Wie suche ich richtig: Suchwort 1 + Suchwort 2 - Suchwort 3
Da Sie nicht angemeldet sind, werden Ihnen nur öffentliche Beiträge angezeigt.
Warum ein Zertifikat ?
Um einen WEBWARE-Server mit sicherer Kommunikation betreiben zu können, wird ein gültiges Server- Zertifikat benötigt.
Beim Zugriff mit einem Browser wird dieses Zertifikat an den Browser übertragen, und wird für die Prüfung des WEBWARE-Server verwendet. Wird dabei ein Zertifikat als nicht gültig, bzw. abgelaufen usw. erkannt, zeigt der Browser eine Fehlerseite welche warnt, diesen Server zu verwenden.
Nach dem Anlegen eines neuen Wirtschaftsjahres in BüroWARE oder WEBWARE durch das Datenbanktool „Jahreswechsel“, müssen in der Finanzbuchhaltung noch Bilanzkonten und Offene Posten vorgetragen werden.
Dafür sind zunächst verschiedene Vorbereitungen notwendig.
In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung finden Sie im Menü „Bearbeiten“ den Eintrag „Eröffnungsbilanzkonten“.
Hier tragen Sie die Vortragskonten ein.
Vortragskonto für OPs der Kunden
Vortragskonto für die OPs der Lieferanten
Vortragskonto für den automatischen Gewinnvortrag
Vorgaben für Teilrechnungen
In diesem Zusammenhang ist nochmals zu beachten, welche Sachkonten überhaupt vorgetragen werden. …
[weiterlesen]
Auf den SoftENGINE SolutionDays 2017 wurde unter der Überschrift “Übersichtlicher und zielgerichteter informieren” die Funktion “Neues Info-System” vorgestellt.
Das neue Informationssystem stellt betriebswirtschaftliche Daten, Enwicklungen und Zusammenhänge in einer neuen Form, graphisch aufbereitet oder als neue Tabellen dar.
(Grafik anklicken zum Vergößern)
Details des neuen Info-Systems
Der Aufbau des MIS wurde gründlich überarbeitet. Es stehen neue graphische Auswertungen zur Verfügung, neue Kennzahlen und Übersichten.
Auf den SoftENGINE SolutionDays 2017 wurde unter der Überschrift “Änderungswünsche der Anwender realisiert” Neues vom Selektionspool vorgestellt.
Der Selektionspool hat sich seit Einführung der Version 5.5 der BüroWARE zu einem Werkzeug entwickelt, dass aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken ist. Das SoftENGINE-Entwicklerteam hat über 30 Veränderungen vorgenommen und neue Funktionen hinzugefügt, die von den Partnern und Anwendern vorgeschlagen wurden.
Auf den SoftENGINE SolutionDays 2017 wurde unter der Überschrift “Schneller und sicherer mit Massendaten arbeiten” die „Tabellen- und Snapshot-Technologie“ neu vorgestellt.
Diese Technologie beseitigt Speicherprobleme und ermöglicht auch mit enorm vielen Datensätzen ein extrem schnelles Arbeiten.
(Grafik anklicken zum Vergößern)
.
Tabellen- und Snapshot-Technologie im Detail
Die neue Technologie beinhaltet eine Komprimierung für die Datentabelle der Adressen, Artikel und Belege.
Auf den SoftENGINE SolutionDays 2017 wurde unter der Überschrift „Änderungen verfolgen“ die Funktion „Ereignisdatenbank“ neu vorgestellt.
Die Vorgabe für die SoftENGINE-Entwicklung bestand darin, in einer Datenbank übersichtlich alle Änderungen und wer diese ausgeführt hat zu protokollieren. Im Bedarfsfall sollte die Rücknahme einer Veränderung mit nur einem Klick möglich sein.
(Bild anklicken für vergrößerte Darstellung)
.
Details der Ereignisdatenbank
Neue Zugriffsrechte steuern das Verhalten der Ereignisdatenbank.
Auf den SoftENGINE SolutionDays 2017 wurde unter der Überschrift “Daten und Module in direktem, schnellen Zugriff” die Funktion “Favoriten” neu vorgestellt.
Mit der Festlegung von Modulen, Datenbereichen und einzelnen Datensätzen als Favoriten, werden diese schneller gefunden und können einfach durch Mausklick geöffnet bzw. gestartet werden.
(Grafik anklicken zum Vergößern)
.
„Favoriten“ – Details
Die Funktion „Favoriten“ steht überall dort zur Verfügung, wo in der oberen Leiste des aktuellen Fensters ein Stern zu sehen ist.
Auf den SoftENGINE SolutionDays 2017 wurde unter der Überschrift „Einfacher Suchen – schneller Finden“ die Funktion „ERP-Spotlight“ neu vorgestellt.
Die Vorgabe für die SoftENGINE-Entwicklung bestand darin, eine Suche zu entwickeln, die große Teile des gesamten ERP-Systems einschließt, eine Volltextsuche durchführt, gleichzeitig aber einfach anzuwenden ist und sehr schnell Ergebnisse bereitstellt.
(Bild anklicken für vergrößerte Darstellung)
ERP-Spotlight – Details
Nach Eingabe des Suchbegriffs wird die Suche ausgeführt.
Das komplette Heft „Kasse 3.0 Designer“ hier zum Download:
Änderungen/Erläuterungen gibt es für folgende Bereiche:
In der neuen „Kasse 3.0“ wurden eine Vielzahl von Funktionen realisiert, die auf Basis von Anwenderwünschen programmiert wurden. Besondere Beachtung erhielt der Bereich der Administration, der es möglich machen soll, dass Kassen schneller und einfacher eingerichtet werden können und ein Administrator trotzdem vielfältige Einflussmöglichkeiten auf die Funktionen hat.
Das komplette Heft „Kasse 3.0 Administration – TECHNIK UPDATE 2017“ können Sie auch hier als PDF-Datei laden:
Die neuen Funktionen für Einrichtung und Administration im Detail
Für das Einrichten eines neuen Kassensystems oder das Erweitern um einen neuen Kassenplatz, steht jetzt ein komfortabler Einrichtungsassistent zur Verfügung.
Damit Buchungen, welche nicht im Multi OP gebucht wurden, beim erneuten Aufruf nicht im Multi OP geöffnet werden, sondern in der Buchungsmaske, müssen folgende Rechte deaktiviert sein:
[FI2100, Nr: 079 – Buchungserfassung, Sonderbearbeitung aus Primanota aufrufbar (V55)]
[FI2100, Nr: 086 – Buchungserfassung, Kreditoren bzw. Debitorenzahlung in der Buchungserfassung als Multi-OP Buchungen kennzeichnen(V55)]
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
[weiterlesen]
Mit der neuen „Kasse 3.0“ wurden eine Vielzahl von Funktionen realisiert, die auf Basis von Anwenderwünschen programmiert wurden.
. …
[weiterlesen]
Unter Umständen kann es vorkommen, dass im Zahlungsausgang Skonto zum Rechnungsbetrag addiert und als Kursgewinn verbucht wird.
Das kann über folgende Zugriffsrechte verhindert werden, welche ab Version 5.58.100.30729 und 5.58.007.30771 dazu im Standard wie folgt gesetzt sind:
[FEHLER4, Nr: 067 – Fehlerbereinigung IV, Geänderte Skonto Berechnung im Zahlungsverkehr bei Kundengutschriften] –> aktiviert
[FEHLER4, Nr: 068 – Fehlerbereinigung IV, Prüfung auf skontofähiger Betrag größer Rechnungsbetrag deaktivieren] –> deaktiviert
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
[weiterlesen]
PAN – Prozesse, Aufgaben, Nachrichten
Das neue „PAN“ bietet die Möglichkeit, für eigene Arbeiten sogenannte Prozesse anzulegen. Der Prozess wird beschrieben und wenn nötig in einzelne Aufgaben unterteilt.
Die neue Kreuztabelle
Das Wesentliche auf einen Blick:
Mit wenigen Klicks können neue Belege, z.B. ein neues Angebot erstellt werden. Wie gewohnt, lassen sich dort Artikel hinzufügen. Lädt man einen Artikel in dessen Einstellungen das Merkmal „Kreuztabelle verwenden“ aktiviert ist, wird diese automatisch geöffnet.
Die Akte X
…bietet einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten und Belege zu Adressen, Ansprechpartnern und Projekten und weiteren Daten.
Die Akte X:
Die Akte X
…bietet einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten und Belege zu Adressen, Ansprechpartnern und Projekten und weiteren Daten.
Die Akte X:
Die Akte X
…bietet einen umfassenden Überblick über alle Aktivitäten und Belege zu Adressen, Ansprechpartnern und Projekten und weiteren Daten.
Die Akte X:
Das Wesentliche des Variantengenerators
Verkauft/produziert ein Unternehmen Artikel in unterschiedlichen Varianten (z.B. Größen, Farben und Materialien) müssen eine Vielzahl von Variantenartikel angelegt werden. Um hierbei Zeit zu sparen und die Arbeit zu vereinfachen erfolgt die Verwaltung dieser Artikel mit dem neuen Variantengenerator. Dafür legt man im Artikelstamm zunächst einen sogenannten Hauptartikel an. Die Varianten ergeben sich aus den möglichen Eigenschaften, die der Artikel annehmen kann. …
[weiterlesen]
Das Wesentliche der Checklisten
Checklisten geben die Möglichkeit, kurze Informationen zu Adressen zu hinterlegen und diese zusätzlich noch mit einem Status zu versehen. Wenn beispielsweise bei einer Adresse noch Veränderungen oder Prüfungen vorzunehmen sind, kann man einfach eine Aktion in der Checkliste anfügen. Dafür gibt es in den Checklisten-Stammdaten bereits vorbereitete Einträge, die man in den Adressdaten einfach hinzufügen kann. Eine Autovervollständigung hilft durch Anzeige passender Einträge. …
[weiterlesen]
Im beigefügten Whitepaper finden Sie die monatliche Release-Information der WEBWARE vom 30.04.2017.
INHALTSVERZEICHNIS
Aktuelle Release-Nummer: 5
Release vom 30.04.2017 6
#23629 Anhänge in Mailvorschau unten 6
#23721 OP-Konto Probleme beim Öffnen 6
#23800 Fehlerfix für Probleme mit weißen Dialogen 7
#16810 iDesktop in den WW Objekt Systemen 7
#23790 WWSVC Header Komprimierung in WEB Services 8
#23913 Schriftanpassung im Browser für die WEBWARE 9
Wie passe ich die Schriftart an ? …
[weiterlesen]
Bei Neuinstallationen wird empfohlen die USt. Kennzahlen aus dem Referenzkontenrahmen einzulesen.
Die Kennzahlen aus dem Sachkontenstamm werden – zumindest in Österreich Installationen – hauptsächlich dann genutzt, wenn man einen Kunden von einer älteren Version updatet, der sehr viele individuelle Konten hat und seine USt. Kennzahlen auch selber aktuellisierte.
Die Steuerprozentsätze müssen in diesem Fall ggf. nacherfasst werden, damit auch der Kontennachweis zur Umsatzsteuervoranmeldung eine korrekte Zahllast liefert. …
[weiterlesen]
FAQ zur RKSV: https://wiki.softengine.de/5018/
Doku/Whitepaper zur RKSV …
[weiterlesen]
Um mit einem Bediener den Workflowserver starten zu können, benötigt dieser die Bedienerart „04: Workflowserver und die Mandantennummer, für welchen Aufträge entgegen genommen werden.
Im Script SE1606 muss unter <ZEIT> bei Zeitsteuerungsart „18: Auf Anforderung durch Bediener“ hinterlegt werden.
Im Script SE0141 muss in der Tabelle beim Script SE1606 der Workflowserver Bediener eingetragen werden.
Der Workflowserver muss gestartet und das Script SE1606 dort hinterlegt sein. …
[weiterlesen]
Das beigefügte PDF enthält die aktuelle Releaseinformationen vom 05.02.2017
INHALTSVERZEICHNIS
Aktuelle Release-Nummer: 4
Release vom 0ß5.02.2017 5
Terminplaner Monatsansicht Korrekturen 5
#22550 Anzeige Kalenderwoche 5
#22552 Aktueller Tag 5
#22551 Umbruch bei zu kleinem Monatseintrag entfernt 5
#22553 Abstände korrigieren 6
WW 2.01 Schnellsuche mit Umlauten 6
#19879 WWC eBanking aktualisiert 6
#22593 TAPI WWC Korrekturen 7
#22478 Einfügen in Langtexteditoren 7
#22616 Anzeige Buchungs Engine 8
#22623 WWCC Terminal Server 8
Mail-Anbindung 9
Welche Registry-Keys werden geschrieben ? …
[weiterlesen]
Im beigefügten Whitepaper finden Sie die monatliche Release-Information der WEBWARE vom 02.01.2017:
#21949 Fokushandling in Masken bei Rollen 7
#22173 Änderung Transportsystem WEBWARE 7
#20712 Zahlungsbedingungen Anpassung Textausgabe 8
#22283 WW Favoriten Menü Korrektur der Erkennung 8
#22288 Anpassung Schriftgröße Buttons 8
#22271 Masken in Rahmen positionieren 9
#22283 Menüdesigner 11
#22283 Anzeige von Favoriten Einträgen 11
#22283 Suchlisten Einträge 11
#22173 WWSVC JS Aktualisierung 11
#22387 Signatur-Bearbeitung WEBWARE 2.x …
[weiterlesen]
Oftmals bestehen Unklarheiten darüber, worin in WEBWARE und BüroWARE der Unterschied zwischen Varianten- und Subartikel besteht.
Varianten-Artikel:
Dies sind echte einzelne Artikel, ausgehend von den Varianten-Attributen im Hauptartikel.
z.B. gibt es den Hauptartikel „Nike Laufschuh“ mit den Variationen „Farbe“ und „Größe“
In den Variantenattributen „Farbe“ gibt es die Farben „Schwarz“ und „Weiß“ in Größe gibt es „42 und 43“
So können nun im Hauptartikel „Nike Laufschuh“ über den Variantengenerator automatisch einzelne Artikel erstellt werden, also z.B.: …
[weiterlesen]
Im beigefügten Whitepaper finden Sie die monatliche Release-Information der WEBWARE vom 30.11.2016:
#21795 Tages/Wochenplaner 7
#21653 Wochenplaner Anzeigeproblem 7
#20062 WW2.x GET_RELATION 1300 in der WW verfügbar 7
#21810 Terminplanung Tagesansicht 8
FireFox Korrektur 9
#21813 Neue Schriftschnitte in der WEBWARE 2.0 9
#21798 Termin/Tagesplaner 9
#21815 Verwendung neuer Schriftschnitte 10
#19318 WW 2.02 Schnelleingabe Optimierung 10
#21881 Dokumentation WWCC 10
#21795 Tages/Wochen-Planer Oberflächen Optimierungen 10
#21795 Tages/Wochen-Planer Linien Optimierung 11
#21879 WEBWARE Finder Skalierung 12
#20943 Masken-Center (intern) 13
#21936 Texteditor: Interne Erkennung von HTML 13
#20943 Negative Positionierung von Bildern 13
#21898 Auftragserfassung Probleme mit Notiztext 14
#13855 Jahreskalender im Terminplaner ReDesign 14
#13926 Gruppen/Projekt-Ansicht im Terminplaner ReDesign 15
#21810 Tagesplaner Monatskalender 16
#21971 Tooltip im Termin/Planer Bereich 17
#17134 Mail-Anhangliste in Mailassitent anzeigen 18
#21879 WW-Finder Menüproblem bei maximalen Zoom 19
#20546 Aktualisierung von Karteireiter Texten 19
#21817 Import/Export Maske angepasst 20
#21879 Finder Skalierung Drag&Drop 20
#21904 Langtexte in externem Editor bearbeiten 21
#21109 Mail-System Verlauftabelle 23
RELEASE-VOM-2016-November …
[weiterlesen]
Anbei die Dokumentation zur Einrichtung/ Inbetriebnahme für RKSV.
Whitepaper_Einrichtung_RKSV
Bitte beachten Sie auch die etwaigen Änderungen/Abweichungen im FAQ zur RKSV:
Registrierkassensicherheitsverordnung ( RKSV ) : Fragen und Antworten
Video zum Onlineseminar: https://wiki.softengine.de/5539/ …
[weiterlesen]
Dokumentation zur Einrichtung und Verwaltung der PPS Preislisten.
Preistabellen …
[weiterlesen]
Ab 01.01.21015 müssen bei Dienstleistungen an Privatpersonen, die auf elektronischem Wege erbracht werden, wichtige Änderungen beachtet werden.
Bei elektronischen Dienstleistungen befindet sich der Ort der sonstigen Leistung immer im Land des Empfängers.
Das bedeutet, dass für Privatpersonen der Umsatzsteuersatz des jeweiligen Landes anzuwenden ist. Für die Lieferung von elektronischen Dienstleistungen an Unternehmen (mit USt-ID-Nr.) ist, wie bisher auch, das Reverse-Charge-Verfahren anzuwenden, da die Steuerschuldnerschaft hier beim Leistungsempfänger liegt. …
[weiterlesen]
Wieder neigt sich ein Monat dem Ende zu und hier wie gewohnt die monatliche Release-Information der WEBWARE.
Das beigefügte PDF enthält die WW Release-Informationen bis zum 28.10.2016
Nicht alle folgende Funktionen sind bereits in der Release, ist hier in der Übersicht vermerkt.
Release vom 28.10.2016 2
#21352 WW 2.x Passwort Reset 2
#21348 HTML/Text Mail Problem 3
#20361 Masken-Center F5-Auswahl 4
#20628 HTML Editor Funktionen 4
#20969 Einzelnen Dateien hochladen 5
#21022 HTML-Box Integration in WW 2.0x 5
#18608 Masken-Center Mehrfachauswahl 6
#20348 WEBWARE Masken-Center 7
#20352 WEBWARE Masken-Center Einfügen neue Rahmen 8
#20362 Masken-Center Fehler-Schutz 9
#13918 #13919 Wochen+Monatsansicht Terminplaner 9
#21400 Terminplaner Termin erledigen 9
#21401 Terminplaner Markierfunktion 10
#13917 Terminplaner Monatsansicht 10
#20480 Verschieben von Mails 11
#21415 WWCC Fehlerkorrektur beim Druck 11
#21452 Masken-Center Fokus Problem 11
#21066 WWCC Erkennung und Benennung lokale Drucker 12
#se00031190 Standard-Drucker von WEBWARE CC 13
#21397 Tages/Terminplaner Kontextmenü 13
#21531 Mailassistent Markierung für eMails 14
Terminplaner kopieren von Terminen 14
#21530 Masken-Center Title Fenster Tools 14
#17405 Programm-Modul Definitionen WW 2.x …
[weiterlesen]
In dem Dokument ( PDF ) kann der SoftENGINE bzw. BW Factory Partner mit dem Kunden leicht die gestellten Anforderungen an den Bereich Produktion abstimmen und Kernanforderungen abfragen. Factory Anforderungsanalyse
Diese umfassen neben klassischen WAWI / FIBU / CRM Anforderungen vor allem die Bereiche:
Liebe SoftENGINE Partner,
auf vielfachen Wunsch haben wir für die teilweise nicht bekannten Begriffe im Produktionsumfeld ein kurzes Begriffslexikon erstellt.
Gern darf hier ergänzt werden. Wir haben bewusst diverse LINKS auf Wikipedia im Dokument belassen, falls sich jemand intensiver einarbeiten und informieren möchte. Bei unklaren Dingen stehen benannte Ansprechpartner der BW Factory GmbH gern zur Verfügung.
( In der PDF Anlage sind noch Grafiken enthalten ) BW Factory GmbH Begriffslexikon
BW Factory GmbH – Begriffslexikon
Stücklisten:
Die Stückliste gibt an, wie viele Mengeneinheiten eines bestimmten Teils oder einer bestimmten Baugruppe auf untergeordneter Erzeugnisstrukturebene benötigt werden, um eine Einheit des Erzeugnisses auf übergeordneter Erzeugnisstrukturebene herzustellen
Fertigungsaufträge
Ein Fertigungsauftrag ist in der Produktionswirtschaft und Produktionstechnik ein innerbetrieblicher Auftrag zur Produktion einer definierten Menge von einem bestimmten Teil, einer Baugruppe oder einem Erzeugnis bzw. …
[weiterlesen]
Die folgenden Leitlinien unterstützen Sie bei der Auswahl/Auslegung einer passenden Systemumgebung für Ihr SoftENGINE ERP System (WEBWARE/BüroWARE).
Da es sich bei „SoftENGINE ERP“ um eine sehr flexible, bedarfsgerecht anpassbare Lösung handelt und sich die Anforderungen je nach Konfiguration und Datenvolumen selbst bei gleicher Anwenderzahl stark unterscheiden können, können alle Informationen nur zur Orientierung dienen. …
[weiterlesen]
Das beigefügte PDF enthält die aktuelle Release-Info der WEBWARE vom 05.08.2016
Änderungen seit 14.07.2016
#20357 Integration gotomaxx PDFMailer 6 2
#se00030771 Workflow Tool 377 3
#se00030768 Fokus setzen nach Baumselektion 4
#20715 Schnellsuche WW 2.0 Patch korrigiert 4
Masken-Center Änderungen 5
#20347 Masken-Center Maske löschen/als neu Bearbeiten 5
#20361 Masken-Center Schnell Variablen Auswahl 6
#20360 Schnellauswahl mit BüroWARE Feldern 7
#20360 Schnellauswahl mit Multi-Selektion 7
#20359 Schnellauswahl mit Suche nach Position/Länge 7
#20349 Masken-Designer Feldverwaltung (2xF5) 8
#20361 F5-Dialog Neu Hinweise 9
#20351 Masken-Designer Anzeige Floating im Designer 10
#20350 Masken-Designer Bild-Rahmen einfügen 11
#20348 Masken-Designer Extra Zeilen einfügen 12
#18609 Masken-Designer Selektion ausrichten 13
#17747 Masken-Designer Klick Verhalten geändert 14
#20499 Bearbeitungsdialog Vertreterstammdaten 14
#se00030810 Fehler Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER,6 14
#20744 WWCC Druck für MDE-Station 15
#19563 abhängige Positionierung von Bildern 35
#18169 WWF 2.x …
[weiterlesen]
Die Ermittlung der Bilder, die in der WW angezeigt werden, wurde optimiert. Es gab immer wieder Probleme mit Bildern, beispielsweise Artikelbilder, Personalbilder usw., die aus dem Anwendungs-/Installationsordner (RAR-Server) im Browser angezeigt werden sollen.
Im angefügten Whitepaper wird kurz beschrieben wie die Ermittlung erfolgt und welche Neuerungen hier enthalten sind.
WW-BILDER-Pfade …
[weiterlesen]
WEBWARE Server und RAR Server als Dienst betreiben
Der WW-Server und der RAR-Server können auch als Dienst installiert und betrieben werden. Hierbei wird der Server bei Rechnerstart gestartet und läuft im Hintergrund. Die Schnittstelle für WW-Server und WW RAR-Server sind dabei bei der Installation gleich.
Nähere Informationen erhalten Sie im beigefügten Whitepaper.
INHALTSVERZEICHNIS
Die WebWare Server als Dienst installieren
Aufrufparameter
Besonderheiten bei RAR-Server Dienst Installationen
RAR-Server als Dienst
RAR-Server Drucker Verwendung
RAR-Server Zugriff auf Netzwerklaufwerke
Exkurs Dienste unter Windows/NT(XP)/Vista/7
Sicherheit
WW-SERVER-ALS-DIENST ALT
Neuere Dokumentation:
WW-SERVER-ALS-DIENST-20160920 …
[weiterlesen]
Hier das Dokument als PDF zum Download:
ANBINDUNG VON TELEFON/ANLAGEN
In nachfolgendem Dokument werden die Möglichkeiten der TAPI-Anbindung der WEBWARE erklärt. Unter dem Sammelbegriff TAPI versteht man die Integration von Telefonie-Funktionen unter dem Betriebssystem Windows.
Die WEBWARE erlaubt neben einer serverseitigen Anbindung einer Telefonanlage (Server-TAPI) auch dezentrale Telefone (Laptop..) über den WEBWARE@home (Client Communicator) einzubinden.
INHALTSVERZEICHNIS
Einführung
TAPI-Funktionen der WEBWARE
Begriffsbestimmungen
Formen der Anbindung von Telefonie Funktionen
TAPI-Server Anbindung
TAPI-WEBWARE@home (Client Communicator) Anbindung
Konfiguration der TAPI-Funktionen
WW-TAPI-Vorgaben
WW-TAPI-Anlagen Vorgaben
WW-TAPI Leitungs Vorgaben
WW-TAPI-Benutzer Leitungs Vorgaben
Administration der TAPI-Funktionen
Wie hängen die TAPI-Komponenten zusammen? …
[weiterlesen]
WEBWARE Serverarten und deren Konfiguration
Um den unterschiedlichen Anforderungen von verschiedenen Einsatzszenarien gerecht zu werden, bietet die WEBWARE eine Vielzahl von Konfigurationen. Diese reichen von 1-Rechner-Systemen bis zu redundant ausgelegten WEBWARE-Clustern mit hoher Skalierung.
Eine Hauptkomponente der Installation bildet der WEBWARE-Server. Je nach Lizenz kann dieser als
konfiguriert und betrieben werden. Das nachfolgende Dokument gibt Ihnen Informationen, wie ein solches System aufgebaut sein kann und wie ein solches System über das Systemcockpit parametrisiert wird. …
[weiterlesen]
WEBWARE Anmelde- / Login-System
Der WEBWARE Server hat 2 mögliche Login-Systeme, die verwendet werden können. Das bisherige System-Server basierende, und das neue des WW-Servers. Mit Einführung des WW-Server Login-Systems kommen viele neue Funktionen im Bereich des WW-Systemcockpit hinzu, die eine Verwaltung der Benutzer und Überwachung der Passwortrichtlinien erlauben.
Im nachfolgenden Dokument werden die Neuerungen des WW-Login-Systems beschrieben und erklärt, welche Schalter mit Hilfe des System-Cockpits gesetzt werden können. …
[weiterlesen]
Mit dem WEBWARE Masken-Center-2 können Sie Bildschirmmasken und Tabellen-Masken individuell anpassen. Neben dem Layout haben Sie hier auch die Möglichkeit „individuelle“ Datenfelder für die der Maske zugrundeliegende Datenbanktabelle anzulegen und einzufügen. Es ist aber auch möglich die Datenfelder zu definieren, die nur für diese Maske gültig sind.
Mit WEBWARE Masken-Center-2 werden ebenfalls Workflow-Masken und Tabellen-Masken bearbeitet. Der Einstieg in das WEBWARE Masken-Center 2 erfolgt für Standard-Masken mit dem Kurzbefehl STRG+SHIFT+F2. …
[weiterlesen]
Der WEBWARE Front Line Server kurz WWFLIS ist dafür zuständig, die Netzwerkverbindungen des WEBWARE-Servers ins Internet bereitzustellen. In der aktuellen Ausbaustufe stellt der WWFLIS – falls die Netzwerkzugangspunkte nicht vom WW-Server verwendet werden – eine Hinweisseite für Benutzer bereit. Der WWFLIS arbeitet mit den WW-Servern auf einem Rechnersystem zusammen und erkennt, wenn Netzwerk-Zugangspunkte von den WW-Servern nicht mehr verwendet werden, so dass eine sofortige Benutzer-Hinweisseite bei Nichterreichbarkeit des WW-Servers angezeigt werden kann. …
[weiterlesen]
Der WW-Client-Communicator stellt eine Brücke zwischen der WEBWARE sowie Betriebssystemfunktionen des lokalen Rechners her. Dabei wird in der aktuellen Version
nur das Betriebssystem Windows unterstützt.
Der WWCC bietet folgende Funktionen:
Mit WW SHIELD haben Sie die Möglichkeit für einzelne Geräte (Desktop/Tablet/Phone) den Zugang zu Ihrem WEBWARE-System zu kontrollieren und zu begrenzen.
Dabei können Sie getrennt für Intranet und Internet, einzelnen Geräteklassen (Desktop/Tablet/Phone) nur nach erfolgreicher Freigabe durch den Systembetreuer den Zugang gewähren. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, durch Angabe eines SecureNet-Bereichs, gezielt Netzwerksegmente von der Zwangsfreigabe zu befreien.
WW-DOKU-WSHIELD …
[weiterlesen]
WMS WEBWARE Messaging System
Mit dem WMS stellt die WEBWARE eine Benachrichtigungssystem, das über Systemzustände/Performance, Sicherheit/Ereignisse und Benutzeranforderungen per eMail Meldungen an zuvor definierte Adressaten sendet. Hierzu benötigt das WMS einen SMTP-Server Zugang, über den die Nachrichten im Text-Format versendet werden können. Es wird für einen WEBWARE-Server nur ein SMPT-Zugang benötigt. Anfallende Nachrichten von internen WEBWARE-Instanzen werden immer über diesen Zugang versendet. …
[weiterlesen]
WALIS WEBWARE Auto Login System
Mit WALIS können Sie den automatisierten Zugang zu Ihrem WEBWARE System konfigurieren und verwalten. Dabei ist es möglich, Benutzer-Geräte (Desktop-Browser, Tablet-Browser und Phone/Mobile Browser) zu kennzeichnen und den Anmeldevorgang zu automatisieren.
WW-DOKU-WALIS-Auto-Login-System …
[weiterlesen]
Mit dem Unterschrifts-Rahmen können Sie in Ihre Maske einen oder mehrere Unterschrifts-Bereiche einfügen, auf denen mit Maus, Touch-Bedienung oder Stift eine Eingabe ausgeführt werden kann.
In nachfolgendem Whitepaper wird Ihnen erklärt, wie die Unterschriftsrahmen funktionieren.
WW-DOKU-Unterschrift-Rahmen
In nachfolgendem Whitepaper finden Sie Antworten zu folgenden Themen:
Wie kann ich das WW-System-Cockpit aufrufen ?
Welche System-Admins sind definiert ?
Anderem Bediener Administrator-Rechte geben ?
Gesperrter Administrator freischalten
Ich habe noch einen weiteren Administrator definiert
Ich habe keinen weiteren Administrator definiert
Ich habe keinen funktionierenden Administrator Zugang mehr ?
Konfigurations Details
Warum wird mein Ausdruck nicht gefunden?
WEB-Schnittstelle ( Externes Netz)
WEBWARE Zertifikat
Einleitung in Zertifikate.. …
[weiterlesen]
WW-Funktionen bzw. GET_RELATION[ ]
Die WEBWARE stellt neben den BüroWARE GET_RELATIONs spezielle GET_RELATIONs bereit. Einige der GET_RELATIONs arbeiten bei nicht vorhandenem WWCCs in einem Browser basierten Modus, jedoch können die Funktionen von der des WWCCs abweichen.
Die WEBWARE-GET_RELATIONs werden im beigefügten Whitepaper beschrieben.
WW-DOKU-GET_RELATION …
[weiterlesen]
WEBWARE Update / Aktualisierung
In diesem Dokument wird kurz beschrieben wie die Aktualisierung einer WEBWARE-Installation durchgeführt werden kann.
Ebenso wie eine BüroWARE mit SideBySide WEBWARE-Installation mit dem WEBWARE-Setup aktualisiert werden kann.
WW-DOKU-SETUP-UPDATE
WEBWARE für Unterwegs
Die Hardwareanforderungen für moderne Computersysteme sind im Umbruch. Neben neuen mobilen Zugangsgeräten wie Handy und Tablets ist ein Trend zur Touch-Eingabe, also der direkten Interaktion per Finger- oder Stiftbedienung des Benutzers mit den Daten zu erkennen.
Die WEBWARE bietet mit Ihrer betriebssystemunabhängigen Browserschnittstelle die notwendig Freiheit um auch solche neuen Eingabetechniken zu unterstützen und damit viele mobilen Endgeräte in Ihr WEBWARE-System zu integrieren. …
[weiterlesen]
WEBWARE für Unterwegs
Die Hardwareanforderungen für moderne Computersysteme sind im Umbruch. Neben neuen mobilen Zugangsgeräten wie Handy und Tablets ist ein Trend zur Touch-Eingabe, also der direkten Interaktion per Finger- oder Stiftbedienung des Benutzers, zu erkennen.
Die WEBWARE bietet mit Ihrer betriebssystemunabhängigen Browserschnittstelle die notwendig Freiheit, um auch solche neuen Eingabetechniken zu unterstützen und damit viele mobile Endgeräte in Ihr WEBWARE-System zu integrieren. …
[weiterlesen]
Im Anhang finden Sie das Whitepaper zum Onlineseminar „Bedienerrichtlinen“.
Bedienerrichtlinien …
[weiterlesen]
Mit dem WEBWARE Masken-Center-3 können Sie Bildschirmmasken und Tabellen-Masken individuell anpassen. Neben dem Layout haben Sie hier auch die Möglichkeit „individuelle“ Datenfelder für die der Maske zugrundeliegende Datenbanktabelle anzulegen und einzufügen. Es ist aber auch möglich, die Datenfelder zu definieren, die nur für diese Maske gültig sind.
Mit WEBWARE Masken-Center-3 werden ebenfalls Workflow Masken und Tabellen-Masken bearbeitet.
WW-DOKU-WW-MASKEN-CENTER
Das nachfolgende Dokument enthält aktuelle Korrekturen und Erweiterungen für das WEBWARE Masken-Center (Stand 04.08.2016). …
[weiterlesen]
Die neue „Offene Postenverwaltung“ der BüroWARE / WEBWARE ist speziell, was Analysen und Verarbeitungsgeschwindigkeit angeht, sehr schnell. So kann am jetzt alle „Offenen Posten“ in einer Tabelle sehen und sie nach unterschiedlichen Kriterien selektieren. Beispielsweise, um die gesammelten Außenstände eines Kunden zu sehen, genügt es, den betreffenden Namen in der Suchleiste einzugeben. Blitzschnell werden alle Offenen Posten des Kunden in der Tabelle angezeigt.
Ein Lagerleiter muss wissen, welche Aufträge bereits bezahlt oder erfolgreich durch die Kreditprüfung gelaufen sind. Natürlich sollten auch alle relevanten Daten, wie etwa die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, vorliegen. Dass soll auch bei über 1000 Aufträgen am Tag gut machbar sein. Auch wenn ein Großteil der Aufträge sich nicht unmittelbar weiterverarbeiten lässt, sollten diese später über die Funktion „Freigabe Kommissionierung“ freigegeben werden können. Ab BüroWARE 5.58 geht das sehr schnell.
Mit dem Entwicklungssystem WEBWARE Rollen wurde für Designer und Administratoren eine völlig neuartige Technik entwickelt, womit in den Bereichen
eingestellt werden kann.
Der große Vorteil durch das WEBWARE Rollen-Entwicklungssystem ist, dass Einstellungen nun nicht mehr für einen Bediener, sondern alle Einstellungen für eine „Rolle“ vorgenommen werden können.
Das Entwicklungssystem Rollen vereinfacht für Designer und Administratoren die Individualisierbarkeit auf Rechte- und auf Benutzerführungsebene dramatisch.
Der neue Formulardesigner räumt viele Prozessbremsen aus dem Weg. Druckblöcke, Textvariablen oder Rechenanweisungen lassen sich nun direkter, schneller und damit auch effizienter bearbeiten. Gleichzeitig sorgen neue Gestaltungswerkzeuge und der neue Stammbaum für mehr Transparenz.
Wie der neue Formulargenerator die Arbeit erleichtert, finden Sie im PDF-Anhang (ca. 34MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in drei übersichtliche Bereiche gegliedert. …
[weiterlesen]
Bis zu drei Objekte pro Karteireiter und bis zu 20 Karteireiter pro Bildschirm!
Wie das WEBWARE Objektsystem die tägliche Arbeit erleichtert, finden Sie im PDF-Anhang (ca. 24MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in drei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2. Technische Details
3. Für Designer
WEBWARE Objektsystem …
[weiterlesen]
MEMTABs bieten die Möglichkeit, in der BüroWARE oder auch in der WEBWARE große Datenmengen schnell und einmalig pro Sitzung aus der Datenbank in den Hauptspeicher zu laden und sie dort zu belassen.
100.000 Belegpositionen aus dem vergangenen Geschäftsjahr laden und gruppiere, um bspw. die verkaufte Menge zu ermitteln, das dauert knapp 10 Sekunden!
Wie MEMTAB’s die tägliche Arbeit erleichtert, finden Sie im PDF-Anhang (ca. …
[weiterlesen]
Artikellayouts ermöglichen unterschiedliche Ansichten pro Bediener / Warengruppen oder sogar für bestimmte Artikel. Warum? Weil nicht jeder Mitarbeiter / Bediener alles sehen muss oder auch nicht sehen soll oder weil bestimmte Felder in bestimmten Artikeln keinen Sinn machen. Zum Beispiel, müssen in einem Dienstleistungsartikel keine Lagerbestandsfelder angezeigt werden. Dafür können aber andere Informationen gezeigt werden, die wiederum bei lagerführenden Artikeln nicht benötigt werden.
Die Adresslayouts ermöglichen unterschiedliche Ansichten pro Adresse oder/und pro Mitarbeiter. Nicht jeder Mitarbeiter/ Bediener muss oder soll alles sehen. Nicht jeder Mitarbeiter benötigt alle Felder in einer Optionsmaske bzw. braucht aufgabenindividuelle Felder um effizienter zu arbeiten.
Beispielsweise soll ein Praktikant bei der Adresspflege bzw. Vervollständigung nur bestimmte Felder und Funktionen zur Bearbeitung bereitgestellt bekommen. Oder ein bestimmter Bediener soll innerhalb einer Adresse sofort auf alle Optionen per Mausklick zugreifen können.
Auch wenn die Akte Tausende von Einträgen aufweist, sie ist mit allen Informationen SOFORT abrufbar. Ein Doppelklick genügt, um die Details zu jeder einzelnen Position direkt anzuzeigen.
Wie die CRM Adressakte die tägliche Arbeit erleichtert, finden Sie im PDF-Anhang (ca. 15MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in drei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2.
Einen umfangreichen Einblick in die BüroWARE Kasse 3.0 (Stand 05/2016) finden Sie im PDF-Anhang (ca. 44MB) hier im Wiki-Artikel.
Moderne Touch-Benutzerführung und auch „unter der Haube“ hat sich einiges getan. So arbeitet die BüroWARE Kasse 3.0 nicht nur schneller, sondern ist auch viel leichter anpassbar.
Ein wichtiger Punkt ist die Flexibilität. Es gibt viel Raum für vordefinierte Ein- und Entnahmen. Im Geschäftsalltag lassen sich damit die unterschiedlichsten Situationen schnell abarbeiten.
UTF-8 ist in WEBWARE möglich und steht als DEVKIT für Partner zur Verfügung. Es wird nicht im Standard ausgeliefert, sondern muss vom autorisierten Partner eingerichtet werden. Um nun auch mit entsprechenden Zeichen-Codes & Sprachen arbeiten zu können, um Adresse etc. korrekt darzustellen, verfügt die WEBWARE über eine Datenbank um Feld-Definitionen vorzunehmen.
Nähere Informationen zum UTF-8-DEVKIT finden Sie im PDF-Anhang (ca. 7MB) hier im Wiki-Artikel.
Ab der Version 5.58 gibt es in jeder Tabelle rechts oben, oberhalb der Scrollbar, das Tabellendruck-Auswahlmenü und dort jetzt auch die neue Funktion „Tabellendruck“. Damit kann man jetzt jede Tabelle sofort auf Papier drucken oder daraus ein PDF erstellen. Im Hoch- oder Querformat, Summen bilden, verschiedene Spalten auswählen, sortieren und gruppieren – OHNE das die IT Abteilung ein neues Formular entwickeln muss.
Wie das neue Mahnwesen die tägliche Arbeit erleichtert, finden Sie im PDF-Anhang (ca. 4MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in zwei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2. Technische Details
Hier das Dokument „Mahnwesen“ laden! …
[weiterlesen]
Der neue Buchungsassistent ersetzt den bisherigen „Elektronischen Kontoauszug“ als selbstlernendes Instrument für die Bearbeitung und Verbuchung von Umsätzen aus elektronisch übermittelten Buchungsdaten von Banken.
Wie Sie den Intelligenten Buchungsassistenten für Ihre Arbeit nutzen können, finden Sie im PDF-Anhang (ca. 3,5MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in zwei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2. Technische Details
Intelligenter Buchungsassistent …
[weiterlesen]
Die Belegtabellen-Layouts sind eine neue Steuerung der Ansicht der Belegauswahl und das kann pro Bediener eingestellt werden.
Wie Sie mit den neuen Beleglayouts arbeiten können, erfahren Sie im PDF-Anhang (ca. 5MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in drei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2. Technische Details
3. Für Designer
Beleglayouts …
[weiterlesen]
Die neue Checkliste ist zwar nur eine kleine Neuerung, dafür aber ungemein hilfreich – so wie ein „Post-it“ in den 80er-Jahren. Zusammengefasst kann man sagen, die Artikelcheckliste (Post- it) verweist auf anstehende Aufgaben im Artikelstamm, sie ist in einem eigenen Rahmen auf der Karteikarte integriert und der aktuelle Status lässt sich ganz einfach über die rechte Maustaste verwalten.
Wie die Artikelcheckliste die tägliche Arbeit erleichtert, finden Sie im PDF-Anhang (ca. …
[weiterlesen]
Wie Sie von der Performance der 64-Bit-Edition profitieren können, finden Sie im PDF-Anhang (ca. 2MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in drei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2. Technische Details
3. 64-Bit-Edition der BüroWARE aus Sicht der Entwicklung
64-Bit-Edition …
[weiterlesen]
Die neue WEBWARE/BüroWARE UVA-Only ist eine eigenständige vom Kernel unabhängige Komponente. Diese kann über ein eigenständiges Setup in eine bestehende WEBWARE/BüroWARE – Installation eingespielt werden. Das laufende Release bleibt davon unberührt.
Die wesentlichen Merkmale:
Wie Sie mit Hilfe der Webservices effektiv arbeiten können, finden Sie im PDF-Anhang (ca. 3MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in zwei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2. Technische Details
Webservices …
[weiterlesen]
Sofern Sie geeignete Bewerber für offene Stellen vorselektiert (Anforderungen stimmen, Typ scheint der richtige zu sein) könnten Sie beispielsweise eine geeignete Schar von Bewerbern einladen und ein Assessment Training oder Assessment Center veranstalten um in ca. 4-5h den „für Sie geeigneten Bewerber“ auszuwählen. Exemplarisch könnte die wie folgt ablaufen:
ASSESSMENT – TRAINING
13:00 Uhr Begrüßung und eigene kurze Vorstellung und Hinweise auf heutigen nachmittag geben. …
[weiterlesen]
Im Selektionspool der Warenwirtschaft – Adressen ist es möglich, über Tools für alle Adressen welche sich im Selektionspool befinden, Belege zu erstellen.
Grundeinstellung zum Zielbeleg:
Im Feld Zielbelegart, kann die Belegart ausgewählt werden, in welcher die Belege erstellt werden sollen (im Beispiel WA-Angebote).
Im Feld Belegdatum, kann das gewünschte Belegdatum eingetragen werden.
Einstellungen:
Im Bereich rechts unten, können die gesetzten Einstellungen eingesehen werden, über das Menü „Einstellungen“ können diese verändert werden. …
[weiterlesen]
In diesem Whitepaper wird die Shopmanager XML-Standardschnittstelle beschrieben.
Shopmanager_XML_Dokumentation …
[weiterlesen]
Was ist die BüroWARE Standardschnittstelle?
Über die BüroWARE Standardschnittstelle können Daten importiert, geändert oder gelöscht werden.
Wie funktioniert die Standardschnittstelle?
Die Standardschnittstelle(Datei) ist immer nach dem gleichen Schema aufgebaut:
Die einzelnen Bereiche / Kennzeichen (Feldkennzeichnungen) werden durch einen Feldtrenner vor und nach dem Kennzeichen getrennt.
Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung zu erstellen. In diesem Whitepaper wird die Vorgehensweise erklärt.
Briefe_Schreiben_ab_V51
Im Anhang finden Sie ein Whitepaper zum Thema Reverse Charge (auch als §13 bekannt).
Hier werden Zusammenhänge erläutert und die Einrichtung des Reverse-Charge-Verfahrens in der BW 5.5 erklärt.
AnwendungReverseCharge …
[weiterlesen]
Dieses Dokument beschreibt die technische Umsetzung von SEPA und gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen. Das Whitepaper versteht sich als technische Ergänzung zur BüroWARE/WEBWARE Dokumentation.
Whitepaper SEPA Technische Informationen
Im Anhang finden Sie ein Whitepaper mit technischen Ergänzungen zum Shopmanager.
Diese Dokumentation dient der Anpassung und Individualisierung der Shopmanager-Marketplaces.
Shopmanager_SE_Partner …
[weiterlesen]
Anbei der Funktionsumfang Standard.
Whitepaper Magento …
[weiterlesen]
Im Anhang finden Sie ein Whitepaper, in welchem Aufbau und Funktionsweise des Workflowmanagers 3.0 erläutert werden.
Whitepaper Workflowmanager …
[weiterlesen]
Die Listenbasis ist in der SQL-Version tabellenübergreifend und somit bei der Initialisierung nicht auf bestimmte Datenbereiche beschränkt. Hierdurch können in den Auswertungen Kombinationen von unterschiedlichsten Spalten aus allen Tabellen enthalten sein.
Das Whitepaper im Anhang enthält eine Anleitung zu Erstellung einer Auswertung mit SQL-Basis.
SQL_Listenbasis_Dokumentation
Dem Whitepaper im Anhang können Sie Erläuterungen zur Installation des MS SQL-Servers entnehmen.
Informationen zur BüroWARE Powerbridge SQL finden Sie hier.
SQL Server Installation …
[weiterlesen]
Mit der optionalen Powerbridge SQL werden Ihre Daten parallel zur PERVASIVE- Datenbank zusätzlich in eine MS-SQL-Datenbank übernommen. Diese steht Ihnen dann für Auswertungen außerhalb der WEBWARE oder BüroWARE zur Verfügung.
Im Anhang finden Sie verschiedene Whitepaper, diese enthalten Instruktionen zur Einrichtung der SQL Powerbridge sowie weiterführende Informationen.
Hinweise zur Installation des MS SQL-Servers finden Sie hier.
BW Powerbridge Funktionen
BW Powerbridge SQL
BW Powerbridge Tipps
BW Powerbridge Update …
[weiterlesen]
ACHTUNG! Alter Artikel Gambio-Anbindung gibt es so nicht mehr (Stand: 08.09.2024)
Im Anhang finden Sie ein Whitepaper zur Gambio-Einrichtung, welches Informationen zu folgenden Themen bereitstellt:
Whitepaper Gambio …
[weiterlesen]
Die GDPdU-Schnittstelle wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Audicon entwickelt und richtet sich im Standard an die Vorgaben des Beschreibungsstandards vom Bundesfinanzministerium. Die Anbindung an die Prüfsoftware Idea und die Aufbereitung der Daten erfolgt über die herstellerspezifische Schnittstelle (HSS) für AIS TaxAudit. Die exportierten Daten liegen im CSV-Format vor und werden über eine index.xml Datei beschrieben. Die XML-Datei richtet sich hierbei nach der von der Firma Audicon. …
[weiterlesen]
Innerhalb der Auswertungen steht der Block Export XML – @EXPORTXML zur Verfügung. Dieser ermöglicht es, über Auswertungen XML-Dateien mit den Daten der einzelnen Bereiche der BüroWARE zu erstellen.
Die folgende Dokumentation soll an einfachen Beispielen zeigen, wie dieser Block funktioniert und welche Möglichkeiten er bietet.
ExportXML Dokumentation …
[weiterlesen]
Hier finden Sie die Prüfungsbescheinigung des „Finanzbuchhaltungsprogramms“ der SoftENGINE ERP.
Das Testat bezieht sich nicht explizit auf die BüroWARE oder WEBWARE sondern auf die Buchungsengine 5.584.
Diese Buchungsengine wird aktuell in allen Versionen der SoftENGINE ERP eingesetzt und seit dem Testat nicht geändert (Siehe Screen) Vectoring.
Da Zertifikat hat solange Bestand, bis Änderungen an der Buchungsengine durchgeführt werden.
Softwarebescheinigung SoftENGINE_Wirtschaftspruefung …
[weiterlesen]
Dieses Whitepaper erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wurde sorgfältig erstellt und beinhaltet Erfahrungswerte von Partnern, welche bereits zahlreiche Umstellungen von 5.3 auf 5.5 durchgeführt haben.
Je nach Konfiguration kann es trotzdem zu unvorhergesehen Problemen kommen. Bitte informieren Sie uns darüber, damit wir die Lösung ggf. in das Whitepaper aufnehmen.
Bitte achten Sie darauf, dass die Arbeitsschritte (speziell die Reorganisationen) in der im Whitepaper aufgeführten Reihenfolge durchgeführt werden.
Sollen beispielsweise aus einem Fremdsystem Belege mit anderen Adressnummern über die Standardschnittstelle importiert werden, müssen Daten umgesetzt werden.
Über Import-Parameter ist das nicht möglich.
Jedoch können dafür die Import-Umsetzungstabellen verwendet werden.
Im Anhang finden Sie ein allgemeines Whitepaper zum Thema Import-Umsetzungstabellen.
umsetzungstabellen …
[weiterlesen]
Zur Einrichtung von BüroWARE POWERBRIDGE-SQL müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
– aktuelleste BüroWARE (Pervasive – Setup oder Update)
ACHTUNG:
Bitte berücksichtigen Sie, dass auch für die Powerbridge die Systemvoraussetzungen in den „Ersten Schritten“ unseres Handbuchs gelten.
Dh. dass die MS SQL Datenbank für den Echtbetrieb mindestens Standard oder höher sein muss.
Zu geringen Versionen können wir keinen Support gewährleisten!
Zwar kann zu Testzwecken die Express-Version eingesetzt werden,
berücksichtigen Sie jedoch auch hier die Beschränkungen:
– max. …
[weiterlesen]
Um ein Exchangekonto in BüroWARE bzw. WEBWARE einzurichten, nutzen Sie das Whitepaper im Dateianhang.
Dieses erklärt, wie man ein Exchangekonto in der BüroWare/WEBWARE einrichtet.
Bitte beachten Sie immer eine aktuelle BüroWARE-Version einsetzen sollten.
Generell ist die MS-Exchange-Anbindung ab BüroWARE 5.5 verfügbar und seither mehrfach überarbeitet worden.
Mindestvoraussetzung: MS-Exchange-Server 2010.
Whitepaper_Exchange …
[weiterlesen]
Optimierung der Indizierung:
Ab der BüroWARE 5.57 kann eine Optimierung der Volltextindizierung über das globale MEM 28408_1 , ANJ – ‚Volltextsuche deaktiviert‘ erfolgen.
Die Volltextindizierung erfolgt immer über alle Feldänderungen eines Bereiches.
Hinweis:
Eine Volltext-Reorganisation kann auch während dem Laufenden Betrieb durchgeführt werden!
Beispiel: Die Volltextsuche lt. internen Texten ist im Bereich ADR nur für die Adr.Nr. ADR_2_8 indiziert. Trotzdem führt eine Änderung in jedem anderen ADR-Feld zur Neuindizierung der Volltextsuche.…
Das Enddatum ist das vorgegebene Mahndatum, falls es nicht angegeben ist, wird das Tagesdatum verwendet.
Für die Berechnung wird als Ausgangsdatum eines der Daten
a) Fälligkeitsdatum OP FPOS_397_10
b) Belegdatum FPOS_229_10
c) Buchungsdatum FPOS_42_10
d) Valutadatum FMAP_153_10
verwendet.
A) Ist das Zugriffsrecht
[ FI6100, Mahnungen, Nr: 025 - Mahntageberechnung immer ab Fälligkeitsdatum FBU_397_10 ]
gesetzt und auch das Fälligkeitsdatum OP FPOS_397_10, dann ist das Ausgangsdatum Fälligkeitsdatum OP FPOS_397_10. …
[weiterlesen]
Eine rückwirkende Umstellung von Sollversteuerung auf die Istversteuerung (ab 5.5) ist nicht empfohlen, trotzdem teilweise notwendig.
Nachfolgend eine Anleitung, wie vorgegangen werden sollte.
Achtung, dieser Artikelinkl. der Anleitung „Neue IST-Versteuerung“ wird aktuell überarbeitet.
* Treffen Sie die Einstellungen der Konten wie in der Anleitung im Anhang beschrieben ist.
* Bereits in die Fibu übernommene Belege müssen dort gelöscht werden, auch die Zahlungen, falls welche vorhanden sind. …
[weiterlesen]