Wie suche ich richtig: Suchwort 1 + Suchwort 2 - Suchwort 3
Da Sie nicht angemeldet sind, werden Ihnen nur öffentliche Beiträge angezeigt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und Wikiartikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und Wikiartikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
fdesi
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Bei diesen Video(s) handelt es sich um Mitschnitte des 5-tägigen Live-Seminars in Wien 2018. Alle Videos und WIKI-Artikel werden peu à peu noch überarbeitet und mit Texten / PDFs belebt.
Wird die Datei NoIndivSat.ini im Installationsverzeichnis (APP bzw. BWERP) angelegt, kann die Anlage von bestimmten Individualfeldern verhindert werden.
Dies ist dann interessant, wenn die Installation bereits individualisiert (zb. durch eine Branchenkonfiguration) und diese Bereiche der Individualisierung „gesperrt“ werden sollen, um diese Bereiche „updatebar“ zu halten, falls weitere Individualisierungen hinzugefügt werden.
Aufbau/Inhalt der Datei (Syntax):
[Satzbeschreibungsname]
VonPosX=
BisPosX=
X kann 0 bis 9 sein
Beispiele:
[RPERSK]
VonPos0=800
BisPos0=820
VonPos1=860
BisPos1=900
[RARTIK]
VonPos0=800
BisPos0=820
VonPos1=860
BisPos1=900
VonPos2=910
BisPos2=920
Verfügbar ab Version 5.58.009.38124 …
[weiterlesen]
Abweichende Hilfsmemotabellen sind nun verfügbar über folgende Refreshnummern:
300936 – Hilfsmemo 0
300964 – Hilfsmemo 1
300965 – Hilfsmemo 2
300966 – Hilfsmemo 3
300967 – Hilfsmemo 4
300968 – Hilfsmemo DropDown
Diese speichern in die SE_HMEMO_INDIV.DTK
So besteht die Möglichkeit, einfacher diese DTK in eine Kundeninstallation zu übernehmen, wo branchenspezifische Anpasssungen vorzunehmen sind.
Ab Version 5.58.009.28239 …
[weiterlesen]
Werden Buchungen im Standardschnittstellenformat über Tools -> „Standardschnittstelle Finanzbuchhaltung“ importiert, gelten folgende „Vorrang“-Regeln im Zusammenhang mit Buchungsstapeln:
…Wie kann man die Tabellensnapshots auch für den Hauptast z.B. der Adressen bzw für die Beleggruppen 00 aktivieren?
Mit den folgenden Zugriffsrechten kann im jeweiligen Bereich die Snapshots aktiviert werden:
Wird ein o.g. Recht aktiviert, dann wird auch für den Ast „Alle Adressen“ die Hauptspeichertabelle mit entsprechenden Vor- & Nachteilen genutzt.
Diese Option steht auch für die Artikel und die jeweiligen 00 (Haupt) Beleggruppen zur Verfügung. …
[weiterlesen]
Seminarvideo: Workflowmanager für Profis. Dauer 1 Stunde.
In diesem Video lernen Sie:
Seminarvideo: Workflowmanager für Fortgeschrittene – Dauer 1Std:47min
In diesem Video lernen Sie:
Seminarvideo: Workflowmanager für Einsteiger – Dauer 1Std:15min
Seminarvideo: Formulargenerator 3.0 – Einführung – Dauer 2Std:14min
Der Rahmen 203 dient dazu, Dateien innerhalb eines Rahmens im Fenster anzuzeigen.
In der Textdefinition des Rahmens muss „POS_LEN“ des Feldes stehen, welches den Pfad zur gewünschten Datei enthält.
Beispiel Workflowscript:
In Textspalte der Rahmendef. des Rahmens 203 steht „5000_100“.
Nun muss im Feld SCRxxxxxx_5000_100 der Pfad der gewünschten Datei stehen (zB. C:\MeineFiles\MeinDokument.pdf).
Zusatzinformation:
In der WEBWARE können aufgrund der Sicherheit nur PDFs mit diesem Rahmen geöffnet werden. …
[weiterlesen]
Um sicherzustellen, dass bei den den Toolnummern 369, 370 die Einstellungen der Spalten TSCRXX_5326_1 (Satz kann markiert werden) und TSCRXX_5327_1 (Satz kann entmarkiert werden) berücksichtigt werden, beachten Sie folgendes:
Im Standard wird unabhängig von der Einstellungen der beiden genannten Felder die Zeilen markiert und entmarkiert.
Mittels des Zugriffsrechts
[FEHLER6, Nr: 033 – Fehlerbereinigung VI, Workflow: Tools 369/370/371 berücksichtigen TSCR_5326_1/TSCR_5327_1]
werden die Einstellungen jedoch berücksichtigt …
[weiterlesen]
Um in Memtabs Buttons zu benutzen und Funktionen zuzuweisen, geht man wie folgt vor:
Beispielskript:
MEMTAB_Beispiel_Toolausführung
Um in Workflows für Felder die Hilfstabelle-Variable zu setzen, stehen Ihnen 2 Felder innerhalb von den Workflows zur Verfügung:
SCRXXXXXX_4831_5 (Position Änderung Refreshtabelle)
SCRXXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle)
In SCRXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle) wird die neue Hilfstabelle/Refreshtabelle  geschrieben und dann unter
Kalkulationen -> „Kalkulationsziel Maske -> F5-Auswahl“
die Position zuweisen, welches die neue Refreshtabelle erhalten soll
Beispiel:
Das Feld SCRXXXXXX_1140_25 (Artikelnummer) hat standardmäßig das Refresh 300017, allerdings soll in bestimmten Fällen die Refreshtabelle auf eine IDB verweisen. …
[weiterlesen]
Mit dem neuen Scripteditor (DSAFE,12 deaktiv) kann man eine STKALK.BNR Datei erzeugen, um Kalkulationen zu kopieren.
Zunächst markiert man innerhalb der Kalkulationen eine oder mehrere Zeilen und kopiert diese per STRG+C in die Zwischenablage. Beim Verlassen des Scripteditors werden die kopierten Zeilen in die STKALK.BNR Datei im Mandantenverzeichnis kopiert.
Innerhalb des Zielmandanten / Zielversion, die Datei in den Mandanten kopieren, dort in den gewünschten Kalkulationsbereich navigieren, dann per „Tools“ -> „Zeilenablage in Zwischenablage kopieren“ oder „STRG+SHIFT+EINFG“ in die Zwischenablage übernehmen und schließlich mittels „STRG+V“ an der gewünschten Stelle einfügen. …
[weiterlesen]
Satzkennzeichen (SKZ):
AKZ =Â Â Artikel/Kategoriezuordnungen
Satzbeschreibung:
Kategorie-ID,0,10,R,aa
Artikel-Nr,10,25,L,ab
Sortierung,35,8,R0,ac
Katalog-Nr.,43,5,R0,ad …
[weiterlesen]
Satzkennzeichen (SKZ):
KTG = Kategorien
KTGTXT_BESCH = Kategorie Text Beschreibung
KTGTXT_BESCHFS = Kategorie Text Beschreibung FS
KTGTXT_META = Kategorie Text Meta
KTGTXT_METAFS = Kategorie Text Meta FS
Satzbeschreibung von Kategorien:
Kategorie-ID,0,10,R,aa
Kurzname,10,10,L,ab
Kurzbeschreibung 1,20,255,L,kb1
Kurzbeschreibung 2,275,255,L,kb2
Kurzbeschreibung 3,530,255,L,kb3
Kurzbeschreibung 4,785,255,L,kb4
Kurzbeschreibung 5,1040,255,L,kb5
Katalog anzeigen,1295,1,AJN,ac
Zusatztext (ABY),1296,255,L,ad
Zusatz-URL (ABY),1551,255,L,ae
Level (ABY),1806,8,R0,af
Titel 1,1814,255,L,t1
Titel 2,2069,255,L,t2
Titel 3,2324,255,L,t3
Titel 4,2579,255,L,t4
Titel 5,2834,255,L,t5
Alternatives Template (Oxyd),3089,128,L,ag
Externer Link (Oxyd),3217,255,L,ah
Seitenelement sichbar (ePages),3472,1,AJN,ai
Beschriftung im Seitenelement (ePages),3473,255,L,aj
Ãœbergeordneter Katalog,3728,5,R0,ak
Ãœbergeordnete Kategorie,3733,10,R,al
Listing Template (Veyton),3743,128,L,am
SEO-Url,3871,255,L,an
Meta-Title,4126,255,L,ao
Erfasst von,4381,3,R99,ia,20452
Erfasst am,4384,10,D,ib,20453
Erfasst um,4394,5,D,ic,20454
Geändert von,4399,3,R99,id,20455
Geändert am,4402,10,D,ie,20456
Geändert um,4412,5,D,if,20457
Sortierung,4417,8,R,ap
Cross-Selling Kategorie (ABY),4425,10,R,aq
WS:Type,4435,10,L,ws01
WS:Imgopen,4445,60,L,ws02
WS:Imgclosed,4505,60,L,ws03
WS:Imgselected,4565,60,L,ws04
WS:Imgadvnav,4625,60,L,ws05
WS:Imgoverview,4685,60,L,ws06
WS:Prodtemplate,4745,30,L,ws07
WS:Template,4775,30,L,ws08
WS:Trsearch,4805,60,L,ws09
WS:Eventrotationtime,4865,3,R99,ws10
WS:Eventproducts,4868,3,R99,ws11
WS:target,4871,30,L,ws12
WS:Hide,4901,1,ANJ,ws13
WS:Test,4902,1,ANJ,ws14
WS:Validfrom,4903,10,D,ws15
WS:Validuntil,4913,10,D,ws16
WS:Usergroupproduct,4923,30,L,ws17
WS:Teaserlist,4953,60,L,ws18
WS:CSS.Name,5013,30,L,ws19 …
[weiterlesen]
Hierfür muss folgende Datei existieren:
[IDBPfad]\TREEINIT_[IDBID].txt
Diese ist kommagetrennt, pro Zeile ein Ast aufgebaut.
Die Spalten sind:
ID,ParentID,Bezeichnung,BitmapStandard,BitmapSelected,Infotext,Pindexnummer,VonIndex,BisIndex,Selektion
Beispiel für die Standard IDB SE0005 – Filialen:
Mandant\TREEINIT_SE0005.txt:
1,0,Selektion nach Nummern,
2,1,Filialen 0-99,,,,0,0,99,
3,1,Filialen 100-199,,,,0,100,199,
4,0,Alle Filialen
In den WEBWARE Beleglayouts konnten mit den Rahmen 300 und 301 Bilder nicht korrekt dargestellt werden. Mit einer Änderung im WEBWARE Framework wurde dies geändert.
Dies steht ab WEBWARE Revision 37099 zur Verfügung. Es muss dabei darauf geachtet werden, dass dabei auch ein Framework ab Version 2318 eingesetzt werden muss. …
[weiterlesen]
Stand: 28.02.2018
In Workflowskripten können über den Rahmen 11 Notizen von Seriennnummern und Chargen gezeigt werden. Bei den Seriennnummern und Chargen ist es möglich jeweils eine 2. Notizart mit der Rahmenart 12 einzubauen, im Standard ist die Notiz mit der Rahmenart 11 eingebaut.
Diese Notizen können in einem Workflow mit dem Maskenfeld 3822_3, „Rahmenart 11 Text initialisierenaus“ dargestellt werden.
23 – Seriennummern Notiz 1(Rahmen 11)
24 – Seriennummern Notiz 2(Rahmen 12)
46 – Chargen Notiz 1(Rahmen 11)
47 – Chargen Notiz 2(Rahmen 12)
Beispiel:
Sie erstellen ein Tabellenskript mit der 009-Seriennummernstammdaten und designen die Tabelle mit den Feldern aus dem Seriennummernstamm. …
[weiterlesen]
Sobald ein Beleg im Anzeigelayout geöffnet wird, ist dies in der Titelleiste der Belegerfassung sichtbar. Im Anzeigelayout können die Positions-, und Belegfelder nicht gespeichert werden (relevant z.B. bei gedruckten Rechnungen, Kassenbelegen)
Anzeige-Layout ist in DBK30_2063_3 einzutragen, ist dieses leer, wird auf DBK30_1757_3 zugegriffen. (DBK30 = Beleggruppen)
Anzeige-Layout wird aktiviert (oben ist „höchste Prio“):
1) Wenn Kassennummer BEL_1426_2 > 0 und Belegart Rechnung. …
[weiterlesen]
Mit dem Zugriffsrecht
[WEBWARE,41]
werden Namen in einer Baumstruktur nicht mehr abgeschnitten, sondern als ganzes dargestellt.
Bitte beachten Sie, dass die Baumbreite auch über die Konfiguration der WEBWARE mittels Mindest- und Maximalbreite angegeben werden kann.
Dieses Recht steht ab den Revisionen Beta-34936 | Patch-34937 zur Verfügung. …
[weiterlesen]
Belegerfassung:
Über Kalkulationen sollte der Funktionsrahmen für die Anschrift (100) oder Zahlungskondition (Nr. 103) individualisiert werden.
Hierfür ist eine eigenes Eventscript unter Designer Oberfläche Layouts Belegerfassung Design Kalkualtionen anzulegen.
Dieses Eventscript ist dann im Feld 2136_3 „Stammdatenkalkulation Funktionsrahmen“ der Grunddefinition zu setzen:
Innerhalb des Eventscripts kann mittels folgender Spezialfelder aus dem Bereich „3630 Spezialfunktionen Belegerfassung“ die Funktionsrahmeninformation beeinflusst werden:
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 1 (BELERF_27000_100)
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 2 (BELERF_27100_100)
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 3 (BELERF_27200_100)
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 4 (BELERF_27300_100)
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 5 (BELERF_27400_100)
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 6 (BELERF_27500_100)
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 7 (BELERF_27600_100)
Funktionsrahmen Zahlung Zeile 8 (BELERF_27700_100)
Funktionsrahmen Anschrift Zeile 1 (BELERF_26000_100)
Funktionsrahmen Anschrift Zeile 2 (BELERF_26100_100)
Funktionsrahmen Anschrift Zeile 3 (BELERF_26200_100)
Funktionsrahmen Anschrift Zeile 4 (BELERF_26300_100)
Funktionsrahmen Anschrift Zeile 5 (BELERF_26400_100)
Um zu steuern, ob eine mit einem Workflow erzeuge Exportdatei keine/eine Titelzeile erhält, gehen Sie wie folgt vor:
Wenn man innerhalb eines Workflows mit den folgenden Toolnummern, 304, 703, 738, 739 oder 766 eine Exportdatei erzeugt, kann man anhand des Feldes „Ab erste Zeile laden (7466_1)“ (Karteikarte 2 -> Script) steuern, ob eine Titelzeile erzeugt wird oder nicht.
Ab erster Zeile laden = „J“ -> erzeugt keine Titelzeile
Ab erster Zeile laden = „N“ -> erzeugt eine Titelzeile
Um pro Warengruppe eine eigene Tabelle zu designen, nutzen Sie in den Warengruppen das Feld
Nummer Tabellen Index Zusatz Artikelauswahl,1774,3,R0,z014,20547
Darin kann eine Nummer angegeben werden, welche dem Tabellenindex bei einen Warengruppen Ast in der vorgelagerten Auswahl des Artikelstamms angefügt wird.
Aus dem Standard „FKT041SHV“ wird zum Beispiel „FKT041SHV001“.
Die Tabellen können nun aus dem Warengruppen Ast designt werden.
Verfügbar ab r33413 (beta)
Auch interessant: Technik Update: Artikellayouts …
[weiterlesen]
Bedienerart:Scriptausführung (Autostart):
Bei einem Bediener der Bedienerart „Scriptausführung“ handelt es sich um einen Bediener, welcher nur per Parameteraufruf gestartet werden kann (bwwin32.exe).
Das dient dazu, um Einzeljobs zB. per Workflow auszuführen und danach wieder zu schließen. Es wird also die BüroWARE mit einem bestimmten Bediener gestartet, automatisch ein oder mehrere Scripte ausgeführt und anschließend die BüroWARE wieder geschlossen.
Ab Revision r32487 (BETA 5.58) muss diese Bedienerart nun lizenziert werden um genutzt werden zu können. …
[weiterlesen]
Für das automatische Ansteuern der Spalte Artikelnummer in den Belegen muss man nur eine Kleinigkeit einstellen.
Folgende Schritte sind zu beachten:
Bereich: Designer/Entwickler -> Oberfläche -> Layouts -> Belegerfassung -> 20 Universal-Layout – Alle Belegarten WA/WE (ab V5.5) und setzt in der Karteikarte Allgemein das Feld „Feldposition Beginn Pos.Erfassung“ auf 18. …
[weiterlesen]
Der Rahmen 203 wird genutzt, um eine HTML oder andere Datei (z.B. TXT) anzuzeigen, die lokal verfügbar ist.
Dazu wird der Rahmen mit einem auf der Maske befindlichen Feld verbunden, der den Dateinahmen enthält.
Die Vorgehensweise:
Definieren Sie ein Feld, welches einen Dateinamen/Pfad aufnehmen kann. Im Beispiel ist das ein ausreichend großes Textfeld, welches zusätzlich mit einer Auswahlfunktion (Hilfstabelle 300054: Dateien -> Dateiauswahl) versehen ist. …
[weiterlesen]
Um beim Bestätigen eines leeren Auswahlfeldes mit Feld weiter (ENTER, Pfeil, Tabulator) automatisch die hinterlegte Auswahltabelle zu öffnen, kann beim Aufruf der Auswahltabelle (im Maskendesigner)  die erste Stelle der Tabellen-Nummer durch eine 5 ersetzt werden. Dadurch öffnet sich die Tabelle bei Verlassen des leeren Feldes von selbst.Das klappt grundsätzlich bei allen Tabellen, also auch bei Skript- und IDB-Tabellen.
Im Beispiel soll die Lieferadresstabelle automatisch geöffnet werden. …
[weiterlesen]
Um zu Verhindern, dass bei der Eingabe eines Datums logisch falsche Werte, wie zum Beispiel 06.03.1018, erfasst werden, können Sie in den Basisdaten der Warenwirtschaft die folgenden Felder nutzen:
(V58) Datumeingabe mit Prüfung Zeitraum Von,2516,10,D,z278,20000
(V58) Datumeingabe mit Prüfung Zeitraum Bis,2526,10,D,z279,20000
Ist hierhin Eintrag vorhanden und in einem Eingabefeld die Hilfstabelle 300500 und die Eingabeprüfung (Anzeigen = 3) aktiviert, wird beim Verlassen der Feldinhalt geprüft. …
[weiterlesen]
Seit BETA r27632 ist es möglich in allen Feldübernahmedefinitionen innerhalb der Selektion über folgende Variablen zu selektieren:
QSATZ_pos_len = Quelldatensatz
ZSATZ_pos_len = Zieldatensatz
ORGZSATZ_pos_len = Auf den Zieldatensatz vor der Ausführung der Feldübernahmedefinition
Das ist beispielsweise hilfreich, wenn man in der Feldübernahme-Definition „Adressnummer Zielbeleg <> Adressnummer Quellbeleg“ selektieren will.
Beispiel:
QSATZ_11_8<>ZSATZ_11_8
ORGZSATZ ist dafür gedacht, dass, wenn mehrere Felddefinitionen vorhanden sind und man möchte evtl. …
[weiterlesen]
U.U. kann das Contextmenü für die Feldzuweisung nach der ersten Zuweisung erneut aufgerufen werden. …
[weiterlesen]
In dem Dokument wird beschrieben wie eine IDB Datenbank als Statistik-Datenbank verwendet wird.
Statistik_IDB …
[weiterlesen]
Es gibt seit Revision 25791, zwei Toolnummern in Workflowscripten, um aus Workflow-Maskenfeldern eine Volltextsuche zu starten.
START_TOOL[729]
Darüber kann mit dem Inhalt im aktuellen Maskenfled eine Volltextsuche ausgeführt werden.
START_TOOL[778]
Für diese Tool Nummer gibt es auch ein neues Scriptmaskenfeld „21646_60 Suchtext für Toolnummer 778“
In dieses Feld kann ein beliebiger Wert geschrieben/kalkuliert werden, mit welchem dann über Tool 778 eine Volltextsuche ausgelöst wird. …
[weiterlesen]
Auch wenn die ZGR
[DSAFE, Nr: 005 – Einstellung Designer (NB), Designer komplett aktivieren mit Debugmodus] und
[DSAFE, Nr: 004 – Einstellung Designer (NB), Designer komplett aktivieren]
recht ähnlich wirken, gibt es folgende Unterschiede vom ZGR DSAFE, Nr: 005 zu DSAFE, Nr: 004:
– wie beim Erstellen einer bwdebug.ini wird der Debugger aktiviert.
– Im Designer in den verschiedenen Bereichen mit Bäumen (zB. …
[weiterlesen]
Ab den S-i-E – Versionen 5.58.005.24641 (BW) und 2.01.005.24641 (WW) werden nun auch die Stammdatenkalkulation der Lieferadessen (STx_I01) ausgeführt. …
[weiterlesen]
Innerhalb von Workflows kann folgendermaßen eine Schleife erzeugt werden:
Mittels der Kalkulationsart „3“ wird eine Schleifen-Sektion geöffnet und mittels Kalkulationsart „4“ wieder geschlossen.
Innhalb der Schleife wird mittels des Parameters _SCHLEIFENANZAHL_Â die Anzahl der Wiederholungen festgelegt
Wichtig:Â _SCHLEIFENANZAHL_ muss nach der „3“ Kalkulationsart definiert werden.
Mit der Funktion _SCHLEIFENDURCHLAUF_Â kann der aktuelle Schleifendurchlauf festgelegt werden.
Es ist außerdem möglich innerhalb des „3“er Blocks eine Selektion zu hinterlegen. …
[weiterlesen]
Um die Formular- und Druckkalkulation – Scripteditor für Belegdirektdruck (STK_DDRUCK) – auch in der 5.5 (also mit aktiviertem Zugriffsrecht [1211V55, Nr: 014 – Belegerfassung Zusatz ab V5.5 (V55), Belegdruck mittels Script SE1391 aufrufen]) fehlerfrei nutzen zu können, muss im Selektionsbereich des Scripteditors (STK_DDRUCK) vor den individuellen Kalkulationen die Abfrage MEM_29589_1<>“J“ hinzugfügt werden.
Als Hintergrund:
Das Script bekommt vom Kernel in einer Tabelle die Druckvorschläge aufbereitet. …
[weiterlesen]
Um Shop-Produktionstücklistenartikel beim Belegdownload / Import aufzulösen, aktivieren Sie folgendes Zugriffsrecht:
[MPLACE, Nr: 135 – Marketplace (V54), Allgemein: Beim Belegdownload in jeder Positionszeile den Parameter PSL_AUFLOESEN einfügen].
Dieses Zugriffsrecht ist im Standard deaktiviert.
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
[weiterlesen]
Mit dem WEBWARE Masken-Center-3 können Sie Bildschirmmasken und Tabellen-Masken individuell anpassen. Neben dem Layout haben Sie hier auch die Möglichkeit „individuelle“ Datenfelder für die der Maske zugrundeliegende Datenbanktabelle anzulegen und einzufügen. Es ist aber auch möglich, die Datenfelder zu definieren, die nur für diese Maske gültig sind.
Mit WEBWARE Masken-Center-3 werden ebenfalls Workflow Masken und Tabellen-Masken bearbeitet.
WW-DOKU-WW-MASKEN-CENTER
Das nachfolgende Dokument enthält aktuelle Korrekturen und Erweiterungen für das WEBWARE Masken-Center (Stand 04.08.2016). …
[weiterlesen]
Beim Ändern der IDB-Datenbank werden die Protokollfelder bei jeder Änderung verdoppelt und hinten an die Datenbank angefügt.
Um das zu beheben ist folgendes zu machen:
Im IDB-Designer Feld 1137_7 (L) einbinden. (Achtung Ãœberschneidung, damit das Feld nicht gesperrt wird).
Dann 1138_1 auf N stellen und die 1139_5 auf die erste Position stellen von „Erfasst von“.
Speichern, Öffnen und dann die Datenbank Ändern. …
[weiterlesen]
Die Belegtabellen-Layouts sind eine neue Steuerung der Ansicht der Belegauswahl und das kann pro Bediener eingestellt werden.
Wie Sie mit den neuen Beleglayouts arbeiten können, erfahren Sie im PDF-Anhang (ca. 5MB) hier im Wiki-Artikel.
Ausführlich mit Screenshots und einer eigenen Story dokumentiert und in drei übersichtliche Bereiche gegliedert.
1. Story
2. Technische Details
3. Für Designer
Beleglayouts …
[weiterlesen]
Um ein Verzeichnis auslesen und die dort enthaltenen Dateien zu nutzen steht im Workflow die Tabellenverarbeitung 888 (Verzeichnisauflistung) zur Verfügung.
Um dieses korrekt verwenden zu können, müssen Individual-Tabellenfelder für die nachfolgend aufgelisteten Daten angelegt werden (mindestens das 1. ist nötig):
Hinweis: Pflichtfelder sind Fett gekennzeichnet!
Diese Individualfelder müssen in der Tabdatei Definition innerhalb des Workflows hinterlegt werden
Tabellendaten -> Tabdateidefinition
Wichtig: Die oben angegebene Reihenfolge muss beibehalten werden. …
[weiterlesen]
Um den Status eines Feldes (Tabellen-/Maskenfeld/BITMAPLEISTE/Karteikarte) zu ändern, stehen ihnen 3 „STATUS-Funktionen“ für
Ab BETA/57437 (02.09.2020) gibt es für Maskenfelder eine Syntax mit eckigen Klammern, bei der auch Variablen aufgelöst werden (was bisher nicht möglich war).
Die Funktion SET_TEXTBAUSTEIN wird innerhalb eines Workflows wie folgt verwendet:
Bezeichnung | Position | Rahmen |
Rahmenart 12 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_3804_3 | Rahmen 12 |
Rahmenart 72 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4658_3 | Rahmen 72 |
Rahmenart 73 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4661_3 | Rahmen 73 |
Rahmenart 74 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4664_3 | Rahmen 74 |
Rahmenart 75 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4667_3 | Rahmen 75 |
Rahmenart 76 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4670_3 | Rahmen 76 |
Rahmenart 77 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4673_3 | Rahmen 77 |
Rahmenart 78 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4676_3 | Rahmen 78 |
Rahmenart 79 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4679_3 | Rahmen 79 |
Rahmenart 80 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4682_3 | Rahmen 80 |
Rahmenart 81 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4685_3 | Rahmen 81 |
Diese müssen mit einer der folgenden Werte vorbesetzt werden, dabei macht es sinn eine Vorbesetzung zu nutzen die im aktuellen WFL keinen Zugriff hat:
001 – Adresswarntext
002 – Adressnotiztext
029 – Ansprechpartnernotiztext (V53)
025 – Projektnoitztext (V53)
003 – Artikelnotiz
004 – Artikellangtext 00 – 98
Soll ein Artikellangtext 1-98 geladen werden, so muss zusätzlich das Feld SCR_4426_2 initialisiert werden (1-98 funktioniert nur mit Rahmen 011).
Nutzt man Rahmenart 199 um einen Workflow aufzurufen, können bei der Angabe der Parameter  derzeit nur Fixstrings übergeben werden, die Variablenauflösung ist noch nicht möglich.
Sofern der Klick-Rahmen auf einer Workflowmaske platziert wurde, besteht die Möglichkeit mit der Rahmenart 108 eine Toolnummer auszulösen (z.B. Programmnummer 155)
und dann im Tool in gewohnter Art und Weise mit GR166 einen Workflow mit Variablenauflösung aufzurufen. …
[weiterlesen]
Wenn eine Migration durchgeführt wird, werden die geänderten Indizes protokolliert.
Im Root Verzeichnis der BüroWARE/WEBWARE gibt es dann eine Datei namens „SEMIGRA.LOG“ welche die Änderungen enthält.
Seitenlayout 90 = Ausgabe ohne Preview (z.B. MEMTab befüllen oder Rückübertragung Stammdaten)
Seitenlayout 96 = Am Ende des Drucks wird automatisch die Fibu Standardschnittstelle mit der erstellten Tabdatei gestartet
Seitenlayout 97 = Ausgabe in Datei
Seitenlayout 98 = Am Ende des Drucks wird automatisch die WAWI Standardschnittstelle mit der erstellten Tabdatei gestartet
Seitenlayout 99 = Ausgabe in Zwischenablage
Hinweise:
Diese Felder werden von SoftENGINE nicht genutzt und können bei Bedarf frei verwendet werden.
Schnittstelle zu DMS-Systemen nutzen diese Felder für die Anbindung des jeweiligen Systems. …
[weiterlesen]
Wenn das Feld Liefertermin im Belegkopf vom Feldtyp „D“ (Datum) auf Feldtyp „DKW“ (Kalenderwoche) geändert wird, muss auch das Feld Liefertermin in der Optionsmaske des Wandlungsscriptes von „D“ auf „DKW“ geändert werden.
Liefertermineingabe im Wandlungsscript  in KW
Ansonsten kommt beim Wandlungsprozess fälschlicher Weise eine Abfrage, ob der neue Liefertermin für alle Positionen übernommen werden soll.
Die Abfrage, die auch gezeigt wird, wenn die beiden Eingabefelder unterschiedlichen Typs (D und DKW) sind
Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 307:
Funktion:
Bei Aufruf von Tool 307 wird die Tabelle eines Workflowskriptes 1 mal durchlaufen. Innerhalb dieses Durchlaufs können im Skript unter
Kalkulationen hinterlegt werden. Zu beachten ist hier, das im Standard unter Kalkulationsziel MASKE hierdurch keine Tabellenfelder verändert werden können. …
[weiterlesen]
Es ist nun möglich, die Positionsdetailmaske pro Beleggruppe frei gestaltbar zu machen.
Dazu gibt es folgendes neues Feld in DBK30:
(V58) Positionsdetailmaske (1211DETPIxx),2073,2,R0,a0264,44030
Wenn gefüllt, hat dieses oberste Priorität. Ist es leer, wird die bestehende Standard-Logik der 5.5 angewandt (1211DETPWA für Warenausgaung, 1211DETPWE für Wareneingang).
Die neuen Masken sind im neuen Bereich im Maskencenter zu designen:
Details Belegposition Individuel (V55),1211DETPI
Verfügbar ab 5.58 Revision 22629 …
[weiterlesen]
In allen Versionen wurde das Zugriffsrecht
[STKALK, Stammdatenkalkulation Allgemein, Nr: 022 – SCR Maskenfelder auch in Tabellenkalkulationen innerhalb WFL-Scripts verfügbar ]
und das Feld
SCR_4991_1 | Maskenfelder auch in Tabellenkalkulationen verfügbar
permanent aktiviert.
Dadurch kann nun auch im Unterast von Kalkulationen – „Kalkulationsziel Tabelle“ auf Maskenfelder zurückgeschrieben werden.
Diese Funktion ist ab sofort permanent aktiv und es kommt zu keinen Seiteneffekten mehr, wenn von Seiten der Scriptentwicklung hierzu Änderungen/Anpassungen/Neuerungen stattfinden. …
[weiterlesen]
Der Etikettendruck direkt aus den Belegen (FMTFABEL.xxx) kann mit der Ausdruckbasis ARTIKELETIKETT realisiert werden.
Die Anzahl der zu druckenden Etiketten wird automatisch aus der Menge der jeweiligen Position ermittelt.
Nach Aktivieren des Zugriffsrechtes 1211ZU3, Nr: 005 – Belegerfassung Zusatzoptionen 2, Bei Belegdruck Artikeletikettenanzahl aus Feld H
wird die Anzahl der Etiketten aus dem Feld H ermittelt und entsprechend über die Etikettenbahnen gedruckt. …
[weiterlesen]
Die Standardvariablen innerhalb eines Objektsystems stellen gewissen Funktionen und Selektionsmöglichkeiten dar.
Die Standardvariablen sind innerhalb von Eventscripts in der Variablenauswahl im Ast „784 Standardvariablen“ verfügbar.
Folgend werden die aktuellen Standardvariablen und deren Funktion beschrieben, falls notwendig:
Aktuelle Karteikartennummer | WWOSV_66_2 | Hier wird die aktuell aktive Karteikartennummer gespeichert |
Aktuelle Objektdef-ID | WWOSV_68_6 | Hier wird die ObjektID des aktuell aktiven Objekts gespeichert |
Aktuelle Karteikartennummer im Objekt | WWOSV_74_2 | Hier wird die aktive Karteikartennummer des aktiven Objekts gespeichert |
Start von Objekt 1-3 | WWOSV_76_1 | Derzeit nicht aktiv. |
Die Toolnummern stellen Funktionen innerhalb eines Objektsystems oder Eventscripts dar.
Innerhalb der Programmauswahl einer Bitmapleiste oder Variablenauswahl innerhalb eines Eventscripts stehen im Ast „788 Toolfunktionen“ die aktuellen Toolnummern und Extra Funktionen für Objektsysteme bereit.
Einige können direkt für Bitmapleisten/PopUp-Menüs verwendet werden (ohne „START_TOOL“ Präfix), andere wiederum nur in Eventscripten (mit „START_TOOL“ Präfix)
Zudem sind ganz unten in der Auswahl Spezialvariablen für das Objektsystem aufgeführt. …
[weiterlesen]
Die Tastaturumleitung innerhalb eines Objektsystems stellt eine Umleitung der Tasten eines Objekts auf individuelle Funktionen dar.
Über Extras -> Tastaturumleitung können innerhalb der vorgelagerten Tabelle Objektsysteme eigene Tastaturbelegungslayouts angelegt werden, welche dann einen Objekt zugeordnet werden können.
Es stehen derzeit folgende überschreibbare Tasten zur Verfügung:
Es können die Programmnummern eines Objektsystems eingetragen werden. …
[weiterlesen]
Zur allgemeinen Definition des Begriffs „Popup-Menü“ innerhalb des Programms siehe „Menücenter<verweis>“.
Das PopUp-Menü innerhalb eines Objektsystems stellt eine freie Erstellung von Menüs innerhalb von Objektsystemen dar.
Über Extras -> Popup-Menüs kann innerhalb eines Objektsystems eigene Bitmapleisten angelegt werden, welche dann einem Button in einer Bitmapleiste zugeordnet werden kann.
Diese Popup-Menüs können in der Aufrufart „00 Progamm/Modul“ nur Programmnummern des Objektsystems (45000 – 46000) annehmen. …
[weiterlesen]
Feldbezeichnung | POS | LEN | Feldart | Importkennzeichen |
---|---|---|---|---|
Belegzeitraum | 0 | 1 | R99 | aa |
Belegstatus A/N | 1 | 1 | AAN | ab |
Belegart | 2 | 1 | ANALRGbflrgMIK12345 | ac |
Belegnummer | 3 | 8 | R0 | ad |
Adressnummer | 11 | 8 | RA | ae |
Belegdatum | 19 | 10 | D | af |
Liefer/Termindatum | 29 | 10 | D | ag |
Projektnummer | 39 | 8 | R0 | ah |
Kurzname | 47 | 10 | L | ai |
Name | 107 | 30 | L | al |
Name 2 | 137 | 30 | L | am |
Straße | 167 | 30 | L | an |
Lkz/Plz | 57 | 10 | L | aj |
Ortsname | 67 | 30 | L | ak |
Ansprechpartnernummer | 197 | 8 | R0 | ao |
Periode | 205 | 2 | R0 | ap |
Netto Tage | 207 | 3 | R0 | aq |
Skonto 1% | 210 | 5 | R2 | ar |
Skonto 1 Tage | 215 | 3 | R0 | as |
Skonto 2% | 218 | 5 | R2 | at |
Skonto 2 Tage | 223 | 3 | R0 | au |
Preisliste 1-6 | 226 | 1 | L | av |
Rabatt % | 227 | 5 | R2 | aw |
Vertreternummer | 232 | 8 | R0 | ax |
Provision % | 240 | 5 | R2 | ay |
Steuerberechnungsart | 245 | 1 | A012345 | az |
Währungseinheit | 246 | 2 | R0 | ba |
Währungsfaktor | 248 | 10 | R | bb |
Beleg gedruckt | 258 | 1 | ANJ | bc |
Fibu gebucht | 259 | 1 | ANJ | bd |
Intern/b | 261 | 1 | ANJ | bd2 |
1 Netto/Brutto-Summe | 263 | 12 | R2 | bf |
1 Steuerschlüssel | 323 | 2 | RA | bk |
1 Mehrwertsteuer | 333 | 12 | R2 | bp |
2 Netto/Brutto-Summe | 275 | 12 | R2 | bg |
2 Steuerschlüssel | 325 | 2 | RA | bl |
2 Mehrwertsteuer | 345 | 12 | R2 | bq |
3 Netto/Brutto-Summe | 287 | 12 | R2 | bh |
3 Steuerschlüssel | 327 | 2 | RA | bm |
3 Mehrwertsteuer | 357 | 12 | R2 | br |
4 Netto/Brutto-Summe | 299 | 12 | R2 | bi |
4 Steuerschlüssel | 329 | 2 | RA | bn |
4 Mehrwertsteuer | 369 | 12 | R2 | bs |
5 Netto/Brutto-Summe | 311 | 12 | R2 | bj |
5 Steuerschlüssel | 331 | 2 | RA | bo |
5 Mehrwertsteuer | 381 | 12 | R2 | bt |
Summe Netto Positionen | 393 | 12 | R2 | bu |
Summe Mehrwertsteuer Positionen | 405 | 12 | R2 | bv |
Summe Brutto Positionen | 417 | 12 | R2 | bw |
Gesamt Netto Beleg | 429 | 12 | R2 | bx |
Gesamt Mehrwertsteuer Beleg | 441 | 12 | R2 | by |
Gesamt Brutto Beleg | 453 | 12 | R2 | bz |
Gesamt Rohertrag Beleg | 465 | 12 | R2 | ca |
Erfasst von | 516 | 3 | R99 | cb |
Erfasst am | 519 | 10 | D | cc |
Erfasst um | 529 | 5 | D | cd |
Geändert von | 534 | 3 | R99 | ce |
Geändert am | 537 | 10 | D | cf |
Geändert um | 547 | 5 | D | cg |
Versandart 1-99 | 552 | 2 | R0 | ch |
Versandtarif 1-99 | 554 | 2 | R0 | ci |
Bel.Nr |
Funktion:
Ermittelt die Länge eines Strings
Syntax:
GET_RELATION[418!STRING] bzw. GET_RELATION[1701!STRING]
STRING – Die Zeichenkette
Anwendungsbeispiele:
IT10=IT1
IV1=GET_RELATION[418!IT1]
IV2=GET_RELATION[418!IT10]
Tipps und Tricks:
Achtung! Wenn der String leer ist, dann wird nicht 0 zurückgegeben, sondern die Länge der Variable!
Hier kann man sich behelfen, indem man eine weitere Variable dazu nimmt, wo die Länge des Namens anders ist. Im obigen Beispiel IT1 (Länge 3) und IT10 (Länge 4). …
[weiterlesen]
Diese Funktion ist veraltert und es sollte stattdessen die GET_RELATION[1366!Art!Baustein!Text!Sprachcode!Nr] verwendet werden.
BWMSG-Funktion:
Mit Hilfe der BWMSG-Funktion kann eine Hinweis bzw. Warnmeldung erzeugt werden.
Syntax-Aufbau:
BWMSG:0;2500;Textzeile 1;Textzeile 2;Textzeile 3; Textzeile 4
Zunächst muss mit BWMSG: die Meldung gestartet werden.
Ãœber den ersten Parameter wird gesteuert, ob es sich um eine Hinweismeldung(=0) oder eine Warnung(=1) handelt.
Der Unterschied ist, dass bei einem Hinweis die Meldung übergangen werden kann und bei einer Warnung nicht. …
[weiterlesen]
Was ist die BüroWARE Standardschnittstelle?
Über die BüroWARE Standardschnittstelle können Daten importiert, geändert oder gelöscht werden.
Wie funktioniert die Standardschnittstelle?
Die Standardschnittstelle(Datei) ist immer nach dem gleichen Schema aufgebaut:
Die einzelnen Bereiche / Kennzeichen (Feldkennzeichnungen) werden durch einen Feldtrenner vor und nach dem Kennzeichen getrennt.
Funktion:
Kopiert eine CSV-Datei, wobei angegeben werden kann, welche Spalten kopiert werden sollen
Syntax:
GET_RELATION[1268!Quelldatei!Zieldatei!Spaltennummer!Spaltentrenner!Zeilentrenner!Skip]
Quelldatei – Kompletter Dateiname mit Laufwerk und Pfad
Zieldatei – Kompletter Dateiname mit Laufwerk und Pfad
Spaltennummer – laufende Nummer der Spalte (beginnend mit 0 für die 1. Spalte)
Spaltentrenner – ASCII-Wert des Spaltentrenners (z.B. 59 für Semikolon ‚;‘)
Zeilentrenner – ASCII-Wert des Zeilentrenners (z.B. 10 für LineFeed ‚\n‘)
Skip – J bewirkt, dass die Verarbeitung beendet wird, sobald eine leere Zeile auftritt (nicht erst am Dateiende)
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_1=GET_RELATION[1268!TMP_1_200!TMP_201_200!-1;6!59!10!J] …
[weiterlesen]
In der Beleggruppe unter „Ausführen von Workflowscripten“ –> „Beim Öffnen Beleg“ ein Startscript eintragen.
In diesem Startscript kann dann über die Globale Speichervariable MEM_23727_3 das gewünschte Beleglayout kalkuliert und über das Modul 1295 (Prozesse) der gewünschte Beleg MODAL! gestartet werden.
Definition:
Eine Zusatzselektion ist ein in der Konfiguration definierter Index, der bei der Selektion von Daten bei verschiedenen Prozessen angewandt wird (zB. Belegumwandlung, Workflowmanager.)
Anlage:
Einige dieser Zusatzselektionen lassen sich frei definieren in bestimmten Bereichen und werden dann direkt für den Bereich/Datenaufbereitungsprozess angewandt (zB. Sammelbelegwandlung -> „Zusatzselektion Belege“).
Es gibt auch die Möglichkeit, komplett freie Zusatzselektionen zu definieren im Bereich „Designer -> Einstellungen -> Zusatzselektion“ (die hier Definierten sind jedoch nur Vorlagen und werden erst nach Auswahl oder manuellen übertragen in die Konfiguration tatsächlich zur Selektion von Daten angewandt). …
[weiterlesen]
Formel Facturierung: in Kalkulation „Steuerspalte“ (Index 17) ist folgendes eingetragen:
Wenn POS_18_25<>“ “ dann POS_17_1=“0″
Das funktioniert, wenn 1,2,3,4,5,6,7,8,9 in POS_17_1 drinsteht.
Wird aber T, G,K, etc. eingetragen wird die Kalkulation nicht ausgeführt, da bei T-, G- ,K- ,S- ,Z-Positionen keine Artikel-Nr. vorhanden ist und somit POS_18_25 leer ist und die Selektion POS_18_25<>“ “ somit nicht erfüllt ist.
Wichtig:
Wird allerdings bei einer bestehenden Position (Position mit Steuerspalte „0“, Artikelnr., …
[weiterlesen]
Ab PATCH-Revision 21435 werden Belegkopflangtexte bei Nichtverwendung von Beleglayouts und Wechsel von einer Karteikarte zu einer anderen ohne Langtextrahmen auch dann gespeichert, wenn das Zugriffsrecht
[FEHLER6, Nr: 048 – Fehlerbereinigung VI, bei Belegerfassung ohne Layout die Belegtexte bereits beim Karteiwechsel speichern]
aktiviert wird. …
[weiterlesen]
Nachfolgend werden alle einzelnen SCR-Felder eines Workflowscripts aufgelistet.
Die eigentliche Dokumentation der einzelnen Felder kann bereits teilweise im Whitepaper Workflowmanager nachgelesen werden.
Bezeichnung | Variable | Beschreibung |
Script-Nr. | SCRxxxxxx_0_6 | Scriptnummer des Scriptes |
 Bezeichnung | SCRxxxxxx_180_60 | Bezeichnung des Scriptes |
 Name Start-Button | SCRxxxxxx_1000_30 | Name des „OK/Start“-Button |
 Buchstabe/Hotkey | SCRxxxxxx_1030_1 | Buchstabe/Hotkey des „OK/Start“-Button |
 Folgescript | SCRxxxxxx_1032_6 | Folgescriptnummer |
 Prüfflag startfähig | SCRxxxxxx_1038_1 | Wenn deaktiv, können keine Prozesse mehr ausgeführt werden. Wurde entwickelt zum Abbruch der Prozesse in Kalk „Vor Start“. |
Im Anhang finden Sie ein Whitepaper, in welchem Aufbau und Funktionsweise des Workflowmanagers 3.0 erläutert werden.
Whitepaper Workflowmanager …
[weiterlesen]
Die Startmasken mit dem Indizes 1211S5WA / 1211S5WE können über folgende Einstellungen aktiviert / gesteuert werden:
Generelle Verwendung:
[1211V55, Nr: 016 – Belegerfassung Zusatz ab V5.5 (V55), Neuanlagemaske innerhalb der Belegbearbeitung verwenden]
Beleggruppengesteuerte Verwendung:
DBK30_2033_1 |Â Neuanlagemaske innerhalb der Belegbearbeitung verwenden
(Im Standard innerhalb der Beleggruppeneinstellungen auf Kartei 2 Parameter eingebunden)
Die Entscheidung, welche der oben genannten Masken gezogen wird, entscheidet sich aufgrund der Belegart (ob Wareneingang / Warenausgang) bzw. …
[weiterlesen]
Die GDPdU-Schnittstelle wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Audicon entwickelt und richtet sich im Standard an die Vorgaben des Beschreibungsstandards vom Bundesfinanzministerium. Die Anbindung an die Prüfsoftware Idea und die Aufbereitung der Daten erfolgt über die herstellerspezifische Schnittstelle (HSS) für AIS TaxAudit. Die exportierten Daten liegen im CSV-Format vor und werden über eine index.xml Datei beschrieben. Die XML-Datei richtet sich hierbei nach der von der Firma Audicon. …
[weiterlesen]
Die Steuersatzvariablen im Belegkopf (BEL_7168_5, BEL_7221_5 und BEL_7274_5) wurden bei einem Warenwert = 0, bspw. durch sich neutralisierende Belegpositionen, nicht gefüllt.
Infolgedessen wurde im Belegformular auch kein Fuß mit den Gesamtwerten gedruckt.
Ab Revision 16918 werden Felder mit Steuersatzinformationen im Belegkopf auch gefüllt, wenn im Beleg Positionen vorhanden sind und der Steuerbetrag 0 ist.
Außerdem wurden die Standardbelegformulare entsprechend angepasst.
Hinweis
Diese Felder werden auch in den Standardbelegformularen, wie bspw. …
[weiterlesen]
Anbei die Namen aller Listen, die beim Punkt „Packliste drucken“ angesprochen.
Diese liegen alle im \FMT-Pfad – es handelt sich um SoftENGINE-Standard- Auswertungen.
Wenn man diese selber anpasst, müssen diese also individualisiert werden damit sie bei einem Update nicht wieder auf den Originalzustand zurückgesetzt werden.
1 Drucken – sortiert nach PickListID = FMTFAAUS.282
2 Drucken – sortiert nach Auftrag = FMTFAAUS.283
3 Drucken – PickListID und Auftrag = FMTFAAUS.282 und FMTFAAUS.283
4 Drucken – Packlistendeckblatt (MDE) = FMTFAAUS.230
5 Drucken – PickListID und Deckblatt = FMTFAAUS.230 und FMTFAAUS.282
Beim Importieren einer .DTA – Datei kann man den Warnhinweistext (Langtext) des Artikelstammes mit folgenden Code importieren:
þSKZþALTþUEBERþNþVARTþ0þaaþArtikelnummerþabþ99þacþTestnotiz
aa -> Artikelnummer
ab -> ID des (Warntext-)Rahmens (=99)
ac -> der zu importierende Text …
[weiterlesen]
Über die Funktion DEZ_CODE[Asciinummer] lassen sich direkt Ascii-Werte, auch Steuerzeichen, eingeben. Asciinummer ist dabei ein Wert zwischen 0 und 255.
Damit lassen sich direkt Zeichen, wie das Alphabet, Ziffern oder Satzzeichen eingeben, aber auch Steuercodes, die nicht direkt darstellbar sind.
DEZ_CODE[44] ist bspw. ein Komma.
Damit könnte man bspw. eine Zeichenkette zusammensetzen:
IT1=“Der Kunde“+DEZ_CODE[44]+“ der diesen Artikel bestellte.“
IT1: „Der Kunde, der diesen Artikel bestellte.“ …
[weiterlesen]
Auf Textvariablen in Formularen kann auch bereichsweise zugegriffen werden.
Auf die Bereiche kann man in der Form ITn[POS!LEN] zugreifen.
n=Nummer der IT
POS=Abstand von der ersten Stelle der IT
LEN=Länge des Bereiches, auf den zugegriffen werden soll.
Besipiel:
Eine IT1 sei 10 Stellen lang.
IT1 wird das aktuelle Datum zugewisen:
IT1=DATUM
Das Datum hat das zehnstellige Format TT.MM.JJJJ …
[weiterlesen]
In Belegformularen und Auswertungen kann der Langtext eines bestimmten Artikels mittels der Funktion DRUCK_ARTLT[] über die Blöcke ARTLTFREI01 bis ARTLTFREI05 ausgegeben werden.
DRUCK_ARTLT[BLOCK_KZ!LT_SPRACHE!ARTNR!RTF!RTFSTEUERZ]
Freier Ausdruck von sprachbezogenen Artikellangtexten
Parameter/Rückgabe:
BLOCK_KZ
Angabe des Druckblockes
LT_SPRACHE
Angabe der Langtext-Sprache
ARTNR
Angabe der Artikelnummer
RTF
1 Notiztext im RTF-Format drucken
RTFSTEUERZ
1 RTF-Steuerzeichen ausgeben
Diese Art von Druckfunktionen muß innerhalb der Druckblöcke immer über Rechenanweisungen nach Textanweiungen[NTRECHNEN] aufgerufen werden. …
[weiterlesen]
Unter dem folgenden Link finden Sie eine Schritt für Schritt-Anleitung für ein
einfachesBelegformular
Dieses können Sie als Vorlage für eigene Belegformulare nehmen. Bitte achten Sie darauf im Hinblick auf spätere Anpassungen diese zu kommentieren: in den einzelnen Druckblöcken unter @DOKU und/oder in der allgemeinen Dokumentation @ALLGDOKU.
In der Grundinfo ist es sinnvoll das Datum und den Bediener der letzten Änderung festzuhalten um auf einen Blick diese Versionsinformation zur Verfügung zu haben. …
[weiterlesen]
Mit der Hilfe von :SELEKT[] kann der Ausdruck von Daten in Textkonstanten/Texvariablen[@TEXT] in Druckblöcken gesteuert werden.
Diese Bedingung muß in der Generierungsspalte eingefügt werden.
Dies ist ein Ausschnitt aus der Standardliste fmtfaaus.360(Kundenstatistik alle Zeiträume)
Kopf erste Seite.Textkonstanten/Textvariablen [KA1.@TEXT].
In der ersten Zeile wird der Text Umsatzerwartung nur angedruckt, wenn IE2 den Wert J hat.
In der 2. und dritten Zeile wird, über eine Mehrfachselektion gesteuert, in Abhängigkeit des Wertes des Selektionsparameters AL_FREISORT die Sortierung auf der gleichen X/Y-Position(83/20) angedruckt. …
[weiterlesen]
Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 342:
Funktion:
Wie Tool 2 lädt Tool 342 Daten in die Workflowtabelle, allerdings ohne vorher die bereits geladenen Daten zu entfernen.
Für weitere Informationen/Funktionsweise bitte unter Tool 2 schauen
Tipps und Tricks:
Beim Aufruf des Workflowmanagers ist es normalerweise so, dass man sich in dem Ast „Zuletzt bearbeitet“ befindet, wo eben das zuletzt bearbeitete Script eingetragen ist.
Das kann störend sein, wenn man mehrere Scripte parallel in Arbeit hat und dann immer wieder auf „Alle Workflowscripte“ klicken muss, um in der kompletten Tabelle das jeweils gewünschte Script für die weitere Bearbeitung auswählen zu können. …
[weiterlesen]
Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 2:
Funktion:
Durch Tool 2 wird die Tabelle eines Skriptes auf Basis der Einstellungen auf Karteikarte 2 – „Script“ und den hinterlegten Selektionen unter „Tabellendaten -> Selektion“ geladen. Des weiteren werden die im Bereich „Kalkulation -> Kalkulationsziel TABELLE -> Sätze einfügen“ hinterlegten Kalkulationen ausgeführt.
Sind bereits Daten geladen, werden diese vorher entfernt und die Tabelle neu aufgebaut. …
[weiterlesen]
In dieser Sektion sind Details zur Funktion von Toolnummern in Workflowskripts zu finden.
Hinweise und Tipps zu den Toolnummern:
Generell gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten Toolnummern zu starten:
START_TOOL[<Nummer>] | Startet die in den Klammern eingetragene Toolnummer, springt aber aus der aktuellen Position der Toolausführung einfach zum nächsten vorkommen der genannten Toolnummer. |
START_TOOL_KALK[<Nummer>] | Startet die in den Klammern eingetragene Toolnummer, allerdings wird die komplette Toolausführung von vorne gestartet, so das jede Zeile in der Toolausführung berücksichtigt wird. |
Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 306:
Funktion:
Bei Aufruf von Tool 306 wird die Tabelle eines Workflowskriptes 2 mal durchlaufen. Innerhalb dieser Durchläufe können im Skript unter
Kalkulationen hinterlegt werden. Zu beachten ist hier, das im Standard unter Kalkulationsziel MASKE hierdurch keine Tabellenfelder verändert werden können. …
[weiterlesen]
Der Artikelstamm der BüroWARE wird um spezielle Artikellayouts erweitert, die unter anderem individuelle Ansichten, vorbelegte Popup-Menüs oder Shortcuts umfassen.
Als Pendant zu den Beleglayouts ermöglichen die Artikellayouts, die Artikelverwaltung je nach Aufgabenbereich zu gestalten. So kann z.B. ein Lagerist nur die lagerrelevanten Daten innerhalb eines Artikels ändern, wenn diesem Mitarbeiter ein Layout zugeordnet wurde bzw. einer ganzen Artikelgruppe über die Warengruppe ein bestimmtes Layout vorgegeben wurde. …
[weiterlesen]
Mittels der Funktion DRUCK_IDB können IDB-Daten in Formularen und Auswertungen gedruckt werden.
Diese Funktion ist in der Variablenauswahl unter Generierungsformatierung zu finden.
Die Zuweisung der DRUCK_IDB sollte in dem Block erfolgen, der direkt vor dem Drucken des IDB-Inhaltes kommt.
Die Funktion muss im Block in der „Rechenanweisung nach Textzuweisung“ eingetragen werden.
Was in die DRUCK_IDB einzutragen ist, hängt davon ab, in welchem Verhältnis die IDB zum Beleg oder Artikel steht. …
[weiterlesen]
Es ist möglich, die vorgelagerte Belegtabelle pro Belegart/Beleggruppe unterschiedlich zu designen.
Im Standard greifen alle Belegarten/Gruppen auf den Index 1211 zu. Eine Unterscheidung pro Belegart ist über folgendes Zugriffsrecht möglich:
[ 1211, Belegerfassung Alle Belegarten, Nr: 018 – Getrennte Auswahltabellen pro Belegart ]
Dann sind die Tabellen pro Belegart getrennt (also z.B. 1211_A für Aufträge).
Eine Unterscheidung pro Beleggruppe ist über das Beleggruppenfeld DBK30_1017_2 möglich. …
[weiterlesen]
Um Attribute über ein Workflowscript zu individualisieren steht Ihnen seit der Version 5.57 Rev. 19919 das MEM-Feld MEM_29301_10 zur Verfügung.
In diesem wird die Attributnummer des ausgewählten Attributs gespeichert.
Zur allgemeinen Definition des Begriffs „Bitmapleiste“ innerhalb des Programms siehe „Bitmapleiste<verweis>“.
Die Bitmapleiste innerhalb eines Objektsystems stellt eine Erweiterung der Bitmapleiste eines Objekts dar.
Über Extras -> Bitmapleiste können innerhalb der vorgelagerten Tabelle Objektsysteme eigene Bitmapleisten angelegt werden, welche dann einen Objekt zugeordnet werden können.
Soll ein eigenes PopUp-Menü einem Bitmap-Button zugewiesen werden, erfolgt dies über die Zuweisung der PopUp-ID an das MEM-Feld MEM_28396_6 und der Programmnummer 45001:
Diese Bitmapleisten können in der Aufrufart „00 Progamm/Modul“ nur Programmnummern des Objektsystems (45000 – 46000) annehmen. …
[weiterlesen]
Ein WEBWARE-Objektsystem ermöglicht es, mehrere Objekte innerhalb einer oder mehrerer Karteikarten innerhalb eines Fensters darzustellen.
Es steht ab WEBWARE 2.0 zur Verfügung unter Designer -> Extras -> Objektsysteme.
Ein WEBWARE-Objektsystem kann pro Karteikarte maximal 3 Objekte gleichzeitig darstellen. Es sind bis zu 20 Karteikarten möglich.
Es kann importiert / exportiert werden. Exportierte Daten werden in der WWOS.DTK / Tabelle gespeichert. …
[weiterlesen]