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Oftmals ist es in der Finanzbuchhaltung üblich, zum Jahresende die Umsatzsteuerkonten zusammen zu fassen und umzubuchen.
Die dafür angewandte Buchung könnte folgendermaßen aussehen:
Wird das mit einer solchen „normalen“ manuellen Buchung durchgeführt, entsteht dadurch ein Fehler im Prüflauf.
Fehlergrund ist dann: „UST: Steuerkonto direkt bebucht“.
Um diesen Fehler zu vermeiden, muss eine solche Umbuchung in der 13. oder 14. Periode durchgeführt werden. …
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WEBWARE Änderung #570 ist verfügbar ab REV: WWS-12841, WW2-12842
Es ist mit dieser Release möglich, eine globale Einladung für den Zugang zu Ihrer WEBWARE zu erstellen.
Der Benutzer muss sich nach Einscannen der Zugangsdaten nur noch mit seiner Benutzer-Kennung und Passwort anmelden. Diese Funktion ist im Standard über den Parameter „Globale Einladungen erlauben“ aktiviert. Meldet sich ein Benutzer mit einer Globalen Einladung an, so kann mit den 2 weiteren Systemwerten für „WWSHIELD / WALIS“ festgelegt werden, ob der Zugang ohne Freigabe durch einen Administrator verfügbar sein soll.
Die Zwei-Wege-Authentifizierung basiert auf einem Tool (gibt wohl mehrere auf dem Markt).
Zum Beispiel ist die Anleitung zum Outlook: Hier <Aktivieren der Überprüfung in zwei Schritten>
Jeder angemeldete User erhält dort einen eindeutige Kennung.
Diese verändert sich nicht.(!)
Das ist wohl wie ein Benutzername zu sehen.
Diese Nummer/Kennung ist als Passwort in das Feld beim Mailsystem der BüroWARE/WebWARE einzugeben.
Somit muss der User, selbst bei der Änderung seines WIN-Passwortes, dieses PW in der BüroWARE/WebWARE nicht mehr ändern. …
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Ab Revision 34354
Im Datenprüflauf des Datenbank-Assistenten können Datenbereiche von der Prüfung ausgenommen werden.
Hintergrund ist die Verwendung von Datenbereichen abweichend von der Satzbeschreibung der BüroWARE (z.Bsp. in alten Konfigurationen wurden PPS-Felder für andere Informationen ‚missbraucht‘)
In den internen Texten wurde der Index 1907 – Blacklist Datenprüflauf eingeführt:
(Offset_Länge / Trennzeichen;)
BEL:0_0;
POS:0_0;
ADR:0_0;
ART:0_0;
Damit lassen sich Datenbereiche aus der Prüfung ausschließen. …
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Hier finden Sie die Update-Historie für die WWAPP (WW-Zugangsverwaltung). Die letzten Änderungen befinden sich ganz oben in der Liste.
Änderungen für Windows
Änderungen für Android
Änderungen für MacOS
Änderungen für iOS
Das Changelog kann ebenfalls über den WWS-Server unter BIN\wws\wwcc\wwapp-version.txt eingesehen werden.
Zielplattform | Datum | Version | Hinweise und Changelog |
Windows | 21.08.2019 | 1.7.5 | eBanking Version 3.1.2.3 aktualisiert |
Windows | 19.08.2019 | 1.7.4 | eBanking Version 3.1.2.2, Hinweismeldung beim Klick auf Exit-Knopf von Fenster, Neuer Konfigurationswert um diese Nachfrage abschalten zu können. |
Seminarvideo: Workflowmanager für Fortgeschrittene – Dauer 1Std:47min
In diesem Video lernen Sie:
Seminarvideo: Workflowmanager für Einsteiger – Dauer 1Std:15min
Im DSGVO-Center können Sie Datenauskünfte erstellen. Dafür nutzen Sie den gleichnamigen Menüpunkt „Datenauskunft“.
Basis für die Anzeige der jeweiligen Felder und für deren Anordnung und Beschriftung sind HTML-Dateien, in denen diese Definitionen festgelegt sind. Durch Bearbeitung dieser Dateien können durch einen betreuenden Partner oder ausgebildeten Administrator Individualisierungen an der Datenauskunft vorgenommen werden. Diese Möglichkeit war von vielen Partnern gewünscht worden und ist nunmehr verfügbar. …
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WEBWARE und BüroWARE stellen folgende Belegarten zur Verfügung:
Warenausgang:
N – Angebote
A – Aufträge
—- Ab hier Auswirkungen auf den Lagerbestand —-
L – Lieferscheine (Bestandsveränderung)
R – Rechnungen (Bestandsveränderung)
G – Korrekturrechnungen / Gutschriften (Bestandsveränderung)
Wareneingang:
b – WE-Bestellungen
—- Ab hier Auswirkungen auf den Lagerbestand —-
l – WE-Lieferscheine (Bestandsveränderung)
r – WE-Rechnungen (Bestandsveränderung)
g – WE-Korrekturrechnungen / Gutschriften (Bestandsveränderung)
Lagerbuchungen:
Z – Lager-Zubuchungen
E – Lager-Entnahmen
U – Lager-Umbuchungen
V – Inventurbuchungen
Hinweis:
1. …
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Für allgemeine Informationen zur DSGVO und zum Tool „BWQuickZIP“ bitte den Hauptartikel „DSGVO-Tools: BWQuickZIP mit Anonymisierung sensibler Daten“ einsehen.
In diesem Wiki-Artikel wird Schritt für Schritt darauf eingegangen, wie man mit BWQuickZIP auch Individualfelder anonymisieren kann.
Dazu benötigen wir die Datei „BWQZAV_INDIV.XML“.
Ein Datensatz in diesem XML ist wie folgt aufgebaut:
…<AnonVar id="1"> <State>IN</State> <Bereich>ADR</Bereich> <VArt>L</VArt> <POS>10</POS> <LEN>10</LEN> <Text>Kurzname</Text> </AnonVar>Legende zu den Tags:
id -> Sollte innerhalb der Datei fortlaufend, aber auf jeden Fall eindeutig sein.
Die Information  TECHNIK im DETAIL „WEBWARE Zugangsverwaltung“ wurde zu den SoftENGINE Solution Days 2018 veröffentlicht.
Sie finden im Artikel die gesamten Informationen sowie hier direkt einen Download des PDF-Dokuments.
Die Anforderungen an die Sicherheit unseres ERP-Systems waren schon immer sehr hoch, haben aber mit den sogenannten „Technisch-Organisatorischen-Maßnahmen“ der DSGVO eine neue Herausforderung erhalten.
Die Aufgabe ist einerseits, nur berechtigten Mitarbeitern Zugang zum System zu geben.
BüroWARE wird standardmäßig auf einem Terminalserver installiert.
Um den Zugriff auf das Dateisystem der BüroWARE im Sinne der DSGVO einzuschränken, ist die Benutzung als RemoteApp der Windows Remote Desktop Services möglich.
Um die Remote Desktop Services zu konfigurieren, folgen Sie bitte den Anleitungen von Microsoft (bspw https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/remote/remote-desktop-services/welcome-to-rds)
Wichtig ist hierbei, dass bei der Konfiguration der RemoteApp die Fensterauslösung mitgegeben wird. Dies ist mittels des Parameters „/RES x y“ (Beispiel: /RES 1280 1024) möglich. …
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Unter bestimmten Voraussetzungen kann es vorkommen, dass BWQuickZIPÂ Fehler meldet:
Im abgebildeten Fall ist es In diesem Fall ist es ein Positionsfehler (Der Satz ist kürzer als erwartet).
Um dieses Problem zu lösen, führen Sie einen „Datenprüflauf mit Sonderzeichen“ UND eine Positions-Reorganisation auf den betroffenen Mandanten durch.
Dieses Problem tritt in der aktuellen Version des DSGVO-Centers nicht mehr auf.
Beachten Sie auch die Erläuterungen im Artikel BWQUICKZIP. …
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Nachdem häufig Unklarheit über den Umgang mit Mails in Zusammenhang mit der DSGVO aufgetreten ist, möchten wir hier einen Text zitieren, den der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen veröffentlicht hat.
Technische Anforderungen an technische und organisatorische Maßnahmen beim E-Mail-Versand
Wie ist die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Bezug auf den unverschlüsselten Versand von E-Mails zu interpretieren?
E-Mails enthalten zusätzlich zu den Inhaltsdaten (d.h. …
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Das DSGVO-Center stellt Funktionen bereit, die bei der Umsetzung der in der EU-DSGVO (Stichtag 25.05.2018) festgelegten Regelungen helfen.
Diese Funktionen stellen zwar keine zwingende Notwendigkeit dar, um DSGVO-konform zu arbeiten, bieten aber einfache, schnelle und komfortable Möglichkeiten zu deren Umsetzung.
Dabei übernimmt das DSGVO-Center folgende Aufgaben:
Hier können Sie nochmals das ONLINE-Seminar zur DSGVO-Center ansehen:
Im Online-Seminar BWQuickZIP und DSGVO-Center wurden verschiedene Fragen gestellt, die hier nochmals gesammelt dargestellt und gemäß dem aktuellen Entwicklungsstand beantwortet werden sollen.
Dieser Artikel wird dann, sowie es Änderungen oder neue Entwicklungen gibt, entsprechend aktualisiert.
Der Mittschnitt unseres Online-Seminars.
Wir stellen Ihnen unsere Sichtweise auf die DSGVO vor, erläutern Ihnen, welche Aktivitäten nötig sind und wo wir Sie als Anwender von WEBWARE und BüroWARE unterstützen können.
…
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Erfahren Sie mehr über die DSGVO und ZUGFeRD – mit der neuen UPDATE zu diese Themen.
Sie können hier die aktuelle Ausgabe als PDF laden.
Ab 25.5.2018 gilt die EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) für Unternehmen, die in der EU Waren/Dienstleistungen anbieten oder Mitarbeiter beschäftigen.
Wir haben für unsere Partner und Anwender unsere Sicht und Überlegungen zur Umsetzung der DSGVO zusammengefasst.
Sie können hier die Seiten der Präsentation ansehen/herunterladen.
Achtung: Die Funktion „Als PDF erstellen“ funktioniert hier nicht, da das Dokument verknüpft ist.
Sie können die Präsentation direkt als PDF- Datei herunterladen. …
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Abgeschlossene Zeiträume in der Finanzbuchhaltung können
werden. Welche Variante Sie wählen, hängt davon ab, was Sie mit diesem Vorgang erreichen wollen.
Hier zunächst der Überblick, was die einzelnen Begriffe/Vorgänge bedeuten
Die Buchungen werden festgeschrieben und sind nicht mehr veränderbar.
In den betreffenden Perioden können aber noch weitere Buchungen hinzugefügt werden.
Das Journalisieren ist eine Voraussetzung, um beispielsweise steuerliche Auswertungen (z.B. …
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Die Datei nolock.ini wird beim Reorganisieren eines Mandanten in diesem angelegt und sorgt dafür, dass sich niemand mehr in diesem Mandanten anmelden kann.
Wenn Zugriffsrechte bezüglich mandantenübergreifender Speicherung aktiv sind, wird die nolock.ini im Programmpfad/Root angelegt, womit das komplette Programm (= Jeder Mandant) während der Reorganisation gesperrt ist. Die Liste der ZGR finden Sie hier.
Das Vorhandensein der nolock.ini wird nur beim Programmstart geprüft, bereits angemeldete Bediener werden dadurch nicht ausgeloggt. …
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Erstellen Sie mittels des Support-/Datensicherungstools BWQuickZIP eine Datensicherung für den Support.
Geben Sie niemals echte Daten weiter, außer Sie haben gemäß der DSGVO eine Vereinbarung über eine „Auftragsdatenverarbeitung“ getroffen.
Nutzen Sie in jedem Fall die Funktion „Anonymisierung“ von BWQuickZIP! Â
BWQuickzip ist in der Lage:
Dies ist ein ergänzender Eintrag zum Wiki-Artikel https://wiki.softengine.de/3685/ , welcher die Zugriffsrechte beschreibt, die dazu führen, dass die nolock.ini nicht mehr pro Mandant abgelegt wird bei der Reorganisation (sobald eines dieser Zugriffsrechte aktiv):
[1151, Nr: 010 – Adress/Artikel-Sonderkonditionen, Mandantenübergreifend speichern]
[1152, Nr: 004 – Adress/Warengruppen-Sonderkonditionen, Mandantenübergreifend speichern]
[1152, Nr: 005 – Adress/Warengruppen-Sonderkonditionen, Mandantenübergreifend löschen]
[1121, Nr: 020 – Adressstammdaten, Mandantenübergreifend speichern (NB)]
[1121, Nr: 046 – Adressstammdaten, Bei Mandantenspeicherung ADR_414_1 auf J setzen (V40) (NB)]
[DBK26, Nr: 002 – Aktionen (Warenkorb), Mandantenübergreifend speichern]
[IMPORT, Nr: 012 – Allgemein Datenimport, Bei Fibustandardimport Fibu-Vermerk Mandantenübergreifend speichern]
[FACT2, Nr: 010 – Allgemeine Einstellungen II, Chargen/Seriennummerndatei in MANDANT1 (mandantenübergreifender Speicherung) zentral verwalten]
[DBK23, Nr: 002 – Alternativartikelverwaltung, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK63, Nr: 002 – Artikel/Lager-Verarbeitungsdaten (V4.1), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK33, Nr: 002 – Artikelerfassungsgruppen (ALTV55), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK36, Nr: 002 – Artikelimport-Umsetzungstabelle, Mandantenübergreifend speichern]
[1141, Nr: 019 – Artikelstammdaten, Mandantenübergreifend speichern]
[1141, Nr: 020 – Artikelstammdaten, Lagerbestand Mandantenübergreifend speichern]
[1141, Nr: 024 – Artikelstammdaten, Langtexte mandantenübergreifend speichern]
[1141, Nr: 028 – Artikelstammdaten, Löschen bei mandantenübergreifender Speicherung]
[1141_II, Nr: 006 – Artikelstammdaten II, Mandantenübergreifende Statistik mit Inventurmandant 1]
[DBK56, Nr: 002 – Artikelsuchkategorien (ALTV55), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK29, Nr: 002 – Artikeltext/Sprachen, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK68, Nr: 002 – Auftragsstatus (ALTV55), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK66, Nr: 002 – Bedienermanager-Personal/Mitarbeiter, Mandantenübergreifend speichern]
[1211V43, Nr: 002 – Belegerfassung Zusatz ab V4.3 (V43), Kreditlimitprüfung Mandantenübergreifend durchführen]
[DBK55, Nr: 002 – Belegerfassungsgruppen, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK30, Nr: 002 – Beleggruppe, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK47, Nr: 002 – Bestellvorschlag, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK87, Nr: 002 – Bezugsgrößen, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK27, Nr: 002 – Bezugskosten, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK49, Nr: 002 – Bonusabrechnungen, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK48, Nr: 002 – Bonusvereinbarungen, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK09, Nr: 002 – Branchen, Mandantenübergreifend speichern]
[1191, Nr: 034 – Chargenstammdaten (NB), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK91, Nr: 002 – CRM-Klassifizierungsverwaltung (V50), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK38, Nr: 002 – DSD-Lizenzentgelte, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK39, Nr: 002 – DSD-Verpackungsgruppen, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK61, Nr: 002 – Duales-System-Deutschland – Abrechnung, Mandantenübergreifend speichern]
[eancode, Nr: 002 – EAN-Code Auswahltabelle (NB), Mandantenübergreifend speichern]
[OFFICE_EINAUS, Nr: 016 – Ein-/Ausgangsgespräche, Gespräche mandantenübergreifend speichern (V52)]
[DBK41, Nr: 002 – Einkauf Materialdisposition, Mandantenübergreifend speichern]
[DBK37, Nr: 002 – Einkauf Rabattgruppen, Mandantenübergreifend speichern]
[FEHLER2, Nr: 019 – Fehlerbereinigung II, Beim Löschen von DBK-Daten auch mandantenübergreifend löschen]
[DBK85, Nr: 002 – Filialverbund (ALTV55), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK95, Nr: 002 – Freie Datenbank 1 (V42), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK96, Nr: 002 – Freie Datenbank 2 (V42), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK97, Nr: 002 – Freie Datenbank 3 (V42), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK98, Nr: 002 – Freie Datenbank 4 (V42), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK99, Nr: 002 – Freie Datenbank 5 (V42), Mandantenübergreifend speichern]
DBK69, 002
DBK70, 002
DBK81, 002
[DBK89, Nr: 002 – Größen und Farben (V50), Mandantenübergreifend speichern]
[DBK51, Nr: 002 – Grp.Kond.-Kunden/Preisstufen, …
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Vor allem in älteren Installationen kann es noch einen Mandanten mit der Nummer „00000“ geben. Mandanten mit dieser Nummer sollten nicht mehr verwendet werden, da es in einigen Programmteilen zu Fehlern kommen kann. Beim normalen Anlegen neuer Mandanten wird softwareseitig die Anlage des Mandanten „00000“  unterbunden.
Ein einfaches Kopieren und Löschen löst das Problem nicht, da mandantenübergreifende Einstellungen und Daten (zum Beispiel für die Steuer) dann nicht mehr richtig wirken. …
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Eine Dokumentation zur Durchführung eines Jahreswechsel mit Update die in Zusammenarbeit mit mehreren Partner in Yammer entstanden ist.
Jahreswechsel/Update Kombiniert
Eine Dokumentation zur Durchführung eines Updates die in Zusammenarbeit mit mehreren Partner in Yammer entstanden ist.
Beachten Sie bitte auch, dass die bwclient.msi unbedingt aktuell sein muss, da ansonsten Probleme z.B. bei eBanking und ELSTER-Übertragungen auftreten können. (Hinweis dazu am Artikelende)
Eine Dokumentation zur Durchführung eines Jahreswechsel die in Zusammenarbeit mit mehreren Partner in Yammer entstanden ist.
Jahreswechsel
Bei einem Saldenvortrag kann man entscheiden, ob die OPs der Personenkonten oder die Sachkonten bzw. beides vorgetragen werden sollen. Bei den Sachkonten ist noch die Einstellungen „nur Kassen- und Bankkonten“ möglich.
WEBWARE:
BüroWARE:
Häufig besteht der Wunsch, dass nur die OPs der Kunden oder der Lieferanten vorgetragen werden sollen. Das ist so in der Software nicht vorgesehen.
Ãœber einen kleinen Trick können Sie die gewünschte Verhaltensweise erreichen. …
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Mit dem Zugriffsrecht
[WEBWARE,41]
werden Namen in einer Baumstruktur nicht mehr abgeschnitten, sondern als ganzes dargestellt.
Bitte beachten Sie, dass die Baumbreite auch über die Konfiguration der WEBWARE mittels Mindest- und Maximalbreite angegeben werden kann.
Dieses Recht steht ab den Revisionen Beta-34936 | Patch-34937 zur Verfügung. …
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WICHTIG: Ab Version ZENv15 zusätzlich - "File Close Delay" auf 0 stellen in den Eigenschaften der Engine, sonst kommt es zu Indexfehlern wegen eines Timeouts.
Für den Einsatz von Actian ZENv14 wird mind. Windows10, WindowsServer 2012, 2016, 2019 vorausgesetzt. --- [31.03.2020]
Frage/Problem:
Gibt es Vorgaben wie die Pervasive/Actian Datenbank eingestellt werden muss?
Antwort/Lösung:
…Folgende Informationen sind das Ergebnis aus der Praxis von SoftENGINE Partner und Anwender und müssen nicht zwangsläufig korrekt sein, bzw.
Häufig besteht die Anforderung, den Buchungstext bei der Übernahme von WAWI-Belegen in die Finanzbuchhaltung bestimmen zu können.
Es stehen hierfür 2 Bereiche zur Verfügung, in denen Anpassungen vorgenommen werden können.
Variante 1:Â Haupt- und Nebenbuchung erhalten den gleichen individuellen Buchungstext
Variante 2: Haupt- und Nebenbuchung können verschiedene Buchungstexte erhalten
Variante 1:
Hier sind grundsätzlich 2 Aktionen nötig:
In diesem internen Text kann auf die Felder des Beleges zugegriffen werden. …
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Unter gewissen Umständen ist es notwendig bestimmte Beleggruppen nicht bei der Auswahl von offenen Quellbelegen beim Teilwandlungsprozess mit anzuzeigen.
Beispiel: „nichtrealisierte Angebote“ zB. Beleggruppe N04, sollen beim Teilwandlungsprozess in einen Auftrag nicht geladen werden. Im Beleggruppenstamm gibt es da zB. das Flag „Gruppe in Hauptgruppe zeigen“ (DBK30_1687_1). Diese Einstellung hatte aber keine Auswirkungen beim Teilwandlungsprozess und in der Teilwandlungstabelle (1211_p04) wurden alle aktiven Beleggruppen einer Belegart geladen. …
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Innerhalb der Beleg (BEL) und Positionsdaten (POS) stehen Felder zur Verfügung, worin statistische Werte abgespeichert werden. Diese können für eigene Statistiken (bspw. per WFL, Auswertung, MEMTAB etc.) verwendet werden oder können auch bei einer Problemsuche hilfreich sein (bspw. angeblich falsche Informationen im MIS).
Um die Positionsstatistik zu aktivieren, muss folgendes Zugriffsrecht aktiviert werden (im Standard bereits aktiv):
[ 1211V54, Belegerfassung Zusatz ab V5.4 (V54), Nr: 007 – Statistikwerte zusätzlich in Belegpositionen abspeichern ]
Bei bestehenden Belegen muss nach Aktivierung des Zugriffsrechts eine Reorganisation durchgeführt werden. …
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Sobald eine WEBWARE-Lizenz eingetragen ist, können die Bediener ausschließlich über die Browser-Oberfläche verwaltet werden.
Hierzu informiert das Programm mit folgender Hinweismeldung:
„Um Bediener zu verwalten, bitte die Bedienerverwaltung der WEBWARE verwenden!“
Hintergrund/Erklärung:
Wegen der erhöhten Sicherheit der Zugänge wird für die WEBWARE eine eigene Zugangsverwaltung des WEBWARE Servers (WWS) verwendet. Diese Daten werden verschlüsselt in der WWS-Datenbank (der SQL-Lite-Datenbank) gespeichert, welche völlig von der BüroWARE-Datenbank getrennt ist. …
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In einer Terminalserverumgebung, sollen auch lokale Drucker für div. Auswertungen und Belegdrucke automatisch ermittelt werden. Dies wird mit dem Druckermanagement eingerichtet, aufzurufen unter Designer – Formulare – Druckermanagement.
Damit können benutzer- und bereichsbezogene Drucker so eingerichtet werden, dass je nach Ausdruck der korrekte physikalische Drucker aus dem Pool der Systemdrucker ermittelt und zugewiesen wird. Dafür müssen zunächst Druckerkategorien (Button Druckerkategorien) erstellt werden. …
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Sollte man eine Erstsynchronisation erneut durchführen wollen, muß wie folgt vorgegangen werden:
In das gewünschte Mailkonto gehen und dort STRG+B drücken.
Ein Dialog für die Bereinigung der E-Mails zu diesem Konto wird geöffnet.
Hier gibt es diverse Selektionsmöglichkeiten die je nachdem in welche Richtung man nochmal die Erstsynchronisation durchführen möchte, wichtig sind:
1.) Erneute Erstsynchronisation von Exchange nach BüroWARE/WEBWARE
Wenn alle Mails, Termine usw. …
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SoftENGINE Lizensierungsinformation
Thema: Bedienerart 07 SKRIPTAUSFÃœHRUNG (Autostart)
Ab der Version 5.58 gibt es 3 neue Bedienerarten in der BüroWARE.
Diese Aufteilung wurde geschaffen, da bisher nicht abgefragt wurde,
a) ob ein WorkflowSkript automatisch Daten befüllt
b) oder ob mit dem Skript „aktiv“ mit Engaben bearbeitet wird.
Ab der Version 5.58 (BETA) wird es so sein, dass mit dem User keine Eingaben (ob Fall b)) mehr gemacht werden können und eine kostenpflichtige Lizenz hierzu ausgestellt werden muss. …
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Wie kann/wurde die Anbindung an Kassenhardware seitens SE in der neuen Kasse 3.x realisiert.
Im Speziellen geht es hier um die Anbindung von Druckern, Kassenlade und Displays
Bondrucker:
Wird über den Windows-Druckertreiber angesprochen.
Hier ist keine „besondere“ Schnittstelle im Einsatz.
Wir testen mit dem sehr weit verbreiteten Epson TM-88.
Beim Druckertreiber selbst sollte beachtet werden, das eingestellt ist, das über den Windows-Spoolmanager
gedruckt wird, da es ansonsten lange dauern kann, bis der Drucker reagiert. …
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Diese Fehlermeldung verweist darauf das das E-Mail Konto (Exchange) eine Maximale anzahl von E-Mail überschritten hat.
Damit Sie die Fehlermeldungen von Exchange Protokolliert bekommen müssen Sie zuerst die ExDebug.ini im Pfad BWMAIL/EXCHANGE/DEBUG/ anlegen.
Siehe hier.
Danach sollten Sie das Zugriffsrecht:
@ZG,OFFICE_EXCHANGE,013 – Erweitertes Featureset bei Exchange 2010 verwenden (erfordert Exchange 2010 SP1)
aktivieren.
Erst durch das Zugriffsrecht wird im Protokoll das Sie oben eingerichtet haben ein Sinnvoller text ausgegeben:
Vor Zugriffsrecht: (Hierzu findet man sogut wie nichts im Internet)
…Error: ErrorTypeServer, Code=1, An internal server error occurred.
Themenüberblick im Artikel:
Alle Inhalte dieses Artikels als PDF-Datei finden Sie hier zum Download (Stand 29.12.2023)
(Ansonsten finden Sie immer die aktuelle Version in Ihrem ERP-SUITE WebUi Server im Verzeichnis bin\wws\demozertifikat\webUI-Zertifikate-[Datum].pdf
Warum ein Zertifikat ?
Um einen WEBWARE-Server mit sicherer Kommunikation betreiben zu können, wird ein gültiges Server- Zertifikat benötigt.
Beim Zugriff mit einem Browser wird dieses Zertifikat an den Browser übertragen, und wird für die Prüfung des WEBWARE-Server verwendet. Wird dabei ein Zertifikat als nicht gültig, bzw. abgelaufen usw. erkannt, zeigt der Browser eine Fehlerseite welche warnt, diesen Server zu verwenden.
Bedienerart:Scriptausführung (Autostart):
Bei einem Bediener der Bedienerart „Scriptausführung“ handelt es sich um einen Bediener, welcher nur per Parameteraufruf gestartet werden kann (bwwin32.exe).
Das dient dazu, um Einzeljobs zB. per Workflow auszuführen und danach wieder zu schließen. Es wird also die BüroWARE mit einem bestimmten Bediener gestartet, automatisch ein oder mehrere Scripte ausgeführt und anschließend die BüroWARE wieder geschlossen.
Ab Revision r32487 (BETA 5.58) muss diese Bedienerart nun lizenziert werden um genutzt werden zu können. …
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Nach dem Anlegen eines neuen Wirtschaftsjahres in BüroWARE oder WEBWARE  durch das Datenbanktool „Jahreswechsel“, müssen in der Finanzbuchhaltung noch Bilanzkonten und Offene Posten vorgetragen werden.
Dafür sind zunächst verschiedene Vorbereitungen notwendig.
In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung finden Sie im Menü „Bearbeiten“ den Eintrag „Eröffnungsbilanzkonten“.
Hier tragen Sie die Vortragskonten ein.
 Vortragskonto für OPs der Kunden
 Vortragskonto für die OPs der Lieferanten
 Vortragskonto für den automatischen Gewinnvortrag
 Vorgaben für Teilrechnungen
In diesem Zusammenhang ist nochmals zu beachten, welche Sachkonten überhaupt vorgetragen werden. …
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Wir haben immer öfter den Fehler „irsetup“ bei Neuinstallationen oder auch bei Updates.
Wenn das Setup „hängen bleibt“ oder einen „irsetup-Fehler“ anzeigt, kann mittels der nachfolgend aufgeführten Schritte versucht werden, über den Kompatibilitätsmodus das Setup erfolgreich durchzuführen.
(Screens bereitgestellt von der Fa. Phoenix Data Systems)
Die Windows-Version kann ausschlaggebend für die Installation sein.
U.u. muss die Version auf Vista oder Windows 8 eingestellt werden. …
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Bei Umstellen des Artikelstammfeldes ART_2580_1 (EK-Verwaltung) von 0 auf x, wird in der dazugehörigen Adreß/Artikelkondition (ADA) das Feld ADA_716_1 (Letzter EK vorschlagen) auf „J“ gesetzt, was in den WE-Belegen bedeutet, dass nun der letzte EK , statt dem eingetragenen EK, vorgeschlagen wird.
Wird nun das Artiklestammfeld ART_2580_1 nun wieder von x auf 0 „zurückgesetzt, passiert keine Änderung im ADA-Stamm, was bedeutet, dass weiterhin der letzte EK, statt dem eingetragenen EK, im Wareneingang gezogen wird. …
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Die Info über den aktuellen Beleg/Buchungszeitraum wird über den Rahmentitel geschrieben. …
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Unter Umständen kann bei einer Lagerumbuchung mit Chargen der Abbuchungsbeleg vom Quelllager fehlen.
Dies kann an einer Kombination an Zugriffsrecht(en) und Einstellung(en) liegen:
Wenn ein Interner Beleg als Umbuchung genutzt wird
(Beleggruppendefinition – „Verbuchung interner Beleg“ [DBK30_1014_1 = 3]),
jedoch auch das Zugriffsrecht
[FEHLER2, Nr: 020 – Fehlerbereinigung II, Prüfung auf DBK30_1015_1 bei Internen Belegen]
aktiv ist, dann muss man pro Internen Beleg trotzdem den „Belegtyp“ einstellen, da dieser ansonsten nicht korrekt bestimmt werden kann. …
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Werden bei einer Reorganisation, welche die „Bewegungen“ berücksichtigt (Belege/Positionen), fehlerhafte Kopfsätze gefunden, dann erzeugt die BüroWARE/WEBWARE die Belege mit der Adressnummer 69999, sodass diese wieder in der Belegtabelle sichtbar sind.
Dies ist abhängig von dem Zugriffsrecht:
[ALLGV54, Nr: 017 – Allgemeine Einstellungen VII (V54), Bei Bewegungenreorg Bewegungssätze ohne Kopfsatz in Fehlertabelle verschieben (V54)]
Ist das Zugriffsrecht deaktiviert, werden die Belege mit Adressnummer 69999 erzeugt. …
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Die folgenden Leitlinien unterstützen Sie bei der Auswahl/Auslegung einer passenden Systemumgebung für Ihr SoftENGINE ERP System (WEBWARE/BüroWARE).Â
Da es sich bei „SoftENGINE ERP“ um eine sehr flexible, bedarfsgerecht anpassbare Lösung handelt und sich die Anforderungen je nach Konfiguration und Datenvolumen selbst bei gleicher Anwenderzahl stark unterscheiden können, können alle Informationen nur zur Orientierung dienen. …
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Bediener mit der Bedienerart 10: MDE/PACKSTAT konnten keine Änderungen speichern, somit auch keinen Kommissionsbeleg fertigstellen.
Dies ist nun ab PATCH-Revisionen 5.57.105.25570 und 2.00.105.25570 behoben. Bediener mit dieser Bedienerart verwenden dabei eine VIEWER-Lizenz. …
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Aus früheren BüroWARE-Versionen existieren im Bereich der Positionsdaten noch sprechenden Feldnamen (s. Feld Alt). Diese Feldnamen befinden sich in der Feldtabelle „018 Belegpositonen“. Die neuen Feldnamen befinden sich in der Feldtabelle „021 Positionsdaten“. Die alten Felder werden noch in der  Berechnungsformel Belege 098 von SoftENGINE verwendet. Man findet diese Felder auch noch in aus „alt“ (V 3.x) upgedateten Konfigurationen.
Diese Ãœbersetzungstabelle hilft, diese Felder zu identifizieren. …
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Um Shop-Produktionstücklistenartikel beim Belegdownload / Import aufzulösen, aktivieren Sie folgendes Zugriffsrecht:
[MPLACE, Nr: 135 – Marketplace (V54), Allgemein: Beim Belegdownload in jeder Positionszeile den Parameter PSL_AUFLOESEN einfügen].
Dieses Zugriffsrecht ist im Standard deaktiviert.
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Die BWCLIENT.MSI ist eine Systemdatei, die während dem Setup oder während des BüroWARE Starts ausgeführt wird. Mittels der BWCLIENT.MSI werden COM Komponenten registriert. (Notwendig für E-Mail, Lucene Suche, Banking)
Einstellungsmöglichkeiten innerhalb des Programms:
Es gibt folgende relevante Zugriffsrechte, was die BWCLIENT.MSI und deren Prüfung im Programm betrifft:
[OFFICE_ALLG, Nr: 043 – Allgemein, Versionsprüfung der Mailkomponenten bei Programmstart durchführen] âžœ STANDARD: AKTIV
[OFFICE_ALLG, Nr: 047 – Allgemein, Mailkomponenten-Update erforderlich (deaktiviert -> Update nur wenn Benutzer Administrator ist)] âžœSTANDARD: DEAKTIV
[OFFICE_ALLG, Nr: 048 – Allgemein, Warnen wenn die Mailkomponenten aktualisiert werden sollten aber der Benutzer kein Administrator ist] âžœSTANDARD: AKTIV
Sind diese Zugriffsrechte wie im Standard gesetzt, erfolgt beim Start des Programms eine Prüfung, ob die BWCLIENT.MSI …
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Für die Einrichtung stehen verschiedene Möglichkeiten bereit.
Wenn Sie die „geführte Einrichtung“ nutzen wollen, gehen Sie wie folgt vor:
Grundsätzlich lässt sich auch die mandantenübergreifende Speicherung in der Mandantencerwaltung. einrichten.
Wechseln Sie in die Mandantenverwaltung und öffnen dort im Menü „Einstellungen“ die „Mandantenübergreifende Speicherung“.
Fügen Sie mit der Taste [F3] oder mittels des Menüeintrages „Allgemein“ âžœ „Mandant hinzufügen“ die beteiligten Mandanten hinzu. …
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In der BüroWARE/WEBWARE gibt es die Möglichkeit, abgesehen von E-Mails und Terminen, auch Kontakte (also Adressen und Ansprechpartner) mittels MS-Exchange zu synchronisieren. Wir nennen es POWERBRIDGE-Exchange.
Um die Kontaktsynchronisation mit POWERBRIDGE-Exchange einzurichten, muß folgendes durchgeführt werden:
In den neueren Versionen der BüroWARE wurden die Adressarten geändert.
Für Anwender, die die sog. „alten Adressgruppen“ weiter benutzen wollen, sollten folgende Zugriffsrechte deaktivieren:
[1121_II, Nr: 041 – Adressstammdaten II, Adressarten in Adressgruppen umbenennen (V55)]
[1121_II, Nr: 042 – Adressstammdaten II, Adressgruppen anstatt Adressarten verwenden (V55)]Â
Zusätzlich ist die Programm-Nr. für Stammdaten der Adressgruppen von 158 auf 1120 zu ändern. …
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Ab der Version 5.58 gibt es die Möglichkeit mehrere Exchange Konten pro Bediener zu hinterlegen.
Dazu müssen zuerst die gewünschten Emailkonten in BüroWARE/WEBWARE angelegt werden.
Wichtig: In den jeweiligen E-Mailkonten muss unter „Bediener“ immer ein Unterschiedlicher Benutzer zugewiesen werden!
Dazu werden in der Bedienerverwaltung neue Bediener (frei wählbare Nummer) mit der Bedienerart 09 E-Mail (Exchange Konto), angelegt.
TiPP: Diese Bedienernummern (Bedienerart 09) , sind ausschließlich für zusätzliche E-Mailkonten relevant. …
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Definiere man in einem Formular im Bereich SERZU – „Seriennummernblock Zusammenstellung“ mit der Variable SPP_TEXTZ eine Ausgabe von Seriennummern die mit einem Komma getrennt werden, werden immer Zeilen mit 100 Zeichen generiert.
Um die Länge der Zeile zu beeinflussen, kann in deninternen Texte über den Index „1820 – Maximale Länge für Seriennummernzusammenstellung“ die Anzahl der maximalen Zeichen pro Zeile eingestellt werden. …
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Ein Server-Umzug ist ein Vorgang intensiv zu planender Vorgang. Ohne Planung ist ein ordnungsgemäßer, erfolgreicher Ablauf nicht gewährleistet.
Folgende Schritte sind zu beachten:
Alter Server | Neuer Server |
Festplatte C (Windows) | Festplatte C (Windows) |
Festplatte D (BüroWARE) | Festplatte D (BüroWARE) |
Festplatte E (BWMAIL) | Festplatte E (BWMAIL) |
Welche BüroWARE Bediener mit speziellen Funktionen:
Bediener-nummer | Bezeichnung | Funktion |
 000 | Systemverwalter | Kann ohne Lizenzen mittels Masterpasswort alle Lizenzabhängige Bereiche verwenden, kann aber nicht drucken. |
 888 | Betriebsprüfer | nur sehende Rechte, kann auch Daten exportieren. |
998 | Liefersystem | keine speziellen Funktionen, wird nur durch Liefervorschlag gesetzt, damit Aufträge nicht verändert werden |
999 | Alter Designer | nur sehende Rechte, durch Einstellungen auch Designer |
die Bedienernummern ab 900 sollten nicht verwendet werden, da SoftENGINE in diesen Bereich neue Bediener anlegen könnte. …
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Nach einem Update von 5.4x auf 5.5x (WEBWARE: 1.5x auf 2.0x) und FIBU-Migration (siehe Update 5.3/5.4 auf 5.5), stehen die Terminbuchungen in einem überarbeiteten neuen Bereich zur Verfügung. Damit diese weiterhin genutzt werden können, muss folgendes getan werden.
Mit dem Designer-Dashboard-Tool „Terminbuchungen Version 5.4x/5.5x übernehmen“ lassen sich die bereits definierten Terminbuchungssätze von der 5.4 in die 5.5 übernehmen.
WICHTIG: der Terminbuchungsstapel in der 5.5x muss davor bereits angelegt werden. …
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Über die Bedienerrichtlinen kann für einzelne Bediener oder für Arbeitsgruppen bestimmt werden, ob bestimmte Belege dupliziert und/oder gewandelt werden dürfen.
Folgende Zugriffsrechte müssen dazu aktiviert sein:
– [FEHLER6, Nr: 055 – Fehlerbereinigung VI, Bei Belegwandlung Bedienerrichtlinie 13/2000/1006 prüfen] und/oder
– [FEHLER6, Nr: 056 – Fehlerbereinigung VI, Bei Belegduplikation Bedienerrichtlinie 13/2000/1007 prüfen]
Mit dem Zugriffsrecht:
[1181, Nr: 071 – Letzter EK im SN-Stamm immer aktualisieren/überschreiben]
kann nun bei Preisänderungen in WE-Belegen der EK-Preis im Seriennummernstamm aktualisiert werden.
Verfügbar seit Version: 5.57.103.22507
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Wird im Bereich Designer > Migrationsassitent > „MIGRATION: BüroWARE ERP 5 Warenwirtschaft“ die Quickmigration „Notwendige Änderungen“ gestartet, werden die unten angeführten Indizes überschreiben. Bitte beachten, dass falls in diesem Bereichen Individualanpassungen gemacht wurden, diese auf den Auslieferungsstandard der Version 5.5 zurückgesetzt werden und somit verloren gehen.
Details, wie Konfigurationsindizes aufgebaut sind, sind hier<verweis> zu finden.
A00
G00
L00
N00
R00
b00
g00
l00
r00
Folgende einzelnen Zugriffsrechte:
1121_II,53
1141_II,64
1141_III,029
ALLG3,10
ALLG3,18
BTH_BTNBAR,0
BWWIN_ALLG2,10
BWWIN_ALLG2,11
FEHLER5,65
FENSTER_OPTIONEN,003
FENSTER_OPTIONEN,004
FENSTER_OPTIONEN,005
FENSTER_OPTIONEN,009
FENSTER_OPTIONEN,3
FENSTER_OPTIONEN,7
MARKIERUNG_1,6
1141_1,17
BKPOS,006
Folgende Zugriffsrecht-Bereiche komplett:
@ZG,1111
@ZG,1114
@ZG,1121
@ZG,1121_1
@ZG,1121_II
@ZG,1141
@ZG,1141_1
@ZG,1141_II
@ZG,1141_III
@ZG,1181
@ZG,1211V32
@ZG,1211V52
@ZG,1211V55
@ZG,BKPOS
@ZG,QUICK_1121
@ZG,QUICK_11211
@ZG,QUICK_1121e
@ZG,WANDLUNG
@EINGABE°00FKT40ANPp
@EINGABE°1118e
@EINGABE°11211_50
@EINGABE°11211_51
@EINGABE°11211_52
@EINGABE°11211_53
@EINGABE°11211o01
@EINGABE°1131l_03
@EINGABE°1141
@EINGABE°1141_01
@EINGABE°1141_02
@EINGABE°1141_04
@EINGABE°1141_05
@EINGABE°1141_06
@EINGABE°1141_07
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@EINGABE°1141_09
@EINGABE°1141_1_03
@EINGABE°1141_1_04
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@EINGABE°1141_82
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@EINGABE°1141_84
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@EINGABE°1141_86
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@EINGABE°1141_88
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@T_VT_TXT,FKT40ANPf …
[weiterlesen]
Manchmal ist gewünscht, dass ein Bediener nicht in der der Bedienerauswahl auf der Anmeldemaske sichtbar ist.
Um einen Bediener auszublenden reicht es aus, in der Bedienerverwaltung vor dem Namen des Bedieners ein „<<>>“ einzufügen.
Beispiel:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â <<>>Meier Mustermann
Dieses Vorgehen funktioniert bei aktiven und gesperrten Bedienern.
Aktive Bediener können sich immer noch einloggen, ihr Name wird lediglich nicht in der Auswahlliste angezeigt. …
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Um zu steuern, wie Adresswarntexte bei Adressaufruf (Stammdaten) automatisch angezeigt werden, stehen Ihnen folgende Zugriffsrechte zur Verfügung:
[1121, Nr: 006 – Adressstammdaten, Warntext automatisch anzeigen] âžœ AKTIV
Mit dieser Einstellung wird der Warntext immer automatisch beim Öffnen der Adresse angezeigt, jedoch auch, wenn in dem Textfeld nichts hinterlegt ist.
[1121, Nr: 014 – Adressstammdaten, Warntext-Fenster nur mit Inhalt öffnen] âžœ AKTIV
Nach dieser Einstellung wird der Hinweistext auch noch ohne hinterlegtem Text angezeigt. …
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Im Dashbord gibt es ein Tool um Zugriffsrechte zu ändern, allerdings muss man den korrekten Index und die Nummer bereits kennen.
Zur Vervollständigung der Dokumentation bei einer Adressnummernumsetzung, folgende DBK/DBP-Datenbereiche sowie IDB-Tabellen werden nicht angefasst, da (BW-Version 5.49 – Stand 22.03.2016) keine Adressnummern in den entsprechenden Datentabellen enthalten sind:
Ãœbersicht DBK/DBP:
Wenn eine Adressnummernumsetzung durchgeführt wird und Besuchsberichte auf die zu ändernden Adressen vorhanden sind, muss nach der Umsetzung zusätzlich zur Warenwirtschafts und CRM Reorganisation eine IDB Reorganisation durchgeführt werden, da die Besuchsberichte in einer bzw. mehreren IDBs stehen (IDB SE0043 und SE0044).
Siehe Auch: Adressnummernumsetzung, welche Bereiche werden umgesetzt …
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Ist das Zugriffsrecht
[1211ZU3 – Belegerfassung Zusatzoptionen 2] 5 – Bei Belegdruck Artikeletikettenanzahl aus Feld H
aktiv, kann im Feld H in der Positionstabelle (falls freigeschalten) eine Druckanzahl hinterlegen.
BEISPIEL:
Man möchte Etiketten drucken und es sollen immer automatisch so viele Etiketten gedruckt werden, wie im Feld Menge
eingetragen wurde.
Lösung:
Man hinterlegt eine Kalkulation (z.b. Standardberechnung komplett) mit deren Hilfe das Feld H = Menge berechnet wird. …
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Anbei eine Liste, welche Bereiche/[Dateien]/(Feldpositionen) bei der Adressnummernumsetzung im Datenbankassistent (bw000332.exe / wwDBA32.exe | Kartei „Tools“) umgesetzt werden (Stand 23.03.2016):
Handelswaren werden oft zu unterschiedlichen Mengeneinheiten ein- bzw verkauft. Dafür können die WE/WA-Liefereinheiten der BüroWARE/WEBWARE genutzt werden.
Hier ein Beispiel aus der KfZ-Branche, wo der KfZ-Meisterbetrieb zB. Motoröl in Gallonen einkauft und zu Liter verarbeitet und verkauft.
Wird nun aber zB. die WE-Liefereinheit so eingesetzt, dass die Handelsware in Sets im Lager geführt werden und ebenso verkauft wird, dann würde diese WE-Liefereinheit so definiert werden:
Dabei kann es bei der Positionserfassung zu Fehlberechnungen der Lagermenge kommen. …
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Wenn sich eine Mail im Ordner „Gelöschte Elemente“ befindet oder endgültig gelöscht wurde,
steht sie ggf. noch in der Adressakte zur Verfügung.
Befindet sie sich im „gelöscht Ordner“ bleibt die Verknüpfung zur Adressakte in jedem Fall bestehen.
Wenn das Mail endgültig gelöscht wurde, hängt das von folgendem Zugriffsrecht ab:
[OFFICE_MAIL_42, Nr: 022 – Mailsystem, Beim Entfernen einer Mail aus dem Gelöscht-Ordner alle Verknüpfungen der Mail löschen (ab V5.0)]
werden die Verknüpfungen in der Akte gelöscht. …
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Voraussetzungen, und Wichtige Punkte zur Synchronisation von Kontakten mit Exchange:
Ab PATCH-Revision 21435 werden Belegkopflangtexte bei Nichtverwendung von Beleglayouts und Wechsel von einer Karteikarte zu einer anderen ohne Langtextrahmen auch dann gespeichert, wenn das Zugriffsrecht
[FEHLER6, Nr: 048 – Fehlerbereinigung VI, bei Belegerfassung ohne Layout die Belegtexte bereits beim Karteiwechsel speichern]
aktiviert wird. …
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Dem Whitepaper im Anhang können Sie Erläuterungen zur Installation des MS SQL-Servers entnehmen.
Informationen zur BüroWARE Powerbridge SQL finden Sie hier.
SQL Server Installation …
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Mit der optionalen Powerbridge SQL werden Ihre Daten parallel zur PERVASIVE- Datenbank zusätzlich in eine MS-SQL-Datenbank übernommen. Diese steht Ihnen dann für Auswertungen außerhalb der WEBWARE oder BüroWARE zur Verfügung.
Im Anhang finden Sie verschiedene Whitepaper, diese enthalten Instruktionen zur Einrichtung der SQL Powerbridge sowie weiterführende Informationen.
Hinweise zur Installation des MS SQL-Servers finden Sie hier.
BW Powerbridge Funktionen
BW Powerbridge SQL
BW Powerbridge Tipps
BW Powerbridge Update …
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Ab PATCH-Revision 21391 gibt es das ZGR
[1211V55, Nr: 045 – Belegerfassung Zusatz ab V5.5 (V55), Kontaktdaten (Telefon/Fax/EMail) aus Ansprechpartner laden].
Damit können die Daten im Belegkopf aus dem Ansprechpartnerstamm, des im Beleg hinterlegten Ansprechpartners, aktualisiert werden.
Für eine noch bessere Ãœbersichtlichkeit wurde dafür die neue Optionsmaske „Kommunikation“ hinzugefügt.
In diesem Artikel werden mehrere Einstellungen aufgezählt, die gegebenenfalls zu einen Geschwindigkeitsvorteil bei der Reorganisation beitragen:
Zugriffsrechte:
Windows-Einstellungen:
Der Preview erfolgt über den Druckertreiber Softengine bzw. Büroware Preview.
Wenn man nun in den Eigenschaften des Druckers als Papierformat A3 auswählt und ggf. Hoch- oder Querformat, kann die volle Ausgabe angezeigt werden.
![]() |
Man muss aber die Einstellungen immer zurück ändern, um A4 Formate richtig anzeigen zu können.
Alternative wäre, wenn vorhanden, den PDF-Mailer dafür zu verwenden.
Neuen Drucker einrichten
![]() |
und dort als Papierformat A3 auswählen. …
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Ab Revision 21071 gibt es im Designer unter Einstellungen -> Parameter/interne Texte den internen Text
„8239: In Buchungserfassung gesperrte Felder bei Aufruf aus ELKO“.
Mittels diesem internen Text kann man die Felder in der Buchungserfassung beim Aufruf aus dem ELKO auf Anzeige setzen.
So werden bspw. durch Eingabe der Feldposition, in dem Fall von „3,33,342“, die Felder „Buchungsdatum“, „Kontonummer“ und „Soll/Haben (Konto)“ auf Anzeige gesetzt. …
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Dieses Whitepaper erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wurde sorgfältig erstellt und beinhaltet Erfahrungswerte von Partnern, welche bereits zahlreiche Umstellungen von 5.3 auf 5.5 durchgeführt haben.
Je nach Konfiguration kann es trotzdem zu unvorhergesehen Problemen kommen. Bitte informieren Sie uns darüber, damit wir die Lösung ggf. in das Whitepaper aufnehmen.
Bitte achten Sie darauf, dass die Arbeitsschritte (speziell die Reorganisationen) in der im Whitepaper aufgeführten Reihenfolge durchgeführt werden.
 ![]() |
Changelog PATCH 5.35.808, 5.44.808 u. 5.52.808 BUILD 8185 |
 ![]() |
Changelog BETA 5.37.008, 5.46.008 u. 5.54.008 BUILD 8187 |
 ![]() |
Changelog HOTFIX 5.36.208, 5.45.208 u. 5.53.208 BUILD 8188 |
 ![]() |
Changelog PATCH 5.37.800, 5.46.800 u. 5.54.800 BUILD 9295 |
 ![]() |
Changelog PATCH 5.37.801, 5.46.801 u. 5.54.801 BUILD 10309 |
 ![]() |
Changelog PATCH 5.37.802, 5.46.802 u. 5.54.802 BUILD 10492 |
 ![]() |
Changelog PATCH 5.37.803, 5.46.803 u. 5.54.803 BUILD 10881 |
 ![]() |
Changelog PATCH 5.37.804, 5.46.804 u. |
Wenn in der Inventurabwicklung der BüroWARE medium ein Bediener (z.B. 001) eine Zählliste erzeugt, danach diese verlässt und ein anderer Bediener (z.B. 002) dann diese Zählliste über den Button „Zählliste laden/Anzeigen (F8)“ aufrufen möchte, so ist das nicht möglich, da bei dem Bediener 002 dieser Button nicht zur Verfügung steht.
Statt dessen kann er nur über „Zählliste erstellen (F3)“ neue Zähllisten erzeugen. …
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Wenn per Workflow Rechnungen mit großer Anzahl an Positionen erstellt werden dauern im nach hinein manuelle Korrekturen bei den Positionen extrem lange.
Es gibt Zugriffsrechte, die mit ihrer Einstellung diesen Vorgang beschleunigen können:
[FEHLER3, Nr: 025 – Fehlerbereinigung III, Innerhalb Belegerfassung nach Zeile speichern Positionsnummer überarbeiten] -> DEAKTIVIEREN
[1211V44, Nr: 001 – Belegerfassung Zusatz ab V5.0 (V50), Zwischensummen „S“-Zeilen neu überarbeiten beim Zeile löschen/speichern] -> DEAKTIVIEREN
[1211ZU3, Nr: 035 – Belegerfassung Zusatzoptionen 2, Nach jeder Zeile speichern Steuer berechnen] -> DEAKTIVIEREN
[1211V53, Nr: 017 – Belegerfassung Zusatz ab V5.3 (V53), Bei Positionslöschung POS_128_6 überarbeiten] -> DEAKTIVIEREN
Mittels der Funktion DRUCK_IDB können IDB-Daten in Formularen und Auswertungen gedruckt werden.
Diese Funktion ist in der Variablenauswahl unter Generierungsformatierung zu finden.
Die Zuweisung der DRUCK_IDB sollte in dem Block erfolgen, der direkt vor dem Drucken des IDB-Inhaltes kommt.
Die Funktion muss im Block in der „Rechenanweisung nach Textzuweisung“ eingetragen werden.
Was in die DRUCK_IDB einzutragen ist, hängt davon ab, in welchem Verhältnis die IDB zum Beleg oder Artikel steht. …
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Es ist möglich, die vorgelagerte Belegtabelle pro Belegart/Beleggruppe unterschiedlich zu designen.
Im Standard greifen alle Belegarten/Gruppen auf den Index 1211 zu. Eine Unterscheidung pro Belegart ist über folgendes Zugriffsrecht möglich:
[ 1211, Belegerfassung Alle Belegarten, Nr: 018 – Getrennte Auswahltabellen pro Belegart ]
Dann sind die Tabellen pro Belegart getrennt (also z.B. 1211_A für Aufträge).
Eine Unterscheidung pro Beleggruppe ist über das Beleggruppenfeld DBK30_1017_2 möglich. …
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Sollten Kunden/Lieferanten beim Buchen nicht bei der Auswahl (z.B. Auswahl Personenkonten in Buchungen, allg. Personenkonten, Auswahl Lieferant bei WE-Beleg etc.). erscheinen, kann das ggf. daran liegen, dass die Nummernkreise der Kunden, Lieferanten und Erstkontakte nicht in üblicher Reihenfolge (analog DATEV) aufgebaut sind.
Standard ist dabei 10000-69999 Kunden / 70000-999999 / ab 100000 für Erstkontakte.
Ist die Definition der Nummernkreise jedoch beispielsweise in anderer Reihenfolge – Erstkontakte (z.B. …
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Um die Suchleiste zu aktivieren, muss das folgende Zugriffsrecht aktiv sein:
[ALLGV53, Nr: 012 – Allgemeine Einstellungen VI (V53), Suchleiste für Tabellen (V54)]
Achtung:
Um die Suchleiste überhaupt nutzen zu können, muss allgemein die Volltextindizierung aktiv sein:
Wenn die Suchleiste bei manchen Tabellen trotzdem nicht erscheint, dann im Internen Text 8145 „Negativliste Tabellen mit Direktsuche“ prüfen, ob dort der Index der Tabelle eingetragen ist. …
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Soll ein Bediener mit eingeschränkten Rechten und speziellem Arbeitsplatz (links) über die Arbeitsplatzleiste nur Zugriff auf eine bestimmte Beleggruppe der WA-Aufträge bekommen, müssen Sie folgende Änderungen vornehmen.
Bei Einbindung des Moduls 1212 (WA-Auftrag) in die Arbeitsplatzleiste werden zunächst alle WA-Aufträge angezeigt.
Um die mit Modul 1212 aufgelisteten WA-Aufträge auf eine bestimmte Auftrags-Beleggruppe einzuschränken, bearbeiten Sie in der Beleggruppe das Feld 1687_1 „Gruppe in Ast 00 (Indextabelle) anzeigen“. …
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Falls bei Neuanlage einer IDB keine RefreshID/Programm ID generiert wird, prüfen Sie das Zugriffsrecht
[STK_DBK93, IDB-Verwaltung, Nr: 001 – Vorkalkulation ausführen]
Das Rechts muss aktiviert sein und ist im Auslieferungszustand auch aktiv!
In der Vorkalkulation der DBK93 wird in den ersten 4 Zeilen die Programm ID und Refresh ID generiert. …
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Um zu verhindern, dass beim teilduplizierten Lieferschein die Rückstandspositionen mit angedruckt werden,
deaktivieren Sie das Zugriffsrecht
[BELUMT, Belegumwandlung / Spezial Teilübernahme, Nr: 053 – Bei Teilduplikation Belegkopfdaten anpassen]
Somit werden die Zeilen mit dem Rückstand im teilduplizierten Lieferschein nicht mit angedruckt. …
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Die Sortierung in der Adress- bzw. Artikeltabelle erfolgt im Standard nach Adress- bzw. Artikelnummer.
Sowohl in der Adresstabelle als auch in der Artikeltabelle besteht aber die Möglichkeit, das Sortierkriterium auf den Kurznamen/-bezeichnung zu ändern.
Dies erfolgt durch die Aktivierung der Zugriffsrechte
[ 1121, Adreßstammdaten, Nr: 019 – Standardsortierung auf Kurzname innerhalb der Auswahltabelle ]
[ 1141, Artikelstammdaten, Nr: 009 – Standardsortierung Kurzname ]
Andernfalls werden Adressen bzw. …
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Bei individuellen Berechnungen in Belegen/Belegpositionen ist oft der Eingriff in Eingriff in Teilwandlung und Teilwandlungstabelle notwendig.
Zum Beispiel könnte die Aufgabenstellung wie folgt vorliegen:
Aufgrund einer Kundenanforderung wird in der Belegerfassung (Positionen) die Menge (POS_164_8) aus 2 Feldern berechnet (Anzahl * Gebindegröße = Menge / z.B. 5 Stk Stahlflaschen * 28 kg Inhalt = 140 kg). Für diese beiden Felder werden Aufmaß1 und MengeII verwendet. …
[weiterlesen]
Damit ein Bediener nicht bei jedem Aufruf des Artikelstammes (oder anderer Tabellen) den Filter neu auswählen muss, können Sie die Speicherung des zuletzt gewählten Filters übder das Zugriffsrecht
[ALLG2, Allgemeine Einstellungen II, Nr: 017 – Tabellenfilter 00 automatisch aktivieren]
aktivieren.
Damit wird der Filter gespeichert und beim Aus- und Wiedereinstieg im Artikelstamm weiterhin angezeigt.
Hinweis:
Dies gilt für alle Tabellen, nicht nur für Artikeltabellen. …
[weiterlesen]
Um im Belegdruck bspw. das Feld ZAHLART, BEL_610_1 zu drucken gibt es keine GET_RELATION (wie z.B. für den Artikel, Adressstamm).
Der Druck ist mit Hilfe der
GET_RELATION[127!TABELLENNUMMER!AUSWAHLSCHLÃœSSEL]
möglich.
Mit Hilfe dieser GET_RELATION kann von den Refreshtabellen mit der Nummer 1000xx die Bezeichnung geladen werden. Die Refreshtabelle der Zahlungsarten ist die Nummer 100010. Als Tabellenummer in der GET_RELATION müssen die letzten 2 Ziffern angegeben werden. …
[weiterlesen]
Es gibt Situationen, wo der Pfad in der BwClient.msi falsch gesetzt wird. Das tritt nur dann auf, wenn BwClient/Pdfmailer/Preview/ebilling bereits installiert ist und wenn sich im Update eine bestimmte Druckertreiberdatei geändert hat. Dies ist auch der Grund, warum das Problem nur sporadisch auftritt und nicht auf jedem Arbeitsplatz.
In diesem Falle entsteht beim Starten der BWClient.msi der Fehler 28501.
„Error 28501. …
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Wenn z.B. ein Angebot aus der Beleggruppe „N00“ in eine Unterbeleggruppe z.B. „N01“ gewandelt wird, dann bekommt das Angebot eine neue Belegnummer.
Um die Nummer nicht zu ändern, können Sie folgendes Zugriffsrecht nutzen:
[V32BELEG, Belegerstellungen, Nr: 003 – Bei Drag/Drop Belegtabelle gleicher Belegart nur Beleggruppe tauschen].
Ist diese Einstellung aktiviert, wird die Belegnummer beibehalten. …
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Wenn in der Warenwirtschaft Feldbezeichnungen (Namen) für die Adressstammdaten unter „Karteikarte 1 – Allgemein“ geändert werde, sind diese Änderungen nicht gleichzeitig in der Finanzbuchhaltung aktiv.
Die Ursache liegt darin, dass für beide Programmbereiche unterschiedliche Masken verwendet werden. Der Mitarbeiter im Verkauf/Vertrieb hat eine andere Sichtweise als der Finanzbuchhalter.
Die Adressmaske WAWI ist 1121 (Index) und in der Fibu die FI1400K. Es sind also die gleichen Datensätze auf zwei verschiedenen Masken. …
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