Wie suche ich richtig: Suchwort 1 + Suchwort 2 - Suchwort 3
Da Sie nicht angemeldet sind, werden Ihnen nur öffentliche Beiträge angezeigt.
Ihre SoftENGINE-ERP-Suite stellt Ihnen eine Vielzahl von Auswertungen bereit. Diese sind einerseits über die Druckauswertungen im Bereich Analyse und Auswertungen zu finden, zusätzliche Auswertungen finden Sie auch in den Infosystemen.
Meist ist die Ausgabe einer einzelnen Auswertung nicht ausreichend, um die gewünschten Informationen zum Beispiel für eine Meeting der Geschäftsleitung oder ähnliche Situationen bereitzustellen. Oftmals müssen Sie also eine Kombination von verschiedenen Auswertungen ausgeben und diese dann an die betreffenden Personen weiterleiten. …
[weiterlesen]
Nach Umsetzung auf erweiterte Belegzeitraumverwaltung wurden mitunter keine vorhandenen Belegnummernkreise angezeigt.
Bei Belegerfassung wurden sie allerdings korrekt, wie vor Umstellung definiert, verwendet.
Vor Umstellung:
Nach Umstellung auf Erweiterung:
Sollte in einer Installation dieses Problem auftreten, kann ab Rev. 113169/MC ein Dashboard-Tool genutzt werden, um die Nummern umzusetzen:
Das Dashboard steht bei entsprechender Berechtigung und der Aktivierung der Menüansicht „Administration“ zur Verfügung. …
[weiterlesen]
Das Ereignisprotokoll wird im Mandatenverzeichnis im Unterverzeichnis „EP“ (Ein Akronym für „Ereignisprotokoll“) gespeichert.
In diesem Beispiel prüfe ich zuerst welche Protokolle am Meisten Speicherplatz „reservieren“.
Ich sortiere also im Verzeichnis „EP“ die Dateien absteigend nach der Dateigröße.
Die Datei EPINFO70_000018_R00.SEDBVAR ist am Größten. Diese Datei nimmt in diesem Beispiel bereits 36 GB in Anspruch. Viel zu viel im Vergleich zu den anderen Dateien. …
[weiterlesen]
Mit r75937 BETA gibt es nun das ZGR [LVRDSGN, Nr: 034 – Lagerverwaltung-Redesign, Entnahmebuchungen ins Minus erlauben wenn ART_829_1=N]. Dann geht das.
Wichtig ist das hierbei auch das ZGR [LVRDSGN, Nr: 029 – Lagerverwaltung-Redesign, Lagerbuchungsscript im Artikelstamm (SE1244) mit Lagerverwaltung ersetzen (ZGR FEHLER6 Nr 10 muss aktiv sein)] aktiv ist und somit die neue Maske aus der Lagerverwaltung verwendet wird. …
[weiterlesen]
Soll ein externes Programm aus einer in der SoftENGINE ERP-SUITE App verknüpften ERP gestartet werden muss im System-Cockpit der WEBUI unter Konfiguration folgende Einstellungen vorgenommen werden.
Parameter „Export-Funktion (mit Programmstart…) möglich = 1
Parameter „Entfernte Programmausführung verwenden“ = 1 und Export-Funktion verwenden mit Programmstart… = 1 …
[weiterlesen]
Ab der Revision 109357 ist das Maskencenter in der WebUI nur noch im Anzeigemodus verfügbar. Gesteuert wird dies durch das neue Zugriffsrecht
[WEBWARE_40,3 – webUI Maskencenter nur noch im Anzeigemodus].
Dieses Zugriffsrecht (ZGR) ist sowohl nach einem Update als auch bei Neuinstallationen standardmäßig aktiviert.
Durch den Einsatz von WOTF (Webalyzer on the Fly) ist die Bearbeitung von Masken in der WebUI grundsätzlich nicht mehr möglich. …
[weiterlesen]
Die SoftENGINE ERP bietet mit der sogenannten Migration eine Möglichkeit, neue Einstellungen, Masken und Programmmodule abhängig von den jeweiligen Bediener gezielt zu aktivieren. Diesen Migrationsassistenten, finden Sie unter dem Menüpunkt „Tools“.
Um das Menü zu erhalten müssen Sie ggf. auf das Menüsystem Administration bzw. Designer umschalten.
Nach Öffnen des Migrationsassistenten wird die Migration ausgeführt, indem die entsprechenden Optionen auswählt und danach auf „Einschalten“ geklickt wird. …
[weiterlesen]
Dieser Text wurde von Andreas Reichmann von der Firma MS Solutions GmbH erarbeitet.
I/O-Latenz bezieht sich auf die Verzögerung zwischen dem Zeitpunkt, an dem ein System eine Eingabe-/Ausgabeanforderung stellt, und dem Zeitpunkt, an dem diese Anforderung tatsächlich ausgeführt wird. Im Kontext eines ERP-Systems wie SoftENGINE ERP ist dies die Zeit, die benötigt wird, um Daten von der Festplatte oder einem anderen Speichermedium abzurufen oder darauf zu schreiben. …
[weiterlesen]
Bei der Umstellung einer vorhandenen Installation auf die Vectoring Edition kann es im Bereich der Anlagenbuchhaltung zu Datenverlusten kommen.
Daher sollte unbedingt eine Revision ab 106145 MC eingesetzt werden.
Muss eine Umstellung mit einem älteren Revisionssstand erfolgen, dann erstellen Sie unbedingt eine Datensicherung und führen nach der Umstellung aber vor dem Starten der Anwendung nochmals eine ANBU-Reorganisation durch.
Allgemeine Informationen zur Umstellung auf Vectoring finden Sie im Artikel 19547. …
[weiterlesen]
Workflow-Server erstellen, während sie laufen, eine Log-Datei im Verzeichnis „LOGFILES“. Diese Log-Datei enthält strukturierte Informationen über den Status des Workflow-Servers. Der Name der Log-Datei setzt sich dabei aus dem Prefix „WFLSVR“, der Bedienernummer (z.B. 700) und der Dateiendung „.LOG“ zusammen.
Beispiel: WFLSVR700.LOG
Sehen wir uns einen Log-Eintrag genauer an (hier aufgrund Formattierung mit | getrennt):
24.05.2024 08:09:32 | 700 | WFL001: Mein Workflow | 112 | Mein Workflow
Hier sind die Informationen, die in diesem Eintrag vorhanden sind:
Spalte | Beschreibung | Daten aus Eintrag |
1 | Datum und Uhrzeit | 24.05.2024 08:09:32 |
2 | Bedienernummer | 700 |
3 | Ereignis (siehe unten) | WFL001: Mein Workflow |
4 | Ereignis-ID | 112 |
5 | Nachricht | Mein Workflow |
Folgende Ereignisse kann man in der Log-Datei vorfinden:
101 | Automatik wird initialisiert |
102 | Zeitpunkt für automatische Abmeldung |
103 | Benachrichtigung über E-Mail-Adresse |
104 | Automatik gestartet |
105 | Automatik stoppen |
106 | Automatik angehalten |
107 | Automatik fortsetzen |
108 | Automatik neu starten |
109 | Automatik gestoppt |
110 | Automatik beendet |
111 | Workflowscript wird ausgeführt |
112 | Workflowscript beendet |
113 | Job wird ausgeführt |
114 | Job beendet |
115 | Information/Hinweis |
116 | Frage |
117 | Automatische Bestätigung |
118 | Bestätigung von Bediener |
119 | Automatische Antwort |
120 | Antwort von Bediener |
121 | Information |
122 | Workflowscript nach Abbruch fortsetzen |
200 | Leerlauf |
201 | |
202 | Fortschrittsmeldung |
Je nachdem welches Ereignis protokolliert wird, werden in Spalte 3 zusätzliche Informationen angefügt (wie zum Beispiel das ausgeführte Workflowscript). …
[weiterlesen]
Datentresor
Den Datentresor nutzen Sie, wenn Datensätze gelöscht werden sollen, aber nicht gelöscht werden können.
Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn aus steuerlichen Gründen die Daten 10 Jahre aufzubewahren sind.
Der Datentresor funktioniert dabei folgendermaßen:
In diesem Wiki geht es darum wie man bei einem abstürzenden WebUI-Server auf dem Kundensystem Dump-Dateien erstellen kann.
Hierzu verwenden wir die Dump-Funktion in Windows Error Reporting.
Dazu muss im Reg-Edit eingetragen werden das das Programm (wws.exe bzw. wws32.exe/wws64.exe)
bei einem Dump überwacht werden soll, sowie der Zielort und Parameter wo der Dump gespeichert
werden soll.
Hier die englische Beschreibung wie vorzugehen ist:
Wie sieht der Eintrag im Registrierungseditor aus damit bei einen Dump der WWS.exe …
[weiterlesen]
In diesem Artikel wollen wir Ihnen die ersten Schritte näher bringen, die notwendig sind bevor Sie mit dem Modul Powerbridge ODBC arbeiten können.
Bei der Wahl Ihrer Datenbank ist zu beachten, dass wir ausschließlich folgende Datenbanken unterstützen:
Im ODBC-Datenquellen-Administrator Ihres Betriebssystems müssen zuerst per Benutzer-DSN alle notwendigen Informationen zur Datenbank und dem Treiber, den Sie verwenden wollen, hinterlegt werden. …
[weiterlesen]
In Versionen vor SES MC r94645 gab es einen Fehler beim Jahreswechsel in zusammenhang mit Belegtexten.
Bei Belegen die im alten Jahr stehen bleiben (z.B. WE und WA Rechnungen) konnte es dazu kommen, das nach dem Jahreswechel,
die Freien Belegtexte BELTXT_0 bis BELTXT_9 (Rahmen 072 bis Rahmen 081) verschwunden sind.
Dieses Problem ist ab SES MC r94645 behoben, heißt bei Jahreswechsel ab dieser Version bleiben die Texte dort wo Sie hin gehören. …
[weiterlesen]
Es bestand folgendes Problem beim Zugriff auf WEBWARE Server:
Bei Angabe von IPV6-Adressen und Domains die darauf verweisen wurde zwar die Verbindung protokolliert, aber dann Fehler gemeldet.
Änderung ab REV: WW-Server > 13483
Der WW-Server unterstützt seit der Umstellung auf die 32-Bit/ 64-Bit Version auch den Verbindungsaufbau von IpV6 Verbindungen. Hier wurde nun festgestellt, dass innerhalb des WW-Servers noch weitere Sub–Systeme nicht auf IpV6 vorbereitet waren und daher der Betrieb mit IpV6 nicht möglich war. …
[weiterlesen]
Korrigiert mit der WWS-Revision >= 13506, im Build seit dem 20.11.2023
Wurde im System-Cockpit im Bereich WWSVC WebUI Services versucht ein neuer Prozessor-Knoten anzulegen, kam es unter Umständen zu dem Problem, dass die Anlage-Maske nicht korrekt ausgefüllt wurde.
Der Fehler trat auf, falls in der vorgelagerten Tabelle der Fokus in die Tabelle gesetzt wurde, dort aber kein Datensatz markiert war. Dabei wurde der Prozessor-Pool, sowie der Mandant nicht gesetzt, was ein Erzeugen von Prozessor-Knoten nicht möglich machte. …
[weiterlesen]
Wir haben mit dem WWS 13504, im Build seit dem 03.10.2023, einen Fehler korrigiert der dazu führte, dass ein Update der SE-ERP Schlüsselverwaltung nicht mehr möglich war. …
[weiterlesen]
Das Zugriffsrecht „ALLGV53,4 – Platzhalter für Sitzung Nummer und Rechnername in Druckername“ aktivierte bisher die Umsetzung der Platzhalter %SESSION% und %CLIENT% im Druckernamen durch die vom System gelieferten Werte. Mit Beta/SiE Revision 89561 und aktivem Zugriffsrecht „FEHLER6,100 – Korrektur der Platzhalterersetzung von SessionID und Client im Druckernamen für Terminalserver“ wurde diese Funktion überarbeitet, sodass nun eine Umsetzung schneller und zuverlässiger erfolgen sollte. …
[weiterlesen]
Achtung, beim Umstellen einer Anlagenbuchhaltung auf die Vectoring Edition beachten Sie bitte den folgenden WIKI-Artikel:
https://wiki.softengine.de/42955
Beim Umsetzen einer vorhandenen Installation auf VECTORING konnte es unter Umständen (z.B. bei fehlender AnBu-Reorg vor Umstellung) zu folgendem Fehler kommen:
„Die erste Bewegung eines Wirtschaftsgutes muß grundsätzlich eine Anschaffungs-/Herstellungskosten oder Alterfassungsbuchung sein.“
Für den Fall, dass in ihrem Datenbestand die Buchungen nach der Umsetzung falsch sortiert sind (wie am nachfolgenden Beispiel- Screen zu sehen) und daher die Anfangsbuchung nicht wie erwartet an erster Stelle zu finden ist, wird ein Prüflauf mit aktiviertem [ANLA_PRUEFLAUF, Nr: 001 – Prüflauf, Buchungspositionen nach Datum umsortieren] die Buchungen wieder in die korrekte Reihenfolge bringen. …
[weiterlesen]
Ab der Revision WWS >= 13477, verfügbar in den Setups der IC-Versionen seit dem 04.09.2023, gibt es einen neuen Parameter im Systemcockpit, um der SE-ERP WEB-UI einen zusätzlichen Schutz zu bieten.
Dieser Schutz, welcher im Standard nicht aktiviert ist, nennt sich HTTP: Nicht in Iframe ausführen (X-Frame: SAMEORIGIN) und wird wie folgt gesetzt:
Wenn diese Einstellung aktiviert wird, dann ist es nicht mehr möglich, die SE-ERP WEB-UI in einem iFrame einzubinden:
REV: WWS>= 13437
Die CSS-Steuerdateien (css\INTERNET.css + css\INTRANET.css) wurden bisher bei einem Update des WW-Servers direkt überschrieben. Diese beiden Dateien werden je nach Netzwerksegment in das WW-Browser-Framework eingefügt, so dass man damit individuelle Anpassungen machen kann.
Neu ist nun, dass diese beide Dateien nicht mehr mit ausgeliefert werden und dafür 2 Dateien (css\INTERNET_VORLAGE.css + css\INTRANET_VORLAGE.css) ausgeliefert werden. Beim Serverstart prüft die WEBWARE ob die Dateien (css\INTERNET.css …
[weiterlesen]
Die Angaben zu Konten und Steuerinformationen in Belegpositionen führen bei der Ãœbernahme in die Finanzbuchhaltung zu den entsprechenden Buchungen. Manuelle Änderungen in den Positionen sind manchmal problematisch, wenn Konten oder Steuerangaben eingetragen werden, die zu falschen Buchungen führen. Um zu verhindern, dass Anwender, die nicht über die entsprechenden Kenntnisse der Finanzbuchhaltung verfügen, Änderungen durchführen, können diese jetzt per Zugriffsrecht geprüft werden. …
[weiterlesen]
Wir haben mit der Revision IC/87553 einen Fehler korrigiert, der unter Umständen bei der WAWI-Reorg im Bereich „Reorganisation Bewegungen S_RPOS30.DAT“ zu einem Absturz geführt hat. …
[weiterlesen]
AB IC/80676 und MC/80677 kam es zu einem Absturz beim Jahreswechsel, wenn das Zugriffsrecht
[BWPROT, Nr: 10007 – Einstellungen Protokollierung IDB, Protokollierung in Ereignisdatenbank aktivert]
nicht aktiv war.
Dies wurde behoben.
IC/86471
MC/86472 …
[weiterlesen]
Oftmals werden in WIKI-Artikeln oder anderen Veröffentlichungen Zugriffsrechte beschrieben, die in der Auswahltabelle der Zugriffsrechte nicht zu  finden sind.
Hier ein Beispiel – es wird nach „FIS-Gesamt“ und „verwenden“ gesucht.
Leider werden keine Zugriffsrechte gefunden.
Das kann daran liegen, dass die Liste der Zugriffsrechte aktualisiert werden muss. mit der Taste [F6] können Sie diese Aktualisierung ausführen.
Danach werden die neuen Zugriffsrechte auch gefunden. …
[weiterlesen]
Die Versionen für Windows und Mac OS sind nun in neuer Version 2.3.0 im Setup aller Versionen enthalten.
Neben Fehlerkorrekturen in der Korrespondenzverwaltung, sind beide Betriebsystem-Versionen nun auch digital signiert und lösen somit nun keine Smartscreen (Windows) bzw. Gatekeeper (Mac-OS) – Warnung mehr aus.
Die Windows Version hat darüber hinaus wichtige interne Änderungen. Dabei stehen nun für 32- und 64-Bit-Systeme jeweils ein Setup zur Verfügung, welche nun auch die Update-Funktion enthält (SetUpdate). …
[weiterlesen]
Microsoft hat ein Prüftool zur Verfügung gestellt, mit dem auf einem System die .Net Komponenten auf Vorhandensein und Funktionalität geprüft werden kann um eventuelle Fehler ausschließen zu können.
Ab Beta Revision 74845 und Patch Revision 75091
Ist das Zugriffsrecht WEBWARE,38 aktiv und es wurden Texte aus Microsoft Word in einen Langtext eingefügt, so wurden unter Umständen mehrere Zeilenumbrüche eingefügt.
Ebenso kam es zum Problem, dass beim Einfügen einer Zeilen am Anfang, eine Leerzeile davor sowie die 2. Zeile ohne Umbruch angefügt wurde. Dieses Problem wurde mit den oben genannten Revisionen behoben. …
[weiterlesen]
Betrifft Revision IC 74946 und Revision MC 74947
Wurden in der IDB Verwaltung Zusatzindizes angelegt, die nicht der Reihenfolge der Felder entsprechen, war ein korrekter Zugriff auf Werte über diese Indizes nicht möglich.
Beispiel:
Feld1 | Primärindex
Feld2 | Sekundärindex | Indexnummer 02
Feld3 | Sekundärindex | Indexnummer 01
Ist also die Indexnummer nicht durchlaufend, so war ein korrekter Zugriff auf diese Indexnummern (z.B. …
[weiterlesen]
Vor allem Neustart mit der Finanzbuchhaltung oder bei Systemwechsel kann es vorkommen, dass in einem laufenden Jahr mit der vorhandenen Buchungen die Buchhaltung gestartet wird.
In diesem Falle reichen die reinen Saldenvorträge nicht aus.
Eine ähnliche Situation liegt vor, wann mit Beginn eines Jahres gestartet wird, aber die Buchhaltung der vergangenen Jahre als Vergleichszahlen vorhanden sein soll.
Die Lösung liegt in der Buchung der sogenannten Verkehrszahlen (oft auch als Summenvortrag bezeichnet). …
[weiterlesen]
Ab der Beta und Patch Version von heute (74798) lässt sich das Feld „Keine Versandkosten ab/Frachtfreigrenze (NM)“ ADR_2497_10 auch im Bestellvorschlag anzeigen.
Sobald Sie sich im Bestellvorschlag befinden, können Sie ab sofort im Tabellencenter mit der korrekten Angabe der Position (2497) und Länge (10) das Feld auch dort in der Anzeige hinzufügen:
Falls direkt danach noch nicht die korrekten Werte aufscheinen sollten, empfiehlt sich eine Migration des Bestellsystems über den Migrationsassistenten. …
[weiterlesen]
Innerhalb eines Druckprozess ist es über die Optionsmaske „Eingabemaske“ möglich eine Maske zu aktivieren die beim ausführen des Druckprozesses aber vor dem Druck aufgerufen wird. Auf dieser (leeren) Maske können nun Individualfelder angelegt werden welche man wiederum im Formular abfragen kann.
Um die Felder im Formular abzufragen muss die Variable „DRUCKMEM_xxxxx_xx“ verwendet werden.
Wurde bspw. auf der Maske das Feld 20000_30 bereitgestellt, kann dieses im Formular mit DRUCKMEM_20000_30 abgefragt oder auch angedruckt werden. …
[weiterlesen]
Wenn das unten angeführte Zugriffsrecht aktiviert ist, kam es zu dem Problem, dass bei einem Feld-Wechsel mit einem Feld, das manuell per „U8:“ als UTF-8 markiert ist, der Inhalt zerstört wurde.
[WEBWARE_FEHLER, Nr: 041 - WEBWARE Fehlerbereinigung, WEBWARE Feldwechsel erst nach Anwendungsfreigabe durchführen - Synchron Modus immer aktiv(WW)]
Mit dem WW-Framework, enthalten in den Setups ab dem 28.04.2022, haben wir das Problem korrigiert. …
[weiterlesen]
Ab der Revision Beta-73837 werden die festgeschriebenen Bestandswerte (DTK-Dateien) der Kennzahlen nicht mehr im Ordner %MANDANT%\ISG, sondern separat im Ordner %MANDANT%\ISG_BESTAND abgespeichert.
Sollte mit diesen Kennzahlen gearbeitet werden, muss die entsprechende Datei vom Ordner „ISG“ in den Ordner „ISG_BESTAND“ verschoben werden. …
[weiterlesen]
Hinweise zur Installation der V15:
Installation Mini-Doku Actian Zen v15 Server
Bitte die FAQs (v12) u.a. zum Kopierschutz und der REPAIR-Funktion beachten: PSQL_v12_OEM_BW_FAQ
Version v13 / v14 / v15 haben sich bezüglich der Installation und der Handhabung des Kopierschutzes nicht geändert.
Mit dem WWS-Server ab Revision 13225 (Im Build ab dem 16.02.2022 für Beta und Patch enthalten), kann nun im Systemcockpit auch definiert werden, dass ein Passwort unbedingt ein Sonderzeichen enthalten muss.
Die notwendigen bzw. erlaubten Zeichen für Sonderzeichen können im System-Wert „Erlaubte Sonderzeichen in Passwort“ vorgegeben werden.
Wird die Eingabe von Sonderzeichen aktiviert, so wird im Passwort-Ändern-Dialog der Zusatz „Mindestens 1 Sonderzeichen“ angezeigt. …
[weiterlesen]
Bei der Erzeugung einer Benutzer-Einladung für die WWAPP ERP Schlüsselverwaltung kann der Zugang auf einen Start-Mandanten vorgegeben werden. Ebenso ist es im Bereich der Benutzerverwaltung möglich, die mögliche Verwendung von Mandanten für einen Benutzer einzuschränken.
Wurde nun bei der Erzeugung der Einladung kein Start-Mandant vorgegeben und für einen Benutzer war die Verwendung von Mandanten in der Benutzerverwaltung eingeschränkt, wurde immer mit dem ersten Mandanten gestartet der in der Benutzerverwaltung nicht eingeschränkt ist. …
[weiterlesen]
Mit der Revision 13246 des WW-Servers (im Build ab dem 21.03.2022) haben wir im Bereich der HTTPS Challenger einen Fehler behoben.
Im Bereich der HTTPS Challenge wurde der Parameter „HTTP abweichender Port 80“ nicht korrekt in der Datenbank gespeichert, so dass hier unter Umständen beim Abruf der HTTP-Challenge nicht der korrekte Proxy-Port gesetzt wurde.
Hier waren zwei Fehler, einmal wurde der hinterlegte Wert nicht in die HTTP-Challenge Maske eingetragen und zum Anderen, wurde beim speichern der Datenbank nicht korrekt kopiert. …
[weiterlesen]
Ab BW Beta Revision: 72465
Mit dieser Programmänderung steht im Firmenstamm das Feld FAF_5271_13 für Ihre eigene GLN Nummer zur Verfügung.
Im Adressstamm stehen die Felder
zur Verfügung.
Im Lieferadressstamm stehen die Felder
zur Verfügung.
In diesem Zusammenhang wurde die IDBSE0978 eingeführt.
In dieser IDB werden die Zuordnungen der GLN zur Adresse bzw. …
[weiterlesen]
In der Windows- und Mac-Version 2.0.64 der WWAPP ERP Schlüsselverwaltung wurde das Verhalten beim Beenden der Anwendung verändert.
Hier wird nur noch beim Beenden nachgefragt falls noch laufenden Sitzungen aktiv sind.
Die Nachfrage, ob das Programm beendet werden soll, kann aber weiterhin über die Optionen gesteuert werden.
Desweiteren wurde in beiden Versionen das externe editieren von Langtexten überarbeitet, damit diese nun besser auf Änderungen reagieren. …
[weiterlesen]
Auf bestimmten Windows-Systemen war die Ausführung der WWAPP ERP Schlüsselverwaltung 2.0.5 (Release vom 08.12.2021) nicht möglich.
Hier kam es zu einem Problem, da eine vorausgesetzte DLL nicht vorhanden war.
Dieser Fehler wurde durch ein Update des verwendeten Chromebrowers auf die aktuelle Version korrigiert und behoben.
Die neue Version der WWAPP ERP Schlüsselverwaltung verwendet nun den Chrome-Browser 97.
Mit dieser Korrektur bekommt die WWAPP ERP Schlüsselverwaltung unter Windows die Versionsnummer 2.0.6, im Build der Beta seit dem 28.01.2022. …
[weiterlesen]
Korrektur vom 10.06.2022:
Erweiterung der Struktur um den Parameter WEBWARE_SERVER_STATUS.INSTANCE_EVACUATED sowie Anpassung des Wertes
WEBWARE_SERVER_STATUS.LOGIN_POSSIBLE mit Berücksichtigung ob die WEBWARE Instanz evakuiert ist.
Korrektur vom 18.03.2022:Â
In WWS Revision >= 13248 (Build ab 22.03.2022) wird bei der JSON-Struktur der Struktur-Name WEBWARE_SERVER_STATUS nun ich Hochkomma gesetzt, zurückgegeben.Â
WWLINK Server Zustands Abfrage
Um den Zustand des WEBWARE-Servers von außen, also über die WEB-Schnittstelle abfragen zu können, wurde eine neue WWLINK Art: „33: WWS Zustand Abfrage“ eingeführt. …
[weiterlesen]
Bereich Zugriffsrecht
Ab BW Beta 70940
Mit dieser Programmänderung gibt es das neue Zugriffsrecht
"WANDLUNG,94 - Liefer/Versanddatum und Basisdatum Steuerermittlung aus BELPOS bei Duplikation entfernen"
Ist dieses Zugriffsrecht aktiviert, werden bei einer Beleg-Duplikation die Datums-Felder „Liefer-/Versanddatum“ und „Basisdaten Steuerermittlung“ nicht mit in den neuen Beleg übernommen.
Kasse – Bereich Zugriffsrechte
Ab BW Beta/Patch 70538
Mit dieser Programmänderung gibt es in den Berechtigungen für die Kasse das neue Zugriffsrecht
KASS07,79 – Standardkassierer hat vollen Zugriff auf Desktop-Einstellungen
Wenn das Zugriffsrecht aktiviert ist, hat ein Standardbediener an der Kasse vollen Zugriff auf das Einstellungen-Menü
Mit etwas Vorarbeit können Sie Urlaubsanträge vollständig über PAN gestellt, bearbeitet und entschieden werden.
So geht der Antragsteller vor:
Öffnen Sie die Tagesplanung, um geplante Urlaubstage einzutragen.
Wird in der Tagesplanung die Tagesart „Urlaub beantragt“ aufgerufen, ist damit ein PAN-Prozess „Urlaubsantrag“ verbunden.
Dafür müssen Vorbereitungen getroffen werden:
Um das Zugriffsrecht für Ihre Bediener zu aktivieren, müssen sie zunächst im Designer in den Menüeintrag „Einstellungen > Konfigurationseinstellungen/Zugriffsrechte“. …
[weiterlesen]
Ab der Revision 70719-Beta gibt es eine neue Einstellung im Menü für eine Inventurbuchung.
Sollte eine Nullbuchung für einen Artikel gemacht werden und es noch Sofortreservierungen geben, werden diese automatisch mit berücksichtigt.
Wenn man die Sofortreservierung nicht beachten möchte, dann muss der Haken entfernt werden. Dieser Haken ist an das unten angegebene Zugriffsrecht gekoppelt:
[FEHLER5, Nr: 037 - Fehlerbereinigung V, bei Inventurbuchungen Sofortreservierungen automatisch berücksichtigen]
Ist der Haken gesetzt, gibt es vor der Inventurbuchung noch eine Sicherheitsabfrage:
Für die Anpassungen ist eine Migration der Lagerverwaltung erforderlich …
[weiterlesen]
Damit der Benutzer entscheiden kann ob er die Verarbeitung des Direkt-WWLINK durchführen will, gibt es ein Zugriffsrecht, mit sich die Abfrage zur Verarbeitung des Direkt-WWLINK an/abgeschaltet lässt. Damit ist es möglich, dass der Benutzer in den Ablauf der Verarbeitung eingreifen kann.
Dieser Systemwert ist im Auslieferungszustand aktiviert, so dass bei Eintreffen eines Direkt-WWLINKS der Benutzer die folgende Meldung zur Auswahl angezeigt bekommt:
Weitergehende Informationen über Direkt-Links finden Sie hier:
https://wiki.softengine.de/31709/ …
[weiterlesen]
Mit diesem Zugriffsrecht WEBWARE_TOUCH,1 „WW Touch – Seitenwechsel auf Fokus-Objekt durchführen wenn in einem Workflow der Fokus gewechselt wird (WWT)“ kann im WEBWARE-Touch-Modus das Verhalten beim Fokus-Wechsel innerhalb von Workflows beeinflusst werden.
Im Standard ist dieses Zugriffsrecht aktiviert.
Wird in einem Workflow der Fokus mit einem der folgenden Tool-Nummern gewechselt, so wird in der WEBWARE Touch bei Bedarf auf die entsprechende Seite im Dialog gewechselt. …
[weiterlesen]
Ist dieses Zugriffsrecht aktiviert (Im Standard aus), dann wird der aktuell angemeldete Benutzer/Public-Worker mit BüroWARE Anmelde-Nummer im Titel der Anwendung dauerhaft angezeigt.Â
Standard-Anzeige ohne Benutzer und Nummer:
Anzeige mit aktiviertem Zugriffsrecht WEBWARE_30,4 für interne Benutzer:
Anzeige mit aktiviertem Zugriffsrecht WEBWARE_30, 4 für öffentliche Benutzer:
Mit dem „Webalyzer on the Fly“ steht eine Funktion zur Verfügung, mit sich die Anpassung von BüroWARE Masken an die WEBWARE automatisieren lässt.
Hierzu werden bei einer BW-Maske mit einem BW-Index (also kein °–Index der WW) sowie einem Rahmen 99 die Maske automatisch an die WEBWARE angepasst.Â
Zusätzlich werden hier noch Abhängigkeitsinformationen benötigt, wie etwaige Rahmen im Bildschirm voneinander abhängig sind. …
[weiterlesen]
Der Zustand ob das neue PAN-Menü auch nach Neustart zuletzt aufgeklappt war, wird mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_30, 2 „WW 3.0 – PAN BPM-PAN-Menü aufgeklappt (WW3)“ gespeichert.Â
Um das neue PAN-Menü ein- und ausblenden, bzw. steuern zu können, wurde das Zugriffsrecht WEBWARE_30,1 „WW 3.0 – PAN Zeige BPM-PAN Menü im Desktop“ eingeführt.Â
Das Zugriffsrecht WEBWARE_30,1 ist im Standard aktiviert. …
[weiterlesen]
Das Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER, 40 wird im Standard aktiviert ausgeliefert.
Bisher wurde die Länge von Masken-Datenbereichen nicht berücksichtigt, so dass es möglich war auf Datenbereiche zu zugreifen, die hinter dem eigentlichen Datenbereich lagen.
Beispiel:
Es wird in einer Maske auf das Datenfeld ab Position 5000 zugegriffen, der Datenbereich der Maske ist jedoch nur 1000 Byte lang.Â
Bei aktiviertem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER, 40 wird nun entweder die vorgegebenen Datenlänge in der Maske verwendet oder aber die Länge des Datenbereiches direkt ermittelt. …
[weiterlesen]
Wurde in der Positionserfassung die Steuerspalte auf „synchrone Verarbeitung“ umgestellt, konnte das unter Umständen zu dem Zustand führen, dass per Return bzw. TAB (Feld-Weiter) nicht aus der Steuerspalte heraus gesprungen werden könn.Â
Da die Änderung unter Umständen Seiteneffekte auslösen konnte, wurde diese mit Hilfe des Fehlerzugriffsrechts WEBWARE_FEHLER, 39 welches im Standard deaktiviert ausgeliefert wird, geschützt. Nach erfolgreicher Prüfung wurde dieses Zugriffsrecht als aktiv ausgeliefert. …
[weiterlesen]
Mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,36 kann man eine Log-Funktion aktivieren, die für die aktuelle Sitzung eine Datei in den Ordner APP\WWCATCH\DAILST_[Sitzungs-Nummer]_[Benutzer-Nummer]_[Public-User-Nummer].csv schreibt. Mit dieser Datei können Programmabläufe in der WEBWARE besser nachvollzogen werden.Â
In der Datei werden keine Ãœberschriften mit ausgegeben.
Inhalt der Felder (von von links nach rechts)
âžœ Uhrzeit des EintragesÂ
âžœ Art des EintragesÂ
Bisher wurden Nachrichten, die während der Anzeige eines Hinweisfenster vom Browser eintreffen, bei Bedarf von der Anwendung weiterverarbeitet. Dies führt unter Umständen zu dem Zustand das die Oberfläche blockiert wird.Â
Durch dieses Zugriffsrecht werden normale Meldungen, während denen eine Hinweis-Meldung angezeigt und nicht direkt verarbeitet wird, nicht an die Anwendung weitergegeben.
Wird ein modaler Dialog angezeigt, so war es bisher möglich über den WEBWARE-Finder weitere Module zu starten. Die der WEBWARE zugrundeliegende BüroWARE verhindert solche Aufrufe durch einen Schleier über der Anwendung, welcher den Zugriff auf die Menüleiste/Arbeitsplatz unterbindet.Â
In der WEBWARE besteht bisher durch den Aufruf per CTRL-Taste jederzeit die Möglichkeit den WEBWARE Finder aufzurufen und damit weitere Module zu starten. …
[weiterlesen]
Bisher wurden bei der Anzeige/Bearbeitung von eMail’s mit Links auf externe WEB-Seiten enthaltene Kommata mit Doppelpunkt ersetzt.
Mit diesem Zugriffsrecht kann diese Ersetzung deaktiviert werden. Im Standard wird das Zugriffsrecht deaktiviert ausgeliefert so dass die bisherige Funktion damit abgeschaltet wird. Bei Aktivierung des Zugriffsrechts kann die bisherige Funktionalität wieder verwendet werden.Â
Die WEBWARE hat bisher die MRS-Sätze zuerst über den aktuellen Benutzer geladen und falls nicht gefunden, über die globale Vorgabe.
In der BüroWARE wurde die Ladelogik für MRS-Rahmen mit Revision 37862 (vom 07.05.2018) geändert. Dabei wird über ein internes Flag entschieden ob benutzerabhängig geladen werden soll. Zusätzlich ist es damit auch möglich, die Benutzerkonfiguration auf einen anderen Benutzer umzuleiten.
Mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,32 welches im Standard aktiv ist, wird nun standardmäßig die Ladelogik der BüroWARE für die WEBWARE verwendet. …
[weiterlesen]
Mit diesem Zugriffsrecht, welches im Standard aktiviert ist, wird die interne Priorisierung von neuen Rahmen über ein korrigiertes Modul durchgeführt. Dies löst verschiedene Probleme, z.B. dass in der Belegerfassung die Text-Rahmen bei der Erstellung, bzw. Erstaufruf, nicht gefüllt wurden.Â
Die BüroWARE verwendet eine eigene Funktion, um potentiell gefährliche eMail Inhalte zu unterdrücken. Hierzu schreibt die BüroWARE in %APPDATA%-Verzeichnis unter SoftENGINE\Mailclient\ die Datei Mailclients.ini. Ist diese vorhanden, so kann die WEBWARE nur eMail Inhalte lesen, die von dieser Datei aus erlaubt sind.
Mit diesem Zugriff wird diese BüroWARE-Datei für den aktuellen Windows-Benutzer der WEBWARE gelöscht, so dass die WEBWARE alle verfügbaren Inhalte der eMail im Zugriff hat. …
[weiterlesen]
Bei der Verwendung von Editoren kann es unter Umständen zu dem Problem kommen das diese nicht als eingabefähig gesetzt werden.
Mit diesem Zugriffsrecht, welches im Standard aktiv ist, erfolgt die Erkennung ob der Editor eingabefähig ist, nur über die interne Prüfung auf ReadOnly().
Ist er nicht aktiv wird über die Windows-Umgebung die Eingabefähigkeit ermittelt, was ungenau ist. Ist das Zugriffsrecht nicht vorhanden, so wird wie bisher über die Windows-Umgebung ermittelt. …
[weiterlesen]
Im Jahr 2012 wurde mit Revision: 867 eine Fehlerkorrektur eingefügt, welche bei Aufruf der GET_RELATION 166 den Rückgabe-String sichert und vor Rückgabe setzt.
Auslöser war das Workflow Script SE1393 -> SE1403. Mit diesem Fehler-Zugriffsrecht wird im Standard die damalige Korrektur Rückgängig gemacht, da in der Folge immer wieder Abstürze an dieser Stelle auftraten und hier der WEBWARE Code vom BüroWARE Code abweicht, was nicht so sein sollte. …
[weiterlesen]
Bisher wurde das Ausführen der F5-Funktion abhängig vom Auslöser im Programm intern unterschiedlich verarbeitet. Dabei wurde bisher bei Klick auf dem Combo-Box-Knopf am Ende des Feldes die Verarbeitung direkt durch die zugehörige Masken-Funktion ausgeführt. Bei Drücken der F5-Taste wurde jedoch ein Tastatur-Ereignis ausgelöst, welches zuerst von dem der Maske übergeordnetem Fenster bearbeitet wurde.
Durch diese Korrektur wird im Programm nun bei beiden Eingabemöglichkeiten jeweils das übergeordnete Fenster für die Verarbeitung der F5 Funktion verwendet. …
[weiterlesen]
Dieses Zugriffsrecht verhindert, dass der Fokus durch ein Fokus-Wechsel-Meldung vom Browser, vom Kind-Dialog auf den Eltern-Dialog gesetzt wird.
Auslöser für das Problem war der Adress-Anlage-Assistent. Dieser wird modal ausgeführt. Durch [F9] „Vorgang Starten“ wird der modale Dialog geschlossen und ein nicht modaler „Anlegen-Bildschirm“ angezeigt.
Dabei wird nach dem Anzeigen des modalen Dialogs zuerst dieser geschlossen und der Fokus auf das aufrufende Fenster (Adress-Vorauswahl) gelegt. …
[weiterlesen]
Durch eine Erweiterung für Dialoge mit WWF 2.x WW2350 mit dem Ziel, dass der Inhalt von Dialogen bei Ãœbergröße gescrollt werden kann, ist in Kombination mit einem älteren Fehler ein Problem aufgetreten. Dabei wurden Inhalte von Dialogen unter bestimmten Umständen nicht angezeigt.Â
Dialoge die mit dem WEBALYZER2 vor Version 40694 angepasst wurden, setzen dabei einen internen Schalter.  Dieser wird beim Einladen der Definition des Karteireiters, bei Vorhandensein, auf die Kennung Kartei-Gruppen-Rahmen geändert. …
[weiterlesen]
Bei Verwendung der SQL-Datenbank kann es bei Anzeige der Tabellenschnellsuche für Artikel, Adressen und Ansprechpartner zu Problemen mit der Schlüsselposition kommen. Dabei wird eine falsche Start- und Längenposition gesetzt.
Mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,21 „WEBWARE bei SQL setze feste Key-Positionen bei Schnellauswahl Tabellen(WW)“, kann für die Tabellenschnellsuche dieser Tabellen die Vorgabe der korrekten Positionen/Längen aktiviert werden.Â
Es wurde eine Erweiterung für die Prüfung von Arbeitsgruppen und Einschränkungen für die Such- und Aktionseinträge im WEBWARE Finder eingearbeitet. Da sich diese noch im Beta-Status befindet, muss die Prüfung mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,18 (im Standard deaktiv) aktiviert werden .Â
Das Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,17 unterbindet die UTF8-Konvertierung von deutschen Umlauten. Die interne Suche verarbeitet keine UTF8-Strings, so dass es bei der Suche mit deutschen Umlauten zum Problem kommt, dass keine Ergebnisse gefunden werden.
Für die WEBWARE 1.x wurde eine Funktion benötigt, welche die Toolbar-Einträge in einem Dialog nach Sichtbarkeit sortiert. Das ist für die WEBWARE 2.x nicht mehr notwendig und kann über dieses Zugriffsrecht deaktiviert werden.Â
Als Beispiel der Feiertagsassistent, Zeile sortiert nach Sichtbarkeit bei der Erst-Anzeige:Â
Die gleiche Zeile ohne Sortierung verwendet die vorgebene Reihenfolge aus der Toolbar, WEBWARE_FEHLER,16 aktiv:
Wird ein Langtext mit der Eigenschaft Plain-Text versehen, so konvertierte die WEBWARE bisher etwa vorhandene HTML-Tags nicht, so dass diese als HTML angezeigt wurden. Mit Hilfe des Zugriffsrechts WEBWARE_FEHLER, 15 wird nun standardgemäß vorgegeben, dass HTML-Tags in diesem Modus als Text behandelt werden und in der Anzeige keine HTML-Anzeige erfolgt.
Bei nicht aktiviertem Zugriff werden die HTML-Tags in Plain-Text als HTML angezeigt. …
[weiterlesen]
Wird eine Maske mit WEBWARE-Index (@MRS°) gelesen, wird bei aktivierten Zugriffsrecht das Lesen der Bilder mit dem gleichen Index (@MBIT°) erzwungen, zuvor war hier ein Vermischen möglich.Â
Bei aktiviertem Zugriffsrecht wird bei einem Fokus-Wechsel über die WEBWARE Oberfläche kein Zusatz-Tool für den Wechsel zwischen Maske oder Tabelle mehr ausgeführt, wenn der Fokus bereits auf diesem Element liegt. Hier kam es bei der Abarbeitung des Workflows für den Zahlungsausgang zu dem Problem, dass die Kalkulation durch die Ausführung von Zusatz-Tool 11 gestört wurde.
Mit diesem Zugriffsrecht kann das Verhalten der WEBWARE in Workflow’s korrigiert werden. Dadurch wird bei aktiver Tabelle und inaktiver Maske bei Zeilenwechsel innerhalb der Tabelle die Maske korrekt aktualisiert.Â
War aber zuvor ein Feld in der Maske markiert und es wurde dann in der Tabelle ein Zeilenwechsel ausgeführt, wurde zunächst die Maske normal aktualisiert. Wurde dann aber in ein anderes Feld der Maske geklickt, übergab die WEBWARE den „alten“ Inhalt und überschrieb damit im zuvor markierten Eingabefeld der Maske den Wert. …
[weiterlesen]
Das Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER 11 bewirkt, dass bei der Verwendung von BWMAILMERGE mit dem WEBWARE Client-Communicator  ein Zieldokument vor der Übertragung Richtung Client Communicator im RAR-Zielverezeichnis bei Bedarf angelegt wird.
Dies löst ein Problem bei Workflows die mehrere Dokumente hintereinander erzeugen und dabei erwarten, dass das Dokument bereits erstellt wurde.Â
Hintergrund: Abweichend von der BüroWARE wird das Zieldokument in der WEBWARE erst angelegt wenn es auf dem Client-Rechner des Benutzers bearbeitet und gespeichert wird. …
[weiterlesen]
Hier wurde ein internes Problem gelöst, wobei hier während der Ausführen Funktion eines Workflows weitere Workflows gestartet und Beendet wurden.
Dabei wurde durch den Programm-Cache der erste Workflow übertragen, obwohl dieser noch nicht korrekt für die WEBWARE konfiguriert war.Â
Nun werden nur noch Objekte übertragen, welche korrekt bei der WEBWARE registriert wurden.
Um das bisherige Verhalten wieder herstellen zu können wurde ein System-WertÂ
WEBWARE_FEHLER 10, Nur korrekt registrierte Objekte an Browser übertragen (WW),10
eingeführt. …
[weiterlesen]
Mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,9 wird ein Problem mit neuen Fenster-Tools behoben. Dabei wird bei aktiviertem Zugriffsrecht bei Änderung von Editor-Inhalten in der WEBWARE nun nicht nur der Datensatz aktualisiert, sondern auch der BüroWARE-Editor damit beim Verlassen des Editor kein Überschreiben mit alten Werten im BüroWARE-Editor auftreten kann.
Bilder sind nun auch im Masken-Designer negativ positionierbar, wenn diese nicht einem Rahmen zugeordnet sind. Damit ist die Positionierung vom rechten Rand oder unteren Rand möglich. Die neue Funktion ist mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER, 8 Zugriffsrecht deaktivierbar.Â
Mit aktiviertem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,8 können im Masken-Center auch Bilder in Rahmen (Bspl: Rahmen 41) negativ positioniert behandelt werden.Â
Bisher war dies nicht möglich, hier ein Beispiel mit deaktiviertem Zugriffs-Recht:
Mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER, 7  wird ein Problem im Masken-Designer behoben, wenn dort Texte negativ positioniert snd und der WEBALYZER-2 ausgeführt wird.Â
Beispiele für Darstellung von negativ positionierten Texten.
Es wurde eine Fehlerkorrektur eingefügt, die über das Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,3 aktiviert werden kann.
Dabei werden Dialoge aus der BüroWARE vor dem Anzeigen neu berechnet, so dass bei Bedarf der Dialog größer gezeichnet sowie innerhalb des Bildschirms so verschoben wird, dass er voll sichtbar ist.Â
Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER, 6, „Workflow: Bei Prüfung auf Beendet BüroWARE Funktion verwenden“
Mit diesem Zugriffsrecht kann die Wiederverwendung von Workflows korrigiert werden. Bisher konnte es vorkommen, dass unter Umständen ein beendeter Workflow wieder verwendet wurde und dabei der neue Workflow Dialog nicht korrekt angezeigt wurde.Â
Das Zugriffsrecht ist im Standard abgeschaltet. …
[weiterlesen]
Normalerweise werden in der WEBWARE zwischen dem Label-Text sowie dem folgenden Eingabefeld unter Umständen IO-Flags (grüner Punkt) bzw. Lock-Flags angezeigt.
In Dialogen bei denen solche Flags nicht angezeigt werden, entstehen Leer-Bereiche zwischen Label und Eingabefeldern.
Das folgende Beispiel zeigt die Standard Anzeige, hier wird zwischen Label (Staffel1) und dem selektierten Eingabefeld etwa 2 Zeichen Platz gelassen.
Ist das Zugriffsrecht WEBWARE_20, 29 „Haupt-Labeltext in Masken ohne IO-Schalter verbreitern“ aktiviert, wird der Zwischenraum zwischen Haupt-Labeltext (Staffel 1) und Eingabefeld um 2 Zeichen verkürzt. …
[weiterlesen]
Es ist möglich, die Baumanzeige in der WW 2.x einzuklappen (collaps), um damit einen größeren Anzeigebereich in einem Dialog zu erhalten.
Mit aktivem Zugriffsrecht WEBWARE_20,28 wird die Funktion dafür zur Verfügung gestellt.
Per Klick auf den Pfeil im linken oberen Bereich der Baumanzeige kann die Anzeige des Baums zwischen „Sichtbar“ und „Eingeklappt“ umgeschaltet werden.Â
Da die Anzeige von Mail-Anhängen abhängig vom Dokumententyp nicht in allen Browsern möglich ist, wurden die Zugriffsrechte WEBWARE 26-29 eingeführt. Verwendet der Benutzer jedoch die WWAPP Zugangsverwaltung, kann die Anzeige der Mailanhänge korrekt ausgelöst werden.Â
Mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_20, 27 kann die Einstellung der Zugriffsrechte WEBWARE, 26-29 bei Verwendung der WWAPP Zugangsverwaltung übersteuert werden.
Ist dieses Zugriffsrecht aktiv (= Standardeinstellung), dann werden die Anhänge immer angezeigt und nicht zum Herunterladen angeboten. …
[weiterlesen]
Für die WWAPP Zugangsverwaltung lässt sich mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_20, 26 anstatt des Zurück-Buttons der Status-Leiste der Standard-HOME-Button anzeigen. Damit kann die bisherige Funktion des HOME-Buttons zum An/Abschalten des WW-Finder auch in der WWAPP Zugangsverwaltung genutzt werden.
Ist das Zugriffsrecht WEBWARE_20, 26 aktiviert, wird in der WWAPP der HOME-Button wie bisher angezeigt. Dafür wird im WEBWARE-Finder ein Zurück-Button im unteren Bereich eingeblendet. …
[weiterlesen]
Mit zwei Zugriffsrechten im Bereich WEBWARE_20 ist es möglich, die Verwendung von Animation und/oder Soundausgabe für einen Benutzer bzw. für alle Benutzer global an- bzw. abzuschalten.Â
Im Standard sind beide Zugriffsrechte deaktiviert, so dass die Verwendung von Sound und Animationen aktiv ist.
Durch Aktivierung der Optionen wird bei Änderung der Sound/Animationsvorgaben von Benutzerseite aus der Konfigurations-String, der über die Konfigurationsdatei \Mandant\WWUSERS.INI …
[weiterlesen]
Wenn für einen Benutzer die Rollenmenüs mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_20,3 aktiviert sind, kann es vorkommen, dass in den einzelnen Untermenüs wie „WEBWARE Rollen“, „WEBWARE Prozesse“, „Aktionen“ und „Neu Anlegen“ keine Menüeinträge vorhanden sind.
Bei Aktivierung des Zugriffsrecht WEBWARE_20, 23 „WW 2.0 – Zeige WW Rollen Menüs nur wenn diese Einträge enthalten (Finder u. Titelzeile) (WW2)“ werden die Menüeinträge nur noch angezeigt, wenn Sie tatsächlich auch Menüeinträge enthalten. …
[weiterlesen]
Die WEBWARE verfügt über eine Sperr-Funktion, mit der sich der Bildschirm während einer Sitzung sperren lässt. Dazu ist rechts oben im Bildschirm das Schloss-Symbol anzuklicken.Â
Nach Klick auf dieses Symbol wird der Bildschirm verdunkelt und damit gesperrt. Durch Klick auf den Button „Entsperren“ kann der Bildschirm wieder freigegeben werden.Â
Im Standard wird die Eingabe des Benutzerpasswortes erzwungen. Dies kann mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_20,21 deaktiviert werden. …
[weiterlesen]
Mit diesem Zugriffsrecht kann festgelegt werden, ob beim direkten Schließen eines Browser-Tabs die Anwendung geschlossen oder geparkt wird.
Bei Aktiviertem Zugriffsrecht wird die Anwendung geparkt.
Mit diesem Zugriffrecht kann die Anzeige der Pfeile in der Baumanzeige an/abgeschaltet werden.
Mit diesem Zugriffsrecht kann auf MAC-Rechnern bei Problemen mit dem Mausrad bzw. dem Scroll-Momentum die Verwendung deaktiviert werden.Â
Mit diesem Zugriffsrecht kann für die WEBWARE native Anwendung festgelegt werden, dass diese im Vollbildmodus gestartet wird.
Mit diesem Zugriffsrecht kann die Hoheit für das Speichern von Konfigurationsinformationen festgelegt werden. Ist dieses Recht aktiviert (im Standard aktiv) so werden die Benutzervorgaben für Farbe, Sound, Kontrast, Tabellenlayout, Animation und Skalierungsmodus je Browser gespeichert.Â
Ist dieses Zugriffsrecht deaktiviert so hat die Konfiguration über die Benutzer-Konfigurationsdatei BWUSER.INI in der je Benutzer global gespeichert wird, Vorrang.
Mit diesem Zugriffsrecht wird zwischen dem dynamischen Tabellenlayout und dem Produktiv-Tabellenlayout gewechselt.
Die WEBWARE bietet unterschiedliche Grund-Layout’s für die Tabellen an, welche global über diesen Schalter festgelegt werden können.
Dieses Zugriffsrecht schaltet das Produktiv-Schema (mit Zeilen-Schattierungen) im Standard an
Das recht kann auch im WW-Finder links unten über das Zahnrad umgeschalten werden.
Mit dem Zugriffsrecht wird die Tabelle beeinflußt bzw. mit dem Menüpunkt wird das Zugriffsrecht an/abgeschaltet. …
[weiterlesen]
Hier können einzelne Menüpunkte im Konfigurationsmenü sichtbar gemacht bzw. entfernt werden.Â
Mit diesem Zugriffsrecht kann für den Benutzer „Mein Konfigurationsmenü“ aktiviert werden.Â
Bei Klick auf das Zahnrad wird für den Benutzer das „Mein Konfigurationsmenü“ eingeblendet, welches mit Hilfe der WEBWARE_20,11 bis ,14 noch detaillierter eingestellt werden kann.
Ist das Konfigurations-Menü aktiviert, werden auch 2 Funktionen aus dem Kontrastmenü in dieses Menü verschoben:Â
Das neue Benutzer-Konfigurations-Menü kann über das Zahnrad im WEBWARE-Finder aufgerufen werden. …
[weiterlesen]
Mit diesem Zugriffsrecht lässt sich der Neustart so beeinflussen, dass offene Grundmodule beim Neustart automatisch wieder geöffnet werden.
Ist dieses Zugriffsrecht aktiviert, werden bei einem Neustart der Anwendung die zuletzt geöffneten Grundmodule wieder geöffnet.Â
Der Benutzer kann bei aktiviertem Konfigurationsmenü die Funktion zum automatischen Öffnen der Grundmodule bei Neustart hier selbst aktivieren/deaktivieren.
Mit diesem Zugriffsrecht kann ein Benutzer-Menü aktiviert werden, welches bei Klick auf den „Aus-Butto“ rechts oben im Menü angezeigt wird.
Bei diesem Menü kann ausgewählt werden, ob man die Anwendung „Parken“, „Neu Starten“ oder „Verlassen/Beenden“ will.Â
Diese Funktionen sind auch per Tastenkombinationen ausführbar
Nicht aktiviertes Zugriffsrecht:
Aktiviertes Zugriffsrecht:
Die Anzeige des Menüs wird mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_20,9 aktiviert. …
[weiterlesen]
Um einen verbesserten Datei-Upload-Dialog der WEBWARE zu nutzen, kann dieser mit dem Zugriffsrecht WEBWARE_20,7 (im Standard aktiv) aktiviert werden.Â
Dabei wird anstatt des „alten“ WEBWARE-Dateisystem-Auswahl-Dialogs ein Kontext-Menü angezeigt.
Hier kann der Benutzer das direkte Hochladen von Dateien, oder wie bisher den Aufruf des WW-Dateisystem-Auswahl-Dialogs auswählen.
Â
Mit dem Befehl „von diesem Computer“ wird die lokale Dateiauswahl gestartet und nach Auswahl einer Datei wird die gewählte Datei direkt hochgeladen. …
[weiterlesen]