer ist dabei ein Wert zwischen 0 und 255.

Damit lassen sich direkt Zeichen, wie das Alphabet, Ziffern oder Satzzeichen eingeben, aber auch Steuercodes, die nicht direkt darstellbar sind.

DEZ_CODE[44] ist bspw. ein Komma.

Damit könnte man bspw. eine Zeichenkette zusammensetzen:

IT1=“Der Kunde“+DEZ_CODE[44]+“ der diesen Artikel bestellte.“
IT1: „Der Kunde, der diesen Artikel bestellte.“  …
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Zugriff auf Bereiche einer Textvariabeln

Auf Textvariablen in Formularen kann auch bereichsweise zugegriffen werden.

Auf die Bereiche kann man in der Form ITn[POS!LEN] zugreifen.

n=Nummer der IT
POS=Abstand von der ersten Stelle der IT
LEN=Länge des Bereiches, auf den zugegriffen werden soll.

Besipiel:

Eine IT1 sei 10 Stellen lang.
IT1 wird das aktuelle Datum zugewisen:
IT1=DATUM
Das Datum hat das zehnstellige Format TT.MM.JJJJ  …
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Artikellangtext über DRUCK_ARTLT[] drucken

In Belegformularen und Auswertungen kann der Langtext eines bestimmten Artikels mittels der Funktion DRUCK_ARTLT[] über die Blöcke ARTLTFREI01 bis ARTLTFREI05 ausgegeben werden.

DRUCK_ARTLT[BLOCK_KZ!LT_SPRACHE!ARTNR!RTF!RTFSTEUERZ]

Freier Ausdruck von sprachbezogenen Artikellangtexten

Parameter/Rückgabe:
BLOCK_KZ
Angabe des Druckblockes

LT_SPRACHE
Angabe der Langtext-Sprache

ARTNR
Angabe der Artikelnummer

RTF
1 Notiztext im RTF-Format drucken

RTFSTEUERZ
1 RTF-Steuerzeichen ausgeben

Diese Art von Druckfunktionen muß innerhalb der Druckblöcke immer über Rechenanweisungen nach Textanweiungen[NTRECHNEN] aufgerufen werden.  …
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Erstellung eines einfachen Belegformulares

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Schritt für Schritt-Anleitung für ein

einfachesBelegformular

 

Dieses können Sie als Vorlage für eigene Belegformulare nehmen. Bitte achten Sie darauf im Hinblick auf spätere Anpassungen diese zu kommentieren: in den einzelnen Druckblöcken unter @DOKU und/oder in der allgemeinen Dokumentation @ALLGDOKU.

In der Grundinfo ist es sinnvoll das Datum und den Bediener der letzten Änderung festzuhalten um auf einen Blick diese Versionsinformation zur Verfügung zu haben.  …
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bedingter Ausdruck in Formularen über :SELEKT[]

Mit der Hilfe von :SELEKT[] kann der Ausdruck von Daten in Textkonstanten/Texvariablen[@TEXT] in Druckblöcken gesteuert werden.
Diese Bedingung muß in der Generierungsspalte eingefügt werden.

selekt

Dies ist ein Ausschnitt aus der Standardliste fmtfaaus.360(Kundenstatistik alle Zeiträume)

Kopf erste Seite.Textkonstanten/Textvariablen [KA1.@TEXT].
In der ersten Zeile wird der Text Umsatzerwartung nur angedruckt, wenn IE2 den Wert J hat.

In der 2. und dritten Zeile wird, über eine Mehrfachselektion gesteuert, in Abhängigkeit des Wertes des Selektionsparameters AL_FREISORT die Sortierung auf der gleichen X/Y-Position(83/20) angedruckt.  …
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Workflow – Toolnummern – 342

Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 342:

Funktion:

Wie Tool 2 lädt Tool 342 Daten in die Workflowtabelle, allerdings ohne vorher die bereits geladenen Daten zu entfernen.

Für weitere Informationen/Funktionsweise bitte unter Tool 2 schauen

Tipps und Tricks:

  • siehe Tool 2
  • Wenn man Tool 342 benutzt, obwohl noch keine Sätze in der Tabelle vorhanden sind, erzeugt dies einen leeren Datensatz.
  …
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Zuletzt bearbeitet im Workflowmanager

Beim Aufruf des Workflowmanagers ist es normalerweise so, dass man sich in dem Ast „Zuletzt bearbeitet“ befindet, wo eben das zuletzt bearbeitete Script eingetragen ist.
Das kann störend sein, wenn man mehrere Scripte parallel in Arbeit hat und dann immer wieder auf „Alle Workflowscripte“ klicken muss, um in der kompletten Tabelle das jeweils gewünschte Script für die weitere Bearbeitung auswählen zu können.  …
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Workflow – Toolnummern – 2

Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 2:

Funktion:

Durch Tool 2 wird die Tabelle eines Skriptes auf Basis der Einstellungen auf Karteikarte 2 – „Script“ und den hinterlegten Selektionen unter „Tabellendaten -> Selektion“ geladen. Des weiteren werden die im Bereich „Kalkulation -> Kalkulationsziel TABELLE -> Sätze einfügen“ hinterlegten Kalkulationen ausgeführt.

Sind bereits Daten geladen, werden diese vorher entfernt und die Tabelle neu aufgebaut.  …
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Workflow – Toolnummern: Funktion, Tipps und Tricks

In dieser Sektion sind Details zur Funktion von Toolnummern in Workflowskripts zu finden.

Hinweise und Tipps zu den Toolnummern:

Generell gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten Toolnummern zu starten:

START_TOOL[<Nummer>] Startet die in den Klammern eingetragene Toolnummer, springt aber aus der aktuellen Position der Toolausführung einfach zum nächsten vorkommen der genannten Toolnummer.
START_TOOL_KALK[<Nummer>] Startet die in den Klammern eingetragene Toolnummer, allerdings wird die komplette Toolausführung von vorne gestartet, so das jede Zeile in der Toolausführung berücksichtigt wird.
  …
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Workflow – Toolnummern – 306

Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 306:

Funktion:

Bei Aufruf von Tool 306 wird die Tabelle eines Workflowskriptes 2 mal durchlaufen. Innerhalb dieser Durchläufe können im Skript unter

  • Kalkulation -> Kalkulationsziel MASKE -> Tabellenlauf 306
  • Kalkulation -> Kalkulationsziel TABELLE -> Tabellenlauf 306

Kalkulationen hinterlegt werden. Zu beachten ist hier, das im Standard unter Kalkulationsziel MASKE hierdurch keine Tabellenfelder verändert werden können.  …
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Artikellayouts

Der Artikelstamm der BüroWARE wird um spezielle Artikellayouts erweitert, die unter anderem individuelle Ansichten, vorbelegte Popup-Menüs oder Shortcuts umfassen.

Als Pendant zu den Beleglayouts ermöglichen die Artikellayouts, die Artikelverwaltung  je nach Aufgabenbereich zu gestalten. So kann z.B.  ein Lagerist nur die lagerrelevanten Daten innerhalb eines Artikels ändern, wenn diesem Mitarbeiter ein Layout zugeordnet wurde bzw. einer ganzen Artikelgruppe über die Warengruppe ein bestimmtes Layout vorgegeben wurde.  …
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Funktion DRUCK_IDB in der Formularbearbeitung

Mittels der Funktion DRUCK_IDB können IDB-Daten in Formularen und Auswertungen gedruckt werden.

Diese Funktion ist in der Variablenauswahl unter Generierungsformatierung zu finden.
Die Zuweisung der DRUCK_IDB sollte in dem Block erfolgen, der direkt vor dem Drucken des IDB-Inhaltes kommt.

Die Funktion muss im Block in der „Rechenanweisung nach Textzuweisung“ eingetragen werden.
Was in die DRUCK_IDB einzutragen ist, hängt davon ab, in welchem Verhältnis die IDB zum Beleg oder Artikel steht.  …
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Unterschiedliche Vorauswahltabellen pro Belegart

Es ist möglich, die vorgelagerte Belegtabelle pro Belegart/Beleggruppe unterschiedlich zu designen.

Im Standard greifen alle Belegarten/Gruppen auf den Index 1211 zu.  Eine Unterscheidung pro Belegart ist über folgendes Zugriffsrecht möglich:

[ 1211, Belegerfassung Alle Belegarten, Nr: 018 – Getrennte Auswahltabellen pro Belegart ]

Dann sind die Tabellen pro Belegart getrennt (also z.B. 1211_A für Aufträge).

Eine Unterscheidung pro Beleggruppe ist über das Beleggruppenfeld DBK30_1017_2 möglich.  …
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Wie kann man für eine Individualisierung auf den Attributindex zugreifen ?

Um Attribute über ein Workflowscript zu individualisieren steht Ihnen seit der Version 5.57 Rev. 19919 das MEM-Feld MEM_29301_10 zur Verfügung.

In diesem wird die Attributnummer des ausgewählten Attributs gespeichert.

   …
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Bitmapleiste (Objektsystem)

Zur allgemeinen Definition des Begriffs „Bitmapleiste“ innerhalb des Programms siehe „Bitmapleiste<verweis>“.

Definition

Die Bitmapleiste innerhalb eines Objektsystems stellt eine Erweiterung der Bitmapleiste eines Objekts dar.

Funktionsweise

Über Extras -> Bitmapleiste können innerhalb der vorgelagerten Tabelle Objektsysteme eigene Bitmapleisten angelegt werden, welche dann einen Objekt zugeordnet werden können.

Soll ein eigenes PopUp-Menü einem Bitmap-Button zugewiesen werden, erfolgt dies über die Zuweisung der PopUp-ID an das MEM-Feld MEM_28396_6 und der Programmnummer 45001:
Screenshot_366

Hinweis

Diese Bitmapleisten können in der Aufrufart „00 Progamm/Modul“ nur Programmnummern des Objektsystems (45000 – 46000) annehmen.  …
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WEBWARE Objektsystem

Definition:

Ein WEBWARE-Objektsystem ermöglicht es, mehrere Objekte innerhalb einer oder mehrerer Karteikarten innerhalb eines Fensters darzustellen.
Es steht ab WEBWARE 2.0 zur Verfügung unter Designer -> Extras -> Objektsysteme.

Funktionsweise:

Ein WEBWARE-Objektsystem kann pro Karteikarte maximal 3 Objekte gleichzeitig darstellen. Es sind bis zu 20 Karteikarten möglich.
Es kann importiert / exportiert werden. Exportierte Daten werden in der WWOS.DTK / Tabelle gespeichert.  …
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Objekt (Objektsystem)

Definition:

Ein Objekt ist ein Modul innerhalb eines Objektsystems. Es kann aus unterschiedlichen Modulen bestehen:

  • Standard-Programmmodul
    Hier steht bei Neuanlage eines Objekts eine Liste bereit, welche Module hier verwendet werden können (derzeit funktionsfähig sind die Module 001 – 009).
    (Als Wunsch wurde hier bereits aufgenommen, in dieser Liste suchen zu können #19101)
  • Workflowscript
  • Auswertung
  • IDB Erfassen/Ändern | IDB vorgelagerte Tabelle
  • DBK Erfassen/Ändern | DBK vorgelagerte Tabelle
  • IFrame/Webseite

Funktionsweise:

Ein Objekt besteht aus einem Modul und kann zusätzlich zum Modul noch weitere Eigenschaften annehmen.  …
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XML Konverter

Um eine Konvertierung von Dateien ins XML- bzw. XLS-Format durchzuführen, steht Ihnen das Tool „XmlKonverter.exe“ zur Verfügung, das im Programmpfad der BüroWARE liegt.

Es empfiehlt sich den Konverter mit der GET_RELATION[1782!….] aufzurufen, weil man damit auch Parameter übergeben kann – sogar dynamisch per IT.

Im Anhang finden Sie eine Dokumentation, wie man Dateien in die Formate XML, XLS und andere mit der BüroWARE konvertieren kann und Beispieldateien.  …
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Den durchschnittlichen EK neu berechnen

Um den durchschnittlichen EK neu zu berechnen nutzen Sie die Auswertung FMTFAAUS.169.

Diese berechnet den AXDEK neu.

FMTFAAUS.169  …
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Definition Standardschnittstelle ohne Leerzeichen

Es kommt immer wieder vor, dass Importdateien (Standardschnittstelle) ohne Leerzeichen aufgebaut werden.

Hier ein Beispiel ohne Leerzeichen:
(falsch, könnte Fehler verursachen)
þSKZþADRþaaþ10000þacþSchleckerþaeþBeispielstrasse 5.þafþBeispielortþ01þ24þ02þ38þ

Beispiel mit Leerzeichen:
(richtig)
þSKZþADRþaaþ10000 þacþSchlecker þaeþBeispielstrasse 5. þafþBeispielort þ01þ24 þ02þ38 þ
Also mit Leerzeichen nach einem definierten Feld

Information:
þ = Trennzeichen
SKZ ADR = Bereich Adressdaten
aa = Adressnummer
ac = Name
ae = Strasse
af = Ort
01 = Individualfeld 1
02 = Individualfeld 2

Dadurch werden Fehler vermieden.  …
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Protokoll Mailversand (BWMPROT)

Der Mailversand wird in den Dateien „Bwmail.txt“ und „BWMPROT.DAT“ protokolliert.

In Bwmail.txt werden einfach verschiedene Schritte der bwmail.exe protokolliert.

Die Datei BWMPROT.DAT ist eine Datei im Format der Standardschnittstelle, hier werden Änderungen am Maildatenbestand und an den Mailverknüpfungen hinterlegt.

Hier die Beschreibung relevanten Datenbereiche:

/* Satzbeschreibung für Mailstamm
/* SKZ : M01
@SAT,OPMAIL
Primrindex,0,21,L,aa
Zeit empfangen/gesendet (lokal),30,17,L,ab
Zeit empfangen/gesendet (Server),47,14,L,ac
Nachverfolgung J/N,61,1,L,ad
Mailkategorie,62,3,R,ae
Wichtigkeitsstufe (‚ ‚=normal ‚1‘=hoch ‚2‘=niedrig),65,1,L,af
Privat J/N,66,1,ANJ,ag
Attachments vorhanden J/N,67,1,ANJ,ah
Antwortstatus (‚ ‚=keine Antwort 1=beantwortet 2=weitergeleitet),68,1,L,ai
Mailformat (‚0’=Text ‚1‘=HTML),69,1,A01,aj
Lesebesttigung Abfrage erfolgt J/N,70,1,ANJ,ak
Gelesen-Status (J=gelesen N=noch nicht gelesen),71,1,ANJ,al
Empfangsbestätigung J/N,72,1,ANJ,am
Sender/Absendername,73,70,L,an
Sende-/Eingangszeit für Anzeige (z.B.  …
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Import Parameter Standardschnittstelle

Die Standardschnittstelle biete mehrere Sonderparameter, die den Import beeinflussen können.

Folgende Parameter stehen zur Verfügung:

Allgemein:

PROT
Protokollierung durchführen

VART
Verarbeitungsart / Übernahmeart
… 0 = Neuanlage/Änderung
… 1 = Nur Ändern
… 2 = Nur Hinzufügen
… 3 = Löschen (Bei Positionsdatensätzen þSKZþPOS  ist über þVARTþ3 kein löschen möglich)

STAMMKALK
Stammdatenkalkulation (des jeweiligen Importbereichs) ausführen

AENDERV
Änderungsvermerk setzen

ALLEALPHA
Alle Felder alphanumerisch (Linksbündig) behandeln

READONLY
Nur lesen-Modus

ANSIASCII
Legt die Konvertierung dieses Datensatzes vor.  …
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IDB keine Refresh ID und Programm ID

Falls bei Neuanlage einer IDB keine RefreshID/Programm ID generiert wird, prüfen Sie das Zugriffsrecht

[STK_DBK93, IDB-Verwaltung, Nr: 001 – Vorkalkulation ausführen]

Das Rechts muss aktiviert sein und ist im Auslieferungszustand auch aktiv!

In der Vorkalkulation der DBK93 wird in den ersten 4 Zeilen die Programm ID und Refresh ID generiert.  …
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Import in die Mailingliste

Die Standardschnittstelle bietet keine Möglichkeit, Adressen direkt in Mailinglisten zu importieren.

Eine Möglichkeit, einen solchen Import zu realisieren wäre aber z.B. mit einem Tabellenscript und der Hilfe der PUT_RELATION 831 möglich:

PUT_RELATION[831!Mailinglisten-Nr!AdrNr!AnspNr!Art!E-Mail-Adresse!Name],,,,Adresse/Ansprechpartner einer Mailingliste hinzufügen/löschen (V52)  …
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Übernahme von Barbelegen und Zahlungen in die Fibu (Kasse vor 3.0)

Achtung, dieser Artikel bezieht sich auf die SoftENGINE Kasse mit Kassenstand vor Kasse 3.0)

1.) Rechteverwaltung/Programmeinstellungen/Warenwirtschaft/Belegerfassung/
Rechnung „Kassenbelege in Auswahl anzeigen“ einschalten

2.) In der Kasse unter Stammdaten/Kassenstammdaten eine Kasse anlegen (nur Kassenkonto erforderlich).

3.) Im Belegkopf WA-R folgende Felder einbinden:
1426_2 Kassennummer
1443_12 Zahlbetrag 1
3045_1 Zahlbetrag 1 DM/Euro

4.) Anstatt der „neuen“ Übernahme Wawi-> Fibu die „alte“ einbinden.
Programmnummer 40002 und ProgID 7 (Fibu) oder
Programmnummer 53000 und ProgID 1 (Wawi)
(Das ist notwendig, da die neue Übernahme keine Kassenbuchungen ohne Kassenbericht übernimmt).  …
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Satzkennzeichen für Kontogruppen

Auch „Kontogruppenstammdaten“ können über die Standardschnittstelle importiert werden.

Das Satzkennzeichen dafür ist „FIG„.

Ein Satz dieser Datei könnte folgendermaßen aufgebaut sein:

þSKZþFIGþaaþ47110000þabþKurzname

Nachfolgend eine bereits ältere Satzbeschreibung:

Feldnamen Bezeichnung

aa Kontogruppe
ab Kurzname
ac Suchbegriff 1
ad Suchbegriff 2
ae Suchbegriff 3
af Gruppenbezeichnung
ag Grundbetrag
df – dy20 * 1 Byte Additionkennung
+ = Wert dazuaddieren
– = Wert subtrahieren
p = Prozentsatz addieren
m = Prozentsatz subtrahieren
br – ck20 * 8 Byte Gruppenkennung
er – fk20 * 5 Byte Prozentsatz
ga – gf Änderungsprotokoll  …
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Ermitteln ob Fokus auf Maske | Tabelle | Anzeigetabelle

Um zu ermitteln, wo sich innerhalb eines Scriptfensters aktuell der Fokus befindet (Maske, Tabelle, Anzeigetabelle), stehen Ihnen eigene Selektionsparameter zur Verfügung.

Mittels dieser Parameter können Sie feststellen, welcher Bereich aktiv ist:

_TABAKTIV_=1 Tabelle aktiv
_ATABAKTIV_=1 Anzeigetabelle aktiv
_MASKEAKTIV_=1 Maske aktiv  …
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Dynamischer Baumaufbau innerhalb eines Workflowscriptes

Oft besteht der Wunsch, in einem Workflowscript eine Baumstruktur dynamisch aufzubauen z.B. per Kalkulation?

Die Funktion ADD_TREE[..] ermöglicht das.

„Ast einer Baumansicht ein-/hinzufügen und überschreiben“
ADD_TREE[700!AST_ID!PARENT_ID!TEXT!BILD_DATEI!VART!BROTHER_ID!ZUSATZ_INFO!BOLD!OHNE_FUNKTION]

Beschreibung:
:AST_ID
eindeutige ID des neuen bzw. zu überschreibenden Asts

::ELTERN_ID
ID des Eltern-Asts

::TEXT
Text zu Ast

::BILD_DATEI (optional)
Dateiname der Bilddatei (*.BMP)

::VART: (optional)
0 = ein-/hinzufügen
1 = überschreiben

::BRUDER_ID (optional)
falls angegeben – neuen Ast vor dem Ast mit der übergeben ID einfügen

::ZUSATZ_INFO (optional)
Text – Zusatzinformation

::BOLD (optional)
N = Schriftschnitt: Normal
J = Schriftschnitt: Fett

::OHNE_FUNKTION (optional)
N = Ereignis wird ausgelöst
J = Es wird kein Ereignis ausgelöst

Diese kann beispielsweise in dem Kalkulationsblock „nach init Baum“ verwendet werden, damit beim Scriptstart die Baumstruktur aufgebaut wird.  …
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Import mit abweichenden Adressnummern

Sollen beispielsweise aus einem Fremdsystem Belege mit anderen Adressnummern über die Standardschnittstelle importiert werden, müssen Daten umgesetzt werden.

Über Import-Parameter ist das nicht möglich.

Jedoch können dafür die Import-Umsetzungstabellen verwendet werden.
Im Anhang finden Sie ein allgemeines Whitepaper zum Thema Import-Umsetzungstabellen.

umsetzungstabellen  …
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WE-/Erlösarten in Kontenzuordnung ergänzen

Für die Lösung spezieller Vorgänge im Zusammenhang mit Konten in der Warenwirtschaft kann es notwendig sein, zusätzliche Einträge in der Kontenzuordnung an zulegen.

Wechseln Sie dazu in den Basisdaten der Warenwirtschaft zu den „Kontenzuordnungen“ und dort im Menü „Extras auf „WE-/Erlösarten“.

GS_DIV_013

Dort können Sie dann die Bezeichnung eintragen und über die Spalte A(Art) steuern, ob diese bei Kunden/Debitoren (D), Lieferanten/Kreditoren (K) oder allen Adressen (0) zu sehen ist, wenn man im Adressstamm auf dem Feld „Erlöszuordung“ (ADR_2016_1) die Auswahl ([F5]) drückt.  …
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Fußzeile auf eigene Seite andrucken (SEITEN_WECHSEL)

Es wird eine Auswertung erstellt, bei der die Fußzeile soll auf einer eigenen Seite angedruckt werden soll, nutzen Sie den Parameter (SEITEN_WECHSEL) .

Hinweis:
Der Parameter (SEITEN_WECHSEL) ist im Bereich Textkonstanten/Textvariablen in der Spalte Text/Platzhalter einzufügen. Dieser kann auch mit [F5] ausgewählt werden.  …
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Sonstige Sonderbefehle Formularmanagement/Stammdatenkalkulation

_FORMELAUS_

Über den internen Parameter _FORMELAUS_ kann ein kompletter Rechenblock innerhalb der Formeln deaktiviert werden. Bei der Zuweisung =1 werden alle folgenden Zeilen bis zur Zeile mit dem Eintrag „./.“ übersprungen. Diese Funktion bringt bei umfangreichen Kalkulationen / Selektionen enorme Zeitvorteile. HINWEIS: in Lagerverbuchungs/ Statistik ist der Befehl nicht nutzbar.

ZEILEN_HÖHE

Innerhalb der Rechenanweisungen eines Druckblockes kann mit der Anweisung: ZEILEN_HÖHE= die Höhe pro Ausdruck kalkuliert werden.  …
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Wichtige Parameter für den Export via Formular/Auswertung

Nachfolgend finden Sie eine Liste mit notwendigen Sonderbefehlen für den Daten-Export via FMT.

OHNE_TAB)        

Wenn Sie das Tabulatorzeichen nicht als Feldtrennzeichen nutzen möchten, dann können Sie dies durch folgenden Eintrag erreichen:
Innerhalb des Formulares fügen Sie dann in dem ersten Ausdrucksblock in den Textkonstanten/Textvariablen am Anfang in der Spalte Text/Platzhalter die Funktion (OHNE_TAB) an erster Stelle ein. Dadurch wird die Ausgabe der Tab-Zeichen unterdrückt und Sie können eigene Feldtrenner oder eine feste Satzlänge benutzen

DEL_TABDATEI     

löscht nach Ausdruck sofort wieder die Tab-Datei.  …
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Selektionsparameter im Formularmanagement

Sonderbefehle für Selektionsparameter

NUR_MIT_BESTAND        Innerhalb der Listenbasis ARTIKELSTAMMDATEN kann der 
                       interne Selektionsparameter "NUR_MIT_BESTAND" aktiviert 
                       werden, der dann nur noch Artikel mit Bestandsführung und
                       vorhandenem Bestand druckt.
ALLE_WGR               Innerhalb der Adress/WGR-Statistik steht der
                       Selektionsparameter ALLE_WGR zur Verfügung. Damit ist
                       es auch möglich eine Adress/WGR-Sonderkonditionenliste
                       zu drucken.
_SORTSCHLEIFE_         Durch einen ";" innerhalb des freien Sortierstrings im
                       Listengenerator ist es  möglich eine Position 
                       mehrmals in die Liste mitaufzunehmen.
  …
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WFL: Toolnummer zum Speichern in Zwischenablage

Seit Version 5.42.000-092 ist es möglich, in einem WFL Script mit der neuen Toolnummer 757 eine Tabelle in die Zwischenablage zu übertragen!  …
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Fehler beim Lesen der max. Satzanzahl während Import

Erscheint beim Importieren von Daten die Meldung:

„Fehler beim Lesen der max. Satzanzahl“

im Beispiel:

„Fehler beim Lesen der max. Satzanzahl D:\BWERP\DATEN\S_RPOS30.DAT“

liegt der Fehler mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an einem Problem der Übertragung über das Netzwerk.

Zur Erläuterung, was dieser Fehler genau bedeutet:
BüroWARE versucht, den ersten Satz einer Datendatei zu lesen, in diesem steht die max. Satzanzahl der Datei.  …
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Artikel nach Import in Selektionspool übergeben

Wenn Artikel importiert werden und diese beispielsweise noch automatisiert bearbeitet/ergänzt werden sollen, bietet der Selektionspool sehr umfangreiche Funktionen.

In diesem Fall ist ein Import bei gleichzeitigem Füllen des Selektionspools günstig.

Sie nutzen dafür den Importparameter

ADD_ARTSELPOOL,

welcher auf „J“ gesetzt wird und somit der Artikel nach dem Import in den Selektionspool überstellt wird.  …
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Ansprechpartnerauswahltabelle beeinflussen / individualisieren

Die Ansprechpartnertabelle soll aus Auswahl für individuelle Felder dienen.

Folgendes soll beispielsweise realisiert werden:

Im Beleg werden zwei Adressen angegeben.
Diesen Adressen sollen nun die Ansprechpartner zugewiesen werden.

Es sind zwei Individualfelder angelegt:
ADRNR2 und ANSPR2.

Im Feld ANSPRECHPARTNER 2 ist die richtige Refreshtabelle hinterlegt.
Wenn aber in dem Feld [F5] betätigt wird, dann werden die Ansprechpartner der Standard-Adressnummer(BEL_11_8) angezeigt.

Damit im zweiten Ansprechpartnerfeld(z.B.  …
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Beim Import von Belegen/Positionen Kalkulationsmodell 99 ausführen

Beim Import von Belegen kann das Kalkulationsmodell 99 ausgeführt werden, indem der  Importparameter

MODELL99þJ 

genutzt wird.

Beispiel:
þUEBERþNþSKZþBELþaaþ0þabþNþacþAþaeþ200000
þUEBERþNþSKZþPOSþaaþ0þabþNþacþAþafþCPU75400002þazþ65
þUEBERþNþSKZþPOSþMODELL99þJþaaþ0þabþNþacþAþafþCDRohlingþazþ55

Der Parameter sollte an der letzten Position stehen, dann wird das Kalkulationsmodell 99 auch für alle importierten Positionen ausgeführt.

Hinweis:
Dieser Parameter ist nur für das Modell 99 möglich!  …
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Zwischenablage bearbeiten / auf Zwischenablage zugreifen

Bei Kalkulationen in der BüroWARE/WEBWARE kann auch auf die Zwischenablage zugegriffen werden.

Innerhalb der Stammdatenkalkulation stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

CLIPBOARD_CLEAR -> Löscht die Zwischenablage
CLIPBOARD_INSERT -> Kopiert in die Zwischenablage
CLIPBOARD_INSERTLINE -> Kopiert in die Zwischenablage mit Zeilenwechsel (CR+LF).

Beispiel:
Anwendungsbeispiel um einen Wert in die Zwischenablage zu kopieren:
CLIPBOARD_INSERT=“Text“ o.
CLIPBOARD_INSERT=ADR_20_30

Tipp:
Bevor Daten in die Zwischenablage gestellt werden, sollte diese geleert werden.  …
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Kalkulation STK_ARTV (Artikelauswahl-Kalkuation) aktivieren

Wenn Kalkulationen, die im Designer unter Masken – Kalkulation Stammdaten im Bereich „Artikelauswahl-Kalkulation“ eingetragen wurden, nicht ausgeführt werden, müssen Sie das Zugriffsrecht

[1141, Artikelstammdaten, Nr: 036 – StammKalk bei Artikelauswahl Kartei ausführen (V40) ]

aktivieren.

Dann wird „Artikelauswahl-Kalkulation (STK_ARTV)“ ausgeführt.

Wichtig:
Die Kalkulationen werden beim Aufbau der vorgelagerten Tabelle pro Artikel ausgeführt. Somit kann es zu längeren Ladezeiten kommen!  …
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GDPDU-Export exportiert keine FIBU-Buchungen

Beim GDPDU-Export werden unter Umständen keine FIBU Sach- und Personkontenbuchungen exportiert.

Eine mögliche Ursache hierfür kann sein, dass die Buchungen nicht journalisiert sind. Beim Export werden nur journalisierte Buchungen berücksichtigt.
Journalisieren Sie die Buchungen, um einen Export vorzunehmen.
Im seltenen Fall, dass ein Export (z.B. zu Testzwecken) erfolgen soll, obwohl die Buchungen nicht journalisiert sind, kann die entsprechende Selektion in der Datei „gdpdu.ddf“  …
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Bestimmte Stammdatenkalkulation bei Import von Belegen auslösen

Wenn Belegdaten importiert werden, können beim Import bestimmte Stammdatenkalkulation (z.B. der neuen Beleglayouts) gewünscht bzw. notwendig sein?

So soll bspw. für den zu importierenden Beleg die Kalkulation STKBELERF502 ablaufen.

Hierzu gibt es folgende Möglichkeiten:

1) Importparameter „ST_KALK“:

Wenn dieser in der Standardschnittstelle steht, muss als Wert der Index der Kalkulation angegeben werden.

Beispiel:

þUEBERþNþSKZþBELþST_KALKþSTKBELERF502þaaþ0þabþNþacþAþaeþ 200000
þUEBERþNþSKZþPOSþaaþ0þabþNþacþAþahþCDRohlingþazþ5

2) Speziell für Belegimport Beleglayouts:

Im WAWI-Firmenstamm im Feld FAF_4954_3 die gewünschte Nummer eintragen (Beispiel anhand obiger Frage: 502), dann wird immer diese Stammdatenkalkulation beim Import von Belegen ausgeführt, wenn Beleglayouts aktiv sind.  …
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Automatischer Import mittels IMPAUTO / FIBAUTO

Um einen automatischen Import zu realisieren, steht Ihnen der Parameter IMPAUTO zur Verfügung.

Nutzen Sie diesen wie folgt:
bw000632.exe IMPAUTO <Datei> <Bediener> <Mandant>

Beispiel:
bw000632.exe IMPAUTO standard.dta 000 000001

HINWEIS:
Zusätzlich kann die Bedienernummer hinter dem Dateinamen angegeben werden, da standardmäßig immer mit dem User 000 gestartet wird.
So kann verschiedenen Usern der Mandant zugewiesen und beim Import in verschiedene Mandanten importiert werden.  …
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Mehr als 2 Nachkommastellen in den Belegpositionen

Häufig wird nach der Möglichkeit gefragt, in der Positionserfassung mit mehr als den standardmäßigen 2 Nachkommastellen zu arbeiten.

Wird dafür die Definition eines Feldes von R2 auf R4 geändert, wird bei der Wandlung von Belegen immer wieder auf 2 Nachkommastellen gerundet.

Sie können mit mehr als 2 Nachkommestellen arbeiten, jedoch nicht beim Gesamtpreis. Dieser sollte immer auf 2 Nachkommastellen gerundet werden, da dieser Betrag für die Gesamtsumme des Beleges genutzt wird.  …
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Wandlung / Duplikation ermitteln in Formeln

Sie können innerhalb der Formeln Fakturierung/Positionerfassung ermitteln, ob gerade eine Wandlung oder Duplikation durchgeführt wird.

Nutzen Sie dafür die Variable „WANDLUNG“.

_WANDLUNG_ kann als Variable in Formeln angewandt werden.

Die Variable kann folgende Ergebnisse ausgeben:
_WANDLUNG_= 0 bedeutet Keine Belegwandlung aktiv
_WANDLUNG_= 1 bedeutet Komplettwandlung aktiv
_WANDLUNG_= 2 bedeutet Teilwandlung aktiv

Um eine Duplikation zu selektieren, gibt es zusätzlich den Selektionsparameter _DUPLIKATION_.  …
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Stücklisten beim Import auflösen

Um eine Stückliste beim Import aufzulösen, setzen Sie beim Import folgende Parameter die auf „J“:

PSL_AUFLOESEN -> Auflösen einer PPS Stückliste
ARTKIT_AUFLOESEN -> Artikelkits beim Import auflösen
HSTKL_AUFLOESUNGþ -> Komponentenstücklisten beim Import auflösen
AUF_HST_PRUEFENþ -> In der Standardschnittstelle ist es mittels AUF_HST_PRUEFENþJ möglich die HSTL automatisch und mit der 25-Stelligen Artikelnummer beim Import aufzulösen!

   …
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Einfügen einer Position über der ersten Position

Um mit Hilfe einer PUT_RELATION[82… eine neue Position in einen bestehenden Beleg über der ersten Position einzufügen, muss beim Parameter EINFUEGE_SNR der Wert „-1L“ (ohne doppeltes Hochkomma) eingegeben werden.  …
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PUT_REL[122….Eintrag Satznummer

Die Welcher Wert muss bei „SATZNUMMER“ eintragen werden?

z.B. bei:
PUT_RELATION[122!POS!LEN!VART!SATZNUMMER!!QUELLDATEN!NEBENSATZ!Ohne Index Update]

Verwenden sie als Wert für die Satznummer: _SNRFBU_  …
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Zusatzindex definieren

Frage/Problem:
Wie wird ein Zusatzindex definiert und in die Tabelle eingebunden, damit danach sortiert werden kann?
Bitte ein Beispiel anhand des Name 3 (ADR_1024_30) in der Adressauswahl.

Antwort/Lösung:
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
– Notieren Sie sich die Position und die Länge des Feldes, welches Sie indizieren wollen (in diesem Fall 1024 und 30).
– Im Designer -> Administration -> Interne Texte suchen Sie nach „Zusatzindex“ und werden folgende Bereiche vorfinden: * Adreßstamm Zusatzindex 1 Position * Adreßstamm Zusatzindex 1 Länge- In diese Bereiche tragen Sie Position und Länge ein.  …
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Änderung Schriftart und Schriftgröße von bestehenden RTF Langtexten – ChRTFFont.ini

Dies ist mittels ChRTFFont.ini möglich.
Diese ini muss im Programmpfad der BüroWARE angelegt werden.

Der Inhalt der ini wird wie folgt angegeben:
ALT=Tahoma
NEU=Arial
(Am Ende der Datei muss ein CLRF (Enter) stehen, damit der Inhalt abgearbeitet werden kann.)

Nach einer DTK Reorganisation und dem Rückspielen der Dateien aus dem BWTMP Verzeichnis, werden so alle RTF Langtexte von Tahoma auf Arial geändert.  …
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Zahlungskondition PUT_RELATION[158

FRAGE/PROBLEM:
Wie kann man in eine mit PUT_RELATION[158] erzeugte Buchung die Zahlungskondition eintragen?

ANTWORT/LÖSUNG:
Hierzu gibt es die Möglichkeit, in das Feld MEM_25187_2 die Zahlungskondition einzutragen und dann die PUT_REL auszuführen.
Damit wird die Zahlungskondition, welche beim MEM Feld angegeben wurde, in die erzeugte Buchung eingetragen.  …
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Variablen vom Textbaustein im WFL auflösen

FRAGE/PROBLEM:
Was muss beachtet werden, wenn man einen Textbaustein mit Variablen in einen WFL-Notizrahmen laden möchte?

ANTWORT/LÖSUNG:
Hierzu muss das Feld SCRXXXXXX_3822_3 auf 11 (sofern der Rahmen 11 benutzt wird) gesetzt werden und im Feld SCRXXXXXX_4544_5 die Textbausteinnummer.
Damit nun auch die Variablen aufgelöst werden, muss der Text mit Toolnummer 330 geladen werden.

Es muss jedoch noch im Textbaustein selbst das Flag 2900_1 (DBK-Maske) bzw.  …
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Import Lagerstammdaten mit DLV (Dynamische Lagerverwaltung)

FRAGE/PROBLEM:
Was muss alles beachtet werden, wenn man Lagerstammdaten mit DLV importieren möchte?

ANTWORT/LÖSUNG:
Alle notwendigen Informationen für den Import der Lagerstammdaten mit DLV finden Sie im Anhang in der Datei „DLV.rar“, welche folgende Dokumente enthält:

– ein Whitepaper „dlv-import.rtf“
– eine Beispielimportdatei „dlv-import.dta“
– eine Datei „L000.BLD“ (Beschreibung der *.BLD/Lageridents.BLD, siehe dlv-import.rtf)0

DLV  …
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Import von Rechnungen über die Standardschnittstelle Fibu

Beispiel Import einer einfachen Eingangsrechnung:

þSKZþFBUþUEBERþNþacþ1 þadþ70000 þaeþ03.02.2011 þafþ4716 þahþH þaiþ1190,00 þcfþJ þ
þSKZþFBUþUEBERþNþacþ1 þadþ3410/000 þaeþ03.02.2011 þafþ4716 þahþS þaiþ1000,00 þakþ9 þalþ190,00 þamþ19,00 þcfþN þ

Verwendete Felder:

Hauptbuchung:
ac – Buchungsart
ad – Kontonummer (70000)
ae – Buchungsdatum
af – Belegnummer
ah – S/H (H)
ai – Buchungsbetrag (1190)
cf – Beginn eines Buchungsvorganges (J)

Gegenbuchung:
ac – Buchungsart
ad – Kontonummer (3410)
ae – Buchungsdatum
af – Belegnummer
ah – S/H (S)
ai – Buchungsbetrag (1000)
ak – Steuerschlüssel (9)
al – Steuerbetrag (190)
am – Steuersatz in % (19)
cf – Beginn eines Buchungsvorganges (N)

Beispiel Import einer einfachen Ausgangsrechnung

þSKZþFBUþUEBERþNþacþ1 þadþ200000 þaeþ31.12.2010 þafþ1000 þahþS þaiþ120 þbcþ31.12.2010 þcfþJ þ
þSKZþFBUþUEBERþNþacþ1 þadþ4000 þaeþ31.12.2010 þafþ1000 þahþH þaiþ100 þakþ2 þalþ20 þanþH þcfþN þ

Verwendete Felder:

Hauptbuchung:
ac – Buchungsart
ad – Kontonummer (200000)
ae – Buchungsdatum
af – Belegnummer
ah – S/H (S)
ai – Buchungsbetrag (120)
bc – Belegdatum
cf – Beginn Buchungsvorgang (J)

Gegenbuchung:
ac – Buchungsart
ad – Kontonummer (4000)
ae – Buchungsdatum
af – Belegnummer
ah – S/H (H)
ai – Buchungsbetrag (100)
ak – Steuerschlüssel (2)
al – Steuerbetrag (20)
cf – Beginn Buchungsvorgang (N)  …
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Individuelle Bedinerfelder (Initialen) im Word Steuerformat

FRAGE/PROBLEM:
Wie kann man weitere individuelle Felder, wie z.B. die Initialen eines Bedieners in einen MS-Word-Brief übernehmen? Die GET_RELATION[43 bietet hier keine Möglichkeit und die Änderungen von Postion/Länge wirken sich nicht aus.

ANTWORT/LÖSUNG:
Ja, die GET_RELATION[43 lässt keine Änderung von POS/LEN zu.Mit folgender Idee und Umsetzung kann das umgangen werden.

Schritt-für-Schritt-Beschreibung:1. Duplizieren Sie das Briefschreibenscript SE0225
2. Erzeugen Sie im Maskencenter in der Maskenart „Satzbeschreibung MEM-Pointer Global“ (Index: MEMSAT) ein neues 3-stelliges Individualfeld mit der Feldart R99
3.  …
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Belegnummer 2 / Fremdbelegnummer an Datev

FRAGE/PROBLEM:
Ist ein Export bei Lieferanten von Belegnummer 2 oder 3 an DATEV möglich?

ANTWORT/LÖSUNG:
Über die Zugriffsrechte
[FIBU, Nr: 080 – Allgemeine Einstellungen, Bei Lieferanten Belegnummer 2 als Beleg-Nr. Datev exportieren]
und
[FIBU, Nr: 081 – Allgemeine Einstellungen, Bei Lieferanten Belegnummer 3 als Beleg-Nr. Datev exportieren]
kann dies gesteuert werden.

Hinweis:
Das Recht
[FIBU, Nr: 069 – Allgemeine Einstellungen, Bei Fibu-Übergabe Belegnummer 2/3 auch in Gegenbuchung setzen]
muss dazu aktiviert sein (ist bei Neuinstallationen aktiviert, muss bei Upateversionen geprüft werden).  …
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Sortierung der Positionstabelle

FRAGE/PROBLEM:
Kann bei Belegpositionen nach beliebigen Feldern sortiert werden (z.B. Sortierung der Positionen nach einem Individualfeld)?

ANTWORT/LÖSUNG:
Die ist möglich mit Hilfe von Kalkulationsmodellen und dem Parameter POSSORT: (maximal drei Stufen).

Die Sortierungsanweisung wird entweder innerhalb des Kalkulationsblocks „Übernahme Belegdaten ohne Summenbildung“ oder im Kalkulationsblock „Rückübertragung Belegerfassung ohne %-Verteilung“ in der Spalte KALKULATION eingetragen.Dabei ist zu beachten, dass die Selektionsangabe nicht berücksichtigt wird.  …
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Terminerinnerung nach Datum & Uhrzeit

FRAGE/PROBLEM:
Kann man bei der Terminanlage die Erinnerung so einstellen, dass man nicht x Minuten vorher erinnert wird, sondern ein bestimmtes Datum und eine bestimmte Uhrzeit angeben kann?

ANTWORT/LÖSUNG:
Ja das ist möglich. Die Terminmaske kann im Designer bearbeitet werden, hier können die beiden Felder:

– OPTE_160_10: Erinnerungsdatum
– OPTE_46_5: Erinnerungszeit

auf der Maske eingebunden werden.  …
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Bei Belegdirektdruck Karteikarte wechseln

FRAGE/PROBLEM:
Kann man die Karteikarte der Belegdirektdruckmaske durch eine Kalkulation wechseln?
ANTWORT/LÖSUNG:
Ja, dies ist möglich mittels SET_KARTEI[Programmnummer der Kartei] in der Kalkulation „Direktdruck“.  …
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Über WFL-Script wird Auswertung immer im Hochformat statt Querformat gedruckt

FRAGE/PROBLEM:
Eine Auswertung wird als Listenausdruck im Querformat ausgegeben. Wird dieselbe Auswertung über ein Workflowscript automatisiert gedruckt, wird diese aber im Hochformat ausgegeben.Wie kann man dies umstellen?

ANTWORT/LÖSUNG:
Das kann mit dem Parameter @SEITENFORMAT,2 gelöst werden.
Bearbeiten Sie das Formular über den Editor und setzen Sie z.B. an erster Stelle diesen ParameterWobei 2 = Querformat und 1 = Hochformat bedeutet.
So kann direkt im Formular noch einmal das Format gesteuert werden, welches höchste Priorität hat.  …
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E-Billing Flag der Mehrfachmailadressen auslesen

Es gibt die Möglichkeit im Adressstamm und im Ansprechpartner-Stamm für eine Adresse oder einen Ansprechpartner mehrere Mails zuzuordnen und diesen dann Flags – z.B. „E-Billing“- zu geben.

Wie kann man die auf diese Weise zugeordneten Mails mit Hilfe einer GET_REL auslesen? Es soll erreicht werden, dass pro ANP oder ADR die E-Billing Adresse ausgelesen wird. D.h., dass die Mailadresse in dem WFL als solche gekennzeichnet ist.  …
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Bei Teilwandlung Individualfelder in Zielfeld übernehmen

FRAGE/PROBLEM:
Ist es möglich bei einer Teilumwandlung/Duplikation z.B. Beispiel per Kalkulation, die Individualfelder aus dem Ursprungsbeleg zu füllen?

ANTWORT/LÖSUNG:
Ja, das ist möglich, indem man im Designer in den Bereich:
Programmeinstellungen -> Definition Feldübernahme unter „Teilwandlung Belege“ geht.
Dort kann man Individualfelder angeben und in der Spalte ÜBER z.B. den Wert 5 setzen.
Somit wird das Zielfeld (wieder das Individualfeld) zugewiesen.  …
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Weiterleiten auf Stammdatenkalkulationen über INCLUDE

FRAGE/PROBLEM:
Ist es möglich, eine bestimmte Stammdatenkalkulation ausführen zu lassen bzw. weiterzuleiten?

ANTWORT/LÖSUNG:
Ja, das ist möglich über Einbinden bzw. Inkludieren von Kalkulationen via „__INCLUDE__:“
Anweisung im Feld: Kalkulation.

Beispiele:

A S Selektion Kalkulation Identnummer Information

0 1 // Beispiel für das Inkludieren von Stammkalkulationen…
0 0 __INCLUDE__ : STKBELERF003

Anmerkung:
Vor und hinter INCLUDE sind jeweils 2 Unterstriche anzugeben. Zwischen „__INCLUDE__“, „:“ und dem Index des Kalkulationsblocks (im Beispiel STKBELERF003) können beliebig viele Leerzeichen eingefügt werden.  …
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Österreich: Export der Daten für das Finanzamt

FRAGE/PROBLEM:
Wie kann ich in einer österr. Version die Daten fürs Finanzamt gem. §§130 und 131 BAO bereitstellen?

ANTWORT/LÖSUNG:
Dazu gibt es in den Listausdrucken die Auswertung FMTFIAUS.950
Voraussetzung dafür ist, dass die Buchungen zuvor journalisiert wurden.  …
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Wandlung innerhalb gleicher Belegart Belegnummer beibehalten

FRAGE/PROBLEM:
Wenn man innerhalb der selben Belegart einen Beleg in eine andere Beleggruppe wandelt, bekommt dieser Beleg eine neue Belegnummer. Wie kann dies verhindert werden?

ANTWORT/LÖSUNG:
Damit bei der Drag&Drop Wandlung innerhalb der selben Belegart die Belegnummer erhalten bleibt, muss das ZGR:
[ V32BELEG, Belegerstellungen, Nr: 003 – Bei Drag/Drop Belegtabelle gleicher Belegart nur Beleggruppe tauschen ] Aktiviert werden!

Damit bei der normalen Wandlung (Wandlungsdialog) innerhalb der selben Belegart die Belegnummer erhalten bleibt, muss das ZGR:
[ V32BELEG, Belegerstellungen, Nr: 010 – Bei Wandlung (nur Beleggruppe tauschen) Beleggruppeneinstellung übernehmen (V50) ] Aktiviert werden!  …
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Individuelle Formularhilfe, wie wird diese eingerichtet?

FRAGE/PROBLEM:
Was ist zu beachten, wenn man eine individuelle Formularhilfe erstellen möchte?

ANTWORT/LÖSUNG:
Ab der Version 5.41 ist es möglich, Formulare mit einer individuellen Hilfe im PDF-Format zu versehen. Über den Button <Individuelle Formularhilfe> (Programmnummer 12) kann aus dem Formularkatalog (bspw. über den Home-Arbeitsplatz -> Warenwirtschaft -> Listenausdrucke) heraus die formularspezifische Hilfe aufgerufen werden.
Die Hilfedateien haben einen vorgegebenen Aufbau: <fmtfaaus.xxx>.pdf,  …
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Wie kann man den Memoindex herausfinden?

FRAGE/PROBLEM:
Wie kann man den Parameter MEMOINDEX für die GET_RELATION[34 „Relation Memotabelle Bezeichnung 1 GET_RELATION[34!VARIABLE!60!60!MEMOINDEX]“ herausfinden?

ANTWORT/LÖSUNG:Den Memoindex können Sie wie folgt herausfinden:
Beispiel:Sie gehen mit dem Cursor auf Ihr gewünschtes Feld und drücken [F2]. Nun steht oben in der Titelleiste „Individuelle Hilfstabelle 512/5/9039“ und diese Zahl „512/5/9039“ steht für den Memoindex.  …
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Workflowscript -> Tool 344 – Tabdatei erstellen anhand von 4325_3

FRAGE/PROBLEM:
Im Workflowscript gibt es über die Toolfunktion 344 die Möglichkeit, eine Scripttabelle in eine Tabdatei zu schreiben anhand vom Maskenscriptfeld 4325_3.
Was muss in SCRxxx_4325_3 (Datenbasis für Tool 344) stehen, damit Tool 344 aufgerufen werden kann?
Was für eine Datenbasis ist hier gemeint?
Wie arbeitet Tool 344 dann, nach welchen Kriterien wird die Scripttabelle in die Tabdatei geschrieben?

ANTWORT/LÖSUNG:
damit ist es möglich, DBP Datensätze in eine TAB-Datei zu speichern.  …
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Über SQL Statement auf die Tabelle bzw. Anzeigetabelle zugreifen

FRAGE/PROBLEM:
Wie kann man in einem Workflowscript mittels einem SQL-Statement auf die Tabellenfelder bzw. Anzeigetabelle zugreifen, um bspw. – abhängig vom Fokus auf welchem Datensatz man in der Haupttabelle steht – die entsprechenden Datensätze der Anzeigetabelle zu laden?

ANTWORT\LÖSUNG:
Auf die Haupttabelle kann über die Variable:
$(TAB_POS_LEN) zugegriffen werden.

Auf die Anzeigetabelle kann über die Variable:
$(ATAB_POS_LEN) zugegriffen werden.  …
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Bei Wandlung/Duplikation werden Individualfelder nicht über Formel 1026 kalkuliert

Wenn man bei einer Belegumwandlung im Formelbereich Berechnungsformeln Belege (Formel Facturierung):

616_BerechnungsformelBelege

 

…im Formelblock 1026 (Formelberechnung bei Belegumwandlung)

616_Formel1026

 

ein Individualfeld kalkuliert möchte, muss dazu folgendes Zugriffsrecht aktiviert sein:

 [ BELUMT, Belegumwandlung/Spezial Teilübernahme, Nr: 059 – Bei Belegwandlung Individualfelder vor Positionen übernehmen (Nur V4.0) ]

 

HINWEIS:
Um zu selektieren ob die Kalkulation nur bei Komplettwandlung oder Teilwandlung bzw. bei Duplikation ausgeführt werden soll, siehe bitte folgenden WIKI-Artikel:
Wandlung / Duplikation ermitteln in Formeln

   …
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Standardschnittstellenimport in eine IDB Tabelle

FRAGE/PROBLEM:
Gibt es die Möglichkeit via Standarddatenimport in eine IDB zu importieren und wenn ja, wie lautete das Satzkennzeichen (SKZ)?

ANTWORT/LÖSUNG:
Ja, das ist möglich.
Der Import in die IDB-Datenbanken erfolgt mit dem Satzkennzeichen IDB + IDB-Nummer. Für die ID0001 wäre dies das Satzkennzeichen IDBID0001. Die Feldkennzeichen der jeweiligen IDB müssen über den Ausdruck der Variablenliste im Maskendesigner der jeweiligen IDB ermittelt werden, da diese pro IDB unterschiedlich sind.  …
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Freie Zusatzdruckblöcke im Formular / Auswertung DRUCK_BLOCK[]

FRAGE/PROBLEM:
Wie funktionieren im Formular die Blöcke „Freier Zusatzdruckblock XXX“ mit der Funktion DRUCK_XXX.
Beispiel:
Freier Zusatzdruckblock … DRUCK_BLOCK[]

ANTWORT/LÖSUNG:
Um diese Blöcke nutzen zu können, benötigen Sie 2 Schritte:

– Anlage des gewünschten Blockes
– Ausdruck des Blockes an einer Stelle mit der gewünschten Funktion. Die Funktion muss im Unterbereich @NTRECHNEN stehen.
Somit wird dann der gewünschte Block unter den geschrieben, wo die Funktion definiert ist.  …
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Wichtige Neuerung zur Zusammenfassenden Meldung / Elsterübertragung

Bereits seit dem 01.01.2013 steht der Formularserver der Bundesfinanzverwaltung nicht mehr zur Verfügung. Es muss dann zwingend eine zertifizierte Übermittlung der Zusammenfassenden Meldung über das Elster-Portal erfolgen. In der BüroWARE wird dazu eine csv-Datei für den Import im Elster-Online-Portal erstellt.

Nachfolgende der genaue Ablauf der Erstellung:

 So erstellen Sie eine zusammenfassende Meldung:

Starten Sie das Steuercenter über das Menü „Finanzbuchhaltung“, Menüeintrag „Steuercenter“ oder über den Eintrag „Steuercenter“ auf dem Arbeitsplatz.  …
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Auswertungen Bedienerbezogen anzeigen

Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:

Über die Spalte Gruppen in den Auswertungen..

im Designer unter Formulare -> Auswertungen -> gibt es in der Tabelle wo die Auswertungen eingetragen sind, die Spalte GRP (Gruppe).
Ist hier eine Nummer hinterlegt, z.B. "501" dann können im Menü oder am Arbeitsplatz über die Programmnummer 14xxx (in dem Fall 14501)
nur diese Auswertungen angezeigt werden. Alle anderen sind ausgeblendet.
  …
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Import von Kostenrechnungsbuchungen via Finanzbuchhaltung

Kostenrechnungsbuchungen können mit Hilfe eines Fibu-Buchungssatzes in die Kostenrechnung importiert werden.

 

ac Buchungsart FIBU = 0
ad Kontonummer = Fibu Konto mit Kontenart „Z“ Betriebsbuchhaltung
ae Buchungsdatum
af Belegnummer
ag Buchungstext
ah S/H
ai Buchungsbetrag = Betrag bei Kostenumbuchungen, sonst 0,00
aj Gegenkonto = Fibu Konto mit Kontenart „Z“ Betriebsbuchhaltung
bv Projektnummer
bw Kostenstelle
cf Beginn eines Buchungsvorganges = J/N
di Journalart / Buchungsstapel aus KoRe
ff Menge
ft Kostenträger
fy Buchungsart KoRe (siehe /* Zulässige Buchungsarten)
fz Kostenart
ga Leistungsart
gb Bezugsgröße
gd Kore fix = J/N
gf Empf.  …
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Änderungen bei der Formularentwicklung Stand 15.08.2011

Änderungen an den Belegformularen Stand 15.08.2011:

FMTFABEL.000
FMTFABEL.001
FMTFABEL.002
Bei abweichenden Lieferterminen (Positions- ungleich Belegliefertermin) wirde dieser nach der Position über den Block WPA02, „Positionsteil-Standard-W02“ gedruckt.
Wenn dieser Block nach einem Seitenwechsel als erstes gedruckt wird, dann kam es zu einer Verringerung des Übertrages um den Gesamtwert der letzten Position der vorhergehenden Seite. Dieses Problem wurde durch das Neutralisieren der Korrekturvariable IV6 in den Rechenanweisungen von WPA02 behoben.  …
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