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8 gefundene Artikel zu "Zusammenfassende Meldung"

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Steuerliche Auswertungen (UVA, ZM) ➜ Testlauf

Um sicher stellen zu können, dass zum Zeitpunkt der Erstellung steuerlicher Meldungen – Umsatzsteuer und Zusammenfassende Meldung (ZM) die zugrunde liegenden Buchungen nicht mehr geändert werden können, ist die Erzeugung der Meldungen nur möglich, wenn die Buchungen journalisiert sind.

Hier erfahren Sie, wie Sie Buchungen journalisieren.

So lässt sich nachvollziehen, welche Buchungen zur entsprechenden Meldung geführt haben.
Eine unsachgemäße Veränderung, um zum Beispiel eine ungerechtfertigte Vorsteuererstattung oder ein Verminderung der Zahllast zu erreichen, wird hierdurch ausgeschlossen bzw.  …
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Probleme / Fehler beim Erstellen der Zusammenfassenden Meldung (Z-Meldung, ZM)

Bei Erstellen der sogenannten ZM, also der Zusammenfassenden Meldung über Umsätze, die als innengemeinschaftliche Lieferungen an gewerbliche EU-Kunden mit Umsatzsteueridentnummer ausgeführt wurden, kann es zu Abweichungen und Fehlern kommen. Diese sind häufig in falschen Stammdaten begründet.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung von WIKI-Artikeln, die sich mit diesem0 Thema detailliert befassen.

Wie müssen Adressen (Personenkonten) eingestellt sein, damit sie bei der ZM berücksichtigt werden?  …
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Steuercenter: Zusammenfassende Meldung – Keine Daten im selektierten Bereich

Beim Erstellen der Z-Meldung kam die Meldung „Keine Daten im selektierten Bereich“, obwohl für den gewählten Zeitraum Daten vorhanden waren.

Das ist aufgrund folgender Änderung in die Version gekommen:

Keine Berücksichtigung der Formulare im Mandantenpfad

Ab dem UVAOnly Update vom 28.04.2020 mit der Revision 53647 (Build 398 im Steuercenter) wurde das korrigiert.  …
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Prüflauf Finanzbuchhaltung – Erweiterung im Zusammenhang mit Lieferadressen

Ab Rev. 48957/Beta und Rev. 48978/Patch steht ihnen ein neues Zugriffsrecht zur Verfügung:

[FIPRUEF, Nr: 038 – Buchhaltungsprüflauf, Prüfe bei Lieferadresse Landesart und UStID]

Es wird empfohlen dieses Zugriffsrecht zu aktivieren, wenn sie mit Lieferadressen arbeiten, da es bei fehlerhaften Einstellungen zu fehlenden Umsätzen auf der Zusammenfassenden  Meldung kommen kann.

Beim Prüflauf Finanzbuchhaltung wird dann zusätzlich Folgendes geprüft und bei Bedarf als Fehler ausgegeben:

Fall 1:

– eine Adressse (Kontonummer) mit Landesart „Inland“ und aktiviertem ZM Flag
– in der Buchung eine Lieferadresse eingetragen hat und
– diese Lieferadresse die Landesart „(EU)-Ausland“ hat, aber
– keine UID hinterlegt wurde

Fall 2:

– eine Adresse (Kontonummer) mit Landesart „(EU)-Ausland“ und aktiviertem ZM Flag
– in der Buchung eine Lieferadresse eingetragen hat und
– diese Lieferadresse ein Land, mit Landesart „(EU)-Ausland“ eingetragen hat, aber
– diese Lieferadresse mit Landesart „Inland“ definiert wurde

Generelle Erweiterung der Prüfung ab Version 5.58.204.52050 und Version 6.0o.000.51937

– sobald eine Adresse (Kontonummer) ein aktiviertes ZM Flag hat
– und in der Buchung eine Lieferadresse eingetragen hat und
– diese Lieferadresse ein Land, mit Landesart „(EU)-Ausland“ eingetragen hat, aber
– diese Lieferadresse mit Landesart „Inland“, oder Landesart „Drittland“ definiert wurde

Beachten sie in diesem Zusammenhang bitte auch:

UStID Pflicht Lieferadressen

Zusammenfassende Meldung – erforderliche Konteneinstellungen  …
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Lieferadresse – Verpflichtende Angabe einer UStID bei Landesart EG-Ausland

Um zu vermeiden, dass Umsätze auf der Zusammenfassenden Meldung nicht ausgewiesen werden, ist die Angabe einer USt-ID in der Lieferadresse ab Rev.48954/Patch und Rev. 48957/Beta Pflicht, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • in einer Adresse mit Landesart Inland die „Zusammenfassende Meldung“ aktiviert wurde
  • die Lieferadresse mit Landesart (EG)-Ausland erfasst wird

 

Beim Verspeichern der Lieferadresse, erscheint eine Abfrage, ob die UStID aus dem Adressstamm verwendet werden soll.  …
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Zusammenfassende Meldung – erforderliche Konteneinstellungen

1.) im Personenkonto muss unter Bearbeiten -> Optionen/Parameter -> Steuerangaben/Verbuchung die „Zusammenfassende Meldung“ aktiviert sein.

Hinweis: Das Kennzeichen ist auch erforderlich, wenn ein Inlandskunde eine Lieferung an eine EU-Adresse ausführt und in der Lieferadresse die USt-ID des EU Kunden hinterlegt wurde. Ohne dieses Häkchen in der Adresse, wird der Geschäftsfall bei der Aufbereitung der Zusammenfassenden Meldung nicht berücksichtigt.

 

2. ) Die im Personenkonto eingetragene USt-ID muss in einer deutschen Installation ungleich „DE…“ und in einer österreichischen Installation ungleich „ATU…“ sein.  …
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Skontoverbuchung im MultiOP auf unterschiedliche OP-Konten bei EU Tatbestand

Werden Zahlungen von EU Kunden im MultiOP mit Skonto erfasst, dann darf pro Buchungsvorgang nur ein einziges Personenkonto  angesprochen werden.
Es ist in diesen Fällen NICHT empfohlen unterschiedliche Adressen über die Option „OP-Konto in Tabelle erfassen“ in einem Buchungsvorgang zu erfassen, da es in Folge auf der Zusammenfassende Meldung zu fehlerhaften Skontowerten kommen kann.

Wichtig: In einem Buchungsvorgang dürfen nur Adressen mit der selben USt-ID abgebildet werden.
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Wichtige Neuerung zur Zusammenfassenden Meldung / Elsterübertragung

Bereits seit dem 01.01.2013 steht der Formularserver der Bundesfinanzverwaltung nicht mehr zur Verfügung. Es muss dann zwingend eine zertifizierte Übermittlung der Zusammenfassenden Meldung über das Elster-Portal erfolgen. In der BüroWARE wird dazu eine csv-Datei für den Import im Elster-Online-Portal erstellt.

Nachfolgende der genaue Ablauf der Erstellung:

 So erstellen Sie eine zusammenfassende Meldung:

Starten Sie das Steuercenter über das Menü „Finanzbuchhaltung“, Menüeintrag „Steuercenter“ oder über den Eintrag „Steuercenter“ auf dem Arbeitsplatz.  …
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