Wie suche ich richtig: Suchwort 1 + Suchwort 2 - Suchwort 3
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Im Selektionspool der Warenwirtschaft – Adressen ist es möglich, über Tools für alle Adressen welche sich im Selektionspool befinden, Belege zu erstellen.
Grundeinstellung zum Zielbeleg:
Im Feld Zielbelegart, kann die Belegart ausgewählt werden, in welcher die Belege erstellt werden sollen (im Beispiel WA-Angebote).
Im Feld Belegdatum, kann das gewünschte Belegdatum eingetragen werden.
Einstellungen:
Im Bereich rechts unten, können die gesetzten Einstellungen eingesehen werden, über das Menü „Einstellungen“ können diese verändert werden. …
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Bei der Positionserfassung gibt es die Spalte „S“. „S“ steht für „Steuerspalte“. Damit wird jede einzelne Positionszeile für programmtechnische, und/oder ausdruckstechnische Vorgänge „gesteuert“. Folgende Möglichkeiten – abhängig der Konfiguration und Zugriffsrechte – gibt es:
Manchmal ist gewünscht, dass ein Bediener nicht in der der Bedienerauswahl auf der Anmeldemaske sichtbar ist.
Um einen Bediener auszublenden reicht es aus, in der Bedienerverwaltung vor dem Namen des Bedieners ein „<<>>“ einzufügen.
Beispiel:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â <<>>Meier Mustermann
Dieses Vorgehen funktioniert bei aktiven und gesperrten Bedienern.
Aktive Bediener können sich immer noch einloggen, ihr Name wird lediglich nicht in der Auswahlliste angezeigt. …
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Um zu steuern, wie Adresswarntexte bei Adressaufruf (Stammdaten) automatisch angezeigt werden, stehen Ihnen folgende Zugriffsrechte zur Verfügung:
[1121, Nr: 006 – Adressstammdaten, Warntext automatisch anzeigen] âžœ AKTIV
Mit dieser Einstellung wird der Warntext immer automatisch beim Öffnen der Adresse angezeigt, jedoch auch, wenn in dem Textfeld nichts hinterlegt ist.
[1121, Nr: 014 – Adressstammdaten, Warntext-Fenster nur mit Inhalt öffnen] âžœ AKTIV
Nach dieser Einstellung wird der Hinweistext auch noch ohne hinterlegtem Text angezeigt. …
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Setzt man in den Details des Lagerortes das Flag „Lagerführung Gesamt“ auf „Nein“ erscheint folgende Meldung
Erklärung zur Hinweismeldung:
Solange das ZGR aktiv ist, werden alle Lagerorte summiert, egal ob in dem Feld „Lagerführung Gesamt“ ein Haken ist oder nicht.
Will man selektieren können, welche Läger in die Gesamtsumme aufsummiert werden sollen, muss das ZGR deaktiviert werden damit dieses Feld eine Auswirkung hat. …
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Es kann über das Zugriffsrecht:
[1191, Nr: 006 – Chargenstammdaten (NB), Chargen nur eine Artikelnummer zulassen (Nur V2.31)]
gesteuert werden, ob man eine Charge unterschiedlichen Artikeln zuweisen kann.
Man muss hier aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Chargenverwaltung eigentlich nur für einen Artikel konzipiert wurde!
Bedeutet es kann z.B auch im Chargenstamm oder im MIS sowie auch in der Chargenauswahl im Beleg, nur ein Artikel angezeigt werden (obwohl zwei oder mehrere Artikel diese Charge führen) und zwar immer der Artikel der als letztes mit der Charge verbucht wurde. …
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Funktion:
Ermittelt den letzten Teil eines Strings ab einem Zeichen
Syntax:
GET_RELATION[544!Zeichen!STRING]
Zeichen – Das Zeichen, nach dessen letztem Auftreten die Rückgabe erfolgt
STRING – Die Zeichenkette
Anwendungsbeispiele:
IT1=“abc.def.ghi“
IT2=GET_RELATION[544!.!IT1] => „ghi“
Funktion:
Ermittelt den Teil eines Strings ab einem Zeichen
Syntax:
GET_RELATION[198!Zeichen!STRING]
Zeichen – Das Zeichen, ab dem die Rückgabe erfolgt
STRING – Die Zeichenkette
Anwendungsbeispiele:
IT1=“abc.def.ghi“
IT2=GET_RELATION[198!.!IT1] => „.def.ghi“
Tipps und Tricks:
Zu beachten ist, dass die Rückgabe nicht nach dem gesuchten Zeichen beginnt (wie in der Beschreibung bei Auswahl der GET_RELATION angegeben), sondern mit dem gesuchten Zeichen …
Funktion:
Ermittelt einzelne „Worte“ eines Strings
Syntax:
GET_RELATION[402!Trenner!Anzahl!STRING]
Trenner – Das Trennzeichen
Anzahl – Angabe, nach dem wievielten Trennzeichen
STRING – Die Zeichenkette
Anwendungsbeispiele:
IT1=“Hallo Ihr da“
IT2=GET_RELATION[402! !0!IT1] => „Hallo“
IT3=GET_RELATION[402! !1!IT1] => „Ihr“
IT4=GET_RELATION[402! !2!IT1] => „da“
Tipps und Tricks:
Mit Anzahl 0 bekommt man das Wort vor dem 1. Trennzeichen.
Zur Vervollständigung der Dokumentation bei einer Adressnummernumsetzung, folgende DBK/DBP-Datenbereiche sowie IDB-Tabellen werden nicht angefasst, da (BW-Version 5.49 – Stand 22.03.2016) keine Adressnummern in den entsprechenden Datentabellen enthalten sind:
Ãœbersicht DBK/DBP:
Wenn eine Adressnummernumsetzung durchgeführt wird und Besuchsberichte auf die zu ändernden Adressen vorhanden sind, muss nach der Umsetzung zusätzlich zur Warenwirtschafts und CRM Reorganisation eine IDB Reorganisation durchgeführt werden, da die Besuchsberichte in einer bzw. mehreren IDBs stehen (IDB SE0043 und SE0044).
Siehe Auch: Adressnummernumsetzung, welche Bereiche werden umgesetzt …
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Der Etikettendruck direkt aus den Belegen (FMTFABEL.xxx) kann mit der Ausdruckbasis ARTIKELETIKETT realisiert werden.
Die Anzahl der zu druckenden Etiketten wird automatisch aus der Menge der jeweiligen Position ermittelt.
Nach Aktivieren des Zugriffsrechtes 1211ZU3, Nr: 005 – Belegerfassung Zusatzoptionen 2, Bei Belegdruck Artikeletikettenanzahl aus Feld H
wird die Anzahl der Etiketten aus dem Feld H ermittelt und entsprechend über die Etikettenbahnen gedruckt. …
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Mit dem Zugriffsrecht
[WANDLUNG, Nr: 067 – Belegumwandlung Zusatzoptionen, Teil/Komplett-Wandlung/Duplikation endet in Pos-Erfassung des Zielbeleges
(ist im Standard aktiv) endet der Wandlungs- Duplizierforgang  (Teil, oder Komplett) im Zielbeleg.
Wenn dieses Zugriffsrecht deaktiviert wird, bleibt man nach der Wandlung in der Tabelle der offenen Quellbelege stehen.
Dadurch können weitere Belegwandlungen (Selektionen) durchgeführt werden, ohne diesen Bereich verlassen und wieder aufrufen zu müssen. …
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Diese Meldung erscheint unter Umständen wenn die KORE verwendet wird bei der Neuanlage von Projekten.
Verantwortlich für die Prüfung sind folgende Zugriffsrechte:
[11201, Nr: 012 – Projektstammdaten (NB), Neuanlage von Projekten in Kostenrechnung prüfen (V41) (NM)]
Hier wird geprüft, ob das Projekt auch in der Kostenrechnung vorhanden ist.
[11201, Nr: 013 – Projektstammdaten (NB), Nummernkreise Rechnungswesen prüfen]
Hier wird geprüft ob die Nummernkreise gleich wie in der Kostenrechnung angelegt wird. …
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Funktion:
Prüfen bzw. Holen von Daten aus IDB-Datensätzen
Syntax:
GET_RELATION[666!IDBID!SUCHINDEX!VARIABLE!SUCHART!RÃœCKGABE!POS!LEN!NR!SELPOS!SELLEN!SELART!VONSEL!BISSEL!SELPOS2!SELLEN2!SELART2!VONSEL2!BISSEL2!SELPOS3!SELLEN3!SELART3!VONSEL3!BISSEL3]
IDBID – 6-stellige IDBID (z.B. ID0001)
SUCHINDEX Nr. des Index, in welchem gesucht werden soll (z.B. 0 für den Primärindex der IDB)
VARIABLE – Angabe, nach der in dem Index gesucht werden soll
SUCHART
0 – Sucht genau nach dem Wert im Bereich
1 – Sucht größer/gleich dem Wert
2 – Sucht kleiner/gleich dem Wert
3 – Sucht genau nach dem Wert (mit der in LEN angegebenen Länge)
4 – Letzter Datensatz <= Indexwert
5 – Sucht nach exakter Übereinstimmung mit Wert
RÃœCKGABE
0 – Finde den 1. …
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Wie kann eine bestimmte Schriftart und Schriftgröße für Emails festgelegt werden?
Dies kann man mit einer Vorlage/Signatur realisieren werden.
Hier eine Vorlage(Vorher als .htm/.html abspeichern)
Es können in einer .htm/.html Datei CSS-Codes eingefügt werden. Diese können dann in den Bedienereinstellungen unter Signatur, automatisch eingeladen werden.
CSS „*“ spricht alle Elemente in der Mail an.
Mit !important werden alle nicht-!important CSS-Anweisungen überschrieben. …
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wiki.softengine.de – Login:
Um sich im Wiki anzumelden, können Sie einfach die gleichen Login-Daten benutzen die, Sie für den SoftENGINE HELPDESK erhalten haben.
Bekannte Probleme:
Bei Klick auf Login wird kein popup angezeigt um die Logindaten einzutragen:
Sollten Sie Kaspersky Internetsecurity verwenden (Beschreibung für die 2016er Version):
…
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in der WEBWARE kommt man mit der Tastenkombination STRG+POS1 an den Tabellen-Anfang und mit STRG+ENDE an das Tabellen-Ende.
Die Tastenkombinationen STRG+Bild nach oben/unten werden hier leider vom Browser abgefangen, da er damit den Wechsel zwischen den Tabs durchführt. …
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Feldbezeichnung | POS | LEN | Feldart | Importkennzeichen |
---|---|---|---|---|
Belegzeitraum | 0 | 1 | R99 | aa |
Belegstatus A/N | 1 | 1 | AAN | ab |
Belegart | 2 | 1 | ANALRGbflrgMIK12345 | ac |
Belegnummer | 3 | 8 | R0 | ad |
Adressnummer | 11 | 8 | RA | ae |
Belegdatum | 19 | 10 | D | af |
Liefer/Termindatum | 29 | 10 | D | ag |
Projektnummer | 39 | 8 | R0 | ah |
Kurzname | 47 | 10 | L | ai |
Name | 107 | 30 | L | al |
Name 2 | 137 | 30 | L | am |
Straße | 167 | 30 | L | an |
Lkz/Plz | 57 | 10 | L | aj |
Ortsname | 67 | 30 | L | ak |
Ansprechpartnernummer | 197 | 8 | R0 | ao |
Periode | 205 | 2 | R0 | ap |
Netto Tage | 207 | 3 | R0 | aq |
Skonto 1% | 210 | 5 | R2 | ar |
Skonto 1 Tage | 215 | 3 | R0 | as |
Skonto 2% | 218 | 5 | R2 | at |
Skonto 2 Tage | 223 | 3 | R0 | au |
Preisliste 1-6 | 226 | 1 | L | av |
Rabatt % | 227 | 5 | R2 | aw |
Vertreternummer | 232 | 8 | R0 | ax |
Provision % | 240 | 5 | R2 | ay |
Steuerberechnungsart | 245 | 1 | A012345 | az |
Währungseinheit | 246 | 2 | R0 | ba |
Währungsfaktor | 248 | 10 | R | bb |
Beleg gedruckt | 258 | 1 | ANJ | bc |
Fibu gebucht | 259 | 1 | ANJ | bd |
Intern/b | 261 | 1 | ANJ | bd2 |
1 Netto/Brutto-Summe | 263 | 12 | R2 | bf |
1 Steuerschlüssel | 323 | 2 | RA | bk |
1 Mehrwertsteuer | 333 | 12 | R2 | bp |
2 Netto/Brutto-Summe | 275 | 12 | R2 | bg |
2 Steuerschlüssel | 325 | 2 | RA | bl |
2 Mehrwertsteuer | 345 | 12 | R2 | bq |
3 Netto/Brutto-Summe | 287 | 12 | R2 | bh |
3 Steuerschlüssel | 327 | 2 | RA | bm |
3 Mehrwertsteuer | 357 | 12 | R2 | br |
4 Netto/Brutto-Summe | 299 | 12 | R2 | bi |
4 Steuerschlüssel | 329 | 2 | RA | bn |
4 Mehrwertsteuer | 369 | 12 | R2 | bs |
5 Netto/Brutto-Summe | 311 | 12 | R2 | bj |
5 Steuerschlüssel | 331 | 2 | RA | bo |
5 Mehrwertsteuer | 381 | 12 | R2 | bt |
Summe Netto Positionen | 393 | 12 | R2 | bu |
Summe Mehrwertsteuer Positionen | 405 | 12 | R2 | bv |
Summe Brutto Positionen | 417 | 12 | R2 | bw |
Gesamt Netto Beleg | 429 | 12 | R2 | bx |
Gesamt Mehrwertsteuer Beleg | 441 | 12 | R2 | by |
Gesamt Brutto Beleg | 453 | 12 | R2 | bz |
Gesamt Rohertrag Beleg | 465 | 12 | R2 | ca |
Erfasst von | 516 | 3 | R99 | cb |
Erfasst am | 519 | 10 | D | cc |
Erfasst um | 529 | 5 | D | cd |
Geändert von | 534 | 3 | R99 | ce |
Geändert am | 537 | 10 | D | cf |
Geändert um | 547 | 5 | D | cg |
Versandart 1-99 | 552 | 2 | R0 | ch |
Versandtarif 1-99 | 554 | 2 | R0 | ci |
Bel.Nr |
Um Inventurbuchungen anderer Bediener einzusehen kann innerhalb der Tabelle für Inventurbuchungen mithilfe der F7 und F8 Tasten durch die verschiedenen Bediener geblättert werden.
Dabei blättert F8 vorwärts und F7 rückwärts.
Hinweise:
Voraussetzungen, und Wichtige Punkte zur Synchronisation von Kontakten mit Exchange:
Funktion:
Führt eine Belegwandlung bzw. Duplikation durch
Syntax:
GET_RELATION[712!Duplizieren!VonBelArt!VonBelNr!InBelArt!InBelNr!Belegdatum!Adressnummer!PreisAkt!Beleggruppe!Projekt!Zeitraum!Archiv!NurKopf]
Duplizieren
1 für Ja bzw. 0 für Nein
VonBelArt
Belegart des Quellbelegs
VonBelNr
Belegnummer des Quellbelegs
InBelArt
Belegart des Zielbelegs
InBelNr
Belegnummer des Zielbelegs (wenn 0 wird ein neuer Beleg erstellt)
Belegdatum
Belegdatum des Zielbelegs
Adressnummer
Adressnummer des Zielbelegs
PreisAkt
1 Preise werden aktualisiert
Beleggruppe
Beleggruppe des Zielbelegs
Projekt
Projektnummer des Zielbelegs
Zeitraum
Belegzeitraum des Quellbelegs (A für aktuelles Geschäftsjahr)
Archiv
Archivkennzeichen des Quellbelegs
NurKopf
1 Es werden keine Belegpositionen dupliziert (3)
Rückgabe ist der Belegindex BEL_0_11 des Zielbelegs
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_11=GET_RELATION[712!0!TSCRWF0001_2_1!TSCRWF0001_3_8!SCRWF0001_1527_1!!SCRWF0001_1531_10!TSCRWF0001_11_8!0!SCRWF0001_1528_2!!!!] …
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Funktion:
Ermittelt Dateieigenschaften (Dateigröße, Erstelldatum, Änderungsdatum, Letzter Zugriff, Attribute)
Syntax:
GET_RELATION[1312!ART!EINHEIT!DATEI]
ART – Art der Rückgabe (0 Dateigröße, 1 Erstellt, 2 Geändert, 3 Letzter Zugriff,
4 Attribute: A = Archiv, H = Versteckt, R = Schreibgeschützt)
EINHEIT – Für die Rückgabe der Dateigröße (0 Byte, 1 KB, 2 MB, 3 GB)
DATEI – Dateiname mit Laufwerk und Pfad
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_10=GET_RELATION[1312!0!0!c:\bw\test.csv] …
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Inventur > Eigenschaften > Bewegungen zum Aufnahmedatum
Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn man Inventurbuchungstapel manuell anlegt (über den Button „Neu anlegen“).
Mit dieser Funktion wird folgendes erreicht:
Bei der Erfassung der Zählmengen kann BüroWARE für jeden Artikel die Bewegung zwischen Anfangsbestand (Soll) und Sollbestand
zum Zählpunkt ermitteln. Diese Bewegungdifferenz fließt in die zu verbuchende Inventurmenge des Artikels ein. Diese Vorgehensweise
ermöglicht die Bestimmung des Bestandes am Aufnahmetag – 0:00 Uhr. …
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Funktion:
Prüft, ob Leerzeichen in einem String vorhanden sind
Syntax:
GET_RELATION[504!STRING!POS!LEN]
STRING – Die Zeichenkette
POS – Position in der Zeichenkette, ab der geprüft werden soll (beginnend mit 0)
LEN – Länge des Bereichs in der Zeichenkette
Rückgabe – 1 wenn nur Leerzeichen in dem geprüften Bereich vorhanden sind
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_1=GET_RELATION[504!ADA_34_25!0!25]
Tipps und Tricks:
Man beachte, dass die POS-Angabe nicht diejenige des Variablennamens ist …
Zumindest bei IT-Variablen (also in Formularen) funktioniert die GET_RELATION nicht, denn wenn sie leer ist wird der Name der Variablen geprüft. …
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Funktion:
Ermittelt die Länge eines Strings
Syntax:
GET_RELATION[418!STRING] bzw. GET_RELATION[1701!STRING]
STRING – Die Zeichenkette
Anwendungsbeispiele:
IT10=IT1
IV1=GET_RELATION[418!IT1]
IV2=GET_RELATION[418!IT10]
Tipps und Tricks:
Achtung! Wenn der String leer ist, dann wird nicht 0 zurückgegeben, sondern die Länge der Variable!
Hier kann man sich behelfen, indem man eine weitere Variable dazu nimmt, wo die Länge des Namens anders ist. Im obigen Beispiel IT1 (Länge 3) und IT10 (Länge 4). …
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Vertreterabrechnung BüroWARE premium
Erklärung bezüglich Einheiten und der Superprovision.
Einheiten / Superprovision innerhalb der Provisionssätze:
Die Einheiten beziehen sich auf die Menge in einem Beleg.
Wichtig ist, dass der Betrag pro Einheit innerhalb der Provisionssätze (Karteikarte 2) eingetragen wird.
Dieser Betrag gilt auch für die Staffelsätze (Karteikarte 3).
Des weiteren muss beim Abrechnungsmodell das Feld „Provision aus“ mit dem Wert 2, 3 oder 4 (Einheiten, Umsatz+Einheiten oder Rohertrag+Einheiten) befüllt werden damit die Superprovision greift. …
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Diese Funktion ist veraltert und es sollte stattdessen die GET_RELATION[1366!Art!Baustein!Text!Sprachcode!Nr] verwendet werden.
BWMSG-Funktion:
Mit Hilfe der BWMSG-Funktion kann eine Hinweis bzw. Warnmeldung erzeugt werden.
Syntax-Aufbau:
BWMSG:0;2500;Textzeile 1;Textzeile 2;Textzeile 3; Textzeile 4
Zunächst muss mit BWMSG: die Meldung gestartet werden.
Ãœber den ersten Parameter wird gesteuert, ob es sich um eine Hinweismeldung(=0) oder eine Warnung(=1) handelt.
Der Unterschied ist, dass bei einem Hinweis die Meldung übergangen werden kann und bei einer Warnung nicht. …
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Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung zu erstellen. In diesem Whitepaper wird die Vorgehensweise erklärt.
Briefe_Schreiben_ab_V51
Im Anhang finden Sie ein Whitepaper zum Thema Reverse Charge (auch als §13 bekannt).
Hier werden Zusammenhänge erläutert und die Einrichtung des Reverse-Charge-Verfahrens in der BW 5.5 erklärt.
AnwendungReverseCharge …
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In seltenen Fällen kann es vorkommen, das aufgrund von Problemen beim Verpacken in der Packstation, leere Aufträge ohne Belegkopf nur mit Auftragsnummer im Karteireiter Verpacken der Packstation „hängen“ bleiben.
Dies sieht dann wie folgt aus:
Sind solche leeren Belege vorhanden, sind diese Archiviert und die dazugehörigen Lieferscheine wurden im Normalfall korrekt erstellt (Kann überprüft werden, indem im MIS nach den Archivbelegen gesucht wird). …
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Werte innerhalb von AL_FREISORT haben eine eigene Variable mit der man diese Ansprechen kann, als Beispiel
Innerhalb von AL_FREISORT steht:
POS_18_25,POSBUDAT
mittels der Variable
.. POI_0_25 Â greift man auf die Artikelnummer zu
.. POI_25_10 greift man auf POSBUDAT zu
Beispiel:
AL_FREISELEKT=“POI_25_10>=IE2″
Innerhalb einer Auswertung auf der Basis „POSITIONSDATEN“ kann man oft nicht nach dem Buchungsdatum sortieren, da dieses nicht immer innerhalb der Position das Buchungsdatum hinterlegt ist.
Um dennoch nach dem Datum sortieren zu können, definieren Sie innerhalb des Parameters „AL_FREISORT“ eine Spezial-Variable namens „SPP_POSBUDAT“ (Positionsbuchungsdatum (POS_330_10;wenn leer dann BEL_19_10)) verwenden. Wenn innerhalb von POS_330_10 kein Wert hinterlegt ist wird der Wert von BEL_19_10 verwendet. …
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Funktion:
Kopiert eine CSV-Datei, wobei angegeben werden kann, welche Spalten kopiert werden sollen
Syntax:
GET_RELATION[1268!Quelldatei!Zieldatei!Spaltennummer!Spaltentrenner!Zeilentrenner!Skip]
Quelldatei – Kompletter Dateiname mit Laufwerk und Pfad
Zieldatei – Kompletter Dateiname mit Laufwerk und Pfad
Spaltennummer – laufende Nummer der Spalte (beginnend mit 0 für die 1. Spalte)
Spaltentrenner – ASCII-Wert des Spaltentrenners (z.B. 59 für Semikolon ‚;‘)
Zeilentrenner – ASCII-Wert des Zeilentrenners (z.B. 10 für LineFeed ‚\n‘)
Skip – J bewirkt, dass die Verarbeitung beendet wird, sobald eine leere Zeile auftritt (nicht erst am Dateiende)
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_1=GET_RELATION[1268!TMP_1_200!TMP_201_200!-1;6!59!10!J] …
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In der Beleggruppe unter „Ausführen von Workflowscripten“ –> „Beim Öffnen Beleg“ ein Startscript eintragen.
In diesem Startscript kann dann über die Globale Speichervariable MEM_23727_3 das gewünschte Beleglayout kalkuliert und über das Modul 1295 (Prozesse) der gewünschte Beleg MODAL! gestartet werden.
Definition:
Eine Zusatzselektion ist ein in der Konfiguration definierter Index, der bei der Selektion von Daten bei verschiedenen Prozessen angewandt wird (zB. Belegumwandlung, Workflowmanager.)
Anlage:
Einige dieser Zusatzselektionen lassen sich frei definieren in bestimmten Bereichen und werden dann direkt für den Bereich/Datenaufbereitungsprozess angewandt (zB. Sammelbelegwandlung -> „Zusatzselektion Belege“).
Es gibt auch die Möglichkeit, komplett freie Zusatzselektionen zu definieren im Bereich „Designer -> Einstellungen -> Zusatzselektion“ (die hier Definierten sind jedoch nur Vorlagen und werden erst nach Auswahl oder manuellen übertragen in die Konfiguration tatsächlich zur Selektion von Daten angewandt). …
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Die Startmasken mit dem Indizes 1211S5WA / 1211S5WE können über folgende Einstellungen aktiviert / gesteuert werden:
Generelle Verwendung:
[1211V55, Nr: 016 – Belegerfassung Zusatz ab V5.5 (V55), Neuanlagemaske innerhalb der Belegbearbeitung verwenden]
Beleggruppengesteuerte Verwendung:
DBK30_2033_1 |Â Neuanlagemaske innerhalb der Belegbearbeitung verwenden
(Im Standard innerhalb der Beleggruppeneinstellungen auf Kartei 2 Parameter eingebunden)
Die Entscheidung, welche der oben genannten Masken gezogen wird, entscheidet sich aufgrund der Belegart (ob Wareneingang / Warenausgang) bzw. …
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Funktion:
Legt den in der Funktion festgelegten Pfad/Verzeichnis an, sofern noch nicht vorhanden.
Syntax:
PUT_RELATION[124!PFAD!Art]
Pfad:
Art:
Anwendungsbeispiele:
Funktion:
Prüft ob ein Verzeichnis oder eine Datei existiert
Syntax:
GET_RELATION[140!Dateiname!erweiterte Prüfung]
Dateiname:
erweiterte Prüfung
Anwendungsbeispiele:
GET_RELATION[140!d:\test\beispiel.txt!0] -> gibt „1“ zurück wenn die Datei in dem Verzeichnis liegt
Es gibt einen Trick, welcher hilft zu erkennen, welcher Datenbereich sich innerhalb der Dateierweiterung befindet:
Wenn man im Maskencenter des jeweiligen Datenbereiches ein neues Individualfeld anlegt mit der Position „99999“
erscheint folgende Hinweismeldung (Beispiel Artikelstamm):
Nun geht man in den Mandanten und sucht sich die passenden Dateien heraus (siehe: Datenstruktur), und fängt bei der Datei an mit dem
größten Wert hinter dem „_“ an (im Beispiel „S_RART30_04.DAT“) …
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In diesem Artikel werden mehrere Einstellungen aufgezählt, die gegebenenfalls zu einen Geschwindigkeitsvorteil bei der Reorganisation beitragen:
Zugriffsrechte:
Windows-Einstellungen:
Im Standard wird die Auswertung fmtfaaus.300 für die Protokolldatei bwprot20.dat mitgeliefert. Diese Datei finden Sie im FMT-Pfad.
Sie können Sie in den Formularkatalog der WAWI-Auswertungen einbinden oder mit der Programmnummer 50300 direkt, bspw. im Arbeitsplatz, aufrufen. Die Auswertung filtert die bwprot20.dat sequentiell zeilenweise vom Anfang bis zum Ende – ohne Index. Das bedeutet, daß ein Ausdruck, vor allem bei einer hohen Größe der Protokolldatei, lange dauern kann. …
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Dokumentation zu den Funktionalitäten
GIV, SIV, INIT_IV, INIT_IT, INIT_GIV, INIT_SIV,
ADD_GIV, ADD_SIV
SUMME_IV, SUMME_SIV und SUMME_GIV
In den Formularen
Kundenstatistik Umsatz/Roh Jahr/Vorjahr         ADRESSDATEN   FMTFAAUS.004
Lieferantenstatistik Umsatz Jahr/Vorjahr         ADRESSDATEN   FMTFAAUS.008
Artikelstatistik Umsatz/Roh Jahr/Vorjahr         ARTIKELDATEN   FMTFAAUS.120
Umsatzstatistik Artikel/Warengruppen/Gesamt      ARTIKELDATEN   FMTFAAUS.130
kann die Verwendung dieser Funktionalitäten exemplarisch nachvollzogen werden.
GIV, SIV: Diese Variablen werden automatisch zu den freien Rechenvariabeln(IV) angelegt. Zu einer IV1 wird dann vom System automatisch eine GIV1 und eine SIV1 zur Verfügung gestellt. …
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Mehrdimensionale Rechenvariablen
Ab der Version 5.3 steht ein neuer Variablentyp bei Formularen zur Verfügung: (maximal) dreidimensionale Arrays(Matrix, Felder).
Diese definieren Sie unter Variablen-Freie mehrdimensionale Rechenvariablen  [IM]. Sie haben die Möglichkeit bis zu drei Dimensionen,
bspw. Länge, Breite, Höhe zu definieren.
Pro Dimension können Sie maximal 99 Elemente nutzen. Ein solche Individuelle Matrix(IM) kann also maximal 99*99*99=970299 Elemente beinhalten.
Sie müssen nicht alle Dimensionen einer solchen Matrix nutzen, Sie können bspw. …
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Selektionsmaskenkalkulation/Plausibilitätsprüfung
Innerhalb von Auswertungen haben Sie in dem Bereich Initialisierung in dem Block Maskenkalkulation die Möglichkeit auf die Selektionsparameter und die individuellen Eingabevariablen des Formulares lesend und schreibend zuzugreifen.
Innerhalb der Selektionsmasken bei Auswertungen kann auf die Selektionsfelder und Individuelfelder in dem Block Maskenkalkulation mit Hilfe des Satzkennzeichens EIN zugegriffen werden. Auf der Selektionsmaske erhalten Sie mit der Taste F2 wie üblich die Position und Länge des Feldes. …
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Dynamische Gruppenwechsel:
Normalerweise sind Sortierung und Gruppenwechsel statisch, wenn die dazugehörenden Selektionsparameter nicht freigeschaltet sind. Über die Maskenkalkulation.Textzuweisung
könnte aber ein dynamischer(hier wählbarer) Gruppenwechsel erreicht werden. In der Maskenkalkulation ist ein schreibender Zugriff auf die Selektionsparameter gegeben.
Beispiel:
Eine wählbare Sortierung/Gruppierung nach Warengruppe oder Herkunftsland soll realisiert werden. Die Auswahl kann über ein Individuelles Eingabefeld, IE1, ermöglicht werden. Das Feld wird dabei in der Eingabeart B12 definiert. …
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Allgemein Gruppenwechsel:Sortierung, Aufbau, etc.
Gruppenwechsel geben ua. die Möglichkeit beim Wechsel des Gruppenwechselkriteriums
Summen der Datensätze des vorherigen Kriteriums auszugeben.
Beispiel:
Auf einem Förderband mit Obstkisten werden die Kisten nach der Obstart sortiert
transportiert. Die Anzahl von Kisten pro Obstart soll ermitelt werden.
Herkunftsland   Kistennummer      Obstart        Anzahl
Guyana                             1                  Bananen          1
Panama                            2                  Bananen         2
Guinea                              3                  Bananen         3
San Salvador                   4                  Ananas            1       !Gruppenwechsel …
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Mit der GET_RELATION[954!…] kann die Anzahl von Seriennummern mit Hilfe von Bedingungen ermittelt werden.
GET_RELATION[954!ART_NR!SN_POS!SN_LEN!SELART!SELVGL!SELWERT!SELPOS!…]
Anzahl Seriennummer mit entspr. Selektion
Parameter/Rückgabe:
ART_NR
Artikelnummer
SN_POS
Seriennummer Selektionsfeld-Position
SN_LEN
Seriennummer Selektionsfeld-Länge
SELART
Vergleichsart R=Numerisch / L=Alphanumerisch
SELVGL
Vergleichsoperator (= / <> / <= / >=)
SELWERT
Vergleichswert  (es können bis zu 16 verschiedene Selektionen angegeben werden)
Beispiele:
-Damit kann die Anzahl der einem Artikel zugeordneten Seriennummern ermittelt werden. …
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Zuerst müssen Sie den WEBWARE-Server (WWS) stoppen, um danach die Dateien in den Verzeichnissen „bin\wws\WWFSDB\wwfsdb.sql“ und „bin\wws\wwserver.run“ löschen zu können.
Nun passen Sie die wws.ini an und geben folgende Parameter in diese ein:
WWFPASSWORT_IF_EMPTY=1234
SYSCKPITSTDPW=1234
WWFPASSWORT_PUBLIC_EMPTY=1234
Des Weiteren müssen Sie in der wws.ini das Präfix „#-INIOK-#“ vor allen Zeilen löschen.
Und die Datei „WWF.ACT“ in „WWF.VER“ umbenennen.
Danach starten Sie den WWS wieder (der erste start immer über console), damit die wws.ini …
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BWLOGISTIK.INI im Mandantenpfad hinterlegen mit folgenden Parametern
Sektion
[MDEMENUE]
Schlüssel
ZusatzWorkflow=WFLID
Diese INI generiert dann einen Menupunkt „Extras“ mit Aufruf ihres Workflows im SE1061Â /MDEKOMM
Schlüssel
LAGBUEtiketten=WFLID
Wird im SE1060 – MDE – Lagerbuchungen Menu Sichtbar
WFLID ist ihr eigene Workflow ScriptID für den Aufruf individualisierter Vorgänge via MDEKOMM / Mobile-Daten-Erfassung
Funktion:
Dupliziert einen Datensatz innerhalb der angegebenen IDB
Syntax:
PUT_RELATION[404!IDBID!QUELL_PINDEX!ZIEL_PINDEX]
IDBID:
QUELL_PINDEX
ZIEL_PINDEX
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[404!ID0001!001!001.bck] -> Dupliziert den Datensatz „001“ in den Backupdatensatz „001.bck“ (Index der IDB muss als Typ L sein in diesem Fall)
Tipps und Tricks:
Der Preview erfolgt über den Druckertreiber Softengine bzw. Büroware Preview.
Wenn man nun in den Eigenschaften des Druckers als Papierformat A3 auswählt und ggf. Hoch- oder Querformat, kann die volle Ausgabe angezeigt werden.
![]() |
Man muss aber die Einstellungen immer zurück ändern, um A4 Formate richtig anzeigen zu können.
Alternative wäre, wenn vorhanden, den PDF-Mailer dafür zu verwenden.
Neuen Drucker einrichten
![]() |
und dort als Papierformat A3 auswählen. …
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Link zum WIKI-Artikel der Selektionspool Basis Funktionen.
Im neuen Selektionspool ist es nun möglich, bestehende Selektionspools direkt im Baum der Stammdaten anzeigen zu lassen.
In welchem Pool man sich befindet, ist daran zu erkennen, wo der Focus im Baum steht oder auch an der Bezeichnung des Pools in der Titelleiste.
Mit Rechtsklick auf einen gewünschten Selektionspool im Ast wird ein eigenes Popup-Menü aufgerufen:
Ãœber dieses Menü ist es möglich, direkt aus dem Ast heraus die bekannten Aktualisierungsmöglichkeiten zu nutzen, einen Selektionspool auszublenden und sogar die Eigenschaften des gewählten Selektionspools zu verändern. …
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Der Selektionspool ist einer der drei BüroWARE/WEBWARE-Hauptanwenderbereiche. Diese sind:
Im Selektionspool können einzelne Datensätze über verschiedene Prozesse geladen oder auch wieder entfernt werden. Diese können sein:
Die so in den Selektionspool aufgenommenen Datensätze sind sogenannte Momentaufnahmen. …
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Funktion:
löscht alle Datensätze im angegebenen Primärindexbereich aus der hinterlegten IDB
Syntax:
PUT_RELATION[178!IDBID!VON_PINDEX!BIS_PINDEX!VART]
IDBID:
VON_PINDEX
Bis_PINDEX
VART
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[178!ID0001!5!45!R] -> löscht alle Datensätze von Index 5-45, der Index ist vom Typ „R“
Funktion:
Löscht den Datensatz mit dem angegebenen Index aus der hinterlegten IDB
Syntax:
PUT_RELATION[176!IDBID!PINDEX]
IDBID:
PINDEX:
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[176!ID0001!testeintrag] -> löscht den Datensatz mit dem Index „testeintrag“ aus ID0001
Funktion:
Gibt das Datum (des Freitags) der angegebenen Kalenderwoche zurück.
Syntax:
GET_RELATIO[76!Kalenderwoche]
Kalenderwoche:
Anwendungsbeispiele:
GET_RELATION[76!KW.02.2016] -> 15.01.2016
Funktion:
Gibt den letzten Tag des Monats zurück, der im angegebenen Datum steht.
Syntax:
GET_RELATION[522!DATUM]
DATUM:
Anwendungsbeispiele:
GET_RELATION[520!12.01.2016] -> 31.01.2016
Funktion:
Gibt den ersten Tag des Monats zurück, der im angegebenen Datum steht.
Syntax:
GET_RELATION[520!DATUM]
DATUM:
Anwendungsbeispiele:
GET_RELATION[520!12.01.2016] -> 01.01.2016
Tipps und Tricks:
Funktion:
Sucht und ersetzt das angegebene Wort/Wert durch das angegebene Wort in dem in der Funktion hinterlegten String
Syntax:
GET_RELATION[131!STRING!VON_WORT!IN_WORT]
STRING:
VON_WORT
IN_WORT
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_30=“Hallo wie geht es dir?“
GET_RELATION[131!TMP_0_30!dir!euch] -> „Hallo wie geht es euch?“ …
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Funktion:
Schreibt den hinterlegten Wert and die angegebene Position mit der angegebenen Länge in den Firmenstamm
Syntax:
PUT_RELATION[17!POS!LEN!VART!!!QUELLDATEN]
POS:
LEN:
VART:
QUELLDATEN:
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[17!30!30!L!!!Softwareentwicklung] -> schreibt im Firmenstamm in das Feld „Branche“ „Softwareentwicklung“
PUT_RELATION17
Funktion:
Schreibt Werte in einzelne Felder der angegebenen Adressnummer
Syntax:
PUT_RELATION[01!POS!LEN!VART!INDEX1!!QUELLDATEN]
POS:
LEN:
VART:
INDEX1:
QUELLDATEN
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[01!110!10!L!10000!!48712] -> schreibt 48712 in die Postleitzahl der Adresse 10000
Text für Suche: PUT_RELATION01 …
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Funktion:
Löscht eine Datei im Dateisystem
Syntax:
GET_RELATION[186!Dateiname]
Dateiname:
Anwendungsbeispiele:
GET_RELATION[186!D:\text\zulöschen.txt]
Funktion:
kopiert eine Datei in einen existierenden Ordner.
Syntax:
GET_RELATION[142!Quelldateiname!Zieldateiname]
Quelldateiname:
Zieldateiname:
Rückgabe der GET:
Anwendungsbeispiele:
GET_RELATION[142!D:\test\123.csv!d:\keintest\123.csv]
Tipps und Tricks:
Achtung! Falls die Zieldatei bereits vorhanden ist und größer als die zu kopierende Datei, dann sind nach dem Kopieren überhängende Daten vorhanden! …
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Funktion:
Schreibt einen Wert in das in der Funktion vorgegebenen Feld/Position-Länge in die hinterlegte Artikelnummer
Syntax:
PUT_RELATION[04!POS!LEN!VART!INDEX1!!QUELLDATEN]
POS:
LEN:
VART:
INDEX1:
QUELLDATEN
Anwendungsbeispiele:
PUT_RELATION[04!110!10!R!ART001!!15] …
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Funktion:
Ersetzt in der/dem hinterlegten Variable/Fixtext Punkte durch Kommas, und Kommas durch Punkte
Syntax:
GET_RELATION[129!STRING]
STRING:
Anwendungsbeispiele:
Tipps und Tricks:
Funktion:
Legt einen neuen IDB-Datensatz mit dem in der Funktion definierten Index an oder ändert einzelne Datensatzinhalte
Syntax:
PUT_RELATION[174!POS!LEN!VART!PINDEX!IDBID!QUELLDATEN]
POS:
LEN:
VART:
PINDEX:
IDBID:
QUELLDATEN
Anwendungsbeispiele:
Datensatz anpassen (schreiben eines Datums):
PUT_RELATION[174!25!10!D!0000001!ID0001!01.01.2016] …
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Funktion:
Startet das in der GET_RELATION hinterlegte Workflowskript (optional auch modal) und übergibt bis zu 2 Variablen + den Notiztext des Skriptes aus dem sie ausgeführt wird
Syntax:
GET_RELATION[166!ScriptId!Index!akt_dbp328_40!Modal!CopyNotiz]
ScriptId:
Index:
akt_dbp328_40:
Modal:
CopyNotiz:
WW20EigeneLasche
1=Workflow wird immer in eigener Karteilasche angezeigt. …
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Funktion:
Schreibt einen Text in eine Datei mit den hinterlegten Parametern (aus BW-Variable oder manuell geschrieben).
Syntax:
PUT_RELATION[76!Art!Dateiname!Index!Text!ohne_crlf!mit_tabulator!utf8_modus]
Art:
Index:
Text
ohne_crlf
mit Tabulator
utf8_modus
Anwendungsbeispiele:
Tipps und Tricks:
Funktion:
Ermöglicht das Verketten von Strings (aus fixen Texten als auch Büroware-Variablen)
Syntax:
GET_RELATION[65!Text_1!Text_2!…]
Anwendungsbeispiele:
TMP_0_20=“Büroware“
GET_RELATION[65!Hallo! !TMP_0_20] -> „Hallo Büroware“
Tipps und Tricks:
Funktion:
Versteckt die aktuelle Anzeige in der Büroware und zeigt hinterlegte Informationen an
Syntax:
GET_RELATION[1014!AKTION!TEXT_1!TEXT_2]
Aktion:
Text_1:
Text_2:
Anwendungsbeispiele:
Tipps und Tricks:
Da der Schleier einiges an Performance verbraucht, vor allem wenn man „Aktion – 2“ häufig benutzt, sollte man diesen Schleier nur benutzen wenn man verhindern muss das der Benutzer in der Zeit Aktionen durchführt. …
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In der PUT_RELATION[122!POS!LEN!VART!SATZNUMMER!!QUELLDATEN!NEBENSATZ!Ohne Index Update] verwenden sie als Wert für die Satznummer: _SNRFBU_ …
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Hilfe zur Funktion, Tipps und Tricks und Antworten zu häufig gestellten Fragen finden sich unter den jeweilig verlinkten GET_RELATIONs.
Um mit einer PUT_RELATION[158] in der Buchung auch die Zahlungskondition einzufügen ist zuvor in das Feld MEM_25187_2 die Zahlungskondition einzutragen und dann die PUT_REL auszuführen.
Damit wird die Zahlungskondition, welche beim MEM Feld angegeben wurde, in die erzeugte Buchung eingetragen. …
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Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 342:
Funktion:
Wie Tool 2 lädt Tool 342 Daten in die Workflowtabelle, allerdings ohne vorher die bereits geladenen Daten zu entfernen.
Für weitere Informationen/Funktionsweise bitte unter Tool 2 schauen
Tipps und Tricks:
Beim Aufruf des Workflowmanagers ist es normalerweise so, dass man sich in dem Ast „Zuletzt bearbeitet“ befindet, wo eben das zuletzt bearbeitete Script eingetragen ist.
Das kann störend sein, wenn man mehrere Scripte parallel in Arbeit hat und dann immer wieder auf „Alle Workflowscripte“ klicken muss, um in der kompletten Tabelle das jeweils gewünschte Script für die weitere Bearbeitung auswählen zu können. …
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Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 2:
Funktion:
Durch Tool 2 wird die Tabelle eines Skriptes auf Basis der Einstellungen auf Karteikarte 2 – „Script“ und den hinterlegten Selektionen unter „Tabellendaten -> Selektion“ geladen. Des weiteren werden die im Bereich „Kalkulation -> Kalkulationsziel TABELLE -> Sätze einfügen“ hinterlegten Kalkulationen ausgeführt.
Sind bereits Daten geladen, werden diese vorher entfernt und die Tabelle neu aufgebaut. …
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In dieser Sektion sind Details zur Funktion von Toolnummern in Workflowskripts zu finden.
Hinweise und Tipps zu den Toolnummern:
Generell gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten Toolnummern zu starten:
START_TOOL[<Nummer>] | Startet die in den Klammern eingetragene Toolnummer, springt aber aus der aktuellen Position der Toolausführung einfach zum nächsten vorkommen der genannten Toolnummer. |
START_TOOL_KALK[<Nummer>] | Startet die in den Klammern eingetragene Toolnummer, allerdings wird die komplette Toolausführung von vorne gestartet, so das jede Zeile in der Toolausführung berücksichtigt wird. |
Funktionsweise, Tipps und Tricks zu Toolnummer 306:
Funktion:
Bei Aufruf von Tool 306 wird die Tabelle eines Workflowskriptes 2 mal durchlaufen. Innerhalb dieser Durchläufe können im Skript unter
Kalkulationen hinterlegt werden. Zu beachten ist hier, das im Standard unter Kalkulationsziel MASKE hierdurch keine Tabellenfelder verändert werden können. …
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In diesem Video werden grundlegende Schritte in WEBWARE 2.0 gezeigt und darüber informiert, was an welcher Stelle Bedeutung hat. |
Um eine bereits abgeschlossene Inventur noch einmal zurückzusetzen steht Ihnen im Dashboard die Funktion „Inventurabschluss zurücksetzen“zur Verfügung.
Sie tragen den Zeitraum (aktuelles Jahr = 0) ein und den Status der Inventur.
Aufgrund der Vielzahl von Felder in den Positionen stellt sich die Frage, welche davon für die tatsächliche Verbuchung diverser Statistiken verwendet werden.
In den Versionen ab 5.5x wurden dafür neue Statistikfelder eingeführt.
Sie finden diese in Beleg und Belegposition, wenn Sie in den Eingabefeldern nach „STAT:“ suchen.
(Beleg)
(Positionen)
Bei älteren, mehrfach upgedateten Version sollte man ggf. noch das folgende Zugriffsrecht prüfen (muss aktiviert sein):
Die Statistikfelder berücksichtigen dann auch die Kennzeichen und Einstellungen der Positionen/Artikel. …
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Ab der BüroWARE 5.5 können Videotutorials direkt in der BüroWARE abgerufen werden. Dazu klicken Sie in der Menüleiste auf das „?“ und dann auf Tutorials.
Sollten die Videos noch nicht geladen sein, kommt ein entsprechender Hinweis, siehe Screenshot. …
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Um den durchschnittlichen EK neu zu berechnen nutzen Sie die Auswertung FMTFAAUS.169.
Diese berechnet den AXDEK neu.
FMTFAAUS.169 …
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Es kommt immer wieder vor, dass Importdateien (Standardschnittstelle) ohne Leerzeichen aufgebaut werden.
Hier ein Beispiel ohne Leerzeichen:
(falsch, könnte Fehler verursachen)
þSKZþADRþaaþ10000þacþSchleckerþaeþBeispielstrasse 5.þafþBeispielortþ01þ24þ02þ38þ
Beispiel mit Leerzeichen:
(richtig)
þSKZþADRþaaþ10000 þacþSchlecker þaeþBeispielstrasse 5. þafþBeispielort þ01þ24 þ02þ38 þ
Also mit Leerzeichen nach einem definierten Feld
Information:
þ = Trennzeichen
SKZ ADR = Bereich Adressdaten
aa = Adressnummer
ac = Name
ae = Strasse
af = Ort
01 = Individualfeld 1
02 = Individualfeld 2
Dadurch werden Fehler vermieden. …
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In der Belegerfassung ist in der BüroWARE BASIC die Funktion aktiv, dass die Positionszeile nach Eingabe der Artikelnummer automatisch gespeichert wird und der Cursor in die nächste Zeile springt.
Ist dieses Verhalten kann geändert werden, indem man das Beleglayout wechselt.
Die Funktion dafür ist unter Tools -> Dashboard zu finden. Im Dashboard öffnen Sie die Funktion „Beleglayout in Beleggruppen setzen“.
Dort ist mit einer Indexnummer das Beleglayout änderbar. …
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Soll ein Bediener mit eingeschränkten Rechten und speziellem Arbeitsplatz (links) über die Arbeitsplatzleiste nur Zugriff auf eine bestimmte Beleggruppe der WA-Aufträge bekommen, müssen Sie folgende Änderungen vornehmen.
Bei Einbindung des Moduls 1212 (WA-Auftrag) in die Arbeitsplatzleiste werden zunächst alle WA-Aufträge angezeigt.
Um die mit Modul 1212 aufgelisteten WA-Aufträge auf eine bestimmte Auftrags-Beleggruppe einzuschränken, bearbeiten Sie in der Beleggruppe das Feld 1687_1 „Gruppe in Ast 00 (Indextabelle) anzeigen“. …
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Um zu verhindern, dass beim teilduplizierten Lieferschein die Rückstandspositionen mit angedruckt werden,
deaktivieren Sie das Zugriffsrecht
[BELUMT, Belegumwandlung / Spezial Teilübernahme, Nr: 053 – Bei Teilduplikation Belegkopfdaten anpassen]
Somit werden die Zeilen mit dem Rückstand im teilduplizierten Lieferschein nicht mit angedruckt. …
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Um in der vorgelagerten Belegauswahl einer bestimmten Belegart und Beleggruppe die angezeigten Spalten bedienerabhängig ein- oder auszublenden darf die Bearbeitung nicht über [STRG]+[SHIFT]+[F2] auf der vorgelagerter Belegauswahltabelle bearbeitet werden.
Bei Nutzung der Speicherselektion funktioniert per [STRG]+[SHIFT]+[F2], wird die Änderung nur für den aktuellen Bediener abgespeichert.
Damit aber die Speicherselektion (für welche Bediener die Änderung  gelten soll) berücksichtigt wird, muss man hierzu entweder in das Tabellencenter oder in die Tabellenbearbeitung wechseln und dort die jeweilige Tabelle bearbeiten. …
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Die Standardschnittstelle bietet keine Möglichkeit, Adressen direkt in Mailinglisten zu importieren.
Eine Möglichkeit, einen solchen Import zu realisieren wäre aber z.B. mit einem Tabellenscript und der Hilfe der PUT_RELATION 831 möglich:
PUT_RELATION[831!Mailinglisten-Nr!AdrNr!AnspNr!Art!E-Mail-Adresse!Name],,,,Adresse/Ansprechpartner einer Mailingliste hinzufügen/löschen (V52) …
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Um zu ermitteln, wo sich innerhalb eines Scriptfensters aktuell der Fokus befindet (Maske, Tabelle, Anzeigetabelle), stehen Ihnen eigene Selektionsparameter zur Verfügung.
Mittels dieser Parameter können Sie feststellen, welcher Bereich aktiv ist:
_TABAKTIV_=1 Tabelle aktiv
_ATABAKTIV_=1 Anzeigetabelle aktiv
_MASKEAKTIV_=1 Maske aktiv …
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Zugriffsrechte dienen der Steuerung des Verhaltens der Software. Seit der Version 5.5 besteht auch die Möglichkeit eigene Zugriffsrechte zu erstellen.
So kann beispielsweise geregelt werden, welcher Bediener bestimmte individuell erstellte Funktionen ausführen darf.
In den Zugriffsrechten gibt es die Kartei „Eigene Zugriffsrechte“.
Dort können eigene Zugriffsrechte definiert werden. Ãœber den Button <Neu anlegen> wird eine neue Maske aufgerufen, in der eine Kurzbeschreibung sowie ein Langtext hinterlegt werden kann. …
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Die Mauszeiger lassen sich vom Bediener auf Betriebssystemebene verändern.
Damit die Mauszeigereinstellungen des Betriebssystems auch innerhalb BüroWARE genutzt werden, steht Ihnen ein Zugriffsrecht im Bereich Allgemeine Einstellungen zur Verfügung.
VI (ALLGV53) 003 Windows Standard Cursor verwenden
Dieses ist standardmäßig deaktiviert. Wird es aktiviert, so wird der Mauszeiger wie gewünscht dargestellt. …
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Die Suchergebnisse einer Volltextsuche sind beschränkt auf eine vorher festgelegte Satzanzahl. Werden zu viele Sätze gefunden, werden also nur die ersten x Sätze angezeigt.
Ãœber eine Einstellung in den „internen Texten“ kann festgelegt werden, wieviele Datensätze als Ergebnis einer Volltextsuche maximal angezeigt werden sollen.
Die Einstellung erfolgt beiÂ
„Maximale Treffer Volltextsuche; 8089“
Hier kann kann beliebig festgelegt werden, wie viele Treffer die Volltextsuche ausgeben soll. …
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Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise, falls ein Mailodrner im Mailsystem „verschwunden“ ist.
Es gibt folgende Optionen, um einen „verschwundenen“ Mailordner wiederherzustellen:
1) Spezialreorganisation [STRG]+[U] „Mailordner-Zuordnungsprüflauf“
Diese Spezialreorg prüft, ob Mails vorhanden sind, die zwar einem Mailordner zugewiesen sind, dieser Ordner aber nicht bzw, nicht mehr vorhanden ist.
Die betroffenen Ordnerindizes werden in der Datei BWMAIL\OZuord<BedNr>.txt und die Mails in BWMAIL\MZuord<BedNr>.txt protokolliert. …
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Um die Termine einer Personal-Nummer generell zu sperren, damit kein anderer User diese einsehen, anlegen und ändern kann, müssen Sie innerhalb des Termins das Feld PRIVAT einbinden und den Status des Feldes auf „J“ setzen.
Hier können die anderen Bediener zwar sehen, dass in diesem Zeitraum ein Termin vorhanden ist, jedoch nicht erkennen, um was für einen Termin es sich hierbei handelt. …
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Um Sammelbelege zu erstellen, prüfen Sie bitte nachfolgend beschriebene Einstellung/Vorgehensweise.
1) Im Adressstammm muss das Feld Sammelrechnungsstatus auf 0 stehen (bzw. Bearbeiten->Optionen/Parameter->Angaben zu Sammelrechnung-> Flag Sammelrechnung Standard auswählen).
2) Sowohl bei bestehenden als auch bei neu angelegten Belegen muss dann auch entsprechend das Feld BEL_1884_1 (Bearbeiten->Optionen/Parameter->Sammelrechnung) auf 0 steht
3) Das ZGR
[ 1211V32, Belegerfassung Zusatz ab V4.0 (V40), Nr: 011 – Wandlung/Sammelbeleg in Zielbeleg R Sammelrech.KZ …
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Erreichen Sie mehr als 10 Geschäftsjahre in BüroWARE oder WEBWARE, muss für jeden Artikel eine Inventur durchgeführt werden, auch für Auslaufartikel z.B. mit Menge 0.
Erst wenn eine Inventur vorhanden ist, bleibt der Bestand auch nach 10 Geschäftsjahren korrekt.
Ohne Inventur sind nach 10 Geschäftsjahren beim Jahreswechsel in das 11. Geschäftsjahr sonst die Bestände mancher Artikel falsch.
Wird kurz vor Abschluss der BüroWARE-Installation die Fehlermeldung „BWERP\SYSTEM\VCREDIST.EXE konnte nicht geöffnet werden.“ angezeigt, kontrollieren Sie ob das neueste JAVA-Update installiert ist.
Dadurch kann der Fehler behoben werden.
Eine weitere Ursache für den Fehler könnte sein, dass Pervasive nicht als Workgroup installiert ist. …
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