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Die Entwickleroptionen ermöglichen es, direkt einen Dialog/ein Fenster anpassen zu können.
Designelemente wie Kartei/Maske/Tabelle etc. aber auch Programmierung wie Stammdaten-Kalk/Eventscripts stehen hier direkt für Designer zur Auswahl (abhängig von Fenster zu Fenster, welche im Detail zur Verfügung stehen).
Diese Elemente sind dann auch nicht in den herkömmlichen „Centern“ im Designmenü -> Oberfläche enthalten.
Die Entwickleroptionen tauchen entweder unter:
A) Allgemein-Button
B) Im Kontextmenü mit Rechtsklick
…auf, wenn dieser Dialog mit neuen internen Werkzeugen erstellt wurde UND der Bediener die Bedienerart Designer ist (es wird auch das Designer-Passwort benötigt). …
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Ab Rev. 44250 gibt es zwei neue Zugriffsrechte, die optional wahlweise aktiviert werden können. Das Aktivieren eines dieser Zugriffsrechte hat in jedem Fall Geschwindigkeitseinbußen beim Export zur Folge!
FIBU, 96 Datevexport Festschreibung im Header 1 wenn alle Positionen festgeschrieben ALLE Positionen werden beim Export zweimal durchlaufen!
FIBU, 97 Datevexport Festschreibung im Header 1 wenn eine Position festgeschrieben Die Positionen werden so lange durchlaufen, bis die erste festgeschriebene Position zu finden ist.…
Im Systemcockpit der WEBWARE gibt es die Möglichkeit Bediener neu in die Datenbank einzulesen.
Hierfür kann folgendes Flag mit Doppelklick aktiviert werden:
In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung sollte der „Zuständigkeitsbereich Ansprechpartner“ (4355_5) verwendet/hinterlegt werden, damit am Avis der richtige Ansprechpartner angeschrieben und die korrekte Mailadresse verwendet wird.
Getestete andere Konstellationen:
1.) Wenn in den FIBU Basisdaten kein „Zuständigkeitsbereich Ansprechpartner“ hinterlegt ist, die Adresse eine Mailadresse drin stehen hat und zwei Ansprechpartner, wird die Mailadresse aus der Adresse und nicht den Ansprechpartnern verwendet.
2.) …
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Im Personenkonto gibt es die Flags „Zahlungsavis immer drucken“ (3375_1) und „Kein AVIS-Druck J/N“ (4569_1). Im Standard sind beide deaktiviert und nicht auf der Maske eingebunden.
Darüber kann gesteuert werden, dass bei einer Adresse nie ein Avis gedruckt oder ob es immer gedruckt werden soll.
Im Zahlungsverkehr wird das Avis (Prenotification), wenn keines der beiden genannten Flags aktiviert ist, nur dann gedruckt, wenn das Datum, welches im Beleg als Bankbuchungsdatum angeführt wurde, nicht eingehalten werden kann. …
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Wenn ein Workflowscript nicht auf ein Modul (START_TOOL[80]) wartet und direkt weiter die folgenden Befehle abarbeitet, könnte es daran liegen das man eine Tabelle in dem Script hat, in der die Markiert-Spalte gesperrt ist bzw. es keine Spalte mit der Hilfstabelle 700000 gibt.
Für dieses Problem wurde vor längerer Zeit ein Fehler-Zugriffsrecht eingeführt.
Es ist das ZGR:
[FEHLER6, Nr: 070 – Fehlerbereinigung VI, Aufnehmen eines Fensters mit benutzdef. …
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Ab dieser Release ist im WW-Server eine neue Funktion eingerichtet, die bei Startup-Schwierigkeiten den Administrator unterstützten soll.
Tritt beim Start der Anwendungen WWSYSSRV.exe oder WWMAIL.exe ein Fehler auf, so werden Nachrichten und Hinweis-Fenster intern gespeichert und stehen für die weitere Bearbeitung durch den Administrator zur Verfügung.
Solche Fehler könnten zum Beispiel Datenbank-Probleme sein – also Abweichungen, Reorganisation-Anforderungen die beim Programmstart aber auch im Betrieb ausgelöst werden.
Frage:
Wie drucke ich Beleg-texte in einem freiem Druckblock an?
Antwort:
In manchen Situationen ist es notwendig oder sinnvoll Beleg-texte in einem freien Druckblock anzudrucken.
Sei es weil der Kunde sich den Andruck an einer bestimmten Position wünscht oder weil der Andruck über BELNOTV oder BELNOTN nicht an der „richtigen“ Stelle erfolgt…
Ãœber den Andruck von freien Druckblöcken kann man genau festlegen nach welchem Druckblock der Belegtext und noch viel mehr erfolgen sollen. …
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Werden Buchungen im Standardschnittstellenformat über Tools -> „Standardschnittstelle Finanzbuchhaltung“ importiert, gelten folgende „Vorrang“-Regeln im Zusammenhang mit Buchungsstapeln:
…Folgender Fehler kann im Prüflauf der Finanzbuchhaltung gefunden werden:
Aufgetreten ist der Fehler, nachdem eine automatische Kurskorrektur gebucht wurde.
Auf dem Konto 2152 sind nur die automatischen Buchungen zu finden.
Die Ursache ist jedoch nicht in den Buchungen selbst begründet, sondern der Möglichkeit, dass des Konto für Rundungsdifferenzen noch an einer anderen Stelle in den Basisdaten eingebunden ist.
Betrachten wir uns zunächst die Einstellungen der Automatikkonten. …
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WEBWARE Änderung #42 / #29690 – Verfügbar ab Revision Beta-42442, Patch-42443
Es ist nun ebenso wie in BüroWARE möglich, im Browser per „Copy&Paste“ Bilder in Langtexteditoren einzufügen bzw. wenn Bilder vorhanden sind, diese anzuzeigen.
Dabei werden die Bilder analog dem Vorgehen in BüroWARE innerhalb des RTF-Langtextes als RTF-Bild abgelegt. Bei der Anzeige wird dabei das Bild von RTF-HEX-Codierung in HTML-Embeded BASE64 konvertiert und eingefügt. …
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Verfügbar ab Revision Beta-42442, Patch 42443
In der WEBWARE ist standardmäßig das Zugriffsrecht
FEHLER6, 32
aktiviert.
Dadurch wird immer die „alte“ Version der Windows-RTF-Komponente verwendet. In BüroWARE hingegen wird meist die neuere Komponente angewandt.
Das führt neben anderen Fehlern dazu, dass die WEBWARE RTF-Komponente unter anderem keine Bilder verarbeiten kann.
Die WEBWARE kann nun mittels des neuen Zugriffsrechtes
WEBWARE_FEHLER, 24
die Verwendung von FEHLER6, 32 übersteuern und damit im Standard immer den neueren RTF-Editor verwenden. …
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Bezugnehmend auf https://www.yammer.com/softenginepartner/threads/1215181494
Normalerweise sollte der Stop vom WW_Server ausgeführt werden.
Der WW-Server hat die Hoheit und verwaltet die Prozesse.
Bei einem Ausfall bzw. Runterfahren des RAR-Servers ohne Vorgabe
des WW-Servers bleiben die Prozesse aktiv damit der laufenden
Betrieb also bestehende Benutzer-Sitzungen nicht abgebrochen werden.
Vorgegebene Reihenfolge für das Runterfahren:
WW-Server runterfahren (also Dienst Beenden oder ESC in der Console)
Der WWS: Sendet Vor-Ende Signal an die angebundenen RAR-Server
Der WWS: Sendet Ende Signal an die angebundenen Sonstigen Sitzungen
Nach einiger Zeit prüft der WW-Server ob sich alle Sitzungs-Prozesse beendet haben. …
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Seminarvideo:Â WEBWARE Objektsysteme (vertiefend). Dauer ca. 1 Stunde.
In diesem Video lernen Sie:
Mit der Revision 32475 Beta und Patch wurde für die WEBWARE der Farbvorgabedialog implementiert.
Neu ab dieser Version ist, dass die WEBWARE die Konfigurations-Variablen mit den Vorgaben für die Farbe nicht mehr in der BWUsers.INI im Mandantenpfad speichert, sondern nun die Datei WWUsers.INI verwendet wird.
Wird für einen Mandanten die Vorgabe einer Globalen Farbe für alle Bediener gewünscht, so kann man in der WWUsers.INI …
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Die Zwei-Wege-Authentifizierung basiert auf einem Tool (gibt wohl mehrere auf dem Markt).
Zum Beispiel ist die Anleitung zum Outlook: Hier <Aktivieren der Überprüfung in zwei Schritten>
Jeder angemeldete User erhält dort einen eindeutige Kennung.
Diese verändert sich nicht.(!)
Das ist wohl wie ein Benutzername zu sehen.
Diese Nummer/Kennung ist als Passwort in das Feld beim Mailsystem der BüroWARE/WebWARE einzugeben.
Somit muss der User, selbst bei der Änderung seines WIN-Passwortes, dieses PW in der BüroWARE/WebWARE nicht mehr ändern. …
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Ab Revision 34354
Im Datenprüflauf des Datenbank-Assistenten können Datenbereiche von der Prüfung ausgenommen werden.
Hintergrund ist die Verwendung von Datenbereichen abweichend von der Satzbeschreibung der BüroWARE (z.Bsp. in alten Konfigurationen wurden PPS-Felder für andere Informationen ‚missbraucht‘)
In den internen Texten wurde der Index 1907 – Blacklist Datenprüflauf eingeführt:
(Offset_Länge / Trennzeichen;)
BEL:0_0;
POS:0_0;
ADR:0_0;
ART:0_0;
Damit lassen sich Datenbereiche aus der Prüfung ausschließen. …
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Yammer ist eine wichtige Kommunikationsplattform für die SoftENGINE Partner, damit SoftENGINE ggf. effizient helfen können, ist es notwendig, dass der zu erstellende Beitrag soviel Information enthält wie nur wie möglich.
Aus Erfahrung erhalten viele Fragestellenden immer Gegenfragen, daher ist es sinnvoll diese vorab zu prüfen, um die Beantwortung zu beschleunigen.
Bereiten Sie also bitte folgende Antworten vor und geben Sie diese Informationen in Ihrer Anfrage mit:
Sollte es bei der beim Up-/Download über GET_RELATION[834…] zu Fehlern kommen, gibt die GET_RELATION einen Fehlercode zurück.
Hier die PDF-Datei mit den entsprechenden Beschreibungen.
FTPErrorCodes …
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Um Dumps in einer WEBWARE zu erstellen, wie folgt vorgehen (äquivalent zu „einem user die bwwin32d.exe starten lassen):
A) Systemcockpit -> Konfiguration -> System Konfiguration -> Programm/Module Definition -> Benutzerprogramme konfigurieren -> WWADAPP bearbeiten
„Programm ist aktiv“ aktivieren und speichern
B) In Systemcockpit -> Administration -> Zugänge verwalten -> Mitarbeiter -> [auf gewünschten Benuzter klicken -> Button „Startparameter ändern“ -> Dort Programm WWADAPP eintragen/aus Combobox wählen. …
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In einigen GET_RELATIONs (z.B.4217-4227) wird als Teil der Parameter die ID des Pools verlangt. Diese ID muss hier sechsstellig mit Vornullen angegeben werden.
Beispiel: Zurücksetzen des Standardselektionspools (ID 0) der Adress/Artikelkonditionen:
TMP_0_1=GET_RELATION[4217!4!!000000!1] …
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Steuerschlüssel in BüroWARE/WEBWARE sind KEINE Datev Steuerschlüssel und bilden auch nicht die Logik von Datev ab.
Deshalb gibt es die Möglichkeit, einem Steuerschlüssel in BüroWARE/WEBWARE den entsprechenden Datev-Schlüssel zuzuweisen.
Welcher das ist, muss mit dem Steuerberater abgeklärt werden.
Sollte es notwendig sein, KEINEN Datev Steuerschlüssel zu übergeben, wie bspw. beim BüroWARE/WEBWARE Steuerschlüssel 10 (WE Drittland ohne MWST), hat man die Möglichkeit in das Feld „Datev Steuerschlüssel“ (5164_2) eine „-1“ einzutragen. …
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Ab Revision 40777/PATCH und 40778/BETA ist es zusätzlich zur Zahlungsart und der Fälligkeit möglich auch das Valutadatum über den Selektionspool unter Bearbeiten -> Ändern/Ergänzen in der Offenen Postenverwaltung zu ändern.
HINWEIS: Die Änderung des Valutadatums bewirkt auch eine Neuberechnung des Fälligkeitsdatums, sofern es kein fixes Fälligkeitsdatum ist.
Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise in WEBWARE und BüroWARE 5.58
Die Beschreibung des neuen Moduls Teilleistungs- und Schlussrechnungen finden Sie hier: https://wiki.softengine.de/28441/
In vielen Branchen sind Vorschüsse, Abschlags-, Teil- und andere Anzahlungen üblich. Auf diese Weise erfolgt insbesondere Aufträgen mit hohem Auftragswert eine gerechtere Risikoaufteilung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
Im DSGVO-Center können Sie Datenauskünfte erstellen. Dafür nutzen Sie den gleichnamigen Menüpunkt „Datenauskunft“.
Basis für die Anzeige der jeweiligen Felder und für deren Anordnung und Beschriftung sind HTML-Dateien, in denen diese Definitionen festgelegt sind. Durch Bearbeitung dieser Dateien können durch einen betreuenden Partner oder ausgebildeten Administrator Individualisierungen an der Datenauskunft vorgenommen werden. Diese Möglichkeit war von vielen Partnern gewünscht worden und ist nunmehr verfügbar. …
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19.09.2018 Roger Christmann
Bei vielen Auswertungen gibt es die Möglichkeit Felder des aktuellen Datensatzes mit dem Druckblock Rückübertragung [@RBELEG] bezüglich ihres Inhaltes zu verändern.
Dabei wird lediglich der Feldinhalt geändert und keine weiteren Kalkulationen ausgeführt.
Im Formulargenerator 3.0 ist diese Funktionalität an ein Zugriffsrecht gebunden:
FMT_DESIGN, 027, Rückübertragung nur einblenden wenn vorhanden
Dieses ist im Standard aktiviert, was dazu führt, daß nur bei bestehenden Formularen, bei denen dieser Block benutzt wird, dieser auch als Karteikarte 6-Rückübertragung sichtbar ist. …
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Auch bisher konnten Unternehmen in der Schweiz steuerpflichtig werden, insofern sie in die Schweiz lieferten. Jedoch war diese Steuerpflicht an eine Lieferschwelle gebunden. Insofern ist die Notwendigkeit, diese Tatsache in WEBWARE oder BüroWARE abzubilden, nicht neu.
Dadurch, dass zum 01.01.2018 bzw. 01.01.2019  im Schweizer Mehrwertsteuerrecht (Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer, SR 641.20, Änderungen vom 30.09.2016) weitreichende Änderungen für ausländische Unternehmen in Kraft getreten sind, wurden mehr Unternehmen als bisher steuerpflichtig. …
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Um sicherzustellen, dass bei den den Toolnummern 369, 370 die Einstellungen der Spalten TSCRXX_5326_1 (Satz kann markiert werden) und TSCRXX_5327_1 (Satz kann entmarkiert werden) berücksichtigt werden, beachten Sie folgendes:
Im Standard wird unabhängig von der Einstellungen der beiden genannten Felder die Zeilen markiert und entmarkiert.
Mittels des Zugriffsrechts
[FEHLER6, Nr: 033 – Fehlerbereinigung VI, Workflow: Tools 369/370/371 berücksichtigen TSCR_5326_1/TSCR_5327_1]
werden die Einstellungen jedoch berücksichtigt …
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Die Bitmaps der Webware liegen auf dem WWS im „Home-Verzeichnis“ in den entsprechenden Bitmap-Ordnern.
Um herauszufinden, woher die Webware ihre Bilder bezieht, kann man über die Entwicklungstools des Browsers (Chrome STRG + SHIFT + I) die Seite analysieren.
Man hangelt sich durch die verschiedenen Tables bis zum gewünschten Bitmap, hier wird anschließend der Pfad des Bitmaps angezeigt:
Beispiel:
<td>
<im src=“./bitmaps_xp/BW_23GEARRUN.GIF“ …
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29.08.2018 Roger Christmann
Nur der Autor ist berechtigt Änderungen vorzunehmen.
Das Tool dient primär als Beispiel zur Realisierung komplexer Aufgabenstellungen mit MEMTAB-Scripten.
Es ist kein Bestandteil irgendwelcher Standards sondern soll von Ihnen für eigene Anforderungen angepasst werden.
Bei diesem Tool können zwei frei wählbare Zeiträume bezüglich einer Belegart und Beleggruppe miteinander verglichen werden.
Pro Adresse werden dabei die Belegnettosumme und die Anzahl an Belegen der gewählten Belegart, Beleggruppe pro Zeitraum angezeigt. …
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Um in Workflows für Felder die Hilfstabelle-Variable zu setzen, stehen Ihnen 2 Felder innerhalb von den Workflows zur Verfügung:
SCRXXXXXX_4831_5 (Position Änderung Refreshtabelle)
SCRXXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle)
In SCRXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle) wird die neue Hilfstabelle/Refreshtabelle  geschrieben und dann unter
Kalkulationen -> „Kalkulationsziel Maske -> F5-Auswahl“
die Position zuweisen, welches die neue Refreshtabelle erhalten soll
Beispiel:
Das Feld SCRXXXXXX_1140_25 (Artikelnummer) hat standardmäßig das Refresh 300017, allerdings soll in bestimmten Fällen die Refreshtabelle auf eine IDB verweisen. …
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Bitte beachten Sie hierzu auch die Neuerung aus folgendem Wiki-Artikel, wo Vorkassesteuerschlüssel direkt im Steuerschlüssel erfasst werden können: https://wiki.softengine.de/21200/Â
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Ab Version 5.58.009.39928 und 5.58.201.39924 gibt es im Wawi Firmenstamm unter Bearbeiten -> Abruf-Vorkasseaufräge zusätzlich zum Feld „Steuerschlüssel Volle Steuer“ (4725_2) zwei neue Felder:
„Steuerschlüssel Erm. Steuer“ (2582_2)
„Steuerschlüssel Keine Steuer“ (2584_2)
Ab Revision 41715/BETA und 41751/PATCH gibt es außerdem noch das Feld
„Steuerschlüssel Besondere Steuer“ (2598_2)
und in den Steuerschlüsseln eine neue Steuerart, nämlich „Besonderer Steuersatz“. …
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Um bei Belegwandlung / Belegduplikation, die Daten „Erfasst am/Erfasst um/Erfasst von“ zu aktualisieren, stehen unterschiedliche Parameter innerhalb der Zielbeleggruppe zur Verfügung.
Die Steuerung obliegt dem Feld „Bedienerprotokoll“ (DBK30_1593_1) Karteikarte „A Sonstige“.
Dort hat man folgende Einstellungsmöglichkeiten:
0 – Nur bei Ersterfassung/Änderung
1 – Immer neu bei Wandlung/Duplikation
2 – Immer neu bei Wandlung
3 – Immer neu bei Duplikation …
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Wenn ein Standard WFL ist in einer Kundeninstallation scheinbar defekt ist, in einer Standardinstallation jedoch funktioniert kann man diesen umkopieren/importieren.
Dazu die bestehende WORKFLST.DTK der Installation / Kundeninstallation in Workflow.dtk umkopieren und im Bereich der individuellen Workflow mittels Stapelimport den entsprechenden WFL importieren. …
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Hierfür muss folgende Datei existieren:
[IDBPfad]\TREEINIT_[IDBID].txt
Diese ist kommagetrennt, pro Zeile ein Ast aufgebaut.
Die Spalten sind:
ID,ParentID,Bezeichnung,BitmapStandard,BitmapSelected,Infotext,Pindexnummer,VonIndex,BisIndex,Selektion
Beispiel für die Standard IDB SE0005 – Filialen:
Mandant\TREEINIT_SE0005.txt:
1,0,Selektion nach Nummern,
2,1,Filialen 0-99,,,,0,0,99,
3,1,Filialen 100-199,,,,0,100,199,
4,0,Alle Filialen
Indextabelle:
Eine Indextabelle ist eine Tabelle, die lediglich einen aktuellen Ausschnitt des jeweiligen Datenbereichs lädt und auf dem Bildschirm im Sichtbereich anzeigt. Wenn in der Tabelle gescrollt oder geblättert wird, werden die Daten, die im Sichtbereich angezeigt werden müssen, nachgeladen. Indextabellen erkennt man daran, dass sich bei Betätigung von [F5] eine Auswahltabelle mit der Sortiermöglichkeit öffnet (welcher dem Index dieser Tabelle entspricht). …
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Grundsätzliches:
Das Datensicherungstool von SoftENGINE – BWQuickZIP – erstellt ausschließlich aus der BüroWARE-Komponente, also des APP-Verzweichnisses, eine anonymisierte komprimierte Sicherung. Es werden dabei KEINE Komponenten der WEBWARE mit einbezogen!
Welche Komponenten der WEBWARE für einen Supportfall benötigt werden, hängt davon, ab, wo das Problem, oder das Phänomen reproduziert werden kann:
Die Information  TECHNIK UPDATE „PAN-Businessworkflows“ wurde zu den SoftENGINE Solution Days 2018 veröffentlicht.
Sie finden im Artikel die gesamten Informationen sowie hier direkt einen Download des PDF-Dokuments.
Was ist PAN?
Das neue „PAN“ gibt mir die Möglichkeit, für meine Arbeiten sogenannte Prozesse anzulegen.
Die Information  TECHNIK im DETAIL „WEBWARE Zugangsverwaltung“ wurde zu den SoftENGINE Solution Days 2018 veröffentlicht.
Sie finden im Artikel die gesamten Informationen sowie hier direkt einen Download des PDF-Dokuments.
Die Anforderungen an die Sicherheit unseres ERP-Systems waren schon immer sehr hoch, haben aber mit den sogenannten „Technisch-Organisatorischen-Maßnahmen“ der DSGVO eine neue Herausforderung erhalten.
Die Aufgabe ist einerseits, nur berechtigten Mitarbeitern Zugang zum System zu geben.
Fragestellung:
KST-Eingabemaske öffnen?
Wenn man ein Sachkonto als kostenstellenpflichtig gekennzeichnet hat, geht bei der Buchugserfassung automatisch die Eingabemaske für KST usw. auf.
Wie kommt man aber an diese Eingabefelder ran, wenn man eine schon erfasste Buchung ändern will, gibt es da eine Tastenkombination zum öffnen der Maske?
(Wenn man das Konto ändert, geht es wieder automatisch. Bleibt es aber gleich, dann öffnet sich die Maske nicht, egal ob noch andere Daten geändert werden oder nur einfach durchgeentert wird.) …
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Wenn keine Prüfung der Buchungssperre im Firmenstamm erfolgen soll, kann das über das Recht
[FIBUCH, Nr: 034 – Buchungssteuerung, Buchungssperre außer Kraft setzen (ab V5.33)]
gesteuert werden.
Damit kann einem Bediener über aktiviertes Zugriffsrecht, das Buchen trotz Buchungssperre im Feld „Buchungssperre bis“ (1327_7) in den FIBU Basisdaten ermöglicht werden. …
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BüroWARE wird standardmäßig auf einem Terminalserver installiert.
Um den Zugriff auf das Dateisystem der BüroWARE im Sinne der DSGVO einzuschränken, ist die Benutzung als RemoteApp der Windows Remote Desktop Services möglich.
Um die Remote Desktop Services zu konfigurieren, folgen Sie bitte den Anleitungen von Microsoft (bspw https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/remote/remote-desktop-services/welcome-to-rds)
Wichtig ist hierbei, dass bei der Konfiguration der RemoteApp die Fensterauslösung mitgegeben wird. Dies ist mittels des Parameters „/RES x y“ (Beispiel: /RES 1280 1024) möglich. …
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Funktion:
Dupliziert eine Adresse (ggf. mit untergeordneten Angaben)
Syntax:
PUT_RELATION[834!Quell-Adressnummer!Ziel-Adressnummer!Adress-Automatik!Z!N!W!AP!AR!WGR!LFA]
Quell-Adressnummer – die zu kopierende Adresse
Ziel-Adressnummer – die gewünschte neue Adress-Nr. (wenn keine Adress-Automatik)
Adress-Automatik
0 = Manuelle Nummerneingabe
1 = Neue Kundennummer
2 = Neue Lieferantennummer
3 = Neuer Erstkontakt
Z = 1 -> Mit Adress-Zusatzdaten
N = 1 -> Mit Adress-Notiztext
W = 1 -> Mit Warntext
AP = 1 -> Mit Ansprechpartnern
AR = 1 -> Mit Artikel
WGR = 1 -> Mit Warengruppen
LFA = 1 -> Mit Lieferadressen
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[834!10010!10011!0!1!1!1!1!1!1!1]
Tipps und Tricks:
Bis vor Version 5.58.200 kommt bei Auswahl dieser PUT_RELATION in Kalkulationen nicht das Fenster zur Eingabe der Selektionsangaben, weil die Rückgabe abgeschnitten ist. …
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Unter bestimmten Voraussetzungen kann es vorkommen, dass BWQuickZIPÂ Fehler meldet:
Im abgebildeten Fall ist es In diesem Fall ist es ein Positionsfehler (Der Satz ist kürzer als erwartet).
Um dieses Problem zu lösen, führen Sie einen „Datenprüflauf mit Sonderzeichen“ UND eine Positions-Reorganisation auf den betroffenen Mandanten durch.
Dieses Problem tritt in der aktuellen Version des DSGVO-Centers nicht mehr auf.
Beachten Sie auch die Erläuterungen im Artikel BWQUICKZIP. …
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MEMTABs können über MEMTAB_COPY oder GET_RELATION[1667!TabName!NeuerTabName!Bedingung]
Parameter:
,,,,…TabName = Eindeutiger Name der Tabelle die gruppiert werden soll
,,,,…NeuerTabName = Eindeutiger Name der neu zu erstellenden Tabelle
,,,,…Bedingung
,,,,…… zusätzliche Selektion zur Prüfung ob Zeilen berücksichtigt werden
,,,,…… z.B.: N0>0
Beispiel:
In der ID0100 sind alle Adressen eingelesen. Im Attribut N0 steht die Adressnummer.
In einer neuen MEMTAB sollen nur alle Kunden(N0<70000)Â sein:
MEMTAB_COPY[ID0100!ID0101!N0<70000] …
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Wenn ein EU-Kunde ohne Umsatzsteuer-Identnummer so eingestellt ist:
Berechnen WEBWARE/BüroWARE keine Umsatzsteuer, was nicht korrekt ist. Nur wenn eine gültige Ist-Identnummer eingetragen ist, darf die Rechnung ohne Umsatzsteuer gestellt werden.
Um die Adressen entsprechend zu prüfen, lässt sich der Selektionspool mit folgender Selektion sinnvoll nutzen.
Ãœber die Funktion „Ändern/Ergänzen“ kann dann die Korrektur vorgenommen werden. …
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In vielen Unternehmen werden OPs in der Finanzbuchhaltung eingebucht, jedoch vorerst zur Zahlung gesperrt.
Erst nach Freigabe durch Fachabteilungen bzw. verantwortliche Sachbearbeiter darf eine Zahlung erfolgen.
Diese Anforderung lässt sich leicht beim Buchen bzw. in der OP-Verwaltung umsetzen.
Beim Einbuchen der Rechnungen die Zahlungsart „4 – zur Zahlungs gesperrt“ eintragen.
Somit wird der OP nicht zur Zahlung vorgeschlagen.
Zu Bearbeitung der freizugebenden Rechnungen dann, wenn es sich um einen einzelnen OP handelt, diesen in der OP-Verwaltung öffnen. …
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Um Wiedervorlagen zu importieren, verwenden Sie das Satzkennzeichen „O15V50“
Die Anlage ist auch per TMP_100_10=GET_RELATION[490!002] und PUTADD_RELATION[116!0!10!R!TMP_100_10!!TMP_100_10!BNR] möglich.
Die teilweise noch bekannte Import-Art „O15“ ist für eine frühere, nicht mehr genutzte Wiedervorlage gedacht.
Folgende Problemstellung entstand bei der Belegneuanlage durch einen Import:
Bei der manuellen Belegerfassung wird das „Fälligkeitsdatum“ (BEL_3049_10) immer korrekt nach dem Wert aus „Netto Tage“ (BEL_207_3) aus dem Beleg berechnet. Wird der Beleg jedoch per Import erzeugt, wird „Netto Tage“ aus dem Beleg (BEL_207_3) ignoriert und immer der Wert „Netto Tage“ aus den Adressstammdaten (ADR_198_3)  eingefügt.
Beispiel:
1. Es wird manuell eine WA-Beleg für die Adr.Nr. …
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MEMTAB-Scripte kann man für eine Auswahl als Refreshtabellen nutzen.
Aufbau der Nummer der Refreshtabellen:
SoftENGINE-Scripte: 305nnn, nnn steht für letzten 3 Stellen der Script-ID,
Beispiel: SE0400(Offene Posten) -> 305400
Individuelle-Scripte: 306mmm, mmm steht für die letzten 3 Stellen der Script-ID,
Beispiel: ID0007(bspw. Adressen) -> 306007
Der Rückgabewert ist der Primärindex(PK) des jeweiligen Scriptes. Dies können Sie über das Feld Auswahlwert in den Laufzeitvariablen, MTR_529_255, anpassen. …
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Funktion:
Liefert einen Lagerident mit dem physischen Lagerbestand in die Felder MEM_24163_8 (Lagerident) und MEM_27171_12 (physischer Bestand) zurück.
Es wird ein Lagerplatz zurückgegeben, welcher einen Bestand zum Artikel hat. Die Ermittlung kann anhand von Angabe von bis Lagerident eingegrenzt werden.
Zusätzlich kann die Sortierung, welcher Lagerplatz als erstes aufgelistet wird bestimmt werden. Die Sortierung kann anhand des Lageridents oder PickListID ausgerichtet werden. …
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Rechnungen mit Zahlart Kreditkarte werden in der Fibu gebucht und sind dann solange offen, bis die Gutschrift des Kreditkartenunternehmens gebucht wird.
Als mögliche Lösung sollen diese Rechnungen direkt gegen ein Verrechnungskonto ausgebucht werden.
Das ist durch den Selektionspool in der neuen Op-Verwaltung sehr schnell und einfach möglich.
Den Rechnungen muss dafür die Zahlungsart „7 – Kreditkarten“ zugeordnet sein.
Diese Einstellung kann automatisiert (z.B. …
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innerhalb der BüroWARE/WEBWARE sind einige undokumentiere GET_RELATIONS / PUT_RELATIONS enthalten.
Nachfolgend einige undokumentierte GET_RELATIONS (diese sind normalerweise nicht für die allgemeine Verwendung vorgesehen und daher auch nicht beschrieben).
ab Revision 53821 nutzbar:
ET_RELATION[4169!Passwort!Schlüssel]
… kodiert ein Passwort mit dem dazu gehörigen Schlüssel aus GET 4171
…Â gefunden in SEpg45 (Logistikerschnittstelle – DHL API Export)
GET_RELATION[4185!Envelope-XML!Schlüssel]
… Startet die DHL Versenden Schnittstelle und übergibt dabei eine „Steuerdatei“ und den Schlüssel aus GET_4171
… gefunden in SEpg45Â (Logistikerschnittstelle – DHL API Export)
GET_RELATION[4501!URL!ZielDatei!Unbekannt!Unbekannt!Unbekannt] …
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In einem Beleg kann während der Positionserfassung mit der Tastenkombination [STRG+9] die Maske MIS Preis Beleg ein- bzw. ausgeblendet werden.
Dort können zusätzliche Felder kalkuliert werden, die sich auf die aktuelle Position beziehen.
Nutzen Sie dafür den Stammdatenkalkulationsbereich (Index STK_MISPREIS).
Je nachdem, um welche Informationen es geht, sind keine extra Kalkulationen nötig, denn in MPREIS_POS_LEN sind in bestimmten Bereichen bereits passende Stammdaten abgelegt (in der Variablenauswahl sind diese nur teilweise dokumentiert):
Dieser Artikel beschreibt die Nutzung des Standardschnittstellen-Imports.
Es gibt auch eine einfachere Möglichkeit, indem Sie Buchungen als CSV-Datei importieren.
Die Beschreibung dieser Funktion finden Sie hier:
https://wiki.softengine.de/38972/
Sie können unterschiedliche Buchungsarten über den Import ansprechen:
0 Sachkontobuchung
1 Rechnung
2 Gutschrift
3 Zahlung
4 Akonto-Zahlung
5 Anfangsbestand
6 Kassenbuchung
Beschreibung:
þSKZþFBUþUEBERþNþacþBuchungsartþadþKundenkontoþaeþBuchungsdatumþafþBelegnummerþagþBuchungstextþahþSollþaiþBruttobetragþajþGegenkonto (Vortragskonto)þbcþBelegdatumþcfaþSteuerschlüssel in BWþciþBetrag mit Steuerschlüssel AþceþAnfangsbestandsbuchung Kreditor/DebitorþcfþBeginn eines Buchungssatzesþeaþ1
þSKZþFBUþUEBERþNþacþBuchungsartþadþVortragskontoþaeþBuchungsdatumþafþBelegnummerþagþBuchungstextþahþHabenþaiþBruttobetragþajþGegenkonto (Kundenkonto)þbcþBelegdatumþcfaþSteuerschlüssel BWþciþBetrag in Bezug auf SteuerschlüsselþceþAnfangsbestandsbuchung Kreditor/DebitorþcfþBeginn eines Buchungssatzesþeaþ1
Datenbeispiel:
Buchungsart 1 (Rechnung)
Kunde 10000
Buchungsdatum 1.1.2018
Belegdatum 1.1.2017
Belegnummer 8000
Buchungstext Test OP-Ãœbernahme
Vortragskonto 9008
Bruttobetrag 600,00 €
Steuerschlüssel 3
Anteil mit St.Schl.3 …
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Zu Seriennummern können über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Notizen erfasst werden.
Diese kann man in MEMTAB-Scripten mithilfe
A3: TEXT[0!!@SERNT!FELD_1_25] und
A4: TEXT[0!!@SERWT!FELD_1_25]
sowie
SETTEXT[A3!11] und
SETTEXT[A4!12]
einbinden (A3 und A4 sind Beispiele).
Nachfolgend ist der Ablauf  Schritt für Schritt dargestellt.
1.
Zu Seriennummern können mit den Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Texte erfasst werden. I.d.R. ist nur die Rahmenart 11 eingebaut. …
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Stand: 28.02.2018
In Workflowskripten können über den Rahmen 11 Notizen von Seriennnummern und Chargen gezeigt werden. Bei den Seriennnummern und Chargen ist es möglich jeweils eine 2. Notizart mit der Rahmenart 12 einzubauen, im Standard ist die Notiz mit der Rahmenart 11 eingebaut.
Diese Notizen können in einem Workflow mit dem Maskenfeld 3822_3, „Rahmenart 11 Text initialisierenaus“ dargestellt werden.
23 – Seriennummern Notiz 1(Rahmen 11)
24 – Seriennummern Notiz 2(Rahmen 12)
46 – Chargen Notiz 1(Rahmen 11)
47 – Chargen Notiz 2(Rahmen 12)
Beispiel:
Sie erstellen ein Tabellenskript mit der 009-Seriennummernstammdaten und designen die Tabelle mit den Feldern aus dem Seriennummernstamm. …
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Ab der Revision 34545 steht der MEM-Pointer MEM_29869_1, ANJ zur Verfügung.
Dieser wird beim Sammelbelegdruck auf J gesetzt. Damit können Sie bspw. beim Sammelbelegdruck bestimmte Texte andrucken.
Die Datei nolock.ini wird beim Reorganisieren eines Mandanten in diesem angelegt und sorgt dafür, dass sich niemand mehr in diesem Mandanten anmelden kann.
Wenn Zugriffsrechte bezüglich mandantenübergreifender Speicherung aktiv sind, wird die nolock.ini im Programmpfad/Root angelegt, womit das komplette Programm (= Jeder Mandant) während der Reorganisation gesperrt ist. Die Liste der ZGR finden Sie hier.
Das Vorhandensein der nolock.ini wird nur beim Programmstart geprüft, bereits angemeldete Bediener werden dadurch nicht ausgeloggt. …
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Nachfolgend ist beschrieben, wie Sie Daten einer MEMTAB ausdrucken können (Stand 18.02.2018)
Es gibt keine eigene Ausdrucksbasis um MEMTAB auszudrucken, eine solche würde auch keinerlei Vorteile bringen.
Sinnvollerweise wird eine MEMTAB über eine Ausdrucksbasis gedruckt, die zuverlässig nur einen Datensatz druckt, bspw. WAWIFIRMA.
Ablauf:
Ausdrucksbasis WAWFIRMA,
Initialisierung: Ermittlung der Zeilenanzahl der MEMTAB
In einer IV: IV1=GET_RELATION[1657!ID0004!0]
Ausdruck pro Firma PA:
Gesamtblockhöhe: 200 / Höhe pro Ausdruck 5
Andruck der Überschrift für die MEMTAB-Zeilen
Rechenanweisungen nach Textanweisungen(NTRECHNEN)
Ausgabe der MEMTAB-Zeilen über DRUCK_BLOCK im Block
Frei01:
DRUCK_BLOCK[FREI01!IV1] …
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Textbausteine werden über die Datei DBK64 gepflegt.
Diese kann über DRUCK_DBK[] ausgegeben werden.
Die DRUCK_-Funktionen müssen generell in den Rechenanweisungen nach Textanweisung(@NTRECHNEN) aufgerufen werden.
DRUCK_DBK[BLOCK_KZ!DBKID!SORTKEY!VON_IND!BIS_IND!MIT_NOTIZ!RTF!RTFSTEUERZ!SELPOS1!SELLEN1!SELART1!VONSEL1!BISSEL1!SELPOS2!SELLEN2!SELART2!VONSEL2!BISSEL2!SELPOS3!SELLEN3!SELART3!VONSEL3!BISSEL3]
BLOCK_KZ: DBKFREI01 bis DBKFREI05 oder einen beliebigen INDIV-Block DBKID: 64: SORTKEY: Nummer des Indexes, hier 0 VON_- bis BIS_IND: Index der DBK64, 60-stellig, L MIT_NOTIZ: 1 -> Ausdruck über DBKFREI01_NOTIZ bis DBKFREI05_NOTIZ, je nachdem welcher Block in BLOCK_KZ angesprochen wird RTF:  1->Ausgabe des Textes im RTF-Format RTFSTEUERZ: 1->Ausgabe von den RTF-Steuerzeichen, dann muß RTF=0 sein SELPOS, SELLEN,...…
Um in In einem MEMTAB-Script pro Adresse Infotext und Hinweistext anzuzeigen, können Sie folgendermaßen vorgehen (Beispiel mit Stand vom 12.2.2018):
1.Â
In MEMTAB
Legen Sie ein MTGS mit der Datenquelle 1 – Adressen an.
Für den den Info- und Hinweistexte benötigen Sie zwei zusätzliche alphanumerische Felder, sinnvollerweise mit je 1000 Stellen.
Bei der Verknüpfung der Datenbankfelder weisen Sie diesen die jeweiligen Textarten der Adresse in der Spalte kalkulierter Wert zu. …
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In Buchungsstapeln können Zeitraumeinstellungen vorgenommen werden.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Stapel und wählen Sie dann „Eigenschaften“.
In den Eigenschaften finden Sie im Menü „Bearbeiten“ den Punkt „Buchungszeitraum“.
Tragen Sie in der Maske den Zeitraum für den Stapel ein.
Nach dem Speichern finden Sie die Zeitraumangabe in den Eigenschaften und auch in der Stapelübersicht.
Es gibt mehrere Gründe für die Einstellung eines Buchungszeitraumes: sollte
FALL 1) Eingrenzung der Periodenerfassung
ZIEL: Fehlervermeidung
Sicherstellung, dass die erfassende Person nicht „aus Versehen“ in eine falsche Periode buchen kann. …
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Funktion:
Schaltet den Debugmodus aus
Syntax:
GET_RELATION[720!Anzeigen]
Anzeigen
0= Das Protokoll wird nicht angezeigt
1= Das Protokoll wird angezeigt
Anwendungsbeispiele:
TMP_9000_1= GET_RELATION[720!1]
Tipps und Tricks:
Die Parameter haben keine Auswirkungen, denn es werden die Einstellungen verwendet, die in der BWDEBUG.INI (bzw. BWDEBUG.nnn mit nnn als Bediener-Nr.) angegeben sind.
Bei Verwendung der GETs wird eine BWDEBUGnnn.INI (man beachte den kleinen aber feinen Unterschied zum Dateinamen einer Bedienerbezogenen INI-Datei). …
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Funktion:
Schaltet den Debugmodus ein
Syntax:
GET_RELATION[718!Filename!NurInFile]
Filename Name der Datei, in die die Ausgabe geschrieben werden soll
NurInFile
0=Ausgaben werden auch in Listbox angezeigt
1=Keine Ausgabe in Listbox
Anwendungsbeispiele:
TMP_9000_1= GET_RELATION[718!Debug_Prot.txt!1]
Tipps und Tricks:
Es ist auch möglich ein Abweichenden Ordner im Rootverzeichnis anlegen zu lassen z. B.:
TMP_9000_1= GET_RELATION[718!AbweichendeOrdner\Debug_Prot.txt!1]
Hinweis:
Die GET_RELATION[718! legt eine zusätzliche Ini Datei an die BWDEBUG.XXX.ini …
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Sobald ein Beleg im Anzeigelayout geöffnet wird, ist dies in der Titelleiste der Belegerfassung sichtbar. Im Anzeigelayout können die Positions-, und Belegfelder nicht gespeichert werden (relevant z.B. bei gedruckten Rechnungen, Kassenbelegen)
Anzeige-Layout ist in DBK30_2063_3 einzutragen, ist dieses leer, wird auf DBK30_1757_3 zugegriffen. (DBK30 = Beleggruppen)
Anzeige-Layout wird aktiviert (oben ist „höchste Prio“):
1) Wenn Kassennummer BEL_1426_2 > 0 und Belegart Rechnung. …
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Bei Mailfeldern (Feldart M) wird nach Eingabe von . (Punkt) automatisch „de“ angehängt.
Sie können dieses Verhalten ändern:
Im Firmenstamm gibt es das Feld FAF_3086_2 „Standardemailergänzung“. Hier kann man die gewünschte Mailergänzung eintragen, z.B. „at“. Wenn dort nichts eingetragen ist, wird „de“ als Mailergänzung verwendet. Weitere Besonderheiten:
30.01.2018 <rch>
Zu IDB-Datensätzen können über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene
Notizen erfasst werden.
In MEMTAB-Scripten können beide Notizen ab der Version 5.58.007.35720
zu einem IDB-Datensatz angezeigt werden.
Legen Sie dazu ein MT-Script mit einer Datenverbindung zu den IDB an.
Pro Notizart benötigen Sie eine alphanumerische Vartiable mit mindestens 30Zeichen Länge,
bspw. A1 und A2. Diese verknüpfen Sie mit der jeweiligen Notizart der IDB
in „Datenbankfelder verknüpfen“ in kalkulierter Wert:
A1:Â Â LANGTEXT[1!ID0001!@NT1!IDBID0001_0_8] …
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Um die Kassenumsätze in die Finanzbuchhaltung zu übernehmen, muss ein entsprechend eingerichteter Stapel vorhanden sein.
Beim Starten des Stapels werden automatisch die Buchungen erzeugt.
Öffnet man das Kassenkonto, werden dort die Buchungen verdichtet angezeigt.
Ãœber das Menü „Tools ➜ Z-Bon für dieses Buchungsdatum anzeigen“ kann der Z-Bon für den betreffenden Tag angezeigt werden.
Diese Funktion ist für Buchungen verfügbar, die aus den Grundaufzeichnungen der Kasse 3.0 oder höher erstellt wurden. …
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Funktion:
Ermittelt Daten der letzten Bewegung bzw. Bestellung
Syntax:
GET_RELATION[81!ADRNR!ARTNR!LAGER!ART!BELART!MITLB!MITWE]
GET_RELATION[82!ADRNR!ARTNR!LAGER!ART!BELART]
ADRNR Adressnummer (optional)
ARTNR Artikelnummer
LAGER Lager (optional)
ART Art der Rückgabe
0 Datum
1 Adressnummer
2 BEL_0_11
3 POS_0_17
BELART Belegart (maximal 1 Belegart, keine Angabe = Standardermittlung (Bestellung bei GET 82))
MITLB 1=Auch Lagerbuchungen
MITWE 1=Auch Wareneingangsbuchungen
Anwendungsbeispiele:
Â
Tipps und Tricks:
Für die Ermittlung der Daten der letzten Bewegung einer Adresse (ohne Vorgabe einer Artikelnummer) gibt es die GET_RELATION[1723 bzw. …
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Legen Sie ein MTGS mit der Datenquelle 2 – Artikel an.
Für den Langext benötigen Sie ein zuätzliches alphanumerisches Feld, dies sollte mindestens 30 Stellen lang sein, bspw A1.
Bei der Verknüpfung der Datenbankfelder weisen Sie diesem den Langtext des Artikels in der Spalte kalkulierter Wert über
LANGTEXT[0!!@LT!00!ART_1_25]Â zu.
Bauen Sie in der Maske des MTGS mittels der Rahmenart 011 einen Rahmen für den Artikeltext ein. …
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25.01.2018<rch>
Erweiterung:
Pro IDB-Satz kann man über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Notizen
hinterlegen. Im MEMTAB-Script können Sie wahlweise auf deise zugreiefen:
@NT1 – Notiz 1 (Rahmen 11 in IDB)
@NT2 – Notiz2 (Rahmen 12 in IDB)
Sie benötigen dann 2 alphanumerische Felder in dem MEMTAB-Script dazu,
bspw. A1 und A2
In der Verknüpfung der Datenfelder weisen Sie A1 und A2 die jeweiligen Notizen zu
A1Â Â Â Â Â Â LANGTEXT[1!ID0001!@NT1!IDBID0001_0_8] …
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Problemstellung:
In den Warenwirtschaftsbelegen sind die Zahlbeträge aus der Fibu eingetragen.
Das erfolgt automatisch beim Buchen.
Im Prüflauf der Finanzbuchhaltung kann man über eine Option diesen Betrag neu berechnen und eintragen lasen.
Dazu ist die Option „Offenen-Posten-Betrag anhand der Zahlungen neu ermitteln“ zu aktivieren.
Die Verwendung dieser Option kann bei Prüfläufen in einem Vorjahr einen unerwünschten Effekt verursachen:
Da die Zahlungen aus dem Folgejahr in einem Vorjahr nicht verfügbar sind, werden alle im Folgejahr bereits eingetragen Beträge  aus den WAWI-Belegen entfernt. …
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Die Schnittstelle von BüroWARE zu GAMBIO überträgt alle dafür vorgesehene Artikel und Kategorien aus der BüroWARE an den GAMBIO-Shop.
Änderungen der Artikel/Kategorien werden ebenfalls übertragen.
Wenn ein Artikel nicht mehr im Shop enthalten sein soll, muss dieser manuell im Shop gelöscht werden.
Es besteht außerdem weder im GAMBIO-Shop noch mit Hilfe der BüroWARE dir Möglichkeit, alle Artikel automatisiert zu löschen.
Lt. …
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Vor allem in älteren Installationen kann es noch einen Mandanten mit der Nummer „00000“ geben. Mandanten mit dieser Nummer sollten nicht mehr verwendet werden, da es in einigen Programmteilen zu Fehlern kommen kann. Beim normalen Anlegen neuer Mandanten wird softwareseitig die Anlage des Mandanten „00000“  unterbunden.
Ein einfaches Kopieren und Löschen löst das Problem nicht, da mandantenübergreifende Einstellungen und Daten (zum Beispiel für die Steuer) dann nicht mehr richtig wirken. …
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Bei schwerwiegenden Fehlern in Buchungen der Finanzbuchhaltung, führt das Fehlerprotokoll des Prüflaufs die Satznummer einer fehlerhaften Buchung auf, wodurch man diese finden und die Fehler bereinigen kann.
Allerdings kann nicht mehr nach der Satznummer gesucht werden. In der [F12]-Suche in der Primanota ist die Satznummer nicht mehr aufgeführt.
Die Primanota enthält alle Buchungen in der Reihenfolge ihrer Erfassung. Sie finden die Primanota bei geöffneter Buchungsmaske im Menü „Extras“. …
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In der BüroWARE Standardschnittstelle ist die Angabe des Datenbereiches notwendig (auch als Satzkennzeichen bezeichnet).
Ãœber diesen legt man fest, wohin die Daten importiert werden.
þSKZþBEL – führt zum Beispiel zum Import von Belegdaten.
Eine schnelle Möglichkeit, die wichtigsten Datenbereiche/Satzkennzeichen zu finden, bietet Ihnen die Funktion „Datenbank Info-Center“ in der BüroWARE.
Wechseln Sie dazu auf das Menü „Designer“.
Im Menüpunkt „Extras“ finden Sie den Eintrag „Datenbank Info-Center“.
Bei einem Saldenvortrag kann man entscheiden, ob die OPs der Personenkonten oder die Sachkonten bzw. beides vorgetragen werden sollen. Bei den Sachkonten ist noch die Einstellungen „nur Kassen- und Bankkonten“ möglich.
WEBWARE:
BüroWARE:
Häufig besteht der Wunsch, dass nur die OPs der Kunden oder der Lieferanten vorgetragen werden sollen. Das ist so in der Software nicht vorgesehen.
Ãœber einen kleinen Trick können Sie die gewünschte Verhaltensweise erreichen. …
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Stellen Sie sicher, dass mind. das im Wiki-Artikel genannte UVA Only Update installiert ist: UVAOnly Update 2025 (DE)
Umsatzsteuervoranmeldung DE 2025
Wenn Fehler bei der Übertragung der Umsatzsteuervoranmeldung auftreten, werden ggf. Dateien bereitgestellt, die bei der Ursachenfindung helfen können.
Dafür benötigen Sie Zugriff auf den Hauptordner, in welchem die Software installiert ist. Hier gibt es den Ordner USTVA.
In diesem finden Sie weitere Unterordner. …
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Mit dem UpdateUVAOnly.exe werden ausschließlich Formulare, Skripte und DLLs aktualisiert, welche das Steuercenter betreffen.
Es ist eine Mindestversion der BüroWARE/WEBWARE notwendig!
– Sofern keine Ausbuchungen zur Kennziffer 50 oder 37, bzw. 87 und 90 vorgenommen wurden, gilt folgende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 32699
– Wenn Ausbuchungen zu den Kennziffern 50 oder 37 vorgenommen wurden, gilt die nachstehende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 62155
– Wenn Ausbuchungen zu den Kennziffern 87 oder 90 vorgenommen wurden, gilt die nachstehende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 81274 Patch oder Rev. …
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Mahngruppen in WEBWARE und BüroWARE sind im Standard mit verschiedenen Farben (Bitmaps) gekennzeichnet.
Diese farbigen Markierungen werden bereits in einigen Tabellen/Ãœbersichten genutzt.
In der Ãœbersicht der Offene Posten eines OP-Kontos ist das jedoch nicht der Fall.
Es besteht jedoch die Möglichkeit, auch hier eine farbige Darstellung zu erreichen.
Dazu ist wichtig zu wissen, dass die Anzeige der Ops eines OP-Kontos über einen Selektionspool realisiert wurde, auch wenn das zunächst nicht ersichtlich ist. …
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Um per ReImport (Seitenlayout 98) aus Vorjahresbelegen Rechnungen im Vorjahr anzulegen ( z.B. wenn der Jahreswechsel bereits gemacht wurde, aber noch Vorjahresbelege verarbeitet werden sollen) gehen Sie folgendermaßen vor:
Zunächst unbedingt eine geprüft wiederherstellbare Datensicherung anlegen!
Der Bediener, mit dem der ReImport durchgeführt werden soll, muss sich im passenden Belegzeitraum befinden, für das Vorjahr also Zeitraum 1.
ACHTUNG! Zusätzlich muss Bediener 000 immer im aktuellsten Zeitraum stehen! …
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Mit einem Eintrag in den Grundeinstellungen der Finanzbuchhaltung (über das Menü „Bearbeiten“ in den Basisdaten, Feld FIF_1327_7) kann verhindert werden, dass Buchungen in einem Zeitraum erfolgen, der beispielsweise  gesperrt werden soll (eine Grund dafür könnte sein, dass die UVA der Periode schon erledigt ist).
Um dennoch Bilanzbuchungen in der 13. Periode, oder 14. Periode möglich zu machen, ohne die Buchungssperre aufzuheben, kann ein Zugriffsrecht genutzt werden. …
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Datev-Mapping (Feldzweisung) Personenkonten im CSV-Format
Hier die Tabelle als PDF-Datei:DATEV-Personenkonten
Sp. |
Bezeichnung | Quelle |
1 |
Konto | Tabdatei |
2 |
Name (Adressattyp Unternehmen) | Normal: ADR_3460_60
ZGR FIBU,91: ADR_20_30 ZGR FIBU,93: ADR_20_30 + ADR_50_60 + ADR_1024_30 (aufgeteilt auf Name & Unternehmensgegenstand) |
3 |
Unternehmensgegenstand | Normal: –
ZGR FIBU,92: ADR_50_30 ZGR FIBU,93: ADR_20_30 + ADR_50_60 + ADR_1024_30 (aufgeteilt auf Name & Unternehmensgegenstand) |
4 |
Name (Adressattyp natürl. Person) | ADR_3322_40 |
5 |
Vorname (Adressattyp natürl. |
WICHTIG: Ab Version ZENv15 zusätzlich - "File Close Delay" auf 0 stellen in den Eigenschaften der Engine, sonst kommt es zu Indexfehlern wegen eines Timeouts.
Für den Einsatz von Actian ZENv14 wird mind. Windows10, WindowsServer 2012, 2016, 2019 vorausgesetzt. --- [31.03.2020]
Frage/Problem:
Gibt es Vorgaben wie die Pervasive/Actian Datenbank eingestellt werden muss?
Antwort/Lösung:
…Folgende Informationen sind das Ergebnis aus der Praxis von SoftENGINE Partner und Anwender und müssen nicht zwangsläufig korrekt sein, bzw.
Mit der GET_RELATION 1776 kann die Briefanrede je nach hinterlegten Vorlagen-ID aktualisiert werden.
Es kann sowohl die Briefanrede einer Adresse als auch einer Ansprechpartners aktualisiert werden:
GET_RELATION[1776!ADR-NR]
aktualisiert die Briefanrede ADR_4448_90 zu der hinterlegten Adresse
GET_RELATION[1776!ADR-NR!ANP_NR]
aktualisiert die Briefanrede ANP_2419_90Â des Ansprechpartners zu der Adresse
Damit diese Funktion funktioniert, darf der zu verändernde Satz nicht aufgerufen sein, insbesondere funktioniert diese nicht in der Stammdatenkalkulation für die betroffene Adresse. …
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Häufig besteht die Anforderung, den Buchungstext bei der Übernahme von WAWI-Belegen in die Finanzbuchhaltung bestimmen zu können.
Es stehen hierfür 2 Bereiche zur Verfügung, in denen Anpassungen vorgenommen werden können.
Variante 1:Â Haupt- und Nebenbuchung erhalten den gleichen individuellen Buchungstext
Variante 2: Haupt- und Nebenbuchung können verschiedene Buchungstexte erhalten
Variante 1:
Hier sind grundsätzlich 2 Aktionen nötig:
In diesem internen Text kann auf die Felder des Beleges zugegriffen werden. …
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Einige Formulare sind nicht mehr korrekt mit der aktuellen Softwareversion nutzbar.
Trotzdem sind diese Formulare noch vorhanden, um Partnern diese als Vorlagen für eigene Formulare zur Verfügung zu stellen.
Nachdem diese Formulare bisher nicht sichtbar waren, wurden diese durch den neuen Formulargenerator wieder sichtbar. Dass bedeutet jedoch nicht, dass sie wieder gepflegt werden.
Beachten Sie also bitte:
Belegformulare, die sich nicht im Formularkatalog befinden und auch nicht an anderen Stellen
aufgerufen werden, werden bei Neuinstallationen nicht mehr im FMT-Pfad mitgeliefert. …
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Um im Browser ein Tablet zu „simulieren“ gibt es in Chrome die folgende Möglichkeit:
Eine weitere Möglichkeit besteht darin die Touch-Oberfläche (bei vorhandenem Touch-Bildschirm) per Settings-Dialog manuell zu aktivieren. …
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Wie mache ich aus einer BüroWARE eine WEBWARE?
Der Sammelbelegdruck wird über den Selektionspool aufgerufen
Die Maske steht beim ersten Aufruf auf „Automatische Ermittlung“
Wenn wir das Dropdown Menü der „Einstellungen“ öffnen sehen wir insgesamt vier Einträge:
Der Eintrag „Pro Beleg ein Druckjob“ ist nicht vorhanden. …
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Innerhalb der Beleg (BEL) und Positionsdaten (POS) stehen Felder zur Verfügung, worin statistische Werte abgespeichert werden. Diese können für eigene Statistiken (bspw. per WFL, Auswertung, MEMTAB etc.) verwendet werden oder können auch bei einer Problemsuche hilfreich sein (bspw. angeblich falsche Informationen im MIS).
Um die Positionsstatistik zu aktivieren, muss folgendes Zugriffsrecht aktiviert werden (im Standard bereits aktiv):
[ 1211V54, Belegerfassung Zusatz ab V5.4 (V54), Nr: 007 – Statistikwerte zusätzlich in Belegpositionen abspeichern ]
Bei bestehenden Belegen muss nach Aktivierung des Zugriffsrechts eine Reorganisation durchgeführt werden. …
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Im Nachhinein kann schwer oder nicht festgestellt werden, aus welchen Gründen ein extremer Sprung
bei den Satznummern in der Positionsdatei stattgefunden hat und dadurch die Datei sehr groß wird.
Lösung des Problems:
1. Anla-Firmenstamm starten
2. <strg+r> betätigen
3. Hinweismeldung „Anlagenpositionen neu aufbauen?“ mit <Ja> bestätigen
4. BüroWARE komplett beenden (alle Bediener)
5. Die durch den Lauf neu erzeugten Dateien aus Datenpfad\Anla in den Datenpfad (Mandanten) kopieren (S_AANG22.DAT, …
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In einer Terminalserverumgebung, sollen auch lokale Drucker für div. Auswertungen und Belegdrucke automatisch ermittelt werden. Dies wird mit dem Druckermanagement eingerichtet, aufzurufen unter Designer – Formulare – Druckermanagement.
Damit können benutzer- und bereichsbezogene Drucker so eingerichtet werden, dass je nach Ausdruck der korrekte physikalische Drucker aus dem Pool der Systemdrucker ermittelt und zugewiesen wird. Dafür müssen zunächst Druckerkategorien (Button Druckerkategorien) erstellt werden. …
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Um effektiv mit dem Designer zu arbeiten, sind einige Zusatzprogramme empfehlenswert.
Es gibt eine große Anzahl von Programmen, die einen Designer bei seiner Tätigkeit unterstützen können, nachfolgend einige Empfehlungen:
Die Anwendung „Kasse.exe“ kann direkt die Kasse mit automatischem Aufruf des Kassencockpits durchgeführt werden.
Beim ersten Start der EXE auf dem System (Windows-User) kann der BüroWARE-User und Mandant gewählt werden.
Diese Angabe wird dann gespeichert und beim nächsten Start der EXE verwendet.
Um diese Zuordnung zu entfernen, muss die Kasse.exe mit dem Parameter /INIT gestartet werden.
Danach verhält sich die EXE wie beim ersten Start. …
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Termin- (oder auch wiederkehrende) Buchungen
Eine große Anzahl von Buchungen wird jeden Monat in gleicher Weise gebucht. Vor allem Rechnungen aus
und ähnliche Vorgänge.
Für diese Fälle bieten WEBWARE und BüroWARE die Möglichkeit, sogenannte Terminbuchungen anzulegen.
Eine Terminbuchung wird wie eine normale Buchung gebucht, erhält jedoch zusätzlich Angaben zu Zeitpunkt der Buchung und zum Intervall.
Starten Sie in der Finanzbuchhaltung die Funktion „Buchen“ und wechseln Sie dort auf die Registerkarte „2 Terminbuchungen“. …
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Themenüberblick im Artikel:
Alle Inhalte dieses Artikels als PDF-Datei finden Sie hier zum Download (Stand 29.12.2023)
(Ansonsten finden Sie immer die aktuelle Version in Ihrem ERP-SUITE WebUi Server im Verzeichnis bin\wws\demozertifikat\webUI-Zertifikate-[Datum].pdf