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573 gefundene Artikel zu "Tipps&Tricks"

Hilfreich

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Entwickleroptionen unter „Allgemein“

Die Entwickleroptionen ermöglichen es, direkt einen Dialog/ein Fenster anpassen zu können.
Designelemente wie Kartei/Maske/Tabelle etc. aber auch Programmierung wie Stammdaten-Kalk/Eventscripts stehen hier direkt für Designer zur Auswahl (abhängig von Fenster zu Fenster, welche im Detail zur Verfügung stehen).
Diese Elemente sind dann auch nicht in den herkömmlichen „Centern“ im Designmenü -> Oberfläche enthalten.

Die Entwickleroptionen tauchen entweder unter:
A) Allgemein-Button
B) Im Kontextmenü mit Rechtsklick
…auf, wenn dieser Dialog mit neuen internen Werkzeugen erstellt wurde UND der Bediener die Bedienerart Designer ist (es wird auch das Designer-Passwort benötigt).  …
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Datev Export – Festschreibungskennzeichen im Header

Ab Rev. 44250 gibt es zwei neue Zugriffsrechte, die optional wahlweise aktiviert werden können. Das Aktivieren eines dieser Zugriffsrechte hat in jedem Fall Geschwindigkeitseinbußen beim Export zur Folge!

FIBU, 96 Datevexport Festschreibung im Header 1 wenn alle Positionen festgeschrieben
ALLE Positionen werden beim Export zweimal durchlaufen!
FIBU, 97 Datevexport Festschreibung im Header 1 wenn eine Position festgeschrieben
Die Positionen werden so lange durchlaufen, bis die erste festgeschriebene Position zu finden ist.
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Bediener in der WW neu einlesen

Im Systemcockpit der WEBWARE gibt es die Möglichkeit Bediener neu in die Datenbank einzulesen.

Hierfür kann folgendes Flag mit Doppelklick aktiviert werden:

Benutzer neu Einlesen  …
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Avis (Pre-Notification) per Mail versenden

In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung sollte der „Zuständigkeitsbereich Ansprechpartner“ (4355_5) verwendet/hinterlegt werden, damit am Avis der richtige Ansprechpartner angeschrieben und die korrekte Mailadresse verwendet wird.

ZustaendigkeitsbereichZVK

Getestete andere Konstellationen:

1.) Wenn in den FIBU Basisdaten kein „Zuständigkeitsbereich Ansprechpartner“ hinterlegt ist, die Adresse eine Mailadresse drin stehen hat und zwei Ansprechpartner, wird die Mailadresse aus der Adresse und nicht den Ansprechpartnern verwendet.
2.)  …
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Avis (Pre-Notification) Druck

Im Personenkonto gibt es die Flags „Zahlungsavis immer drucken“ (3375_1) und „Kein AVIS-Druck J/N“ (4569_1). Im Standard sind beide deaktiviert und nicht auf der Maske eingebunden.
Darüber kann gesteuert werden, dass bei einer Adresse nie ein Avis gedruckt oder ob es immer gedruckt werden soll.

Im Zahlungsverkehr wird das Avis (Prenotification), wenn keines der beiden genannten Flags aktiviert ist, nur dann gedruckt, wenn das Datum, welches im Beleg als Bankbuchungsdatum angeführt wurde, nicht eingehalten werden kann.  …
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Problem/Lösung wenn ein Workflowscript nicht auf ein modal aufgerufenes Modul wartet

Wenn ein Workflowscript nicht auf ein Modul (START_TOOL[80]) wartet und direkt weiter die folgenden Befehle abarbeitet, könnte es daran liegen das man eine Tabelle in dem Script hat, in der die Markiert-Spalte gesperrt ist bzw. es keine Spalte mit der Hilfstabelle 700000 gibt.

Für dieses Problem wurde vor längerer Zeit ein Fehler-Zugriffsrecht eingeführt.

Es ist das ZGR:
[FEHLER6, Nr: 070 – Fehlerbereinigung VI, Aufnehmen eines Fensters mit benutzdef.  …
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WEBWARE Startup Problem Protokollierung (#18090)

Ab REV: WWS 12671

Ab dieser Release ist im WW-Server eine neue Funktion eingerichtet, die bei Startup-Schwierigkeiten den Administrator unterstützten soll.

Tritt beim Start der Anwendungen WWSYSSRV.exe oder WWMAIL.exe ein Fehler auf, so werden Nachrichten und Hinweis-Fenster intern gespeichert und stehen für die weitere Bearbeitung durch den Administrator zur Verfügung.

Solche Fehler könnten zum Beispiel Datenbank-Probleme sein – also Abweichungen, Reorganisation-Anforderungen die beim Programmstart aber auch im Betrieb ausgelöst werden.

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Freier Ausdruck von Belegtexten (Rahmen 47)

Frage:
Wie drucke ich Beleg-texte in einem freiem Druckblock an?

Antwort:
In manchen Situationen ist es notwendig oder sinnvoll Beleg-texte in einem freien Druckblock anzudrucken.
Sei es weil der Kunde sich den Andruck an einer bestimmten Position wünscht oder weil der Andruck über BELNOTV oder BELNOTN nicht an der „richtigen“ Stelle erfolgt…

Ãœber den Andruck von freien Druckblöcken kann man genau festlegen nach welchem Druckblock der Belegtext und noch viel mehr erfolgen sollen.  …
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Datenimport Standardschnittstelle Finanzbuchhaltung – Buchungsstapel

Werden Buchungen im Standardschnittstellenformat über Tools -> „Standardschnittstelle Finanzbuchhaltung“ importiert, gelten folgende „Vorrang“-Regeln im Zusammenhang mit Buchungsstapeln:

1.) Stapel-KZ in der Importdatei vorhanden und Stapel-KZ im Importfenster unter "Stapelkennzeichen"  eingetragen
 --> Der Stapel aus der Importdatei hat Vorrang
2.) Kein Stapel-KZ in der Importdatei vorhanden und Stapel-KZ im Importfenster unter "Stapelkennzeichen"  eingetragen 
--> Der Stapel aus dem Importfenster hat Vorrang
3.)
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Fehler im Prüflauf, Rundungsdifferenzkonto direkt bebucht

Folgender Fehler kann im Prüflauf der Finanzbuchhaltung gefunden werden:

GS_13644_01

Aufgetreten ist der Fehler, nachdem eine automatische Kurskorrektur gebucht wurde.
Auf dem Konto 2152 sind nur die automatischen Buchungen zu finden.

GS_13644_02

Die Ursache ist jedoch nicht in den Buchungen selbst begründet, sondern der Möglichkeit, dass des Konto für Rundungsdifferenzen noch an einer anderen Stelle in den Basisdaten eingebunden ist.

Betrachten wir uns zunächst die Einstellungen der Automatikkonten.  …
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WEBWARE ➜ Anzeige und Einfügen von Bildern in Langtexten

WEBWARE Änderung #42 / #29690 – Verfügbar ab Revision Beta-42442, Patch-42443

Es ist nun ebenso wie in BüroWARE möglich, im Browser per „Copy&Paste“ Bilder in Langtexteditoren einzufügen bzw. wenn Bilder vorhanden sind, diese anzuzeigen.

Dabei werden die Bilder analog dem Vorgehen in BüroWARE innerhalb des RTF-Langtextes als RTF-Bild abgelegt. Bei der Anzeige wird dabei das Bild von RTF-HEX-Codierung in HTML-Embeded BASE64 konvertiert und eingefügt.  …
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WEBWARE ➜ Zugriffsrecht WEBWARE_FEHLER, 24

Verfügbar ab Revision Beta-42442, Patch 42443

In der WEBWARE ist standardmäßig das Zugriffsrecht

FEHLER6, 32

aktiviert.

Dadurch wird immer die „alte“ Version der Windows-RTF-Komponente verwendet. In BüroWARE hingegen wird meist die neuere Komponente angewandt.
Das führt neben anderen Fehlern dazu, dass die WEBWARE RTF-Komponente unter anderem keine Bilder verarbeiten kann.

Die WEBWARE kann nun mittels des neuen Zugriffsrechtes

WEBWARE_FEHLER, 24

die Verwendung von FEHLER6, 32 übersteuern und damit im Standard immer den neueren RTF-Editor verwenden.  …
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Stoppen der Webware Dienste

Bezugnehmend auf https://www.yammer.com/softenginepartner/threads/1215181494

 

Normalerweise sollte der Stop vom WW_Server ausgeführt werden.
Der WW-Server hat die Hoheit und verwaltet die Prozesse.

Bei einem Ausfall bzw. Runterfahren des RAR-Servers ohne Vorgabe
des WW-Servers bleiben die Prozesse aktiv damit der laufenden
Betrieb also bestehende Benutzer-Sitzungen nicht abgebrochen werden.

Vorgegebene Reihenfolge für das Runterfahren:
WW-Server runterfahren (also Dienst Beenden oder ESC in der Console)

Der WWS: Sendet Vor-Ende Signal an die angebundenen RAR-Server
Der WWS: Sendet Ende Signal an die angebundenen Sonstigen Sitzungen
Nach einiger Zeit prüft der WW-Server ob sich alle Sitzungs-Prozesse beendet haben.  …
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Seminarvideo: WEBWARE 2.1 – WEBWARE Objektsysteme (vertiefend)

Seminarvideo:  WEBWARE Objektsysteme (vertiefend). Dauer ca. 1 Stunde.

In diesem Video lernen Sie:

  • Umgang mit Belegerfassung
  • Drag & Drop Eventscripts
  • Workflow Integration in ein Objektsystem

  …
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Farbeinstellungen für die WW und die WWAPP

Mit der Revision 32475 Beta und Patch wurde für die WEBWARE der Farbvorgabedialog implementiert.
Neu ab dieser Version ist, dass die WEBWARE die Konfigurations-Variablen mit den Vorgaben für die Farbe nicht mehr in der BWUsers.INI im Mandantenpfad speichert, sondern nun die Datei WWUsers.INI verwendet wird.

Wird für einen Mandanten die Vorgabe einer Globalen Farbe für alle Bediener gewünscht, so kann man in der WWUsers.INI  …
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Zwei-Wege-Authentifizierung mit Exchange-Konto

Die Zwei-Wege-Authentifizierung basiert auf einem Tool (gibt wohl mehrere auf dem Markt).
Zum Beispiel ist die Anleitung zum Outlook: Hier <Aktivieren der Überprüfung in zwei Schritten>
Jeder angemeldete User erhält dort einen eindeutige Kennung.
Diese verändert sich nicht.(!)
Das ist wohl wie ein Benutzername zu sehen.
Diese Nummer/Kennung ist als Passwort in das Feld beim Mailsystem der BüroWARE/WebWARE einzugeben.

Bild_für_2_W_Auth

Somit muss der User, selbst bei der Änderung seines WIN-Passwortes, dieses PW in der BüroWARE/WebWARE nicht mehr ändern.  …
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Datenprüflauf Datenbank Assistent – Blacklist – ausgeschlossene Feldbereiche

Ab Revision 34354

Im Datenprüflauf des Datenbank-Assistenten können Datenbereiche von der Prüfung ausgenommen werden.

Hintergrund ist die Verwendung von Datenbereichen abweichend von der Satzbeschreibung der BüroWARE (z.Bsp. in alten Konfigurationen wurden PPS-Felder für andere Informationen ‚missbraucht‘)

In den internen Texten wurde der Index 1907  – Blacklist Datenprüflauf eingeführt:

(Offset_Länge / Trennzeichen;)
BEL:0_0;
POS:0_0;
ADR:0_0;
ART:0_0;

Damit lassen sich Datenbereiche aus der Prüfung ausschließen.  …
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FAQ:Wie poste ich richtig auf Yammer

Yammer ist eine wichtige Kommunikationsplattform für die SoftENGINE Partner, damit SoftENGINE ggf. effizient helfen können, ist es notwendig, dass der zu erstellende Beitrag soviel Information enthält wie nur wie möglich.

Aus Erfahrung erhalten viele Fragestellenden immer Gegenfragen, daher ist es sinnvoll diese vorab zu prüfen, um die Beantwortung zu beschleunigen.

Bereiten Sie also bitte folgende Antworten vor und geben Sie diese Informationen in Ihrer Anfrage mit:

  1. Mit welcher Version wird gearbeitet?
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Beschreibung der FTP Rückgabe-Codes von GET_RELATION[834…]

Sollte es bei der beim Up-/Download über GET_RELATION[834…] zu Fehlern kommen, gibt die GET_RELATION einen Fehlercode zurück.

 

Hier die PDF-Datei mit den entsprechenden Beschreibungen.

FTPErrorCodes  …
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WWAD – WEBWARE Debug bei Benutzer hinterlegen

Um Dumps in einer WEBWARE zu erstellen, wie folgt vorgehen (äquivalent zu „einem user die bwwin32d.exe starten lassen):

A) Systemcockpit -> Konfiguration -> System Konfiguration -> Programm/Module Definition -> Benutzerprogramme konfigurieren -> WWADAPP bearbeiten

WWAD_1_aktivieren

„Programm ist aktiv“ aktivieren und speichern

WWAD_2_aktivieren

B) In Systemcockpit -> Administration -> Zugänge verwalten -> Mitarbeiter -> [auf gewünschten Benuzter klicken -> Button „Startparameter ändern“ -> Dort Programm WWADAPP eintragen/aus Combobox wählen.  …
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Selektionspool ID in GET_RELATIONs

In einigen GET_RELATIONs (z.B.4217-4227) wird als Teil der Parameter die ID des Pools verlangt. Diese ID muss hier sechsstellig mit Vornullen angegeben werden.

Beispiel: Zurücksetzen des Standardselektionspools (ID 0) der Adress/Artikelkonditionen:

TMP_0_1=GET_RELATION[4217!4!!000000!1]  …
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Datev Steuerschlüssel -1

Steuerschlüssel in BüroWARE/WEBWARE sind KEINE Datev Steuerschlüssel und bilden auch nicht die Logik von Datev ab.
Deshalb gibt es die Möglichkeit, einem Steuerschlüssel in BüroWARE/WEBWARE den entsprechenden Datev-Schlüssel zuzuweisen.
Welcher das ist, muss mit dem Steuerberater abgeklärt werden.

Sollte es notwendig sein, KEINEN Datev Steuerschlüssel zu übergeben, wie bspw. beim BüroWARE/WEBWARE Steuerschlüssel 10 (WE Drittland ohne MWST), hat man die Möglichkeit in das Feld „Datev Steuerschlüssel“ (5164_2) eine „-1“ einzutragen.  …
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Änderung des Valutadatums über den Selektionspool der Offenen Postenverwaltung

Ab Revision 40777/PATCH und 40778/BETA ist es zusätzlich zur Zahlungsart und der Fälligkeit möglich auch das Valutadatum über den Selektionspool unter Bearbeiten -> Ändern/Ergänzen in der Offenen Postenverwaltung zu ändern.

HINWEIS: Die Änderung des Valutadatums bewirkt auch eine Neuberechnung des Fälligkeitsdatums, sofern es kein fixes Fälligkeitsdatum ist.

Valuta  …
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Abschlagsrechnungen in WEBWARE und BüroWARE

Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise in WEBWARE und BüroWARE 5.58
Die Beschreibung des neuen Moduls Teilleistungs- und Schlussrechnungen finden Sie hier: https://wiki.softengine.de/28441/

Abschlags- und Schlussrechnungen – theoretische Grundlagen

In vielen Branchen sind Vorschüsse, Abschlags-, Teil- und andere Anzahlungen üblich. Auf diese Weise erfolgt insbesondere Aufträgen mit hohem Auftragswert eine gerechtere Risikoaufteilung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.

  • Anzahlungen oder Vorauszahlungen sind bei Kauf- oder Werkverträgen vor Beginn der Lieferung oder Leistung fällig.
  …
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DSGVO-Center: Datenauskunft individualisieren

Individualisierung der Datenauskunft ist jetzt möglich!

Im DSGVO-Center können Sie Datenauskünfte erstellen. Dafür nutzen Sie den gleichnamigen Menüpunkt „Datenauskunft“.

GS_10113_01

 

GS_10113_02

Basis für die Anzeige der jeweiligen Felder und für deren Anordnung und Beschriftung sind HTML-Dateien, in denen diese Definitionen festgelegt sind. Durch Bearbeitung dieser Dateien können durch einen betreuenden Partner oder ausgebildeten Administrator Individualisierungen an der Datenauskunft vorgenommen werden. Diese Möglichkeit war von vielen Partnern gewünscht worden und ist nunmehr verfügbar.  …
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Rückübertragung mit dem Formulargenerator 3.0

19.09.2018 Roger Christmann

Bei vielen Auswertungen gibt es die Möglichkeit Felder des aktuellen Datensatzes mit dem Druckblock Rückübertragung [@RBELEG] bezüglich ihres Inhaltes zu verändern.
Dabei wird lediglich der Feldinhalt geändert und keine weiteren Kalkulationen ausgeführt.

Im Formulargenerator 3.0 ist diese Funktionalität an ein Zugriffsrecht gebunden:

FMT_DESIGN, 027, Rückübertragung nur einblenden wenn vorhanden

Dieses ist im Standard aktiviert, was dazu führt, daß nur bei bestehenden Formularen, bei denen dieser Block benutzt wird, dieser auch als Karteikarte 6-Rückübertragung sichtbar ist.  …
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Wie kann ich WEBWARE & BüroWARE so einrichten, dass Schweizer Mehrwertsteuer abgeführt werden kann?

Auch bisher konnten Unternehmen in der Schweiz steuerpflichtig werden, insofern sie in die Schweiz lieferten. Jedoch war diese Steuerpflicht an eine Lieferschwelle gebunden. Insofern ist die Notwendigkeit, diese Tatsache in WEBWARE oder BüroWARE abzubilden, nicht neu.

Dadurch, dass zum 01.01.2018 bzw. 01.01.2019  im Schweizer Mehrwertsteuerrecht  (Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer, SR 641.20, Änderungen vom 30.09.2016) weitreichende Änderungen für ausländische Unternehmen in Kraft getreten sind, wurden mehr Unternehmen als bisher steuerpflichtig.  …
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Workflows: Alle Tabellenzeilen markieren/entmarkieren (Tool 369 / 370)

Um sicherzustellen, dass bei den den Toolnummern 369, 370 die Einstellungen der Spalten TSCRXX_5326_1 (Satz kann markiert werden) und TSCRXX_5327_1 (Satz kann entmarkiert werden) berücksichtigt werden, beachten Sie folgendes:

Im Standard wird unabhängig von der Einstellungen der beiden genannten Felder die Zeilen markiert und entmarkiert.

Mittels des Zugriffsrechts

[FEHLER6, Nr: 033 – Fehlerbereinigung VI, Workflow: Tools 369/370/371 berücksichtigen TSCR_5326_1/TSCR_5327_1]

werden die Einstellungen jedoch berücksichtigt  …
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Sepa Formulare

SEPA-Formulare (Mandate etc.) haben die Bezeichnungen „FMTFIAUS150“ bis „..158“

150 für Firmenmandat
158 für Basismandat

zum individualisieren einfach die Formulare in den Mandantenpfad legen mit der gleichen Nummer.
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WEBWARE Bitmaps werden nicht angezeigt

Die Bitmaps der Webware liegen auf dem WWS im „Home-Verzeichnis“ in den entsprechenden Bitmap-Ordnern.

Um herauszufinden, woher die Webware ihre Bilder bezieht, kann man über die Entwicklungstools des Browsers (Chrome STRG + SHIFT + I) die Seite analysieren.
Man hangelt sich durch die verschiedenen Tables bis zum gewünschten Bitmap, hier wird anschließend der Pfad des Bitmaps angezeigt:

Beispiel:
<td>
<im src=“./bitmaps_xp/BW_23GEARRUN.GIF“  …
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Zeitraumvergleichstool mit MEMTAB

29.08.2018 Roger Christmann

Nur der Autor ist berechtigt Änderungen vorzunehmen.

Das Tool dient primär als Beispiel zur Realisierung komplexer Aufgabenstellungen mit MEMTAB-Scripten.
Es ist kein Bestandteil irgendwelcher Standards sondern soll von Ihnen für eigene Anforderungen angepasst werden.

 

Bei diesem Tool können zwei frei wählbare Zeiträume bezüglich einer Belegart und Beleggruppe miteinander verglichen werden.
Pro Adresse werden dabei die Belegnettosumme und die Anzahl an Belegen der gewählten Belegart, Beleggruppe pro Zeitraum angezeigt.  …
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Variable Hilfstabellen/Refreshtabellen in Workflows

Um in Workflows für Felder die Hilfstabelle-Variable zu setzen, stehen Ihnen 2 Felder innerhalb von den Workflows zur Verfügung:

SCRXXXXXX_4831_5 (Position Änderung Refreshtabelle)
SCRXXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle)

In SCRXXXXX_4836_6 (Neue Refreshtabelle) wird die neue Hilfstabelle/Refreshtabelle  geschrieben und dann unter
Kalkulationen -> „Kalkulationsziel Maske -> F5-Auswahl“

die Position zuweisen, welches die neue Refreshtabelle erhalten soll

Beispiel:
Das Feld SCRXXXXXX_1140_25 (Artikelnummer) hat standardmäßig das Refresh 300017, allerdings soll in bestimmten Fällen die Refreshtabelle auf eine IDB verweisen.  …
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Intelligenter Buchungsassistent: Vorkasse Steuerschlüssel – Buchungsvorschlag im InBu

Bitte beachten Sie hierzu auch die Neuerung aus folgendem Wiki-Artikel, wo Vorkassesteuerschlüssel direkt im Steuerschlüssel erfasst werden können: https://wiki.softengine.de/21200/ 

——————————————–

Ab Version 5.58.009.39928 und 5.58.201.39924 gibt es im Wawi Firmenstamm unter Bearbeiten -> Abruf-Vorkasseaufräge zusätzlich zum Feld „Steuerschlüssel Volle Steuer“ (4725_2) zwei neue Felder:

„Steuerschlüssel Erm. Steuer“ (2582_2)
„Steuerschlüssel Keine Steuer“ (2584_2)

Ab Revision 41715/BETA und 41751/PATCH gibt es außerdem noch das Feld

„Steuerschlüssel Besondere Steuer“ (2598_2)

und in den Steuerschlüsseln eine neue Steuerart, nämlich „Besonderer Steuersatz“.  …
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Erfasst von/am/um ändern lassen

Um bei Belegwandlung / Belegduplikation, die Daten „Erfasst am/Erfasst um/Erfasst von“ zu aktualisieren, stehen unterschiedliche Parameter innerhalb der Zielbeleggruppe zur Verfügung.

Die Steuerung obliegt dem Feld „Bedienerprotokoll“ (DBK30_1593_1) Karteikarte „A Sonstige“.

Dort hat man folgende Einstellungsmöglichkeiten:
0 – Nur bei Ersterfassung/Änderung
1 – Immer neu bei Wandlung/Duplikation
2 – Immer neu bei Wandlung
3 – Immer neu bei Duplikation  …
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SE Workflow WFL importieren

Wenn ein Standard WFL ist in einer Kundeninstallation scheinbar defekt ist, in einer Standardinstallation jedoch funktioniert kann man diesen umkopieren/importieren.

Dazu die bestehende WORKFLST.DTK der Installation / Kundeninstallation in Workflow.dtk umkopieren und im Bereich der individuellen Workflow mittels Stapelimport den entsprechenden WFL importieren.  …
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Baumstruktur einer IDB dynamisch erstellen.

Hierfür muss folgende Datei existieren:

[IDBPfad]\TREEINIT_[IDBID].txt

Diese ist kommagetrennt, pro Zeile ein Ast aufgebaut.

Die Spalten sind:
ID,ParentID,Bezeichnung,BitmapStandard,BitmapSelected,Infotext,Pindexnummer,VonIndex,BisIndex,Selektion

 

Beispiel für die Standard IDB SE0005 – Filialen:

Mandant\TREEINIT_SE0005.txt:

1,0,Selektion nach Nummern,
2,1,Filialen 0-99,,,,0,0,99,
3,1,Filialen 100-199,,,,0,100,199,
4,0,Alle Filialen

 

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Unterschied zwischen Indextabellen und Hauptspeichertabellen

Indextabelle:
Eine Indextabelle ist eine Tabelle, die lediglich einen aktuellen Ausschnitt des jeweiligen Datenbereichs lädt und auf dem Bildschirm im Sichtbereich anzeigt. Wenn in der Tabelle gescrollt oder geblättert wird, werden die Daten, die im Sichtbereich angezeigt werden müssen, nachgeladen. Indextabellen erkennt man daran, dass sich bei Betätigung von [F5] eine Auswahltabelle mit der Sortiermöglichkeit öffnet (welcher dem Index dieser Tabelle entspricht).  …
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WEBWARE-Datensicherung (DASI)

Grundsätzliches:

Das Datensicherungstool von SoftENGINE – BWQuickZIP – erstellt ausschließlich aus der BüroWARE-Komponente, also des APP-Verzweichnisses, eine anonymisierte komprimierte Sicherung. Es werden dabei KEINE Komponenten der WEBWARE mit einbezogen!

Welche Komponenten der WEBWARE für einen Supportfall benötigt werden, hängt davon, ab, wo das Problem, oder das Phänomen reproduziert werden kann:

  1. Das Problem, oder das Phänomen ist in der WWWIN32 reproduzierbar:
    –> Es genügt hier nur eine BWQuickZIP-DASI bereit zu stellen.
  …
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TECHNIK UPDATE 2018: PAN-Businessworkflows

Die Information  TECHNIK UPDATE „PAN-Businessworkflows“ wurde zu den SoftENGINE Solution Days 2018 veröffentlicht.

Sie finden im Artikel die gesamten Informationen sowie hier direkt einen Download des PDF-Dokuments.

GS_9444_001

 

Was ist PAN?

  • „PAN“ steuert Business-Workflows & -Prozesse
  • Extrem schnell und anpassbar
  • Ãœberblick über aktuelle Aufgabenbearbeitung
  • Ideales Tool für die Zusammenarbeit im Team
  • Direkt in andere Module integriert. (Adressen, Artikel, Belege, Termine, Mails)
  • Informationszentrale für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Prozessen und Aufgaben im Unternehmen

GS_9444_002

Das neue „PAN“ gibt mir die Möglichkeit, für meine Arbeiten sogenannte Prozesse anzulegen.

  …
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TECHNIK im DETAIL 2018: WEBWARE Zugangsverwaltung

Die Information  TECHNIK im DETAIL „WEBWARE Zugangsverwaltung“ wurde zu den SoftENGINE Solution Days 2018 veröffentlicht.

Sie finden im Artikel die gesamten Informationen sowie hier direkt einen Download des PDF-Dokuments.

GS_9395_001

GS_9395_002

Die Anforderungen an die Sicherheit unseres ERP-Systems waren schon immer sehr hoch, haben aber mit den sogenannten „Technisch-Organisatorischen-Maßnahmen“ der DSGVO eine neue Herausforderung erhalten.
Die Aufgabe ist einerseits, nur berechtigten Mitarbeitern Zugang zum System zu geben.

  …
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KORE/FIBU Kostenstelle ändern bei gespeicherter Buchung

Fragestellung:

KST-Eingabemaske öffnen?
Wenn man ein Sachkonto als kostenstellenpflichtig gekennzeichnet hat, geht bei der Buchugserfassung automatisch die Eingabemaske für KST usw. auf.
Wie kommt man aber an diese Eingabefelder ran, wenn man eine schon erfasste Buchung ändern will, gibt es da eine Tastenkombination zum öffnen der Maske?
(Wenn man das Konto ändert, geht es wieder automatisch. Bleibt es aber gleich, dann öffnet sich die Maske nicht, egal ob noch andere Daten geändert werden oder nur einfach durchgeentert wird.)  …
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Keine Prüfung der Buchungssperre im Firmenstamm

Wenn keine Prüfung der Buchungssperre im Firmenstamm erfolgen soll, kann das über das Recht

[FIBUCH, Nr: 034 – Buchungssteuerung, Buchungssperre außer Kraft setzen (ab V5.33)]

gesteuert werden.

Damit kann einem Bediener über aktiviertes Zugriffsrecht, das Buchen trotz  Buchungssperre im Feld „Buchungssperre bis“ (1327_7)  in den FIBU Basisdaten  ermöglicht werden.  …
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BüroWARE als RemoteApp der Windows Remote Desktop Services nutzen

BüroWARE wird standardmäßig auf einem Terminalserver installiert.
Um den Zugriff auf das Dateisystem der BüroWARE im Sinne der DSGVO einzuschränken, ist die Benutzung als RemoteApp der Windows Remote Desktop Services möglich.

Um die Remote Desktop Services zu konfigurieren, folgen Sie bitte den Anleitungen von Microsoft (bspw https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/remote/remote-desktop-services/welcome-to-rds)

Wichtig ist hierbei, dass bei der Konfiguration der RemoteApp die Fensterauslösung mitgegeben wird. Dies ist mittels des Parameters „/RES x y“ (Beispiel: /RES 1280 1024) möglich.  …
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PUT_RELATION[834 – Adresse duplizieren

Funktion:

Dupliziert eine Adresse (ggf. mit untergeordneten Angaben)

Syntax:

PUT_RELATION[834!Quell-Adressnummer!Ziel-Adressnummer!Adress-Automatik!Z!N!W!AP!AR!WGR!LFA]

Quell-Adressnummer – die zu kopierende Adresse

Ziel-Adressnummer – die gewünschte neue Adress-Nr. (wenn keine Adress-Automatik)

Adress-Automatik
0 = Manuelle Nummerneingabe
1 = Neue Kundennummer
2 = Neue Lieferantennummer
3 = Neuer Erstkontakt

Z = 1 -> Mit Adress-Zusatzdaten

N = 1 -> Mit Adress-Notiztext

W = 1 -> Mit Warntext

AP = 1 -> Mit Ansprechpartnern

AR = 1 -> Mit Artikel

WGR = 1 -> Mit Warengruppen

LFA = 1 -> Mit Lieferadressen

Anwendungsbeispiele:

PUT_RELATION[834!10010!10011!0!1!1!1!1!1!1!1]

Tipps und Tricks:

Bis vor Version 5.58.200 kommt bei Auswahl dieser PUT_RELATION in Kalkulationen nicht das Fenster zur Eingabe der Selektionsangaben, weil die Rückgabe abgeschnitten ist.  …
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DSGVO-konforme Datensicherung mit BWQuickZIP ➜ Fehlermeldung

Unter bestimmten Voraussetzungen kann es vorkommen, dass BWQuickZIP Fehler meldet:

image

Im abgebildeten Fall ist es In diesem Fall ist es ein Positionsfehler (Der Satz ist kürzer als erwartet).

Um dieses Problem zu lösen, führen Sie einen „Datenprüflauf mit Sonderzeichen“ UND eine Positions-Reorganisation auf den betroffenen Mandanten durch.

Dieses Problem tritt in der aktuellen Version des DSGVO-Centers nicht mehr auf.

Beachten Sie auch die Erläuterungen im Artikel BWQUICKZIP.  …
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MEMTAB kopieren

MEMTABs können über MEMTAB_COPY oder GET_RELATION[1667!TabName!NeuerTabName!Bedingung]

Parameter:

,,,,…TabName = Eindeutiger Name der Tabelle die gruppiert werden soll
,,,,…NeuerTabName = Eindeutiger Name der neu zu erstellenden Tabelle
,,,,…Bedingung
,,,,…… zusätzliche Selektion zur Prüfung ob Zeilen berücksichtigt werden
,,,,…… z.B.: N0>0

Beispiel:

In der ID0100 sind alle Adressen eingelesen. Im Attribut N0 steht die Adressnummer.
In einer neuen MEMTAB sollen nur alle Kunden(N0<70000) sein:

MEMTAB_COPY[ID0100!ID0101!N0<70000]  …
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Kunden mit EU-Lieferung ohne Umsatzsteueridentnummer prüfen

Wenn ein EU-Kunde ohne Umsatzsteuer-Identnummer so eingestellt ist:

  • Landesart  1:EG-Ausland
  • Steuerberechnung 5:keine MWSt.
  • Erlöszuordnung eine 1:mit UST.-ID-Nr.
  • UST.-ID-Nr. = leer

Berechnen WEBWARE/BüroWARE keine Umsatzsteuer, was nicht korrekt ist. Nur wenn eine gültige Ist-Identnummer eingetragen ist, darf die Rechnung ohne Umsatzsteuer gestellt werden.

Um die Adressen entsprechend zu prüfen, lässt sich der Selektionspool mit folgender Selektion sinnvoll nutzen.

2018-05-01_15-16-15

Ãœber die Funktion „Ändern/Ergänzen“ kann dann die Korrektur vorgenommen werden.  …
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Offene Posten zur Zahlung zurückstellen, prüfen, freigeben

In vielen Unternehmen werden OPs in der Finanzbuchhaltung eingebucht, jedoch vorerst zur Zahlung gesperrt.
Erst nach Freigabe durch Fachabteilungen bzw. verantwortliche Sachbearbeiter darf eine Zahlung erfolgen.

Diese Anforderung lässt sich leicht beim Buchen bzw. in der OP-Verwaltung umsetzen.

Beim Einbuchen der Rechnungen die Zahlungsart „4 – zur Zahlungs gesperrt“ eintragen.

GS_8948_01

Somit wird der OP nicht zur Zahlung vorgeschlagen.

Zu Bearbeitung der freizugebenden Rechnungen dann, wenn es sich um einen einzelnen OP handelt, diesen in der OP-Verwaltung öffnen.  …
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Import von Wiedervorlagen

Um Wiedervorlagen zu importieren, verwenden Sie das Satzkennzeichen „O15V50

Die Anlage ist auch per TMP_100_10=GET_RELATION[490!002] und PUTADD_RELATION[116!0!10!R!TMP_100_10!!TMP_100_10!BNR] möglich.

Die teilweise noch bekannte Import-Art „O15“ ist für eine frühere, nicht mehr genutzte Wiedervorlage gedacht.

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Belegefeld Fälligkeitsdatum (BEL_3049_10): Unterschiedliches Verhalten bei manueller Belegneuanlage und per Import

Folgende Problemstellung entstand bei der Belegneuanlage durch einen Import:

Bei der manuellen Belegerfassung wird das „Fälligkeitsdatum“ (BEL_3049_10) immer korrekt nach dem Wert aus „Netto Tage“ (BEL_207_3) aus dem Beleg  berechnet. Wird der Beleg jedoch per Import erzeugt, wird „Netto Tage“ aus dem Beleg (BEL_207_3) ignoriert und immer der Wert „Netto Tage“ aus den Adressstammdaten (ADR_198_3)  eingefügt.

Beispiel:

1. Es wird manuell eine WA-Beleg für die Adr.Nr.  …
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MEMTAB-Script als Refreshtabelle

MEMTAB-Scripte kann man für eine Auswahl als Refreshtabellen nutzen.

Aufbau der Nummer der Refreshtabellen:

SoftENGINE-Scripte: 305nnn, nnn steht für letzten 3 Stellen der Script-ID,

Beispiel: SE0400(Offene Posten) -> 305400

 

Individuelle-Scripte: 306mmm, mmm steht für die letzten 3 Stellen der Script-ID,

Beispiel: ID0007(bspw. Adressen) -> 306007

 

Der Rückgabewert ist der Primärindex(PK) des jeweiligen Scriptes. Dies können Sie über das Feld Auswahlwert in den Laufzeitvariablen, MTR_529_255, anpassen.  …
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GET_RELATION[1422 – Lagerübersicht pro Artikel

Funktion:

Liefert einen Lagerident mit dem physischen Lagerbestand in die Felder MEM_24163_8 (Lagerident) und MEM_27171_12 (physischer Bestand) zurück.
Es wird ein Lagerplatz zurückgegeben, welcher einen Bestand zum Artikel hat. Die Ermittlung kann anhand von Angabe von bis Lagerident eingegrenzt werden.
Zusätzlich kann die Sortierung, welcher Lagerplatz als erstes aufgelistet wird bestimmt werden. Die Sortierung kann anhand des Lageridents oder PickListID ausgerichtet werden.  …
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Rechnungen mit Zahlart „Kreditkarte“ gesammelt ausbuchen

Rechnungen mit Zahlart Kreditkarte werden in der Fibu gebucht und sind dann solange offen, bis die Gutschrift des Kreditkartenunternehmens gebucht wird.

Als mögliche Lösung sollen diese Rechnungen direkt gegen ein Verrechnungskonto ausgebucht werden.

Das ist durch den Selektionspool in der neuen Op-Verwaltung sehr schnell und einfach möglich.

Den Rechnungen muss dafür die Zahlungsart „7 – Kreditkarten“ zugeordnet sein.
Diese Einstellung kann automatisiert (z.B.  …
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Undokumentierte GET_RELATIONS und PUT_RELATIONs

innerhalb der BüroWARE/WEBWARE sind einige undokumentiere GET_RELATIONS / PUT_RELATIONS enthalten.

Nachfolgend einige undokumentierte GET_RELATIONS (diese sind normalerweise nicht für die allgemeine Verwendung vorgesehen und daher auch nicht beschrieben).

ab Revision 53821 nutzbar:

 

ET_RELATION[4169!Passwort!Schlüssel]
… kodiert ein Passwort mit dem dazu gehörigen Schlüssel aus GET 4171
… gefunden in SEpg45 (Logistikerschnittstelle – DHL API Export)

GET_RELATION[4185!Envelope-XML!Schlüssel]
… Startet die DHL Versenden Schnittstelle und übergibt dabei eine „Steuerdatei“ und den Schlüssel aus GET_4171
… gefunden in SEpg45 (Logistikerschnittstelle – DHL API Export)

GET_RELATION[4501!URL!ZielDatei!Unbekannt!Unbekannt!Unbekannt]  …
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MIS Preis Beleg

In einem Beleg kann während der Positionserfassung mit der Tastenkombination [STRG+9] die Maske MIS Preis Beleg ein- bzw. ausgeblendet werden.

Dort können zusätzliche Felder kalkuliert werden, die sich auf die aktuelle Position beziehen.

Nutzen Sie dafür den Stammdatenkalkulationsbereich (Index STK_MISPREIS).

Je nachdem, um welche Informationen es geht, sind keine extra Kalkulationen nötig, denn in MPREIS_POS_LEN sind in bestimmten Bereichen bereits passende Stammdaten abgelegt (in der Variablenauswahl sind diese nur teilweise dokumentiert):

  • Ab Position 16000 Adressdaten der Adresse des Belegs (d.h.
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Musterdaten Standardschnittstelle Import in die Finanzbuchhaltung

Dieser Artikel beschreibt die Nutzung des Standardschnittstellen-Imports.
Es gibt auch eine einfachere Möglichkeit, indem Sie Buchungen als CSV-Datei importieren.
Die Beschreibung dieser Funktion finden Sie hier:
https://wiki.softengine.de/38972/

Sie können unterschiedliche Buchungsarten über den Import ansprechen:

0 Sachkontobuchung
1 Rechnung
2 Gutschrift
3 Zahlung
4 Akonto-Zahlung
5 Anfangsbestand
6 Kassenbuchung

Kunden OP Importieren

Beschreibung:

þSKZþFBUþUEBERþNþacþBuchungsartþadþKundenkontoþaeþBuchungsdatumþafþBelegnummerþagþBuchungstextþahþSollþaiþBruttobetragþajþGegenkonto (Vortragskonto)þbcþBelegdatumþcfaþSteuerschlüssel in BWþciþBetrag mit Steuerschlüssel AþceþAnfangsbestandsbuchung Kreditor/DebitorþcfþBeginn eines Buchungssatzesþeaþ1
þSKZþFBUþUEBERþNþacþBuchungsartþadþVortragskontoþaeþBuchungsdatumþafþBelegnummerþagþBuchungstextþahþHabenþaiþBruttobetragþajþGegenkonto (Kundenkonto)þbcþBelegdatumþcfaþSteuerschlüssel BWþciþBetrag in Bezug auf SteuerschlüsselþceþAnfangsbestandsbuchung Kreditor/DebitorþcfþBeginn eines Buchungssatzesþeaþ1

Datenbeispiel:

Buchungsart 1 (Rechnung)
Kunde 10000
Buchungsdatum 1.1.2018
Belegdatum 1.1.2017
Belegnummer 8000
Buchungstext Test OP-Ãœbernahme
Vortragskonto 9008
Bruttobetrag 600,00 €
Steuerschlüssel 3
Anteil mit St.Schl.3  …
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Seriennummernnotizen in MEMTAB-Scripten zeigen

Zu Seriennummern können über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Notizen erfasst werden.

Diese kann man in MEMTAB-Scripten mithilfe

A3: TEXT[0!!@SERNT!FELD_1_25] und
A4: TEXT[0!!@SERWT!FELD_1_25]

sowie

SETTEXT[A3!11] und
SETTEXT[A4!12]

einbinden (A3 und A4 sind Beispiele).

Nachfolgend ist der Ablauf  Schritt für Schritt dargestellt.

1.

Zu Seriennummern können mit den Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Texte erfasst werden. I.d.R. ist nur die Rahmenart 11 eingebaut.  …
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Notiztexte von Chargen und Seriennummern in Workflows anzeigen

Stand: 28.02.2018

In Workflowskripten können über den Rahmen 11 Notizen von Seriennnummern und Chargen gezeigt werden. Bei den Seriennnummern und Chargen ist es möglich jeweils eine 2. Notizart mit der Rahmenart 12 einzubauen, im Standard ist die Notiz mit der Rahmenart 11 eingebaut.

Diese Notizen können in einem Workflow mit dem Maskenfeld 3822_3, „Rahmenart 11 Text initialisierenaus“ dargestellt werden.

23 – Seriennummern Notiz 1(Rahmen 11)
24 – Seriennummern Notiz 2(Rahmen 12)
46 – Chargen Notiz 1(Rahmen 11)
47 – Chargen Notiz 2(Rahmen 12)

Beispiel:

Sie erstellen ein Tabellenskript mit der 009-Seriennummernstammdaten und designen die Tabelle mit den Feldern aus dem Seriennummernstamm.  …
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Flag für Sammelbelegdruck

Ab der Revision 34545 steht der MEM-Pointer MEM_29869_1, ANJ zur Verfügung.

Dieser wird beim Sammelbelegdruck auf J gesetzt. Damit können Sie bspw. beim Sammelbelegdruck bestimmte Texte andrucken.

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nolock.ini – Sperrdatei beim Reorganisieren

Die Datei nolock.ini wird beim Reorganisieren eines Mandanten in diesem angelegt und sorgt dafür, dass sich niemand mehr  in diesem Mandanten anmelden kann.

Wenn Zugriffsrechte bezüglich mandantenübergreifender Speicherung aktiv sind, wird die nolock.ini im Programmpfad/Root angelegt, womit das komplette Programm (= Jeder Mandant) während der Reorganisation gesperrt ist. Die Liste der ZGR finden Sie hier.

Das Vorhandensein der nolock.ini wird nur beim Programmstart geprüft, bereits angemeldete Bediener werden dadurch nicht ausgeloggt.  …
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MEMTAB ausdrucken

Nachfolgend ist beschrieben, wie Sie Daten einer MEMTAB ausdrucken können (Stand 18.02.2018)

Es gibt keine eigene Ausdrucksbasis um MEMTAB auszudrucken, eine solche würde auch keinerlei Vorteile bringen.
Sinnvollerweise wird eine MEMTAB über eine Ausdrucksbasis gedruckt, die zuverlässig nur einen Datensatz druckt, bspw. WAWIFIRMA.

Ablauf:

Ausdrucksbasis WAWFIRMA,

Initialisierung: Ermittlung der Zeilenanzahl der MEMTAB

In einer IV: IV1=GET_RELATION[1657!ID0004!0]

Ausdruck pro Firma PA:

Gesamtblockhöhe: 200 / Höhe pro Ausdruck 5
Andruck der Überschrift für die MEMTAB-Zeilen
Rechenanweisungen nach Textanweisungen(NTRECHNEN)
Ausgabe der MEMTAB-Zeilen über DRUCK_BLOCK im Block

Frei01:

DRUCK_BLOCK[FREI01!IV1]  …
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Variabler Andruck von Textbausteinen über DRUCK_DBK

Textbausteine werden über die Datei DBK64 gepflegt.

Diese kann über DRUCK_DBK[] ausgegeben werden.

Die DRUCK_-Funktionen müssen generell in den Rechenanweisungen nach Textanweisung(@NTRECHNEN) aufgerufen werden.

DRUCK_DBK[BLOCK_KZ!DBKID!SORTKEY!VON_IND!BIS_IND!MIT_NOTIZ!RTF!RTFSTEUERZ!SELPOS1!SELLEN1!SELART1!VONSEL1!BISSEL1!SELPOS2!SELLEN2!SELART2!VONSEL2!BISSEL2!SELPOS3!SELLEN3!SELART3!VONSEL3!BISSEL3]
BLOCK_KZ: DBKFREI01 bis DBKFREI05 oder einen beliebigen INDIV-Block
DBKID: 64:
SORTKEY: Nummer des Indexes, hier 0
VON_- bis BIS_IND: Index der DBK64, 60-stellig, L
MIT_NOTIZ: 1 -> Ausdruck über DBKFREI01_NOTIZ bis DBKFREI05_NOTIZ, je nachdem welcher Block in BLOCK_KZ angesprochen wird
RTF:   1->Ausgabe des Textes im RTF-Format
RTFSTEUERZ:  1->Ausgabe von den RTF-Steuerzeichen, dann muß RTF=0 sein
SELPOS, SELLEN,... 
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In einem MEMTAB-Script pro Adresse Infotext und Hinweistext anzeigen

Um in In einem MEMTAB-Script pro Adresse Infotext und Hinweistext anzuzeigen, können Sie folgendermaßen vorgehen (Beispiel mit Stand vom 12.2.2018):

1. 

In MEMTAB

Legen Sie ein MTGS mit der Datenquelle 1 – Adressen an.

Für den den Info- und Hinweistexte benötigen Sie zwei zusätzliche alphanumerische Felder, sinnvollerweise mit je 1000 Stellen.
Bei der Verknüpfung der Datenbankfelder weisen Sie diesen die jeweiligen Textarten der Adresse in der Spalte kalkulierter Wert zu.  …
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Buchungsstapel mit Zeitraum-Begrenzungen

In Buchungsstapeln können Zeitraumeinstellungen vorgenommen werden.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Stapel und wählen Sie dann „Eigenschaften“.

GS_DIV_169

In den Eigenschaften finden Sie im Menü „Bearbeiten“ den Punkt „Buchungszeitraum“.

GS_DIV_168

Tragen Sie in der Maske den Zeitraum für den Stapel ein.

GS_DIV_170

Nach dem Speichern finden Sie die Zeitraumangabe in den Eigenschaften und auch in der Stapelübersicht.

GS_DIV_173

 

Es gibt mehrere Gründe für die Einstellung eines Buchungszeitraumes: sollte

FALL 1) Eingrenzung der Periodenerfassung

ZIEL: Fehlervermeidung
Sicherstellung, dass die erfassende Person nicht „aus Versehen“ in eine falsche Periode buchen kann.  …
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GET_RELATION[720 – Debugmodus ausschalten

Funktion:

Schaltet den Debugmodus aus

Syntax:

GET_RELATION[720!Anzeigen]

Anzeigen
0= Das Protokoll wird nicht angezeigt
1= Das Protokoll wird angezeigt
Anwendungsbeispiele:

TMP_9000_1= GET_RELATION[720!1]

Tipps und Tricks:

Die Parameter haben keine Auswirkungen, denn es werden die Einstellungen verwendet, die in der BWDEBUG.INI (bzw. BWDEBUG.nnn mit nnn als Bediener-Nr.) angegeben sind.
Bei Verwendung der GETs wird eine BWDEBUGnnn.INI (man beachte den kleinen aber feinen Unterschied zum Dateinamen einer Bedienerbezogenen INI-Datei).  …
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GET_RELATION[718 – Debugmodus einschalten

Funktion:

Schaltet den Debugmodus ein

Syntax:

GET_RELATION[718!Filename!NurInFile]

Filename Name der Datei, in die die Ausgabe geschrieben werden soll

NurInFile
0=Ausgaben werden auch in Listbox angezeigt
1=Keine Ausgabe in Listbox
Anwendungsbeispiele:

TMP_9000_1= GET_RELATION[718!Debug_Prot.txt!1]

Tipps und Tricks:

Es ist auch möglich ein Abweichenden Ordner im Rootverzeichnis anlegen zu lassen z. B.:

TMP_9000_1= GET_RELATION[718!AbweichendeOrdner\Debug_Prot.txt!1]

Hinweis:

Die GET_RELATION[718! legt eine zusätzliche Ini Datei an die BWDEBUG.XXX.ini  …
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Anzeige-Layouts: Regeln und Einstellungen

Allgemeines

Sobald ein Beleg im Anzeigelayout geöffnet wird, ist dies in der Titelleiste der Belegerfassung sichtbar. Im Anzeigelayout können die Positions-, und Belegfelder nicht gespeichert werden (relevant z.B. bei gedruckten Rechnungen, Kassenbelegen)

anzeigelayout

Regeln

Anzeige-Layout ist in DBK30_2063_3 einzutragen, ist dieses leer, wird auf DBK30_1757_3 zugegriffen. (DBK30 = Beleggruppen)

Anzeige-Layout wird aktiviert (oben ist „höchste Prio“):
1) Wenn Kassennummer BEL_1426_2 > 0 und Belegart Rechnung.  …
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Standardemailergänzung

Bei Mailfeldern (Feldart M) wird nach Eingabe von . (Punkt) automatisch „de“ angehängt.

Sie können dieses Verhalten ändern:

Im Firmenstamm gibt es das Feld FAF_3086_2 „Standardemailergänzung“. Hier kann man die gewünschte Mailergänzung eintragen, z.B. „at“. Wenn dort nichts eingetragen ist, wird „de“ als Mailergänzung verwendet. Weitere Besonderheiten:

  • Bei der Angabe „–“ (2 Bindestriche) wird „com“ als Mailergänzung verwendet.
  • Bei der Angabe „00“ (Doppelnull) wird keine Mailergänzung verwendet.
  …
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IDB mit 2 Notizen über MEMTAB-Script zeigen

30.01.2018 <rch>

Zu IDB-Datensätzen können über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene

Notizen erfasst werden.

In MEMTAB-Scripten können beide Notizen ab der Version 5.58.007.35720

zu einem IDB-Datensatz angezeigt werden.

Legen Sie dazu ein MT-Script mit einer Datenverbindung zu den IDB an.

Pro Notizart benötigen Sie eine alphanumerische Vartiable mit mindestens 30Zeichen Länge,

bspw. A1 und A2. Diese verknüpfen Sie mit der jeweiligen Notizart der IDB

in „Datenbankfelder verknüpfen“ in kalkulierter Wert:

A1:  LANGTEXT[1!ID0001!@NT1!IDBID0001_0_8]  …
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Kassenabschluss – Z-Bon – Anzeige im Fibu-Konto

Um die Kassenumsätze in die Finanzbuchhaltung zu übernehmen, muss ein entsprechend eingerichteter Stapel vorhanden sein.

GS_8305_01

Beim Starten des Stapels werden automatisch die Buchungen erzeugt.

GS_8305_02

 

GS_8305_03

Öffnet man das Kassenkonto, werden dort die Buchungen verdichtet angezeigt.

GS_8305_04

Ãœber das Menü „Tools ➜ Z-Bon für dieses Buchungsdatum anzeigen“ kann der Z-Bon für den betreffenden Tag angezeigt werden.
Diese Funktion ist für Buchungen verfügbar, die aus den Grundaufzeichnungen der Kasse 3.0 oder höher erstellt wurden.  …
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GET_RELATION[81/82 – Relation Datum letzte Bewegung bzw. Bestellung

Funktion:

Ermittelt Daten der letzten Bewegung bzw. Bestellung

Syntax:

GET_RELATION[81!ADRNR!ARTNR!LAGER!ART!BELART!MITLB!MITWE]

GET_RELATION[82!ADRNR!ARTNR!LAGER!ART!BELART]

ADRNR Adressnummer (optional)

ARTNR Artikelnummer

LAGER Lager (optional)

ART Art der Rückgabe
0 Datum
1 Adressnummer
2 BEL_0_11
3 POS_0_17

BELART Belegart (maximal 1 Belegart, keine Angabe = Standardermittlung (Bestellung bei GET 82))

MITLB 1=Auch Lagerbuchungen
MITWE 1=Auch Wareneingangsbuchungen

Anwendungsbeispiele:

 

Tipps und Tricks:

Für die Ermittlung der Daten der letzten Bewegung einer Adresse (ohne Vorgabe einer Artikelnummer) gibt es die GET_RELATION[1723 bzw.  …
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In MEMTAB-Scripten Langtexte von Artikeln darstellen

Legen Sie ein MTGS mit der Datenquelle 2 – Artikel an.

Für den Langext benötigen Sie ein zuätzliches alphanumerisches Feld, dies sollte mindestens 30 Stellen lang sein, bspw A1.

Bei der Verknüpfung der Datenbankfelder weisen Sie diesem den Langtext des Artikels in der Spalte kalkulierter Wert über
LANGTEXT[0!!@LT!00!ART_1_25]  zu.

Bauen Sie in der Maske des MTGS mittels der Rahmenart 011 einen Rahmen für den Artikeltext ein.  …
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im MEMTAB-Script Notizen zu IDB-Sätzen zeigen

25.01.2018<rch>

Erweiterung:

Pro IDB-Satz kann man über die Rahmenarten 11 und 12 zwei verschiedene Notizen

hinterlegen. Im MEMTAB-Script können Sie wahlweise auf deise zugreiefen:

@NT1 – Notiz 1 (Rahmen 11 in IDB)

@NT2 – Notiz2 (Rahmen 12 in IDB)

Sie benötigen dann 2 alphanumerische Felder in dem MEMTAB-Script dazu,

bspw. A1 und A2

In der Verknüpfung der Datenfelder weisen Sie A1 und A2 die jeweiligen Notizen zu

A1           LANGTEXT[1!ID0001!@NT1!IDBID0001_0_8]  …
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Zahlungsbetrag in WAWI-Beleg verschwindet

Problemstellung:

In den Warenwirtschaftsbelegen sind die Zahlbeträge aus der Fibu eingetragen.
Das erfolgt automatisch beim Buchen.

GS_8209_00

Im Prüflauf der Finanzbuchhaltung kann man über eine Option diesen Betrag neu berechnen und eintragen lasen.

GS_8209_01

Dazu ist die Option „Offenen-Posten-Betrag anhand der Zahlungen neu ermitteln“ zu aktivieren.

Die Verwendung dieser Option kann bei Prüfläufen in einem Vorjahr einen unerwünschten Effekt verursachen:

Da die Zahlungen aus dem Folgejahr in einem Vorjahr nicht verfügbar sind, werden alle im Folgejahr bereits eingetragen Beträge  aus den WAWI-Belegen entfernt.  …
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GAMBIO Shop – alle Artikel löschen

Die Schnittstelle von BüroWARE zu GAMBIO überträgt alle dafür vorgesehene Artikel und Kategorien aus der BüroWARE an den GAMBIO-Shop.
Änderungen der Artikel/Kategorien werden ebenfalls übertragen.

Wenn ein Artikel nicht mehr im Shop enthalten sein soll, muss dieser manuell im Shop gelöscht werden.
Es besteht außerdem weder im GAMBIO-Shop noch mit Hilfe der BüroWARE dir Möglichkeit, alle Artikel automatisiert zu löschen.

Lt.  …
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Mandant „00000“ korrekt umsetzen

Vor allem in älteren Installationen kann es noch einen Mandanten mit der Nummer „00000“ geben. Mandanten mit dieser Nummer sollten nicht mehr verwendet werden, da es in einigen Programmteilen zu Fehlern kommen kann. Beim normalen Anlegen neuer Mandanten wird softwareseitig die Anlage des Mandanten „00000“  unterbunden.

Ein einfaches Kopieren und Löschen löst das Problem nicht, da mandantenübergreifende Einstellungen und Daten (zum Beispiel für die Steuer) dann nicht mehr richtig wirken.  …
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Suche nach Buchungsnummer / Alte Suchfunktion in Primanota

Bei schwerwiegenden Fehlern in Buchungen der Finanzbuchhaltung, führt das Fehlerprotokoll des Prüflaufs die Satznummer einer fehlerhaften Buchung auf, wodurch man diese finden und die Fehler bereinigen kann.

Allerdings kann nicht mehr nach der Satznummer gesucht werden. In der [F12]-Suche in der Primanota ist die Satznummer nicht mehr aufgeführt.

Die Primanota enthält alle Buchungen in der Reihenfolge ihrer Erfassung. Sie finden die Primanota bei geöffneter Buchungsmaske im Menü „Extras“.  …
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Standardschnittstelle – Wo finde ich den Datenbereich/das Satzkennzeichen?

In der BüroWARE Standardschnittstelle ist die Angabe des Datenbereiches notwendig (auch als Satzkennzeichen bezeichnet).
Ãœber diesen legt man fest, wohin die Daten importiert werden.

þSKZþBEL – führt zum Beispiel zum Import von Belegdaten.

Eine schnelle Möglichkeit, die wichtigsten Datenbereiche/Satzkennzeichen zu finden, bietet Ihnen die Funktion „Datenbank Info-Center“ in der BüroWARE.

Wechseln Sie dazu auf das Menü „Designer“.

Im Menüpunkt „Extras“ finden Sie den Eintrag „Datenbank Info-Center“.

  …
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Bei Saldenvortrag nur Debitoren- oder Kreditoren OPs vortragen

Bei einem Saldenvortrag kann man entscheiden, ob die OPs der Personenkonten oder die Sachkonten bzw. beides vorgetragen werden sollen. Bei den Sachkonten ist noch die Einstellungen „nur Kassen- und Bankkonten“ möglich.

WEBWARE:

GS_8009_01

GS_8009_02

 

BüroWARE:

GS_8009_03

GS_8009_04

Häufig besteht der Wunsch, dass nur die OPs der Kunden oder der Lieferanten vorgetragen werden sollen. Das ist so in der Software nicht vorgesehen.

Ãœber einen kleinen Trick können Sie die gewünschte Verhaltensweise erreichen.  …
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Fehlermeldung bei der Ãœbertragung der Umsatzsteuervoranmeldung (neues Steuercenter)

Stellen Sie sicher, dass mind. das im Wiki-Artikel genannte UVA Only Update installiert ist: UVAOnly Update 2025 (DE)

Umsatzsteuervoranmeldung DE 2025

Wenn Fehler bei der Übertragung der Umsatzsteuervoranmeldung auftreten, werden ggf. Dateien bereitgestellt, die bei der Ursachenfindung helfen können.

Dafür benötigen Sie Zugriff auf den Hauptordner, in welchem die Software installiert ist. Hier gibt es den Ordner USTVA.

GS_8020_01

In diesem finden Sie weitere Unterordner.  …
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UpdateUVAOnly

Mit dem UpdateUVAOnly.exe werden ausschließlich Formulare, Skripte und DLLs aktualisiert, welche das Steuercenter betreffen.

Es ist eine Mindestversion der BüroWARE/WEBWARE notwendig!

– Sofern keine Ausbuchungen zur Kennziffer 50 oder 37, bzw. 87 und 90 vorgenommen wurden, gilt folgende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 32699
– Wenn Ausbuchungen zu den Kennziffern 50 oder 37 vorgenommen wurden, gilt die nachstehende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 62155
– Wenn Ausbuchungen zu den Kennziffern 87 oder 90 vorgenommen wurden, gilt die nachstehende Mindestrevisionsnummer Ihrer ERP: 81274 Patch oder Rev.  …
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Mahnstufe im OP-Konto farbig anzeigen

Mahngruppen in WEBWARE und BüroWARE sind im Standard mit verschiedenen Farben (Bitmaps) gekennzeichnet.

GS_7988_01

Diese farbigen Markierungen werden bereits in einigen Tabellen/Ãœbersichten genutzt.

GS_7988_02

In der Ãœbersicht der Offene Posten eines OP-Kontos ist das jedoch nicht der Fall.

GS_7988_03

Es besteht jedoch die Möglichkeit, auch hier eine farbige Darstellung zu erreichen.

Dazu ist wichtig zu wissen, dass die Anzeige der Ops eines OP-Kontos über einen Selektionspool realisiert wurde, auch wenn das zunächst nicht ersichtlich ist.  …
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ReImport von Rechnungen in das Vorjahr

Um per ReImport (Seitenlayout 98) aus Vorjahresbelegen Rechnungen im Vorjahr anzulegen ( z.B. wenn der Jahreswechsel bereits gemacht wurde, aber noch Vorjahresbelege verarbeitet werden sollen) gehen Sie folgendermaßen vor:

 

Zunächst unbedingt eine geprüft wiederherstellbare Datensicherung anlegen!

Der Bediener, mit dem der ReImport durchgeführt werden soll, muss sich im passenden Belegzeitraum befinden, für das Vorjahr also Zeitraum 1.
ACHTUNG! Zusätzlich muss Bediener 000 immer im aktuellsten Zeitraum stehen!  …
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GET_RELATION[592 Artikel löschen, Artikel löschbar?

  …
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Buchen in 13. und 14. Periode trotz Buchungssperre

Mit einem Eintrag in den Grundeinstellungen der Finanzbuchhaltung (über das Menü „Bearbeiten“ in den Basisdaten, Feld FIF_1327_7) kann verhindert werden, dass Buchungen in einem Zeitraum erfolgen, der beispielsweise  gesperrt werden soll (eine Grund dafür könnte sein, dass die UVA der Periode schon erledigt ist).

Um dennoch Bilanzbuchungen in der 13. Periode, oder 14. Periode möglich zu machen, ohne die Buchungssperre aufzuheben, kann ein Zugriffsrecht genutzt werden.  …
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Datev CSV-Format Mapping Export Personenkonten

Datev-Mapping (Feldzweisung) Personenkonten im CSV-Format

Hier die Tabelle als PDF-Datei:DATEV-Personenkonten

Sp.

Bezeichnung Quelle

1

Konto Tabdatei

2

Name (Adressattyp Unternehmen) Normal: ADR_3460_60

ZGR FIBU,91: ADR_20_30

ZGR FIBU,93: ADR_20_30 + ADR_50_60 + ADR_1024_30 (aufgeteilt auf Name & Unternehmensgegenstand)

3

Unternehmensgegenstand Normal: –

ZGR FIBU,92: ADR_50_30

ZGR FIBU,93: ADR_20_30 + ADR_50_60 + ADR_1024_30 (aufgeteilt auf Name & Unternehmensgegenstand)

4

Name (Adressattyp natürl. Person) ADR_3322_40

5

Vorname (Adressattyp natürl.
  …
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Leitfaden Pervasive PSQL / Actian ZEN

WICHTIG: Ab Version ZENv15 zusätzlich - "File Close Delay" auf 0 stellen in den Eigenschaften der Engine, sonst kommt es zu Indexfehlern wegen eines Timeouts.

 

Für den Einsatz von Actian ZENv14 wird mind. Windows10, WindowsServer 2012, 2016, 2019 vorausgesetzt. --- [31.03.2020]

Frage/Problem:

Gibt es Vorgaben wie die Pervasive/Actian Datenbank eingestellt werden muss?

Antwort/Lösung:

Folgende Informationen sind das Ergebnis aus der Praxis von SoftENGINE Partner und Anwender und müssen nicht zwangsläufig korrekt sein, bzw.

  …
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Briefanrede aus Vorlage initialisieren

Mit der GET_RELATION 1776 kann die Briefanrede je nach hinterlegten Vorlagen-ID aktualisiert werden.

Es kann sowohl die Briefanrede einer Adresse als auch einer Ansprechpartners aktualisiert werden:

GET_RELATION[1776!ADR-NR]
aktualisiert die Briefanrede ADR_4448_90 zu der hinterlegten Adresse

GET_RELATION[1776!ADR-NR!ANP_NR]
aktualisiert die Briefanrede ANP_2419_90 des Ansprechpartners zu der Adresse

Damit diese Funktion funktioniert, darf der zu verändernde Satz nicht aufgerufen sein, insbesondere funktioniert diese nicht in der Stammdatenkalkulation für die betroffene Adresse.  …
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Individueller Buchungstext bei Wawi – Fibu Ãœbergabe

Häufig besteht die Anforderung, den Buchungstext bei der Übernahme von WAWI-Belegen in die Finanzbuchhaltung bestimmen zu können.

Es stehen hierfür 2 Bereiche zur Verfügung, in denen Anpassungen vorgenommen werden können.

Variante 1: Haupt- und Nebenbuchung erhalten den gleichen individuellen Buchungstext
Variante 2: Haupt- und Nebenbuchung können verschiedene Buchungstexte erhalten

Variante 1:

Hier sind grundsätzlich 2 Aktionen nötig:

  • Zugriffsrecht aktivieren
    [IMPORTFIBU, Nr: 013 – Datenimport Standardschnittstelle Fibu, Buchungstext anhand Definition aus internem Text 8213 setzen]
  • Internen Text 8213 einrichten

In diesem internen Text kann auf die Felder des Beleges zugegriffen werden.  …
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Belegformulare ohne Eintrag im Katalog

Einige Formulare sind nicht mehr korrekt mit der aktuellen Softwareversion nutzbar.
Trotzdem sind diese Formulare noch vorhanden, um Partnern diese als Vorlagen für eigene Formulare zur Verfügung zu stellen.

Nachdem diese Formulare bisher nicht sichtbar waren, wurden diese durch den neuen Formulargenerator wieder sichtbar. Dass bedeutet jedoch nicht, dass sie wieder gepflegt werden.

Beachten Sie also bitte:

Belegformulare, die sich nicht im Formularkatalog befinden und auch nicht an anderen Stellen
aufgerufen werden, werden bei Neuinstallationen nicht mehr im FMT-Pfad mitgeliefert.  …
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Webware Tabletauflösung in Chrome testen

Um im Browser ein Tablet zu „simulieren“ gibt es in Chrome die folgende Möglichkeit:

  1. Mit Shift+Rechtsklick auf die Webware das Kontextmenü des Browser aufrufen
  2. Untersuchen anklicken (oder STRG+SHIFT+i)
  3. Im erscheinenden Fensterbereich gibt es den Punkt „Toggle Device Toolbar“ (STRG+SHIFT+M)

    2017_11_21_12_48_32_WEBWARE_2.1c_290_Logon
  4. Dann erscheint oben in Chrome eine Leiste in der die jeweilige Auflösung gewählt werden bzw. „gedreht“ werden kann

 

2017_11_21_12_51_46_WEBWARE_2.1c_290_Logon

Eine weitere Möglichkeit besteht darin die Touch-Oberfläche (bei vorhandenem Touch-Bildschirm) per Settings-Dialog manuell zu aktivieren.  …
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BüroWARE zu WEBWARE (Upgrade/Sidegrade)

Wie mache ich aus einer BüroWARE eine WEBWARE?

  1. Wiederherstellbare komplette Datensicherung der aktuellen BüroWARE erstellen
  2. Mit der aktuellen SetupWEBWARE-EXE ein Update installieren (WEBWARE RAR-Umgebung (WWR))
    Auf der vierten Maske des Update/Installationsassistenen den Installations-Typ „WW/BW-RAR SideBySide“ auswählen
    BW2WW SideBySideg
    Nach der Bestätigung mit dem Button Weiter muss eine weitere Sicherheitsabfrage mit Ja beantwortet werden
    BW2WW SideBySideg Info

    Danach fragt der Assistent nach zwei Verzeichnissen. Beim „Pfad für WW-Anwendung (APP)“ weisen sie das bestehende BüroWARE-Root-Verzeichnis und beim „Pfad für WW-Kernel (BIN)“ das Zielverzeichnis für die WWR-Komponente (WWR.EXE,…)
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Sammelbelegdruck (Selektionspool) – pro Beleg 1 Druckjob

Der Sammelbelegdruck wird über den Selektionspool aufgerufen

  1. Menü „Tools“ -> [Rubrik: Alle Belege des Selektionspool] „Drucken“

Selektionspool_Druck_öffnen

 

Die Maske steht beim ersten Aufruf auf „Automatische Ermittlung“

Sammelbelegdruck_default_Einstellung

Wenn wir das Dropdown Menü der „Einstellungen“ öffnen sehen wir insgesamt vier Einträge:

  1. Belege als gedruckt kennzeichnen
  2. Bereits gedruckte Belege erneut drucken
  3. Abfrage bei bereits gedruckten Belegen
  4. Anzahl der Ausdrucke um 1 verringern

Der Eintrag „Pro Beleg ein Druckjob“ ist nicht vorhanden.  …
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Statistische Felder in Belegen/Positionen

Innerhalb der Beleg (BEL) und Positionsdaten (POS) stehen Felder zur Verfügung, worin statistische Werte abgespeichert werden. Diese können für eigene Statistiken (bspw. per WFL, Auswertung, MEMTAB etc.) verwendet werden oder können auch bei einer Problemsuche hilfreich sein (bspw. angeblich falsche Informationen im MIS).

Um die Positionsstatistik zu aktivieren, muss folgendes Zugriffsrecht aktiviert werden (im Standard bereits aktiv):
[ 1211V54, Belegerfassung Zusatz ab V5.4 (V54), Nr: 007 – Statistikwerte zusätzlich in Belegpositionen abspeichern ]

Bei bestehenden Belegen muss nach Aktivierung des Zugriffsrechts eine Reorganisation durchgeführt werden.  …
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S_APOS22.DAT wächst rapide an

Im Nachhinein kann schwer oder nicht festgestellt werden, aus welchen Gründen ein extremer Sprung
bei den Satznummern in der Positionsdatei stattgefunden hat und dadurch die Datei sehr groß wird.

Lösung des Problems:
1. Anla-Firmenstamm starten
2. <strg+r> betätigen
3. Hinweismeldung „Anlagenpositionen neu aufbauen?“ mit <Ja> bestätigen
4. BüroWARE komplett beenden (alle Bediener)
5. Die durch den Lauf neu erzeugten Dateien aus Datenpfad\Anla in den Datenpfad (Mandanten) kopieren (S_AANG22.DAT,  …
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Druckermanagement – Drucker in Terminalserversitzungen bereitstellen/zuweisen

In einer Terminalserverumgebung, sollen auch lokale Drucker für div. Auswertungen und Belegdrucke automatisch ermittelt werden. Dies wird mit dem Druckermanagement eingerichtet, aufzurufen unter Designer – Formulare – Druckermanagement.

Damit können benutzer- und bereichsbezogene Drucker so eingerichtet werden, dass je nach Ausdruck der korrekte physikalische Drucker aus dem Pool der Systemdrucker ermittelt und zugewiesen wird. Dafür müssen zunächst Druckerkategorien (Button Druckerkategorien) erstellt werden.  …
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Zusatzprogramme für ein BüroWARE-Designer

Um effektiv mit dem Designer zu arbeiten, sind einige Zusatzprogramme empfehlenswert.
Es gibt eine große Anzahl von Programmen, die einen Designer bei seiner Tätigkeit unterstützen können, nachfolgend einige Empfehlungen:

  1. Editoren
    1. Notepad++ (Homepage)
    2. Microsoft Excel
  2. FTP-Programme
    1. FileZilla (Homepage)
    2. WinSCP (Homepage)
  3. RDP-Verwaltungsprogramme
    1. mRemoteNG (Homepage)
  4. Fernwartungsprogramme
    1. PCVisit (Homepage)
    2. TeamViewer (Homepage)
    3. AnyDesk (Homepage)
    4. Mikogo (Homepage)
  5. Dateimanager
    1. Total Commander  (Homepage)
  6. Komprimierungsprogramme
    1. 7zip (Homepage)
    2. WinRAR (Homepage)
  7. Dokumentationsprogramm
    1. Microsoft OneNote (Homepage)
  8. Ãœberwachungsprogramme
    1. PRTG (Homepage)
  9. Videoaufnahme/Screenshot Programme
    1. Camtasia (Homepage)
    2. SnagIt (Homepage)
    3. Greenshot (Homepage)
  10. Sonstige
    1. Agent Ransack (Homepage)

 

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Kasse.exe – Speicherung der Anmeldeinformationen

Die Anwendung „Kasse.exe“ kann direkt die Kasse mit automatischem Aufruf des Kassencockpits durchgeführt werden.

Beim ersten Start der EXE auf dem System (Windows-User) kann der BüroWARE-User und Mandant gewählt werden.
Diese Angabe wird dann gespeichert und beim nächsten Start der EXE verwendet.

Um diese Zuordnung zu entfernen, muss die Kasse.exe mit dem Parameter /INIT gestartet werden.
Danach verhält sich die EXE wie beim ersten Start.  …
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Arbeiten mit Terminbuchungen

Termin- (oder auch wiederkehrende) Buchungen

Eine große Anzahl von Buchungen wird jeden Monat in gleicher Weise gebucht. Vor allem Rechnungen aus

  • Miete
  • Telefon
  • Leasing

und ähnliche Vorgänge.

Für diese Fälle bieten WEBWARE und BüroWARE die Möglichkeit, sogenannte Terminbuchungen anzulegen.

Eine Terminbuchung wird wie eine normale Buchung gebucht, erhält jedoch zusätzlich  Angaben zu Zeitpunkt der Buchung und zum Intervall.

Starten Sie in der Finanzbuchhaltung die Funktion „Buchen“ und wechseln Sie dort auf die Registerkarte „2 Terminbuchungen“.  …
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Zertifikate in der ERP-SUITE webUi – Details und Anleitung

Themenüberblick im Artikel:

  • Notwendigkeit eines Zertifikates
  • Verwendung der von SoftENGINE ausgelieferten Zertifikate
  • Einsatz auf einem lokalen System, durch Anpassen der HOSTS Datei
  • Erstellen eines kostenlosen Zertifikat über StartSSL.com
  • Let’s Encrypt: Erstellen von WEBWARE Zertifikaten
  • NEU: Automatische Erneuerung von Zertifikaten

Alle Inhalte dieses Artikels als PDF-Datei finden Sie hier zum Download (Stand 29.12.2023)

(Ansonsten finden Sie immer die aktuelle Version in Ihrem ERP-SUITE WebUi Server im Verzeichnis bin\wws\demozertifikat\webUI-Zertifikate-[Datum].pdf

  …
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