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Warum ein Zertifikat ?
Um einen WEBWARE-Server mit sicherer Kommunikation betreiben zu können, wird ein gültiges Server- Zertifikat benötigt.
Beim Zugriff mit einem Browser wird dieses Zertifikat an den Browser übertragen, und wird für die Prüfung des WEBWARE-Server verwendet. Wird dabei ein Zertifikat als nicht gültig, bzw. abgelaufen usw. erkannt, zeigt der Browser eine Fehlerseite welche warnt, diesen Server zu verwenden.
Unter Umständen kommt es vor, dass in bestehenden BüroWARE oder WEBWARE Installationen, noch alte Lucene-DLL-Dateien liegen und dadurch kann Lucene V2 nicht aktiviert werden.
Damit Lucene V2 wieder funktioniert, müssen Sie die folgenden Dateien aus dem Verzeichnis der BüroWARE löschen:
Nach dem Löschen der .dll Dateien wird im Datenbankassistenten der Unterast angezeigt.
Mehr dazu im Video:
https://www.yammer.com/softenginepartner/threads/1700164218232832 …
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BüroWARE unterscheidet zwei verschiedene Tabellenarten:
Für Hauptspeichertabellen steht eine zusätzliche einfache Sortierung zur Verfügung.
Grundsätzlich stellt sich zunächst die Frage, woran man diese Tabellen auch ohne Designkenntnisse erkennt.
Meist sind die Haupttabellen (also Adressen, Belege, Artikel usw.) Indextabellen.
Gruppierungen in „Unterästen“ der Baumstrukturen sind meist Hauptspeichertabellen.
Hier ein Beispiel:
In einer Hauptspeichertabelle können Sie durch Klicken auf die Spaltenüberschrift die Sortierung festlegen und die Reihenfolge ändern. …
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Ab der Beta mit der Revision: 32049 wurde die Get_Realation532 durch die Eingabe Möglichkeit START_POS erweitert.
Hiermit ist es nun möglich den „File-Zeiger“ auf eine bestimmte Position zu setzten. Standardweise ist er auf 0 gesetzt. Hierbei wird die Angabe der Zeilennummer übergangen,beziehungsweise nur als Ausgang für das Hochzählen des Zeigers genommen. Generelle Funktionen der Get_Relation532 im Ãœberblick:
GET_RELATION[532!Dateiname!ZeilenNummer!POS!LEN!START_POS],,,,Datei einlesen
,,,,Dateiname
,,,, Angabe der Datei inkl. …
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Für das automatische Ansteuern der Spalte Artikelnummer in den Belegen muss man nur eine Kleinigkeit einstellen.
Folgende Schritte sind zu beachten:
Bereich: Designer/Entwickler -> Oberfläche -> Layouts -> Belegerfassung -> 20 Universal-Layout – Alle Belegarten WA/WE (ab V5.5) und setzt in der Karteikarte Allgemein das Feld „Feldposition Beginn Pos.Erfassung“ auf 18. …
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Häufig besteht die Notwendigkeit einen Buchungstext zu ändern. Bisher war das nur dadurch möglich, dass die Buchung geöffnet, geändert und neu verbucht wurde. Das war einerseits aufwendig, andererseits konnte das zu Fehlern führen.
Nunmehr ist es möglich, den Text einer Buchung zu ändern, ohne die Buchung selbst in Bearbeitung zu nehmen.  Die Änderung ist auch bei Buchungen möglich, deren Bearbeitung gesperrt ist (z.B. …
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Häufig stehen Anwender vor der Aufgabe, eine große Anzahl von Datensätzen (z.B. Artikeldaten) zu verändern. Der Selektionspool ist dafür ein ausgezeichnetes Werkzeug.
Der Selektionspool kann genutzt werden, um Daten zu finden, welche in einem bestimmten Feld keinen oder einen falschen Wert aufweisen.
Im Beispiel sollen für einen Shop alle Artikel einen Preis der Preisliste6 erhalten, die dort keinen Eintrag haben. Der Preis soll 20% höher sein, als der Preis1. …
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Was muss bei folgender Meldung getan werden?
„… \USTVA\ericapi.dll ist entweder
nicht für die Ausführung unter Windows vorgesehen
oder enthält einen Fehler. Installieren Sie das Programm mit den
Originalinstallationsmedien erneut, oder wenden Sie sich an den
Systemadministrator oder Softwarelieferanten, um Unterstützung
zu erhalten.“
Das Problem kann an der SHA-256 Signatur der ERiC DLL liegen.
Dieses Verfahren setzt mind. einen aktuellen Server 2008R2 inkl. …
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Nach dem Anlegen eines neuen Wirtschaftsjahres in BüroWARE oder WEBWARE  durch das Datenbanktool „Jahreswechsel“, müssen in der Finanzbuchhaltung noch Bilanzkonten und Offene Posten vorgetragen werden.
Dafür sind zunächst verschiedene Vorbereitungen notwendig.
In den Basisdaten der Finanzbuchhaltung finden Sie im Menü „Bearbeiten“ den Eintrag „Eröffnungsbilanzkonten“.
Hier tragen Sie die Vortragskonten ein.
 Vortragskonto für OPs der Kunden
 Vortragskonto für die OPs der Lieferanten
 Vortragskonto für den automatischen Gewinnvortrag
 Vorgaben für Teilrechnungen
In diesem Zusammenhang ist nochmals zu beachten, welche Sachkonten überhaupt vorgetragen werden. …
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Aufgrund einer Doppelbelegung von <F8> in der Buchungserfassung wurde ab Revision
30792/BETA und 30949/PATCH eine Änderung vorgenommen.
Das Löschen der Kontrollsumme wurde von <F8> auf <STRG+K> geändert.
<F8> hat jetzt nur noch die Funktion „Steuerbetrag manuell ändern“. …
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Der Rahmen 203 wird genutzt, um eine HTML oder andere Datei (z.B. TXT) anzuzeigen, die lokal verfügbar ist.
Dazu wird der Rahmen mit einem auf der Maske befindlichen Feld verbunden, der den Dateinahmen enthält.
Die Vorgehensweise:
Definieren Sie ein Feld, welches einen Dateinamen/Pfad aufnehmen kann. Im Beispiel ist das ein ausreichend großes Textfeld, welches zusätzlich mit einer Auswahlfunktion (Hilfstabelle 300054: Dateien -> Dateiauswahl) versehen ist. …
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Ab Revision 30905/PATCH und 30791/BETA kann in den FIBU Basisdaten unter Bearbeiten -> SEPA-Verwendungstexte
für Zahlungseingang und Zahlungsausgang ein separater Vortext/Nachtext erfasst werden.
Außer freien Text, können Sie hier auch auf Variablen zugreifen.
Mittels der taste [F5] erhalten Sie eine Variablenliste. Dabei stehen Variablen aus dem Kopf und den Ãœberweisungspositionen zur Verfügung. Für den Vor- und Nachtext sind sicher die Angaben aus dem Bereich „Kopf“ sinnvoller. …
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Damit Buchungen, welche nicht im Multi OP gebucht wurden, beim erneuten Aufruf nicht im Multi OP geöffnet werden, sondern in der Buchungsmaske, müssen folgende Rechte deaktiviert sein:
[FI2100, Nr: 079 – Buchungserfassung, Sonderbearbeitung aus Primanota aufrufbar (V55)]
[FI2100, Nr: 086 – Buchungserfassung, Kreditoren bzw. Debitorenzahlung in der Buchungserfassung als Multi-OP Buchungen kennzeichnen(V55)]
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Im Standard ist die Positionsnotiz von WA-Auftrag bis WE-Bestellung zunächst identisch, kann aber verändert werden.
Hier eine Beschreibung zu den fünf Einstellungsmöglichkeiten auf der Maske:
1. „Neu aus Artikel/ADA laden“ âžœ
bewirkt, dass der Langtext aus dem Artikel, oder aus der Adress/Artikel Sonderkondition (ADA) geladen wird. Um den Langtext aus der ADA zu laden muss in dieser das Feld „Langtext verwenden“ (ADA_650_1) aktiviert sein. …
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Unter Umständen kann es vorkommen, dass im Zahlungsausgang Skonto zum Rechnungsbetrag addiert und als Kursgewinn verbucht wird.
Das kann über folgende Zugriffsrechte verhindert werden, welche ab Version 5.58.100.30729 und 5.58.007.30771 dazu im Standard wie folgt gesetzt sind:
[FEHLER4, Nr: 067 – Fehlerbereinigung IV, Geänderte Skonto Berechnung im Zahlungsverkehr bei Kundengutschriften] –> aktiviert
[FEHLER4, Nr: 068 – Fehlerbereinigung IV, Prüfung auf skontofähiger Betrag größer Rechnungsbetrag deaktivieren] –> deaktiviert
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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In diesem Wiki-Artikel finden Sie eine Sammlung von Unterlagen zu Kasse 3.0.
Achtung, diese wird nicht um die neuen Informationen zu Kasse 4.0 erweitert!
BüroWARE Kasse 3.0 Trainingsvideo (Partner-InternOnly)
In diesen knapp 100Â Minuten, wird die komplette Installation, Migration, Basiseinstellung der Kasse besprochen und diskutiert.
Weitere Wiki-Artikel:
Kasse 3.0 Anwendung (ab Version 5.58, Freigabe 2017)
https://wiki.softengine.de/5981/
Kasse 3.0 Administration (ab Version 5.58, Freigabe 2017)
https://wiki.softengine.de/6120/ …
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Dieser Beitrag soll auf Besonderheiten bei der Rückgabe von GET_RELATIONs aufmerksam machen.
GET_RELATION                        Rückgabeparameter
65                Stringverkettung       String, <=250 Zeichen(ab 5.58.007.29972, vorher bei FMT <=250 Zeichen, sonst <=200 Zeichen
Beispiel:
TMP_0_150=“123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890
123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890″
TMP_150_100=“123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456ENDE“
TMP_250_250=GET_RELATION[65!TMP_0_150!TMP_0_100]
TMP_250_250:
12345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890
123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890
1234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456ENDE …
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Ab Version 5.58 Rev. 29364 ist es möglich beim automatischen Saldenvortrag „nur Kassen- und Bankkonten vortragen“ zusätzlich auch die dazugehörigen Verrechnungskonten vortragen zu lassen.
Dazu ist es notwendig, zuerst bei Saldenvortrag die Option Sachkonten zu aktivieren und danach unter Einstellungen den Eintrag „Bei Saldenvortrag Sachkonten nur Kassen- und Bankkonten vortragen“ und zusätzlich den Eintrag „Bei Vortrag nur Kasse/Bank -> auch Verrechnungskonten vortragen“ zu aktivieren. …
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Hinsichtlich Überweisungen, Lastschriften und Kontoauszügen weisst der Leistungsumfang des internen Bankings im Vergleich zum externen Banking keine Unterschiede auf.
Natürlich können externe Bankingprogramme zusätzliche Funktionen bieten, diese beziehen sich jedoch meist auf zusätzliche Auswertungen von Zahlungsvorgängen und zusätzlicher Kommunikation mit der Bank (z.B. Nachrichtenaustausch).
Der große Vorteil des internen Bankings besteht darin, dass die Zahlungsaufträge über eine direkte Kommunikation an die Banken übertragen werden. …
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Bei Neuinstallationen wird empfohlen die USt. Kennzahlen aus dem Referenzkontenrahmen einzulesen.
Die Kennzahlen aus dem Sachkontenstamm werden – zumindest in Österreich Installationen – hauptsächlich dann genutzt, wenn man einen Kunden von einer älteren Version updatet,  der sehr viele individuelle Konten hat  und seine USt. Kennzahlen auch selber aktuellisierte.
Die Steuerprozentsätze müssen in diesem Fall ggf. nacherfasst werden, damit auch der Kontennachweis zur Umsatzsteuervoranmeldung eine korrekte Zahllast liefert. …
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Ab Version 5.58.007.29006 gibt es das Recht
[FIBU, Nr: 088 – Allgemeine Einstellungen, Beim Saldenfehler im Prüflauf Reorg starten].
Ist dieses aktiviert und weist der Prüflauf der Finanzbuchhaltung Saldenfehler auf  und ist eine Reorganisation notwendig, so wird nach dem Start des Prüflaufs die Abfrage
„Saldenfehler im Prüflauf – soll Reorg durchgeführt werden?“
angezeigt und muss mit „Ja/Nein“ beantwortet werden. …
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Im Mailassistent unter Extras ➜Dateianhangliste bearbeiten können die Dateiarten definiert werden, die geöffnet /nicht geöffnet/nur mit Passworteingabe geöffnet werden dürfen.
Damit schützen Sie Ihr System vor versehentlichen oder absichtlichem öffnen riskanter Dateien.
Öffnen Sie im Menü „Extras“ die „Dateianhangliste“.
Legen Sie auf der ersten Registerkarte fest, welche Dateien ohne Einschränkungen geöffnet werden dürfen.
Die zweite Registerkarte enthält Dateien, die nicht über das Mailsystem geöffnet werden können. …
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FAQ zur RKSV:Â https://wiki.softengine.de/5018/
Doku/Whitepaper zur RKSV …
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X bzw Y Koordinaten bzw Höhe und Länge eines Bitmap (@BITMAP) variabel mit IV muss im Editor (notepad Eingetragen werden) sonst funktioniert das nicht da die Felder innerhalb der Bild Tabelle leider falsch definiert sind, so z. B.
@BITMAP,BILDPA,IV1,IV2,IV3,IV4,,ART_2035_80,IT41<>“J“,Artikelbild
@BITMAP,BILDPA,x1,y1,Lang,Höhe,Bitmap-Dateiname,Programm-Variable,Selektion,Kommentar
Danke an James Gibbs …
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Um beim Bestätigen eines leeren Auswahlfeldes mit Feld weiter (ENTER, Pfeil, Tabulator) automatisch die hinterlegte Auswahltabelle zu öffnen, kann beim Aufruf der Auswahltabelle (im Maskendesigner)  die erste Stelle der Tabellen-Nummer durch eine 5 ersetzt werden. Dadurch öffnet sich die Tabelle bei Verlassen des leeren Feldes von selbst.Das klappt grundsätzlich bei allen Tabellen, also auch bei Skript- und IDB-Tabellen.
Im Beispiel soll die Lieferadresstabelle automatisch geöffnet werden. …
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Durch Deaktivierung des Zugriffsrechts:
,werden alle Nebenkosten auf das selbe Konto summiert.
Hinweis: Ein Zusammenfassen ist nicht möglich, wenn die Nebenkosten negativ erfasst werden.
Alte Bezeichnung: [FEHLER3, Fehlerbereinigung III, Nr: 011 - Bei Fibuübernahme negative Nebenkosten mit Vorzeichen übernehmen]
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Seit BETA r27632 ist es möglich in allen Feldübernahmedefinitionen innerhalb der Selektion über folgende Variablen zu selektieren:
QSATZ_pos_len = Quelldatensatz
ZSATZ_pos_len = Zieldatensatz
ORGZSATZ_pos_len = Auf den Zieldatensatz vor der Ausführung der Feldübernahmedefinition
Das ist beispielsweise hilfreich, wenn man in der Feldübernahme-Definition „Adressnummer Zielbeleg <> Adressnummer Quellbeleg“ selektieren will.
Beispiel:
QSATZ_11_8<>ZSATZ_11_8
ORGZSATZ ist dafür gedacht, dass, wenn mehrere Felddefinitionen vorhanden sind und man möchte evtl. …
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Wir haben immer öfter den Fehler „irsetup“ bei Neuinstallationen oder auch bei Updates.
Wenn das Setup „hängen bleibt“ oder einen „irsetup-Fehler“ anzeigt, kann mittels der nachfolgend aufgeführten Schritte versucht werden, über den Kompatibilitätsmodus das Setup erfolgreich durchzuführen.
(Screens bereitgestellt von der Fa. Phoenix Data Systems)
Die Windows-Version kann ausschlaggebend für die Installation sein.
U.u. muss die Version auf Vista oder Windows 8 eingestellt werden. …
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Um mit einem Bediener den Workflowserver starten zu können, benötigt dieser die Bedienerart „04: Workflowserver und die Mandantennummer, für welchen Aufträge entgegen genommen werden.
Im Script SE1606 muss unter <ZEIT> bei Zeitsteuerungsart  „18: Auf Anforderung durch Bediener“ hinterlegt werden.
Im Script SE0141 muss in der Tabelle beim Script SE1606 der Workflowserver Bediener eingetragen werden.
Der Workflowserver muss gestartet und das Script SE1606 dort hinterlegt sein. …
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Damit die Berechnung der SEPA Fristen und Beträge korrekt funktionieren,
muss die verwendete Zahlungskondition mindestens 1 Netto Tag haben.
Die Angabe von „0“-Netto Tage ist nicht möglich! …
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Normalerweise werden Untergruppen eines Beleges in der Baumübersicht angezeigt:
Manchmal sollen Belege einer Untergruppe jedoch nicht mit in den Datensätzen der Hauptgruppe angezeigt werden.
Dazu lässt sich innerhalb der Beleggruppe das Feld „Anzeige innerhalb Hauptgruppe unterdrücken“ 2034_1 nutzen.
Ist dieses Feld aktiviert, werden Belege dieser Beleggruppe nicht mehr in der Hauptgruppe angezeigt
Das Feld 2034_1 ist auf keiner Karteikarte hinterlegt und muss manuell eingebunden werden
Ist diese Option aktiviert, werden die Belege dieser Beleggruppe nicht mehr im „Hauptast“angezeigt. …
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In der Warenwirtschaft werden die Belege in einer Baumstruktur dargestellt. Ob bei den einzelnen belegen Untergruppen vorhanden sind, erkennt man nur durch den Pfeil vor dem Namen des Beleges.
Um die Untergruppen anzuzeigen, muss der „Zweig“ sozusagen „aufgeklappt“ werden.
Mittels des Zugriffsrechtes
ZGR: 1211V54 Nr.6 In der Belegtabelle Baum immer vollständig aufklappen
lässt sich einstellen, dass immer alle verfügbaren Untergruppen angezeigt werden, der komplette Baum also aufgeklappt ist. …
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Bitte beachten Sie, bei STATLGDAT handelt es sich um den Endbestand des Vortages.
Um mit STATLGDAT den gleichen Bestandswert erzielen,  wie mit STATARTLG muss beim Datum das heutige Datum +1 angegeben werden.
Dazu eignet sich z.B. die GET_RELATION[73
Anwendungsbeispiel:
GET_RELATION[73!IE1!1]
Damit wird auf die IE1 (Stichtag STATLGDAT) +1 Tag addiert, so dass die Berechnung für den nächste Tag ausgeführt und damit auch der heutige Bestand berücksichtigt wird. …
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Verbuchung Wertcoupon bei Tagesabschluss:
Kann bestimmt werden auf welches Konto die Zahlungsart Wertcoupon gebucht wird?
Antwort: im Steuerschlüssel unter „Ausbuchungskonten“ gibt es ab 5.58 Rev. 26997 ein Feld „Erlösschmälerungen“, das wird dann auch dafür verwendet. …
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Nach einem Update war die Möglichkeit, in einer Tabelle mit der Tastenkombination [Strg+S] den Suchdialog zu öffnen, nicht mehr vorhanden.
Der Suchdialog ermöglicht das Suchen in Tabellen. Bekannt ist diese Suche von den BüroWARE Versionen vor 5.5. Dort war es die Standardsuche und hat den Vorteil, dass man in den Tabellen die Suchfelder einzeln abschalten bzw. zuschalten kann.
Hier wird nach dem Wort SC-825MTQ-R700LPB in den Artikelstammdaten gesucht. …
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IDB steht für individuelle Datenbank. Sie sind an nichts gebunden und können frei verwendet werden.
Sie werden unter anderem von SoftENGINE verwendet und belegen SE0001 bis SE0815. Es können im Standard auch bis zu 999 eigene IDBs angelegt werden. Diese unterscheiden sich nicht zu den SoftENGINE-IDBs.
SoftENGINE-IDBs werden unter den folgenden Pfaden gespeichert:
BüroWARE: [BüroWARE-Pfad]\IDB_SE####.DAT WEBWARE: [WEBWARE-Pfad]\APP\IDB_SE####.DAT |
Eine Position durch den Austausch der Artikelnummer zu verändern, führt unter Umständen zu inkonsistente Positionsdaten.
Es wird empfohlen, diese Positionsänderung nur durch Löschen der falschen Position und Neuhinzufügen einer neuen Belegposition durchzuführen.
Der nichtempfohlene „Austausch“Â kann auch durch Deaktivieren des Zugriffsrechts
[1211V52, Nr: 009 – Belegerfassung Zusatz ab V5.2 (V52), Artikelnummer bei gespeicherten Zeilen änderbar]
verhindert werden. …
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Folgendes XML soll ausgelesen werden:
<xml>
<Knoten1 wert=“1″>
<Unterknoten1 wert=“1″></Unterknoten1>
<Unterknoten1 wert=“2″></Unterknoten1>
</Knoten1>
<Knoten1 wert=“2″>
<Unterknoten1 wert=“1″></Unterknoten1>
<Unterknoten1 wert=“2″></Unterknoten1>
</Knoten1>
</xml>
Es soll eine Liste über „Knoten1“ erstellt werden, springt man dann auf den ersten Punkt, soll eine Liste über „Unterknoten1“ erstellt werden.
Ist Unterknoten1 Liste fertig, springe und nächsten Punkt mit Namen „Knoten1“ und wiederhole.
Dies ist im angehängten Workflow mittels 4 Bitmap-Buttons gelöst und veranschaulicht (mit Auslesen der Attributwerte der jeweiligen Knotenpunkte). …
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Unter Umständen kann bei einer Lagerumbuchung mit Chargen der Abbuchungsbeleg vom Quelllager fehlen.
Dies kann an einer Kombination an Zugriffsrecht(en) und Einstellung(en) liegen:
Wenn ein Interner Beleg als Umbuchung genutzt wird
(Beleggruppendefinition – „Verbuchung interner Beleg“ [DBK30_1014_1 = 3]),
jedoch auch das Zugriffsrecht
[FEHLER2, Nr: 020 – Fehlerbereinigung II, Prüfung auf DBK30_1015_1 bei Internen Belegen]
aktiv ist, dann muss man pro Internen Beleg trotzdem den „Belegtyp“ einstellen, da dieser ansonsten nicht korrekt bestimmt werden kann. …
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GET_RELATION[158!Artikelvorgabe!Erfassungsgruppe!Nur_Simulieren]
Hiermit kann ein Artikel in Verbindung mit einer Artikelerfassungsgruppe angelegt werden. Verwendung u.a. in der Neuanlagemaske Version 5.5, wenn man das Skript individualisiert und die Erfassungsgruppe auf der Maske aufnimmt.
Die Nummernvorgabe der Erfassungsgruppe wird berücksichtigt, d.h. wenn in der DBK33 bei dieser Erfassungsgruppe eine automatische Nummernvergabe eingestellt ist, hat der Parameter „Artikelvorgabe“ keine Auswirkungen mehr!
Parameterleiste:
Funktioniert nur, wenn die Nummernvorgabe in der Erfassungsgruppe nicht gesetzt ist. …
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Es gibt seit Revision 25791, zwei Toolnummern in Workflowscripten, um aus Workflow-Maskenfeldern eine Volltextsuche zu starten.
START_TOOL[729]
Darüber kann mit dem Inhalt im aktuellen Maskenfled eine Volltextsuche ausgeführt werden.
START_TOOL[778]
Für diese Tool Nummer gibt es auch ein neues Scriptmaskenfeld „21646_60 Suchtext für Toolnummer 778“
In dieses Feld kann ein beliebiger Wert geschrieben/kalkuliert werden, mit welchem dann über Tool 778 eine Volltextsuche ausgelöst wird. …
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Es kann vorkommen, dass Werte, welche im Beleglayout angezeigt werden, nicht aktuell sind – zum Beispiel die Werte „zu zahlen“ für die Skonto 1 und Skonto 2 Beträge der Zahlungskondition.
Hier kann es passieren, dass nach dem Hinzufügen einer Position die Werte nicht aktualisiert werden.
Achtung: Sichtbare Berechnungen im Standard Beleglayout dienen nur als Anhaltspunkt!
Hier besteht aber kein Grund zur Sorge, die endgültigen Berechnungen erfolgen immer vor dem Druck oder nach Speichern des Beleges. …
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Ab den S-i-E – Versionen 5.58.005.24492 in BüroWARE und 2.01.005.24492 in WEBWARE gibt es die neue DRUCK Funktion
DRUCK_ART[BLOCK_KZ!SortArt!AufAb!Von!Bis!SELPOS1!SELLEN1!SELART1!VONSEL1!BISSEL1!SELPOS2!SELLEN2!SELART2!VONSEL2!BISSEL2!SELPOS3!SELLEN3!SELART3!VONSEL3!BISSEL]
Für die genaue Beschreibung der Parameter steht die Hilfe innerhalb der Klammerauflösung zu Verfügung.
Beispiel:
DRUCK_ART[FREI01!0!0!Test1!Test2!51!60!0!a!a]
Dies druckt alle Artikel mit der Artikelnummer von Test1 bis Test2 an welche die Bezeichnung (ART_51_60) = „a“ haben.
Hier finden Sie ein Beispielformular. Die Funktion befindet sich im Druckblock PA im Bereich @NTRECHNEN. …
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Ab den S-i-E – Versionen 5.58.005.24491 in BüroWARE und 2.01.005.24491 in WEBWARE gibt es die neue DRUCK Funktion
DRUCK_AR0-9[BLOCK_KZ!ARTNR]
Es stehen die Artikelzusatzdaten 1 bis 10 zu Verfügung.
Beispiel:
DRUCK_AR0[FREI01!ART_1_25]
Dies ermöglicht den Druck von AR0 Variablen (Artikelzusatzdaten 1) im freien Druckblock FREI01.
Hier finden Sie ein Beispielformular. Die Funktion befindet sich im Druckblock PAÂ im Bereich @NTRECHNEN. …
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Auch wenn die ZGR
[DSAFE, Nr: 005 – Einstellung Designer (NB), Designer komplett aktivieren mit Debugmodus] und
[DSAFE, Nr: 004 – Einstellung Designer (NB), Designer komplett aktivieren]
recht ähnlich wirken, gibt es folgende Unterschiede vom ZGR DSAFE, Nr: 005 zu DSAFE, Nr: 004:
– wie beim Erstellen einer bwdebug.ini wird der Debugger aktiviert.
– Im Designer in den verschiedenen Bereichen mit Bäumen (zB. …
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Ab BüroWARE 5.57.105.24408 und WEBWARE 2.00.105.24408 ist es bei Vorgelagerten Artikelauswahltabellen möglich, die Baumstruktur zu deaktivieren.
Folgende Zugriffsrechte müssen dazu aktiviert werden.
[1141_II, Nr: 020 – Artikelstammdaten II, Baumstruktur bei Start immer automatisch deaktivieren]
[1141_III, Nr: 048 – Artikelstammdaten III (V55), Baumstruktur bei Start als Refreshtabelle immer automatisch deaktivieren]
Diese ZGR funktioniert jedoch nur, wenn auch folgendes ZGR aktiviert ist:
[1141_III, Nr: 040 – Artikelstammdaten III (V55), Vorgelagerte Auswahl Baum dauerhauft ausblenden möglich (V55)]
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Wenn per Standardschnittstelle der ADA_127_9 (Preis 1) eines Kunden verändert wird, steht nach dem Import zunächst der richtige Wert im Feld.
Verwendet man diesen Artikel in einem WA Beleg, so wird jedoch der Preis aus dem Artikelstamm gezogen und nicht aus ADA (Adress-Artikel-Verknüpfung), in der Preisliste POS_111_1 steht jedoch S.
Sobald man die ADA öffnet und die Taste [F10] drückt wird dieser neu gespeichert und im WA Beleg der richtige ADA Preis gezogen. …
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In den Selektionsmaskenkalkulationen von Auswertungen steht ab dem Release 25360 die Variable _KOMMA_ zur Verfügung mit der Sie bspw. die freie Sortierung kalkulieren können.
Beispiel: Sie möchten bei einer Artikelauswertung einen freie Sortierung nach Warengruppe, Artikelnummer erreichen.
Kalkulation: AL_FREISORT=GET_RELATION[770!ART_36_5!_KOMMA_!ART_1_25]
Ergebnis:Â Â Â Â Â ART_36_5,ART_1_25
Beispielformular dazu:
FMTFAAUS
Hinweis:
Mit der GET_RELATION[65!…] würden die Variablen aufgelöst:
Kalkulation: AL_FREISORT=GET_RELATION[65!ART_36_5!_KOMMA_!ART_1_25]
Ergebnis:Â Â Â Â Â ,
Ein Einschliessen der Variablen in Hochkommas würde dazu führen, daß diesemit in den
Zielstring übernommen würden:
Kalkulation: AL_FREISORT=GET_RELATION[65!“ART_36_5″!_KOMMA_!“ART_1_25″] …
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Innerhalb von Workflows kann folgendermaßen eine Schleife erzeugt werden:
Mittels der Kalkulationsart „3“ wird eine Schleifen-Sektion geöffnet und mittels Kalkulationsart „4“ wieder geschlossen.
Innhalb der Schleife wird mittels des Parameters _SCHLEIFENANZAHL_Â die Anzahl der Wiederholungen festgelegt
Wichtig:Â _SCHLEIFENANZAHL_ muss nach der „3“ Kalkulationsart definiert werden.
Mit der Funktion _SCHLEIFENDURCHLAUF_Â kann der aktuelle Schleifendurchlauf festgelegt werden.
Es ist außerdem möglich innerhalb des „3“er Blocks eine Selektion zu hinterlegen. …
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Ab BüroWARE Version 5.58.005.25096 und WEBWARE Version 2.01.005.25096 kann mit aktiviertem Zugriffsrecht
[1211ZU4, Nr: 036 – Belegerfassung Zusatzoptionen 3, Adress-/Artikelnotiz innerhalb Belegerfassung anzeigen]
auch für Adress/Artikelkonditionen der Warnhinweistext (Rahmenart 012) bei der Belegerfassung eingeblendet werden.
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Ist ein Buchungsstapel eventuell aufgrund eines Absturzes durch einen Bediener gesperrt, kann dieser in Version 5.3x und 5.4x mit <F11> und ab Version 5.5x mit <Shift+F11> wieder entsperrt werden.
Ab Revision 24981 gibt es in der BETA das Recht
womit die Prüfung auf die SEPA MandatsID in der Belegerfassung deaktiviert werden kann.
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Nachfolgend beschreibe ich eine Möglichkeit wie man alle Langtexte eines Artikels zeilengenau als Spalten in eine Datei exportieren kann.
Beispiel:
Die Langtexte(LT00 bis LT04) des Artikels sollen zeilenweise als Splaten in eine CSV-Datei exportiert werden.
Die erste Zeile der CSV-Datei:
Artikel19Prozent;Hierbei handelt es sich um einen Artikel mit 19% MwSt.;LT01_Z1;LT02_Z1;;
……
Einen Export dieser Art kann man bspw. über eine Artikelauswertung erreichen, in der pro Artikel
alle Texte zeilenweise in eine MEMTAB geschreiben werden und diese dann mittels DRUCK_BLOCK[]Â in die Datei zeilen- und spaltengenau geschrieben werden. …
[weiterlesen]
2 Ausgangssituation
2.1 Arbeitsgruppen
3 Prinzipielle Berechtigungen
4 Besonderheiten
4.1 Zugriffsrechte
5 Voraussetzungen
6 Allgemeiner Vorgang
6.1 Designer – Einstellungen – Bediener/Gruppenrichtlinien
6.2 Bereichsauswahl
6.3 Detaildefinition
6.4 Beispiel
7 Bestehende Richtlinien verwalten
7.1 Aufruf der aktiven Richtlinien
7.2 Funktionen
8 Datenspeicherung
9 Zusatz Beleggruppen
9.1 Beispiel
Whitepaper_Bedienerrichtlinien
Beispiel Auswertung BELEGDATEN. Es werden auch Beleg durchlaufen die nicht der Selektion FUER_BART entsprechen.
Wird die Selektion AL_FREISORT zusätzlich mit angegeben, so werden nur die selektierten Beleg durchlaufen …
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Kleine Icons / Bitmaps auf angenehme Größe und leicht Bedienbar bringen, kann am Tablett mit einem Fingertip und im Desktopbrowser mit der rechten Maustaste erreicht werden.
Die Anwendung BWStart ruft die bwwin32.exe mit Vorbelegung von Bediener und Mandant auf.
Beim ersten Aufruf der BWStart.exe werden einmalig Benutzter, Passwort Mandant und ggf Mandantenpasswort abgefragt.
Die Anmeldedaten werden bezogen auf den Windows-Bediener in der Registry unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\SoftENGINE\BWStart gespeichert.
Sollen die Daten zurück gesetzt werden kann dies über BWStart.exe /INIT erfolgen.
Die Einträge in der Registry haben das Schema [BWStart-Dateiname].exe_bwwin32.exe. …
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In der Formularbearbeitung können Koordinaten auch in Zehntel-Millimeter angegeben werden.
Dies ist mit dem Parameter „@MAP_100MM,“ möglich.
Dieser Parameter muss mit einem Texteditor direkt in die Auswertung, zum Beispiel an den Anfang eingefügt werden.
Somit ist es möglich die Koordinaten in Zehntel-Millimetern anzugeben.
Hinweis: Die Font-Angaben können mit diesem Parameter in Hundertstel-Millimetern angegeben werden.
Beispiel des Parameters innerhalb einer Formulardatei:
@MAP_100MM,
@LBASIS,ADRESSDATEN
@INFO1,Statistik mit Umsatzwerten
@INFO2,auswertbar je nach Periode
@INFO3,
@DEF,KA1,10,5
@DEF,PA,10,30
@LINIE,KA1,,12,170,12,1,,,,-1,-1,-1,Schwarz,Weiss
@TEXT,KA1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,DATUM,Adressliste vom **********
@TEXT,KA1,,5,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,VERSION,BüroWARE *** (c) SoftENGINE… …
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Aus früheren BüroWARE-Versionen existieren im Bereich der Positionsdaten noch sprechenden Feldnamen (s. Feld Alt). Diese Feldnamen befinden sich in der Feldtabelle „018 Belegpositonen“. Die neuen Feldnamen befinden sich in der Feldtabelle „021 Positionsdaten“. Die alten Felder werden noch in der  Berechnungsformel Belege 098 von SoftENGINE verwendet. Man findet diese Felder auch noch in aus „alt“ (V 3.x) upgedateten Konfigurationen.
Diese Ãœbersetzungstabelle hilft, diese Felder zu identifizieren. …
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Bei Defekten, Fehlerhaften oder nicht aktuellen DLLs welche die BüroWARE benötigt, kann es vorkommen, das die BüroWARE / WEBWARE nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert und/oder sichtbare oder nicht sichtbare (z.B. im Ereignisprotokoll) Fehlermeldungen auswirft.
In diesem Fall installieren Sie Bitte aus dem BW „SYSTEM“ Verzeichnis die Programme:
– Vc9\vcredist_x86.exe
– Vc12\vcredist_2012_x86.exe
– Vc12\vcredist_x86.exe
Sollten die Fehler / Probleme damit nicht behoben sein, ggf. …
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Der Import von Gesprächsnotizen bzw. Ein-/Ausgangsgesprächen, baut auf zwei Teilen auf, zum einen au den „Eintrag“ der Gesprächsnotiz zum anderen auf der „Notiz“ (Dem Text) selbst.
Beim Import des Gesprächsnotizen Eintrags (SKZ O01) ist zu beachten das die Felder aa,ab,ac,ad,ae,af,ag,ah,ai,aj und ao Importiert werden müssen.
Erklärung:
aa = Adressnummer
ab = Jahr
ac = Monat
ad = Tag
ae = Startzeit
af = Bediener
ag = Datum
ah = Startzeit
ai = Endzeit
aj = Gesprächsdauer
ao = E=Eingang/A=Ausgang
Es gibt hier noch weitere Felder die Importiert werden können, aber nicht müssen interessant hier z.B. …
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Um die Formular- und Druckkalkulation – Scripteditor für Belegdirektdruck (STK_DDRUCK) – auch in der 5.5 (also mit aktiviertem Zugriffsrecht [1211V55, Nr: 014 – Belegerfassung Zusatz ab V5.5 (V55), Belegdruck mittels Script SE1391 aufrufen]) fehlerfrei nutzen zu können, muss im Selektionsbereich des Scripteditors (STK_DDRUCK) vor den individuellen Kalkulationen die Abfrage MEM_29589_1<>“J“ hinzugfügt werden.
Als Hintergrund:
Das Script bekommt vom Kernel in einer Tabelle die Druckvorschläge aufbereitet. …
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Um einen „mehrbahnigen“ Druck (z.B. für Etiketten in 2 Reihen) von Daten zu erreichen, wenden Sie „MEMTAB“ und in Verbindung mit einem Gruppenwechsel an.
Beispiel:
Andruck von Artikeln in 2 Bahnen, Sortiert und gruppiert nach der Warengruppe
Vorgehensweise:
Mit NUMMER_DURCHLAUF kann die Durchlaufnummer bestimmt werden.
Beim ersten Durchlauf wird in der Initialisierung die MEMTAB angelegt und im Ausdruck pro Artikel gefüllt. …
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In BüroWARE und WEBWARE werden beinahe alle Tätigkeiten jedes Anwenders protokolliert. So lässt sich in der Mandantendatei BWPROT20.DAT nachvollziehen, wer an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit z.B. den Firmennamen einer Adresse geändert hat.
Sollen diese Aufzeichnungen ebenfalls in einer eigenen Datentabelle abgelegt werden kann dies über das Zugriffsrecht
[BWPROT, Nr: 10000 – Einstellungen Protokollierung IDB (V53), Erweiterte Feldprotokollierung in IDB_SE0061]
aktiviert werden. …
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Funktion:
Ermöglicht die Zuweisung von Daten zu geöffneten Workflowscripten
Syntax:
PUT_RELATION[462!WFLID!ART!POS!LEN!QUELLDATEN]
WFLID – z.B. WF0001
ART
0 – Eingabemaske
1 – Aktuelle Tabellenzeile
2 – Aktuelle Anzeigentabellenzeile
POS Position des Zielfeldes
LEN Länge des Zielfeldes
QUELLDATEN – Die zu übergebenen Daten
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[462!WF0001!0!1140!25!ART_1_25] schreibt die Artikel-Nr. in das Maskenfeld von WF0001.
Tipps und Tricks:
Achtung! Dies funktioniert nur, wenn das Script per WFLID (z.B. …
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Die BWCLIENT.MSI ist eine Systemdatei, die während dem Setup oder während des BüroWARE Starts ausgeführt wird. Mittels der BWCLIENT.MSI werden COM Komponenten registriert. (Notwendig für E-Mail, Lucene Suche, Banking)
Einstellungsmöglichkeiten innerhalb des Programms:
Es gibt folgende relevante Zugriffsrechte, was die BWCLIENT.MSI und deren Prüfung im Programm betrifft:
[OFFICE_ALLG, Nr: 043 – Allgemein, Versionsprüfung der Mailkomponenten bei Programmstart durchführen] âžœ STANDARD: AKTIV
[OFFICE_ALLG, Nr: 047 – Allgemein, Mailkomponenten-Update erforderlich (deaktiviert -> Update nur wenn Benutzer Administrator ist)] âžœSTANDARD: DEAKTIV
[OFFICE_ALLG, Nr: 048 – Allgemein, Warnen wenn die Mailkomponenten aktualisiert werden sollten aber der Benutzer kein Administrator ist] âžœSTANDARD: AKTIV
Sind diese Zugriffsrechte wie im Standard gesetzt, erfolgt beim Start des Programms eine Prüfung, ob die BWCLIENT.MSI …
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Oft besteht der Wunsch, bei der Inventur einen individuellen Inventurbewertungspreis zu ermittelt.
Dies ist folgendermaßen realisierbar:
Im Inventurbewertungsschema sollte ein individuelles Flag eingebunden werden, welches steuert ob der Bewertungspreis mit der Spezialberechnung durchgeführt werden soll.
Die eigentliche Berechnung des Bewertungspreise kann in der DBP25 – Standardberechnung (zu finden im Designer âžœ Berechnungen âžœ Formeln DBP  und in diesem Bereich der Eintrag Inventurvorbuchungsdatei (Nr. …
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Im Workflowscript gibt es drei Scriptmaskenfelder um einen IDB Notiztext in das Workflowscript zu laden.
Hier ein Beispiel für den Workflow-Rahmen 11:
 3822_3 „Rahmenart 11 Text initialisieren aus“
4578_6Â „Aktuelle IDB-ID“
4584_60Â „Aktueller IDB-Index“
Das Feld Scriptmaskenfeld 3822_3 muss auf „22“ befüllt sein und das Feld 4578_6 mit der gewünschten IDB-ID. Dies geschieht am Besten über die Kalkulation „Aufruf Script“.
Um nun den Notiztext aus einem bestimmten IDB-Datensatz in das Workflow-Script zu laden, muss das Feld 4584_60 mit dem Primärindex des IDB-Datensatzes gefüllt sein. …
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Diese Druckblöcke dienen dazu, den festen Fuß gegebenenfalls an einer höheren Zeile(y-Position) anzudrucken ohne das die Positionen in den Fußbereich gedruckt werden. Das ist vor allem dann interessant, wenn der Fuß nicht ganz unter auf der letzten Seite gedruckt werden soll.
Beim festen Fuß wird ja jeweils ein Abstand von oben angegeben. Wenn dieser zu gering gewählt wird, dann würde die letzte Position unter Umständen in den Fußbereich gedruckt werden. …
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In den neueren Versionen der BüroWARE wurden die Adressarten geändert.
Für Anwender, die die sog. „alten Adressgruppen“ weiter benutzen wollen, sollten folgende Zugriffsrechte deaktivieren:
[1121_II, Nr: 041 – Adressstammdaten II, Adressarten in Adressgruppen umbenennen (V55)]
[1121_II, Nr: 042 – Adressstammdaten II, Adressgruppen anstatt Adressarten verwenden (V55)]Â
Zusätzlich ist die Programm-Nr. für Stammdaten der Adressgruppen von 158 auf 1120 zu ändern. …
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Ab WEBWARE PATCH – Revision 2.00.104.24156 kann mit dem Zugriffsrecht:
 [WEBWARE, 031 – Dynamische Tabellen Schnellsuche aus Menü ausblenden..(WW)]
die dynamische Suche, bedienerbezogen, ein oder ausgeblendet werden.
Das Konsolidieren der Ust-Jahresauswertung (Karteikarte ‚4 Ust-Jahresauswertung‘) ist NICHT möglich.Â
Das ist ein UmsatzsteuerVORANMELDUNGS – Modul! Steuererklärungen sind über dieses nicht vorgesehen! …
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Will man nach einer Teilwandlung die Positionsnotiz einer Teilgewandelten Position im Zielbeleg ändern, so ändert sich auch Automatisch die Positionsnotiz der Position im Quellbeleg.
Das liegt daran, das die Positionen bei einer Teilwandlung den selben Positionsident behalten.
Ãœber das Zugriffsrecht:
[1211V32, Nr: 047 – Belegerfassung Zusatz ab V4.0 (V40), Bei Belegwandlung Positionsident neu vergeben (V4.1)]
kann man steuern das bei jeder Wandlung ein neuer Ident vergeben wird. …
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Wenn in den Basisdaten im Länderstamm in der Optionsmaske „Buchhaltung“ das Flag „SEPA Zahlungsraum“ (2137_1) aktiviert ist,
wird der Zahlungsvorschlag als EU-Zahlung erkannt, wenn es deaktiviert ist, als Auslandszahlung.
Bei EU-Zahlungen wird im Standard eine XML-Datei erstellt, bei Auslandszahlungen mit Fremdwährung eine DTAZV1.
Ist das Flag „Keine SEPA-Ãœberweisung bei Fremdwährung“ (5359_1) im Personenkonto (Adressstann) aktiviert, wird z.B. bei einem Schweizer
Lieferanten mit einem Währungsbeleg im Zahlungsausgang eine DTAZV1 mit Fremdwährung (CHF) erstellt, obwohl im Länderstamm das Flag
„SEPA Zahlungsraum“ (2137_1) aktiviert ist. …
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Um mit der Uploadart 3 (Nur Preise und Bestände) zusätzlich die FZW’s zu exportieren definiert man die entsprechenden Shop-Felder in der IDB 441 als „1:Preisfelder“ definiert. Dann werden diese auch bei „Preise und Bestände“ mit übertragen.
Die Feldart definiert, bei welcher Uploadart diese FZW exportiert wird.
Hinweis: Diese Einträge müssen auch vorhanden sein, damit eine GET_RELATION innerhalb der FZW Funktioniert.
https://www.yammer.com/softenginepartner/#/Threads/show?threadId=1016308033 …
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In der Buchungserfassung kann unter Ansicht temporär eine Buchungsmaske eingestellt werden, wie z.B. die für Eingangsrechnungen.
Diese Einstellung bleibt für die aktuelle Buchungssitzung erhalten.
Unter Umständen bleibt diese Einstellung drin, auch wenn man die Buchungserfassung verlässt und neu aufruft.
Das Speichern der Stapeleigenschaften kann hierbei Abhilfe schaffen, dass diese Einstellung beim nächsten Aufruf nicht erhalten bleibt.
Ansicht -> Buchungsmaske auswählen
Buchungsmaske Eingangsrechung
Stapeleigenschaften mit rechter Maustaste am Stapel aufrufen (<F11>)
Stapeleigenschaften speichern (<F10>) …
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Haben Kunden beispielsweise offene Rechnungen aber auch offene Akontozahlungen, ist es möglich, diese zu mahnen und im gleichen Zuge auch die Akontozahlungen von der Mahnsumme abzuziehen.
Im Designer unter „Einstellungen“ -> „Zugriffsrechte“ muss dazu das Recht
[FI6100, Nr: 045 – Mahnungen, Nur Belege mit neuer Mahnstufe]
deaktiviert sein.
Anmerkung zu Zugriffsrechten:
Diese Einstellungen sind nur mit Designerberechtigung und entsprechender Qualifikation änderbar. …
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Beim Ändern der IDB-Datenbank werden die Protokollfelder bei jeder Änderung verdoppelt und hinten an die Datenbank angefügt.
Um das zu beheben ist folgendes zu machen:
Im IDB-Designer Feld 1137_7 (L) einbinden. (Achtung Ãœberschneidung, damit das Feld nicht gesperrt wird).
Dann 1138_1 auf N stellen und die 1139_5 auf die erste Position stellen von „Erfasst von“.
Speichern, Öffnen und dann die Datenbank Ändern. …
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Normalerweise erscheint im Designer beim Aufruf von Formularen oder Listen stets folgende Meldung:
„Wichtig !! Beim Ändern eines Formulares darf dieses Formular nicht im Ausdruck gleichzeitig genutzt werden!“
Diese Meldung entfällt, wenn eine Datei NoFmtMsg.ini im BW-Hauptverzeichnis vorhanden ist (Inhalt ist egal, kann auch leer sein). …
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Hilfe zur Funktion, Tipps und Tricks und Antworten zu häufig gestellten Fragen finden sich unter den jeweilig verlinkten INI-Dateien.
PROBLEM:
Auf Karteikarte „Alle Zugriffsrechte“, in der Vorgelagerten Auswahl der Zugriffsrechte, ist die Auswahltabelle ohne Einträge.
LÖSUNG:
Aktualisierung über Datenbankassistent ohne Aktualisierungsdateien.
Vorgehensweise:
⇒ die Zugriffsrechte sollten jetzt wieder angezeigt werden …
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Die neue WEBWARE/BüroWARE UVA-Only ist eine eigenständige vom Kernel unabhängige Komponente. Diese kann über ein eigenständiges Setup in eine bestehende WEBWARE/BüroWARE – Installation eingespielt werden. Das laufende Release bleibt davon unberührt.
Die wesentlichen Merkmale:
Um das Feld ART_3206_10 „Datum erster Einkauf zu füllen, muss im Designer âžœ Tools âžœ Dashboard âžœ Neuberechnung Artikel/Lagerwerte (DEK / LEK …) –  in der Selektion die Option im Bereich „Neuberechnung von“ und dort „Datum erster Einkauf“ aktiviert sein.
Ist es gesetzt und wird die Funktion ausgeführt wird, wird das Feld gefüllt.
Hinweis: Bitte beachten Sie, Neuberechnung Artikel/Lagerwerte (DEK / LEK …) ist das WFL SE0886 und hat als Basis den Lagerkontoauszug (FMTFAAUS.169)
Ein Server-Umzug ist ein Vorgang intensiv zu planender Vorgang. Ohne Planung ist ein ordnungsgemäßer, erfolgreicher Ablauf nicht gewährleistet.
Folgende Schritte sind zu beachten:
Alter Server | Neuer Server |
Festplatte C (Windows) | Festplatte C (Windows) |
Festplatte D (BüroWARE) | Festplatte D (BüroWARE) |
Festplatte E (BWMAIL) | Festplatte E (BWMAIL) |
Für Gambio ist es möglich innerhalb der BüroWARE ein erweitertes Debugging zu aktivieren.
Hierzu muss die Datei mp_debug.ini im Root der BüroWARE angelegt werden.
Der Inhalt der Datei ist wie folgt aufgebaut:
wait=
loglevel=
timeout=
Der Parameter „wait“:
wait=1 -> Vor jedem Call auf Benutzereingabe warten. Hilfreich wenn man einen genauen Call debuggen will.
wait=0 -> Automatischer start jedes Calls
Der Parameter „loglevel“:
loglevel=0 -> Es werden nur Fehler Protokolliertloglevel=1 -> Es werden einige zusätzliche Informationen Protokolliert
loglevel=2 -> Wird momentan freigehalten und hat keine Funktion. …
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Welche BüroWARE Bediener mit speziellen Funktionen:
Bediener-nummer | Bezeichnung | Funktion |
 000 | Systemverwalter | Kann ohne Lizenzen mittels Masterpasswort alle Lizenzabhängige Bereiche verwenden, kann aber nicht drucken. |
 888 | Betriebsprüfer | nur sehende Rechte, kann auch Daten exportieren. |
998 | Liefersystem | keine speziellen Funktionen, wird nur durch Liefervorschlag gesetzt, damit Aufträge nicht verändert werden |
999 | Alter Designer | nur sehende Rechte, durch Einstellungen auch Designer |
die Bedienernummern ab 900 sollten nicht verwendet werden, da SoftENGINE in diesen Bereich neue Bediener anlegen könnte. …
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Um ein Verzeichnis auslesen und die dort enthaltenen Dateien zu nutzen steht im Workflow die Tabellenverarbeitung 888 (Verzeichnisauflistung) zur Verfügung.
Um dieses korrekt verwenden zu können, müssen Individual-Tabellenfelder für die nachfolgend aufgelisteten Daten angelegt werden (mindestens das 1. ist nötig):
Hinweis: Pflichtfelder sind Fett gekennzeichnet!
Diese Individualfelder müssen in der Tabdatei Definition innerhalb des Workflows hinterlegt werden
Tabellendaten -> Tabdateidefinition
Wichtig: Die oben angegebene Reihenfolge muss beibehalten werden. …
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Funktion:
Entfernt Zeichen aus einem String
Syntax:
GET_RELATION[138!STRING!Zeichen]
STRING – Die Zeichenkette
Zeichen – Das bzw. die Zeichen, welche/s gelöscht werden soll/en
Anwendungsbeispiele:
IT1=“abc.def.ghi“
IT2=GET_RELATION[138!IT1!.] => „abcdefghi“
IT2=GET_RELATION[138!IT1!.dh] => „abcefgi“
Tipps und Tricks:
Das 2. Beispiel zeigt, dass auch mehrere Zeichen in einem Vorgang verarbeitet werden können (nicht damit verwechseln, dass dies als Wort interpretiert werden würde).
Wenn ZGR [FEHLER5, Nr: 057 – Fehlerbereinigung V, GET_RELATION[138] Multiple aufeinander folgende Zeichen entfernen] INAKTIV ist, dann müssen die zu löschenden Zeichen exakt in der angegebenen Reihenfolge vorkommen. …
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Um den Status eines Feldes (Tabellen-/Maskenfeld/BITMAPLEISTE/Karteikarte) zu ändern, stehen ihnen 3 „STATUS-Funktionen“ für
Ab BETA/57437 (02.09.2020) gibt es für Maskenfelder eine Syntax mit eckigen Klammern, bei der auch Variablen aufgelöst werden (was bisher nicht möglich war).
In seltenen Situationen kann es notwendig sein, einen Selektionspool neu Aufzubauen / neu zu Initialisieren.
Das könnte beispielsweise in folgenden Fällen notwendig sein:
Um den Selektionspool neu Aufzubauen, muss der entsprechende Pool Ordner unter „MANDANT\SELPOOLS\BEDIENER\POOL gelöscht werden. …
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Die Funktion SET_TEXTBAUSTEIN wird innerhalb eines Workflows wie folgt verwendet:
Bezeichnung | Position | Rahmen |
Rahmenart 12 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_3804_3 | Rahmen 12 |
Rahmenart 72 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4658_3 | Rahmen 72 |
Rahmenart 73 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4661_3 | Rahmen 73 |
Rahmenart 74 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4664_3 | Rahmen 74 |
Rahmenart 75 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4667_3 | Rahmen 75 |
Rahmenart 76 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4670_3 | Rahmen 76 |
Rahmenart 77 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4673_3 | Rahmen 77 |
Rahmenart 78 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4676_3 | Rahmen 78 |
Rahmenart 79 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4679_3 | Rahmen 79 |
Rahmenart 80 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4682_3 | Rahmen 80 |
Rahmenart 81 Text anzeigen aus | SCRXXXXXX_4685_3 | Rahmen 81 |
Diese müssen mit einer der folgenden Werte vorbesetzt werden, dabei macht es sinn eine Vorbesetzung zu nutzen die im aktuellen WFL keinen Zugriff hat:
001 – Adresswarntext
002 – Adressnotiztext
029 – Ansprechpartnernotiztext (V53)
025 – Projektnoitztext (V53)
003 – Artikelnotiz
004 – Artikellangtext 00 – 98
Soll ein Artikellangtext 1-98 geladen werden, so muss zusätzlich das Feld SCR_4426_2 initialisiert werden (1-98 funktioniert nur mit Rahmen 011).
Wenn eine Migration durchgeführt wird, werden die geänderten Indizes protokolliert.
Im Root Verzeichnis der BüroWARE/WEBWARE gibt es dann eine Datei namens „SEMIGRA.LOG“ welche die Änderungen enthält.
Seitenlayout 90 = Ausgabe ohne Preview (z.B. MEMTab befüllen oder Rückübertragung Stammdaten)
Seitenlayout 96 = Am Ende des Drucks wird automatisch die Fibu Standardschnittstelle mit der erstellten Tabdatei gestartet
Seitenlayout 97 = Ausgabe in Datei
Seitenlayout 98 = Am Ende des Drucks wird automatisch die WAWI Standardschnittstelle mit der erstellten Tabdatei gestartet
Seitenlayout 99 = Ausgabe in Zwischenablage
Hinweise:
Funktion:
Prüft, ob ein Artikel gelöscht werden kann
Syntax:
GET_RELATION[592!ARTNR]
ARTNR – Die Artikelnummer
Rückgabe ist 1, wenn der Artikel löschbar ist
Es werden folgende Bereiche geprüft:
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_1=GET_RELATION[592!ART_1_25]
Tipps und Tricks:
Diese Funktion ist eine sehr effektive Möglichkeit um festzustellen, ob ein Artikel irgendwelche Bewegungen hat. …
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Funktion:
Fügt eine Position zu einem vorhandenen Beleg hinzu
Syntax:
PUT_RELATION[82!GJ!BELART!BELNR!STSPALTE!ARTNR!TEXT!MENGE!EPREIS!PEH!EK!RABP!RABADR!VTRNR!EINFUEGE_SNR!EAPINFO!EAN!LANGTEXT!VERBUCHEN!BUDAT!LAGER!TIDENT!SERNR!CHANR!PRUEFZ!KOID!KOGID!SACHKONTO!MARK!P!L!A!W!…]
GJ – Geschäftsjahr
BELART – Belegart BEL_2_1
BELNR – Belegnummer BEL_3_8
STSPALTE – Steuerspalte POS_17_1
ARTNR – Artikelnummer POS_18_25
TEXT – POS_45_60
MENGE – POS_164_8
EPREIS – Einzelpreis POS_246_9 -> ohne Preis wird die Standardermittlung durchgeführt
PEH – Preiseinheit POS_798_6
EK – Einkaufspreis POS_308_12
RABP – Rabatt % POS_265_5
RABADR – Kundenrabatt % POS_780_5
VTRNR – Vertreternummer POS_695_8
EINFUEGE_SNR – Satznummer nach der eingefügt wird (gibt man -1L an, dann wird vor der 1. …
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Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 307:
Funktion:
Bei Aufruf von Tool 307 wird die Tabelle eines Workflowskriptes 1 mal durchlaufen. Innerhalb dieses Durchlaufs können im Skript unter
Kalkulationen hinterlegt werden. Zu beachten ist hier, das im Standard unter Kalkulationsziel MASKE hierdurch keine Tabellenfelder verändert werden können. …
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Bei der Ãœbergabe an UPS kann es vorkommen, dass nicht der Versender sondern der Anwender die Kosten übernimmt. In diesem Fall muss eine „Account Number“ hinterleg und übergeben werden.
Um das zu erreichen, nutzen Sie aus dem Adressstamm die folgenden Standardvariablen, welche Sie manuell auf der Maske einbinden können:
KdNr. UPS (ReceiverUpsAccountNumber) ADR_3363_6
Das wird verwendet wenn die BillingOption entweder BR oder TP oder REC ist. …
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Mit dem Tool „Zeiträume zuordnen“ des Datenbankassistenten und anschließender Reorganisation lassen sich Belege in einen anderen Zeitraum verschieben.
Wenn hierbei nicht nur Rechnungen oder Gutschriften verarbeitet werden sollen, sondern auch andere Belege (z.B. Interne Belege), muss folgendes Zugriffsrecht aktiviert sein:
ZGR ALLG,043 Allgemeine Einstellungen I, Zeitraumzuordnung für alle Belegarten vornehmen
Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Zeitraum einzelner Belege zu ändern:
PUT_RELATION[851!BELEGART!BELEGNUMMER!NEUER_BELEGZEITRAUM] …
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